![]() |
|
|||||||
| Newsgroup at.internet.provider Provider und Online-Dienste in Oesterreich. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
#11
|
|||
|
|||
|
Josef Werner <abgeschminkt*spamonly.net> schrieb:
><http://futurezone.orf.at/stories/1608490/> Wie intelligent ist das von GMX, daß sie den "Backscatter-Spam", also die von AON zurückflutenden "gibt's net"-Fehlermeldungen, nicht identifizieren können in dem Sinn, daß ihr System das nicht zum Anlaß nimmt, AON auf die Blacklist zu setzen? AON-Fehlermeldungen müssen doch von GMX eindeutig als solche erkennbar sein. Worin genau besteht das "Verarbeitungsproblem" bei Backscatter-Spam? Noch dazu, wo sich die Fehlermeldungen auf nicht-existente GMX-Adressen beziehen. Ab in den Trash und fertig. Für End-User scheint es zu helfen, *.aon.at in die White-List aufzunehmen. Das scheint Vorrang vor dem Spam-Server-Filter zu haben und alle Aon-Mails durchzulassen. Vorteil: Andere/echte Spam-Server bleiben weiter gefiltert. Spammer verwenden selten aon-Adressen. |
|
|
||||
|
||||
|
|
|
#12
|
|||
|
|||
|
Josef Werner <abgeschminkt*spamonly.net> schrieb:
><http://futurezone.orf.at/stories/1608490/> Wie intelligent ist das von GMX, daß sie den "Backscatter-Spam", also die von AON zurückflutenden "gibt's net"-Fehlermeldungen, nicht identifizieren können in dem Sinn, daß ihr System das nicht zum Anlaß nimmt, AON auf die Blacklist zu setzen? AON-Fehlermeldungen müssen doch von GMX eindeutig als solche erkennbar sein. Worin genau besteht das "Verarbeitungsproblem" bei Backscatter-Spam? Noch dazu, wo sich die Fehlermeldungen auf nicht-existente GMX-Adressen beziehen. Ab in den Trash und fertig. Für End-User scheint es zu helfen, *.aon.at in die White-List aufzunehmen. Das scheint Vorrang vor dem Spam-Server-Filter zu haben und alle Aon-Mails durchzulassen. Vorteil: Andere/echte Spam-Server bleiben weiter gefiltert. Spammer verwenden selten aon-Adressen. |
|
#13
|
|||
|
|||
|
Werner Tann schrieb:
> Spammer verwenden selten aon-Adressen. Echt? Hat sich da was geaendert in den letzten Jahren? mfg otto |
|
#14
|
|||
|
|||
|
Otto Adam <geht.wird.aber.nicht.gelesen*gmx.at> schrieb:
>> Spammer verwenden selten aon-Adressen. > >Echt? Hat sich da was geaendert in den letzten Jahren? Weder habe ich persönliche Statistiken, noch kann ich überprüfen, was von GMX schon weggefiltert wurde, ehe ich es zu Gesicht bekomme. Aber an Spammer, die mit Fake-AON-Absendern an meine GMX-Adressen schicken, kann ich mich kaum erinnern. Der meiste Dreck kommt aus "aller Welt", weshalb ich gewisse Länderdomänen in den Filter gepackt habe: Aus Brasilien mailt mir keiner, und wenn, interessiert's mich nicht. Fallweise schreiben Spammer, die sich sehr schlau vorkommen, die Adresse des Empfänger auch ins From. Aber das ist ja für den beschriebenen Fall nicht relevant (gmx an gmx ist genausowenig wie aon an aon ein Problem) und kann im übrigen eigens ausgefiltert werden, wobei man Testmails an sich selbst (aon an aon) mit zusätzlichem Betreff-Filter wieder akzeptieren kann. Also: grundsätzlich kein Empfang von werner*aon.at an werner*aon.at, außer im Betreff steht "test", o. ä. |
|
#15
|
|||
|
|||
|
* Werner Tann wrote:
