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| Newsgroup de.comp.os.ms-windows.netzwerke Desktop -> Netzwerkumgebung. |
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#1
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Hi,
mein ADHOC macht mich krank <g> Gegeben sind 2 Laptops (XP-SP3) mit WLAN. Beide funktionieren im Heimnetzwerk und anderswo bezüglich WLAN-Verbindung einwandfrei. Jetzt wollte ich für einen besonderen Zweck beide ADHOC verbinden. Also x Internetseiten gelesen wie man so was macht. Scheint ja trotz unzähliger und teils gravierend verschiedener Beschreibungen ganz easy zu sein. Habe also zuerst bei einem Laptop mit dem Atheros-Client die Funktionalität ADHOC mit der SSID "testrechner" eingestellt und aktiviert. Dann habe ich am anderen Laptop unter "verfügbare Netzwerke" nachgeschaut. Laptop 1 war zunächst nicht zu sehen. Laptop 1 stand laut Status unter "nicht verbunden" und "nicht aktiviert". Habe dann das Profil testhalber wieder auf mein Heimnetz gestellt und nach der Anmeldung zurück auf ADHOC. Und siehe da - plötzlich tauchte das ADHOC-WLAN "Testrechner" vom Lappi 1 in der Liste der verfügbaren Netzwerke auf Lappi 2 auf. Also technisch bis hier alles ok. Habe dann Lappi 2 an das ADHOC verbunden. Das klappte auch sofort. Beide Rechner konnten gegenseitig aufeinander zugreifen. D.h. die freigegeben Verzeichnisse waren zu sehen und im Zugriff. Das war's dachte ich. Nach ein paar Sekunden allerdings war die Verbindung wieder getrennt. Laptop 2 stand auf "Netzwerkadresse beziehen" - dann wieder verbunden. Trotzdem keine Verbindung. Laptop 1 war dann wieder "nicht verbunden". Habe da also das Profil kurz gewechselt und wieder zurück auf ADHOC. Wieder war kurz eine Verbindung möglich. Unter IP-CONFIG war eine IP 169..... vergeben. Dann plötzlich wieder alles auf 0.0.0.0 Und so drehe ich mich im Kreis. Ab und zu bekomme ich mal kurz eine Verbindung, die aber in ein paar Sekunden wieder irgendwie abreisst. Die Lappis sind in 2 Meter Abstand! - also volle Feldstärke. Kein anderes WLAN auf dem Kanal. So wie ich es sehe, reicht es prinzipiell, wenn ich einen Rechner als ADHOC einstelle. Der andere Rechner kann ganz normal bleiben wie wenn er an einem Router ist. Man muss nur das andere WLAN anwählen. Ist das soweit ok? Der Rechner, auf dem ich ADHOC aktiviere, startet das "Senden" aber nur wenn mindestens ein anderer Rechner mit aktivem WLAN in der Nähe ist. Ist das normal? Beide Rechner gehen auf "verbunden", auch wenn verschiedene Arbeitsgruppen definiert sind. Sie können dann allerdings nicht über den Explorer aufeinander zugreifen. Das geht erst, wenn beide in der gleichen Arbeitsgruppe sind und unter "Netzwerkumgebung" auftauchen. Also grundsätzlich: Ist es richtig, daß nur ein Rechner als ADHOC deklariert wird? Und damit die Adressen vergibt. Was geht hier sonst eventuell falsch? Wie schon gesagt, beide Rechner können über WLAN mit jedem WLAN-Router fehlerfrei arbeiten. Hardwareprobleme dürften also keine vorhanden sein. Wie läuft das denn so in der Praxis? Angenommen eine Gruppe Leute mit WLAN-Lappis trifft sich und will sich miteinander verbinden. So daß jeder auf Jedermanns freigegebene Ressourcen zugreifen kann. Reicht es einen Rechnern als ADHOC zu deklarieren, der dann praktisch "CHEF" ist? Müssen alle in der gleichen Arbeitsgruppe sein? Was passiert wenn der CHEF die Gruppe verlässt. Bricht dann das ADHOC-Netz zusammen? Hat vielleicht jemand mal ein paar Tips dazu? -- Wahlergebnis: Ich bin unschuldig! |
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#2
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Fritz Mueller schrieb:
Ich hab auch mal versucht, einen WLAN-Accesspoint mit meheren Rechnern zu verbinden. Hat irgendwie nicht geklappt. Mal fanden sich die einen, mal die anderen. Ich vermute, daß die Sticks verschiedener Hersteller sich nicht immer korrekt verstehen. Henning |
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#3
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Fritz Mueller wrote:
>Jetzt wollte ich für einen besonderen Zweck beide ADHOC verbinden. >Also x Internetseiten gelesen wie man so was macht. Scheint ja trotz >unzähliger und teils gravierend verschiedener Beschreibungen ganz easy >zu sein. Ist es leider nicht. Der verhältnismäßig selten genutzte Adhoc-Modus ist ein echtes Stiefkind der Treiberprogrammierer und das scheint im Laufe der Jahre eher schlimmer statt besser geworden zu sein. Zwischen WLAN-Adaptern mit unterschiedlichen Chipsätzen und damit unterschiedlichen (Windows-)Treibern ist es mittlerweile nahezu eine Sensation, wenn wenigstens unverschlüsselt eine stabile Adhoc-Verbindung zustandekommt. Sowas will man nicht benutzen. Nicht wirklich. |
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#4
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Fritz Mueller <muellerfritz*gmx.com> wrote:
>Werde also in Zukunft bei den sehr seltenen geplanten Sachen einen >WLAN-Router (alte Fritz-Box) mitnehmen. Leider lässt sich halt nicht >alles planen. Dann muss halt ein Stick zum Datentauschen herhalten >wenn sonst nix geht. Ein Netzwerkkabel ist ja auch schon durchaus hilfreich... -ras -- Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ |
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#5
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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb: > Fritz Mueller <muellerfritz*gmx.com> wrote: > > >Werde also in Zukunft bei den sehr seltenen geplanten Sachen einen > >WLAN-Router (alte Fritz-Box) mitnehmen. Leider lässt sich halt nicht > >alles planen. Dann muss halt ein Stick zum Datentauschen herhalten > >wenn sonst nix geht. > > Ein Netzwerkkabel ist ja auch schon durchaus hilfreich... Da wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen <g> Hat ja jeder Laptopschleppende auch dabei. -- Wahlergebnis: Ich bin unschuldig! |
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#6
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Fritz Mueller <muellerfritz*gmx.com> wrote:
>Da wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen <g> >Hat ja jeder Laptopschleppende auch dabei. Eher jedenfalls als 'n access point. Ich habe eines in der laptop-Tasche... -ras -- Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ |
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#7
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Also schrieb Fritz Mueller:
> Werde also in Zukunft bei den sehr seltenen geplanten Sachen einen > WLAN-Router (alte Fritz-Box) mitnehmen. Leider lässt sich halt nicht > alles planen. Dann muss halt ein Stick zum Datentauschen herhalten > wenn sonst nix geht. Verbinde die beiden Laptops halt per Infrarot, wenn das räumlich geht! Macht immerhin auch 4Mbps... Wenn sie neu genug sind, sollten sie sich auch leicht(er) per Bluetooth koppeln lassen. Evtl. halt noch zwei solche USB-Bluetooth-Knöppel kaufen, wenn keins eingebaut ist. Das PAN-Profil von BT ist dafür vorgesehen und sollte schmerzfreier gehen als Adhoc-WLAN. Dazu noch verschlüsselt. Die kleinen USB-Dinger kann man sogar immer dringesteckt lassen, ohne dass man groß Gefahr läuft, sie abzureißen... Ansgar -- *** Musik! *** |
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#8
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Also schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
> Fritz Mueller <muellerfritz*gmx.com> wrote: > >> Da wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen <g> >> Hat ja jeder Laptopschleppende auch dabei. > > Eher jedenfalls als 'n access point. Ich habe eines in der > laptop-Tasche... Darf dann aber ein gekreuztes sein, wenn nicht gerade einer der Läppis GBit-LAN hat. Ansgar -- *** Musik! *** |
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#9
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> Darf dann aber ein gekreuztes sein, wenn nicht gerade einer der Läppis
> GBit-LAN hat. wie? bei GBit brauch ich kein gekreuztes Kabel? |
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#10
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Tom Bähr schreibselte
> wie? bei GBit brauch ich kein gekreuztes Kabel? Ja. Gigabit Ethernet ist so spezifiziert, dass keine gekreuzten Kabel mehr benötigt werden. Michael H. Fischer -- http://www.derfisch.de/ Windows Tuning Mythen: http://www.derfisch.de/Tuning-Mythen.html |
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