Vollständige Version anzeigen : AAAA-Records: Ist die Zeit reif?
Holger Marzen
11-11-2007, 08:23 PM
Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
Detlef Bosau
11-11-2007, 09:36 PM
Die Frage mag dumm sein.
Aber wieso will ich das überhaupt wissen, ob ich eine Domain über IP
oder über IPv6 erreiche?
Und wieso muß ich das am Namen sehen?
Wenn man bei IPv6 in den letzten fast schon 20 Jahren Konfiefchen, die
man dazu verschwendet hat, noch nicht mal so weit gediehen ist, daß man
Ortstransparenz und Interoperabilität zwischen IPv4 und IPv6 hingekriegt
hat, dann ist mein Kommentar zu diesem Problem die bekannte 3 Schritt
Lösung:
1. Pütz auf.
2. Plünntüch rein.
3. Pütz zu.
Nach 20 Jahren Konfiefchen sollte man dann doch wemigstens mal das Ende
der Pubertät erreicht haben.
Als nächstes frag hier noch jemand, wo man Clearasil und die Bravo
kaufen kann.
Holger Marzen wrote:
> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>
> Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
> hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
> konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
> Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
> eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Jens Hoffmann
11-12-2007, 06:35 AM
> Aber wieso will ich das überhaupt wissen, ob ich eine Domain über IP
> oder über IPv6 erreiche?
Eine Domain erreicht man weder ueber IPv4 noch ueber IPv6.
> Und wieso muß ich das am Namen sehen?
Muss man nicht. Aber tatsaechlich gibt es wohl gelegentlich noch
die Probleme, wenn ein Host einen Namen besitzt, der sowohl mit
einem A als auch AAAA Record belegt ist. Naemlich genau dann, wenn ein
IPv6 Host sich freut einen AAAA Record zu finden, aber dann doch keine
durchgehende IPv6 Connectivity zu dem Ziel existiert.
>
> Konfiefchen
???
Juergen P. Meier
11-12-2007, 06:41 AM
Holger Marzen <holger*marzen.de>:
> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>
> Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
> hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
> konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
> Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
> eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
IPv4. Das bessert sich nur langsam.
Wenn allerdings jeder abwartet, wird sich an dieser Situation nie was
aendern.
Juergen
Ignatios Souvatzis
11-12-2007, 08:46 AM
Jens Hoffmann wrote:
> [...] Aber tatsaechlich gibt es wohl gelegentlich noch
> die Probleme, wenn ein Host einen Namen besitzt, der sowohl mit
> einem A als auch AAAA Record belegt ist. Naemlich genau dann, wenn ein
> IPv6 Host sich freut einen AAAA Record zu finden, aber dann doch keine
> durchgehende IPv6 Connectivity zu dem Ziel existiert.
Ich kümmere mich da schon lang' nicht mehr drum. Die Probleme sind genau
die gleichen, die man hat, wenn man mehrere v4-Netzanbindungen hat, und
eine davon ausfällt - entweder der Peer, der sich zu mir verbinden will,
kann mit mehreren Adressen umgehen oder nicht.
Bei Mailservern sollte man allerdings vorläufig darauf achten, dass
der beste MX nicht nur AAAA hat. Falls das nicht trivial einsichtig
ist, dass das gelegentlich Probleme gibt, gibts auch irgendwo ein
BCP, dass das erläutert.
Wobei ich zugeben muss, dass ich nicht weiss, was ein Vista macht,
das in einer v4-Insel lebt, versucht, sich mit Teredo hinauszubohren
und von einem Filter erfolgreich daran gehindert wird.
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Florian Weimer
11-12-2007, 08:59 AM
* Holger Marzen:
> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
Windows wertet nicht korrekt ICMPv6 aus. Du wirst bei einer
IPv6-Netzstörung damit generell die Erreichbarkeit Deiner Dienste
reduzieren.
Lutz Donnerhacke
11-12-2007, 09:06 AM
* Juergen P. Meier wrote:
> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
Die, die IPv6 betreiben haben i.d.R. mehr Ahnung von Netztechnik. Meine
Erfahrung ist, daß v6 Connectivity deutlich besser ist. Also AAAA und A auf
www.