> Josef Werner <abgeschminkt*spamonly.net> schrieb: > >><http://futurezone.orf.at/stories/1608490/> > > Wie intelligent ist das von GMX, daß sie den "Backscatter-Spam", also > die von AON zurückflutenden "gibt's net"-Fehlermeldungen, nicht > identifizieren können in dem Sinn, daß ihr System das nicht zum Anlaß > nimmt, AON auf die Blacklist zu setzen? AON-Fehlermeldungen müssen > doch von GMX eindeutig als solche erkennbar sein. Worin genau besteht > das "Verarbeitungsproblem" bei Backscatter-Spam? Keine Ahnung und ehrlich gesagt interessieren mich die Problemchen der 'Geiz-ist-geil'-Gesellschaft auch nicht. Wer seine - ihm wichtige - Post über einen Freemailer abwickelt, hat von mir kein Mitleid zu erwarten. Der Link war nur zur Information für Elisabeth gedacht. -- Jo |
|
#16
|
|||
|
|||
|
Josef Werner <abgeschminkt*spamonly.net> schrieb:
>Der Link war nur zur Information für Elisabeth gedacht. Und meine Frage war, bezogen auf Deinen Link, an alle gerichtet. Wer zu welchem Zweck GMX benutzt, mußt Du freilich diesen selbst überlassen. Und "Wichtigkeit" ist immer relativ. |
|
#17
|
|||
|
|||
|
Werner Tann wrote:
> Josef Werner <abgeschminkt*spamonly.net> schrieb: > >><http://futurezone.orf.at/stories/1608490/> > > Wie intelligent ist das von GMX, daß sie den "Backscatter-Spam", also Hat nix mit GMX zu tun - ist überall so. Allerdings sind Große wie GMX, Hotmail, $GROSSER_ISP beliebte Ziele, weil die eher gewhitelistet werden. Versuch mal (bei einer Firma), GMX oder die TA zu blacklisten, weil soviel SPam/Backscatter/... kommt. Da gibt es den Grund "wir könnten ja eine Kundenmail verlieren" und schon sind die alle gewhitelistet. > die von AON zurückflutenden "gibt's net"-Fehlermeldungen, nicht > identifizieren können in dem Sinn, daß ihr System das nicht zum Anlaß > nimmt, AON auf die Blacklist zu setzen? AON-Fehlermeldungen müssen Das fachliche Problem ist, daß x % der "gibt's net" Fehlermeldungen valide und korrekte Fehlermeldungen und damit kein Backscatter sind. > doch von GMX eindeutig als solche erkennbar sein. Worin genau besteht > das "Verarbeitungsproblem" bei Backscatter-Spam? Noch dazu, wo sich Die Bounce-Mails, die bei "gibt's net" zurückkommen, haben technisch keinen Bezug zu der Mail mit der nicht-existenten Emailadresse (sondern nur der Text im Mailbody stellt den Bezug her - aber der ist maschinell nicht verarbeitbar, weil der bei jedem MTA anders ausschauen kann - und tut). http://en.wikipedia.org/wiki/Bounce_...Tag_Validation sollte das Problem lösen. > die Fehlermeldungen auf nicht-existente GMX-Adressen beziehen. Ab in > den Trash und fertig. Bernd -- "Designed for Windows" ist das Äquivalent zu Entwicklungsprinzipien der russischen Armee: es muß so gut sein, daß es ein Bauerntrampel nur schwer mutwillig kaputt kriegt. - Arnim Sommer |
|
#18
|
|||
|
|||
|
Bernd Petrovitsch <bernd*bofh.at> schrieb:
>> Wie intelligent ist das von GMX, daß sie den "Backscatter-Spam", also >Hat nix mit GMX zu tun - ist überall so. Allerdings sind Große wie GMX, >Hotmail, $GROSSER_ISP beliebte Ziele, weil die eher gewhitelistet werden. Eher waren hier doch laut future einige AT-Provider das Spammer-Ziel, und GMX mußte sich dann der Fehlermeldungen erwehren. >Das fachliche Problem ist, daß x % der "gibt's net" Fehlermeldungen valide >und korrekte Fehlermeldungen und damit kein Backscatter sind. Die Fehlermeldungen selbst sind ja immer valide ("diese AON-Adi gibt's net"), die Zieladi bei GMX gibt's aber auch nicht (die die gefakte