Martin Burggraf
11-12-2007, 10:29 AM
Am Sun, 11 Nov 2007 20:23:11 +0000 (UTC), schrieb Holger Marzen:
>Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
>hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
>konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
>Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
>eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
Ich seh das eher so: Wenn andere Leute fehlkonfigurierte Rechner
haben, dann ist das ein Problem eben dieser Leute und die sind es, die
damit leben oder das Problem beheben müssen.
Es ergibt m.E. nicht so unheimlich viel Sinn sich mit seiner
Konfiguration nach anderen Leuten zu richten, die eventuell die ein
oder andere Fehlkonfiguration haben.
Am besten man hält sich einfach an die Standards.
Wenn DU deine Rechner per IPv6 erreichbar machen willst, dann mach es
einfach. Wenn jemand dadurch Probleme bekommt, dann muss er sich mit
seinem Problem halt an seinen Admin wenden.
bye...
Martin
Ignatios Souvatzis
11-12-2007, 10:32 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Holger Marzen <holger*marzen.de>:
>> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
>> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
>> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
>> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>>
>> Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
>> hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
>> konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
>> Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
>> eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
>
> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
Für den beschriebenen Fall kann ich das allerdings nicht bestätigen.
Relevant für die Frage sind ja diese beiden Fälle:
* Was es kaum noch gibt - im Gegensatz etwa zu 2005 - sind _sehr_
schlecht angebundene Rechner - sprich: IPv6-Routing vorhanden, aber
Paketverluste in einer Heftigkeit, die TCP-Verbindungen nur noch
kriechen lässt.
* Was ein Konfigurationsfehler ist, wäre einen Router aufzusetzen, der
fröhlich Router Advertizements ins LAN schickt, aber gar keine
Außenverbindung hat. Besonders einfach war das zu Zeiten der alten
Site-Local-Adressen. *Dieses* ist aber ein Client-seitiger Fehler, dagegen
kann man sich nicht schützen.
Was hingegen bei XP wie bei MacOS-X wie bei modernen Unizes problemlos
funktoniert, ist,
- Rechner findet AAAA, probiert AAAA-Verbindungsaufbau, bekommt entweder
EHOSTUNREACH oder NOSUCHADDRESSFAMILY, und macht mit der nächsten Adresse
weiter. Turnaroundzeit: maximal eine RTT zu dem Router, der keine IPv6-
Route hat.
Höflichkeitshalber könnte man allenfalls www4.$foo bereitstellen, für
Leute, die ein kaputtes Setup haben und nichts dagegen tun können.
> Wenn allerdings jeder abwartet, wird sich an dieser Situation nie was
> aendern.
Das ist wohl wahr.
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Lutz Donnerhacke
11-12-2007, 12:17 PM
* Ignatios Souvatzis wrote:
> Wobei ich zugeben muss, dass ich nicht weiss, was ein Vista macht,
> das in einer v4-Insel lebt, versucht, sich mit Teredo hinauszubohren
> und von einem Filter erfolgreich daran gehindert wird.
Ein v4-only Vista (also ohne funktionierende Tunnel) macht nur v4. Ganz
einfach.
Andreas M. Kirchwitz
11-12-2007, 04:16 PM
Martin Burggraf <smallone*uni-koblenz.de> wrote:
> Ich seh das eher so: Wenn andere Leute fehlkonfigurierte Rechner
> haben, dann ist das ein Problem eben dieser Leute und die sind es, die
> damit leben oder das Problem beheben müssen.
Damit machst Du es Dir etwas zu einfach, wenn Du die Rechner der
Anwender als "fehlkonfiguriert" bezeichnest. Die meisten Rechner
konfigurieren sich abhängig von ihrer Umgebung: Wenn dann der
IPv6-fähige Rechner voller Freude einen IPv6-fähigen Router findet,
dann heißt das noch lange nicht, dass diese kleine Insel mit dem
Rest der Welt IPv6 sprechen kann. Doch was kann der Rechner dafür?
Er hat alles richtig gemacht.
> Es ergibt m.E. nicht so unheimlich viel Sinn sich mit seiner
> Konfiguration nach anderen Leuten zu richten, die eventuell die ein
> oder andere Fehlkonfiguration haben.
> Am besten man hält sich einfach an die Standards.
Wenn man von vornherein weiß, dass es bei vielen Anwendern Probleme
geben wird, für die sie im Grunde nicht mal was können und die vom
Laien auch keineswegs so leicht zu erkennen oder gar zu beheben sind,
dann ist es für jemanden, der etwas anzubieten hat, nicht sonderlich
zielführend oder motivierend, zusätzlich IPv6 anzubieten.
> Wenn DU deine Rechner per IPv6 erreichbar machen willst, dann mach es
> einfach. Wenn jemand dadurch Probleme bekommt, dann muss er sich mit
> seinem Problem halt an seinen Admin wenden.
Auf den Standpunkt kann man sich an einer Uni vielleicht stellen
(und vermutlich ist es auch gut so, dass man es dort tut), aber
wenn jemand auf hohe Erreichbarkeit Wert legt oder etwas zu verkaufen
hat, sollte er sich den Einsatz von IPv6 gründlich überlegen.
Grüße, Andreas
Andreas M. Kirchwitz
11-12-2007, 04:17 PM
Holger Marzen <holger*marzen.de> wrote:
> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
Bei der Verwendung von IPv6 kann es nicht schaden, Dienste wie zum
Beispiel einen Webserver neben "www" (A + AAAA) zusätzlich als "www4"
(nur A) und "www6" (nur AAAA) zur Verfügung zu stellen, um bei Problemen
gezielt per IPv4 oder IPv6 darauf zugreifen zu können.
Aber wenn sich IPv6 jemals durchsetzen soll, dann muss es für den
Benutzer im Normalfall transparent sein, das heißt, für beispielsweise
"www" sollte es sowohl A- als auch AAAA-Record(s) geben.
> Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
> hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
> konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
> Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
> eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
Man sollte es sich sehr genau überlegen, ob man einen wichtigen Dienst
auch per IPv6 anbietet (A + AAAA), denn dazu gibt es in der Praxis
zu viele Endsysteme und Applikationen, die zwar ab Werk bereitwillig
IPv6 sprechen wollen und das bis zum nächstmöglichen IPv6-fähigen
Netzwerkgerät auch durchaus hinbekommen (geht ja automatisch),
aber keine echte Verbindung zum globalen IPv6-Netz haben.
Bei den meisten Providern gibt oder gab es zwar ein paar engagierte
Leute, die IPv6 mal zum laufen gebracht haben, aber es fehlt der
Druck durch die Kunden, Arbeitgeber etc., dieses Setup auch mit
der gleichen Priorität zu überwachen und zu pflegen, wie das für
IPv4 geschieht.
Wenn IPv4 ausfällt, merkt das jeder sofort. Wird schnell gefixt.
Wenn IPv6 ausfällt, bleibt das zuweilen Wochen oder Monate unentdeckt.
Die meisten großen Firmen bieten ihre Dienste nicht per IPv6 an,
obwohl sie technisch dazu sicherlich problemlos in der Lage wären.
Solange die Provider es nicht schaffen, IPv6 mit der gleichen
Zuverlässigkeit bis zum Endgerät des Kunden anzubieten wie IPv4,
sollte man IPv6 nur einsetzen, wenn Verfügbarkeit nicht oberste
Priorität hat. IPv6 macht trotzdem ohne Frage viel Spaß, und man
lernt nette Leute kennen. Man fühlt sich wie bei IPv4 vor vielleicht
20 Jahren. ;-)
Grüße, Andreas
Joseph Terner
11-12-2007, 04:34 PM
Andreas M. Kirchwitz wrote:
> Martin Burggraf <smallone*uni-koblenz.de> wrote:
>
> > Ich seh das eher so: Wenn andere Leute fehlkonfigurierte Rechner
> > haben, dann ist das ein Problem eben dieser Leute und die sind es, die
> > damit leben oder das Problem beheben müssen.