Spammer-Absender-Adi gewesen ist). >> doch von GMX eindeutig als solche erkennbar sein. Worin genau besteht >> das "Verarbeitungsproblem" bei Backscatter-Spam? Noch dazu, wo sich >Die Bounce-Mails, die bei "gibt's net" zurückkommen, haben technisch keinen >Bezug zu der Mail mit der nicht-existenten Emailadresse (sondern nur der >Text im Mailbody stellt den Bezug her - aber der ist maschinell nicht >verarbeitbar, weil der bei jedem MTA anders ausschauen kann - und tut). Verstehe ich nicht. Was von AON an GMX zurückkommt, kommt von AON und nicht dem Spammer und möchte an eine GMX-Adi, die nicht existiert, die Fehlermeldung zurückschicken. Erkennt GMX nicht, daß die Ziel-GMX-Adresse nicht existiert? Routine: Kommt Bounce an GMX an eine GMX-Adi, die nicht existiert --> trash. Ich kenn' mich technisch nicht aus, aber ich seh da echt kein Verarbeitungsproblem, außer evt. Lasterzeugung. |
|
#19
|
|||
|
|||
|
Werner Tann <wtann*gmx.at> wrote:
>>Das fachliche Problem ist, daß x % der "gibt's net" Fehlermeldungen valide >>und korrekte Fehlermeldungen und damit kein Backscatter sind. > > Die Fehlermeldungen selbst sind ja immer valide ("diese AON-Adi gibt's > net"), die Zieladi bei GMX gibt's aber auch nicht (die die gefakte > Spammer-Absender-Adi gewesen ist). meinem gerade durchgeführten test nach lehnt email.aon.at schon während des SMTP-dialogs ungültige empfänger ab -- tut es das nicht immer, oder haben's das erst jetzt implementiert? weil so paßt die geschichte nicht zusammen. > Routine: Kommt Bounce an GMX an eine GMX-Adi, die nicht existiert --> > trash. Ich kenn' mich technisch nicht aus, aber ich seh da echt kein > Verarbeitungsproblem, außer evt. Lasterzeugung. reicht ja wohl, wenn sich die last auf einmal verdoppelt oder so. außerdem ist nicht gesagt, daß die gmx-adressen *nicht* existieren. cm. -- >I walked past a church last week and noticed a small sign >indicating "Low Mass" early in the morning. They worship $DIETY, for they are seekers of the Lite. -- Jeffrey M. Vinocur and Anthony de Boer |
|
#20
|
|||
|
|||
|
christian mock <cm*tahina.priv.at> schrieb:
>meinem gerade durchgeführten test nach lehnt email.aon.at schon während >des SMTP-dialogs ungültige empfänger ab -- tut es das nicht immer, >oder haben's das erst jetzt implementiert? Ich denke, es ist etwas anderes, ob jemand über AON eine Mail an eine ungültige Adresse schicken will oder ob AON eine Mail, die es erhält, bouncen muß, weil es die AON-Adi nicht gibt. Da wird vermutlich ohne Prüfung an das From bzw. Reply-To retourniert und fertich. >> Routine: Kommt Bounce an GMX an eine GMX-Adi, die nicht existiert --> >> trash. Ich kenn' mich technisch nicht aus, aber ich seh da echt kein >> Verarbeitungsproblem, außer evt. Lasterzeugung. > >reicht ja wohl, wenn sich die last auf einmal verdoppelt oder so. >außerdem ist nicht gesagt, daß die gmx-adressen *nicht* existieren. Der Punkt ist eben, daß, wenn GMX da differenzieren würde (zwischen Fehlermeldungen von AON, die an gültige GXM-Adis gehen und solchen, die an ungültige GMX-Adis gerichtet sind), vermutlich die von AON "unnötigerweise" produzierte Serverlast nicht hoch genug wäre, um AON zu sperren. Daß Spammer in beträchtlichem Ausmaß GMX-Accounts einrichten (oder echte GMX-Adis mißbrauchen), um sie als *From* in die Spam-Mails zu stecken, glaube ich nicht. |
|
|
|
|