>
> Damit machst Du es Dir etwas zu einfach, wenn Du die Rechner der
> Anwender als "fehlkonfiguriert" bezeichnest. Die meisten Rechner
> konfigurieren sich abhängig von ihrer Umgebung: Wenn dann der
> IPv6-fähige Rechner voller Freude einen IPv6-fähigen Router findet,
> dann heißt das noch lange nicht, dass diese kleine Insel mit dem
> Rest der Welt IPv6 sprechen kann. Doch was kann der Rechner dafür?
> Er hat alles richtig gemacht.
Und wenn der Rechner sich mit RFC1918-Adressen in einer IPv4-Insel
befindet, aber per IPv6 direkt mit der Außenwelt kommunizieren kann?
Dann hat er auch alles richtig gemacht und es geht mit einem A-Rekord
trotzdem nicht.
ciao, Joseph
Detlef Bosau
11-12-2007, 04:36 PM
Lutz Donnerhacke wrote:
> * Juergen P. Meier wrote:
>> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
>> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
>
> Die, die IPv6 betreiben haben i.d.R. mehr Ahnung von Netztechnik. Meine
Ach so.
Man hat es zwar bis heute nicht begründen können, aber weil Du in den
Konfiefchen sitzt, haben die auf einmal die Weisheit mit Löffeln gefressen.
ad 1: Man erzählt uns seit fast 20 Jahren, ich weiß nicht mal, ob nicht
schon länger, als es IPv4 gibt, es gebe keine Adressen mehr.
Diese Aussage ist nachweislich und empirisch belegt falsch.
ad 2: Man erzählt uns seit fast 20 Jahren, man brauche IPv6.
Bis heute fehlt die Begründung.
Kurz und gut: Ich kann das Geschwafel nicht mehr hören. Ich gehe davon
aus, daß jeder Leser dieser Gruppe noch mit IPv4 in Rente geht.
Also ist es sinnvoll, das Thema wegen Ziellosigkeit und Redundanz zu
streichen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-12-2007, 04:38 PM
Florian Weimer wrote:
> * Holger Marzen:
>
>> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
>> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
>> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
>> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>
> Windows wertet nicht korrekt ICMPv6 aus. Du wirst bei einer
Bevor wir diese Binsenweisheit noch weiter spreizen:
Wertet Windows _irgendwas_ im Zusammenhant mit IPv*irgendwas* richtig aus?
Ingenieurwissenschaftliche Fragen klärt man mit
ingenieurwissenschaftlichen Argumenten.
Und nicht mit Diagnosen von Hausärzten aus Redmond (sp?).
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-12-2007, 04:40 PM
Andreas M. Kirchwitz wrote:
> Martin Burggraf <smallone*uni-koblenz.de> wrote:
>
> > Ich seh das eher so: Wenn andere Leute fehlkonfigurierte Rechner
> > haben, dann ist das ein Problem eben dieser Leute und die sind es, die
> > damit leben oder das Problem beheben müssen.
>
> Damit machst Du es Dir etwas zu einfach, wenn Du die Rechner der
> Anwender als "fehlkonfiguriert" bezeichnest. Die meisten Rechner
> konfigurieren sich abhängig von ihrer Umgebung:
Die meisten Rechner konfigurieren sich überhaupt nicht. Punkt.
Entweder sie werden richtig konfiguriert, und dann tun sie.
Oder sie konfigurieren / vertaxematuckeln sich selber, dann ist da oft
was mit Windows drauf, und dann funktionierts eh nicht.
Ob mit oder ohne Konfiguration.
Es gibt ein generisches Prinzip in Ingenieurwissenschaften: "Kaum macht
mans richtig, schon gehts."
Daß das für Windows ein Löschen der Festplatte und die Installation
eines vernünftigen Betriebssystems bedeutet, weiß jeder, das muß ich
nich weiter ausführen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-12-2007, 04:42 PM
Andreas M. Kirchwitz wrote:
> Holger Marzen <holger*marzen.de> wrote:
>
> > Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
> > ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen,oder
> > sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
> > www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>
> Bei der Verwendung von IPv6 kann es nicht schaden, Dienste wie zum
> Beispiel einen Webserver neben "www" (A + AAAA) zusätzlich als "www4"
> (nur A) und "www6" (nur AAAA) zur Verfügung zu stellen, um bei Problemen
> gezielt per IPv4 oder IPv6 darauf zugreifen zu können.
>
> Aber wenn sich IPv6 jemals durchsetzen soll, dann muss es für den
> Benutzer im Normalfall transparent sein, das heißt, für beispielsweise
> "www" sollte es sowohl A- als auch AAAA-Record(s) geben.
_Entweder_ ist dsa für den Normalfall transparent und man kriegt es ganz
genau so hin, _oder_ IPv6 wird sich nicht durchsetzen.
Seit ich was von IPv6 höre, ist IPv6 weder Bestandteil einer Lösung
irgend eines Problems noch die Lösung irgend eines Problems.
Es _ist_ das Problem.
Und es sucht andauernd nach einer Lösung, die es problematisieren könnte.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Florian Weimer
11-12-2007, 05:35 PM
* Lutz Donnerhacke:
> * Juergen P. Meier wrote:
>> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
>> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
>
> Die, die IPv6 betreiben haben i.d.R. mehr Ahnung von Netztechnik.
Seit Vista stimmt das nicht mehr.
> Meine Erfahrung ist, daß v6 Connectivity deutlich besser ist. Also
> AAAA und A auf www.
Du verwendest doch noch immer den Tunnelbroker von BT, oder?
Ich habe selbst beobachtet, daß die Strecke zufällig besser war, weil
LF.net das auch machte, aber für IPv4 einen schlechteren Pfad nahm --
aber grundsätzlich verschlechtern Tunnel die Netzgüte.
Florian Weimer
11-12-2007, 05:37 PM
* Ignatios Souvatzis:
> Bei Mailservern sollte man allerdings vorläufig darauf achten, dass
> der beste MX nicht nur AAAA hat.
Das ist korrekt.
> Falls das nicht trivial einsichtig ist, dass das gelegentlich Probleme
> gibt, gibts auch irgendwo ein BCP, dass das erläutert.
Nein, der BCP behauptet, daß das grundsätzlich funktioniert, was
schlicht nicht stimmt. Sendmail hat da wohl etwas ausgerollt, das das
große Kotzen in dieser Situation bekommt.
Wolfgang Zenker
11-12-2007, 06:53 PM
Andreas M. Kirchwitz <amk*spamfence.net> schrub:
> [..] IPv6 macht trotzdem ohne Frage viel Spaß, und man
> lernt nette Leute kennen. Man fühlt sich wie bei IPv4 vor vielleicht
> 20 Jahren. ;-)
Die netten Leute, die man so kennenlernt, sind auch oft die gleichen
wie bei IPv4 vor vielleicht 20 Jahren. ;-)
Wolfgang
Georg Schwarz
11-12-2007, 08:35 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de> wrote:
> Muss man nicht. Aber tatsaechlich gibt es wohl gelegentlich noch
> die Probleme, wenn ein Host einen Namen besitzt, der sowohl mit
> einem A als auch AAAA Record belegt ist. Naemlich genau dann, wenn ein
> IPv6 Host sich freut einen AAAA Record zu finden, aber dann doch keine
> durchgehende IPv6 Connectivity zu dem Ziel existiert.
sollte dann nicht die Applikation nach einem Timeouts auf alles
AAAA-Records es mit den IPv4 A-Records versuchen, genau so, wie sie sich
beim Vorhandensein mehrerer A-Records verhalten sollte?
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg.schwarz*freenet.de +49 151 11559652
Bernhard Schmidt
11-13-2007, 12:44 AM
Georg Schwarz <georg.schwarz*freenet.de> wrote:
>> Muss man nicht. Aber tatsaechlich gibt es wohl gelegentlich noch
>> die Probleme, wenn ein Host einen Namen besitzt, der sowohl mit
>> einem A als auch AAAA Record belegt ist. Naemlich genau dann, wenn ein
>> IPv6 Host sich freut einen AAAA Record zu finden, aber dann doch keine
>> durchgehende IPv6 Connectivity zu dem Ziel existiert.
> sollte dann nicht die Applikation nach einem Timeouts auf alles
> AAAA-Records es mit den IPv4 A-Records versuchen, genau so, wie sie sich
> beim Vorhandensein mehrerer A-Records verhalten sollte?
Schon, aber nicht alle Applikationen machen das sauber (die letzte die
mir da aufgefallen ist war Subversion 1.4 (?) mit svn:-URLs) und der
Timeout ist generell zu hoch. Standardeinstellung eines aktuellen
Linuxkernels ist tcp_syn_retries=5, was einem Timeout von etwa 180s
entspricht. So lange wartet kein Mensch auf einen Seitenaufbau im
Webbrowser.
Noch schlimmer als Timeouts sind aber pMTU-Probleme, wenn mal wieder der
umgeschulte Hartz IV-Empfänger meint "ICMP ist böse" oder ein geliebtes
nordamerikanische "Testnetz" politische Spielchen treibt steht die
Übertragung, und zwar auf Dauer. Da hilft kein Timeout und kein
Reconnect.
IPv6 kann man heutzutage völlig problemlos an Stellen einsetzen wo keine
direkte Kommunikation mit einem (ungeduldigen) Endnutzer stattfindet.
Nameserver, MX-to-MX SMTP, Newsfeeds, mirror-sync und so weiter. Grade
bei Webservern _kann_ es aber Probleme geben. Je nachdem welche
Benutzergruppen man erwartet kann man 6to4 und Teredo-Relays lokal
betreiben, das schließt schonmal einige Fehlerquellen aus. Ansonsten
natürlich die üblichen Regeln eines ordentlichen Netzbetriebs in IPv4
betrachten, you get what you pay for.
http://www.lrz-muenchen.de hat seit fast einem Jahr einen AAAA-Record.
Mir sind in dieser Zeit keine Beschwerden von extern zu Ohren gekommen,
das ist aber auch nicht unbedingt eine Seite wo man sowas erwarten
würde. Intern hat es mal massiv gekracht weil das Mitarbeiter-Netz
IPv6-fähig ist und die Loadbalancer auf einmal auf IPv6 nicht wollten,
aber das ist/war auch schlechtem Monitoring zuzuschreiben.
Grüße,
Bernhard
Lutz Donnerhacke
11-13-2007, 08:47 AM
* Florian Weimer wrote:
> * Lutz Donnerhacke:
>> * Juergen P. Meier wrote:
>>> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
>>> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
>>
>> Die, die IPv6 betreiben haben i.d.R. mehr Ahnung von Netztechnik.
>
> Seit Vista stimmt das nicht mehr.
Mir ist nicht bekannt, daß Vista CE mittlerweile Basis von IOS ist.
>> Meine Erfahrung ist, daß v6 Connectivity deutlich besser ist. Also
>> AAAA und A auf www.
>
> Du verwendest doch noch immer den Tunnelbroker von BT, oder?
Mit niedriger Priorität, ja.
> Ich habe selbst beobachtet, daß die Strecke zufällig besser war, weil
> LF.net das auch machte, aber für IPv4 einen schlechteren Pfad nahm --
> aber grundsätzlich verschlechtern Tunnel die Netzgüte.
Korrekt. Der spezielle Tunnel hier ist aber topologisch nur die Überbrückung
eines(!) nicht-v6 Routers auf BT Seite.
Ignatios Souvatzis
11-13-2007, 08:52 AM
Georg Schwarz wrote:
> Jens Hoffmann <jh*bofh.de> wrote:
>
>> Muss man nicht. Aber tatsaechlich gibt es wohl gelegentlich noch
>> die Probleme, wenn ein Host einen Namen besitzt, der sowohl mit
>> einem A als auch AAAA Record belegt ist. Naemlich genau dann, wenn ein
>> IPv6 Host sich freut einen AAAA Record zu finden, aber dann doch keine
>> durchgehende IPv6 Connectivity zu dem Ziel existiert.
>
> sollte dann nicht die Applikation nach einem Timeouts auf alles
> AAAA-Records es mit den IPv4 A-Records versuchen, genau so, wie sie sich
> beim Vorhandensein mehrerer A-Records verhalten sollte?
Ja sicher! Nur gibt's da zwei Möglichkeiten:
a) 133t s3kur3 Firewall, die ICMPv6 blockiert: der Klient wartet auf das
TCP-Verbindungsaufbau-Timeout, ca. 1 Minute pro Adresse
a2) Tunnel über halb runtergefahrenes 6BONE, oder 6BONE mit default-router
über 6BONE, 40% Paketverlust:
noch viel schlimmer, da der Verbindungsaufbau u.U. funktioniert, aber
hinterher die Daten nicht fließen.
Glücklicherweise ist diese Seuche seit 2006 (bei JOIN sogar seit 2005)
endgültig abgeschaltet.
b) Normal konfiguriert: EHOSTUNREACH, ca. ein paar Millisekunden pro
Adresse.
Letzters merkt keiner. Erstere resultieren in einen Anruf: "Herr Souvatzis,
das Internet ist kaputt."
Ich zitier mich mal selbst[1]:
1. Sorg dafür, dass das IPv6-Routing (für deine User und deine Server)
wirklich funktioniert, und dass zumindest ICMPv6 - Fehlermeldungen in
beide Richtungen fliessen können.
2. Sorg dafür, dass du dein eigenes /48 auf deinem Accessrouter
per "reject" blockierst - "blackhole" geht notfalls, ist aber
unhöflich gegenüber den Gegenseiten(siehe a) - damit fehladressierte
Pakete nicht 256-fach verstärkt die Leitung verstopfen.
Danach kannst du auch relativ bedenkenlos AAAA publizieren.
-is
[1] http://www.guug.de/veranstaltungen/ecai6-2007/slides/ecai6-2007_Souvatzis_ER_7yr_IPv6.pdf, S. 28 und 27
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Ignatios Souvatzis
11-13-2007, 08:56 AM
Bernhard Schmidt wrote:
> Schon, aber nicht alle Applikationen machen das sauber (die letzte die
> mir da aufgefallen ist war Subversion 1.4 (?) mit svn:-URLs) und der
> Timeout ist generell zu hoch. Standardeinstellung eines aktuellen
> Linuxkernels ist tcp_syn_retries=5, was einem Timeout von etwa 180s
> entspricht. So lange wartet kein Mensch auf einen Seitenaufbau im
> Webbrowser.
Ahem. Wenn du auf den tcp-timeout wartest, ist das Netz untendrunter
schon kaputt (sprich: schickt keine ICMP host/net unreachable).
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Juergen P. Meier
11-13-2007, 01:04 PM
Lutz Donnerhacke <lutz*iks-jena.de>:
> * Juergen P. Meier wrote:
>> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
>> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
>
> Die, die IPv6 betreiben haben i.d.R. mehr Ahnung von Netztechnik. Meine
Nicht immer.
Manchmal ist es sogar so, dass diejenigen, die IPv6 betreiben, zwar
ausreichend Ahnung von IPv4 haben, aber von IPv6 selbst ueberfordert
sind.
Aber fuer die Mehrzahl der Netzbetreiber sollte das wohl stimmen.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Bernhard Schmidt
11-13-2007, 01:42 PM
Ignatios Souvatzis <u502sou*beverly.kleinbus.org> wrote:
>> Schon, aber nicht alle Applikationen machen das sauber (die letzte die
>> mir da aufgefallen ist war Subversion 1.4 (?) mit svn:-URLs) und der
>> Timeout ist generell zu hoch. Standardeinstellung eines aktuellen
>> Linuxkernels ist tcp_syn_retries=5, was einem Timeout von etwa 180s
>> entspricht. So lange wartet kein Mensch auf einen Seitenaufbau im
>> Webbrowser.
> Ahem. Wenn du auf den tcp-timeout wartest, ist das Netz untendrunter
> schon kaputt (sprich: schickt keine ICMP host/net unreachable).
Was aber leider oft genug vorkommt, zum Beispiel wenn aufgrund
politischer Spielchen ein nicht ganz kleinen Transit-Netz keine
Rückroute zu dir hat.
Um diesen Punkt ging es doch gerade in der Diskussion, oder? Wie oft
kommt es vor dass ein Client so kaputt ist dass er in einen Timeout
rennt.
Bernhard
Juergen P. Meier
11-13-2007, 01:48 PM
Bernhard Schmidt <berni*birkenwald.de>:
> Um diesen Punkt ging es doch gerade in der Diskussion, oder? Wie oft
> kommt es vor dass ein Client so kaputt ist dass er in einen Timeout
> rennt.
Die - durchaus ernstgemeinte - Frage an diesem Punkt ist jedoch:
Wen interessierts [der kaputte Client]?
Ignatios Souvatzis
11-13-2007, 01:59 PM
Bernhard Schmidt wrote:
....
> Was aber leider oft genug vorkommt, zum Beispiel wenn aufgrund
> politischer Spielchen ein nicht ganz kleinen Transit-Netz keine
> Rückroute zu dir hat.
>
> Um diesen Punkt ging es doch gerade in der Diskussion, oder?
Was ist daran IPv6-spezifisch?
-is
Bernhard Schmidt
11-13-2007, 02:08 PM
Juergen P. Meier <nospam-2007*jors.net> wrote:
>> Um diesen Punkt ging es doch gerade in der Diskussion, oder? Wie oft
>> kommt es vor dass ein Client so kaputt ist dass er in einen Timeout
>> rennt.
> Die - durchaus ernstgemeinte - Frage an diesem Punkt ist jedoch:
> Wen interessierts [der kaputte Client]?
Irgendwer hat mal irgendwo (NANOG?) eine eigene Statistik gepostet dass
das Aktivieren von IPv6 für eine Website zu einem Besucherrückgang von
1-2% geführt hätte (wegen kaputter Clients). Ob das nun ganz der
Wahrheit entspricht und statistisch sauber ist weiss ich nicht, aber
solche Fälle gibt es. Und wenn mit der Seite Geld verdient wird steht
spätestens beim zweiten Problem der Chef auf der Matte.
Bernhard
Jens Link
11-15-2007, 09:53 PM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
> Manchmal ist es sogar so, dass diejenigen, die IPv6 betreiben, zwar
> ausreichend Ahnung von IPv4 haben, aber von IPv6 selbst ueberfordert
> sind.
IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung darauf, dass man
verschwenderisch sein darf bzw. soll. Der Rest ist aehnlich kompliziert
wie bei IPv4.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Elcaro Nosille
11-15-2007, 11:43 PM
Jens Link schrieb:
> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung
> darauf, dass man verschwenderisch sein darf bzw. soll. ...
Wieso? Das leuchtet doch bei der Adresslänge ein.
Marc Haber
11-16-2007, 07:58 AM
Elcaro Nosille <Elcaro.Nosille*arcor.de> wrote:
> Jens Link schrieb:
>> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung
>> darauf, dass man verschwenderisch sein darf bzw. soll. ...
>
>Wieso? Das leuchtet doch bei der Adresslänge ein.
Es tut einfach weh, wenn man sonst überlegt, ob man nun ein Netz mit 5
oder 13 nutzbaren Adressen verwenden soll.
Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
aufteilen will. Will man eher eine größere Hostportion, oder eine
größere Netzportion?
Zumindest mir fehlt dabei noch jede Erfahrung, und "wir probieren es
hier mal sorum und da andersrum, und sehen dann was sich bewährt" ist
einfach unschön.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
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Juergen P. Meier
11-16-2007, 08:40 AM
Jens Link <usenet02*quux.de>:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>
>> Manchmal ist es sogar so, dass diejenigen, die IPv6 betreiben, zwar
>> ausreichend Ahnung von IPv4 haben, aber von IPv6 selbst ueberfordert
>> sind.
>
> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung darauf, dass man
> verschwenderisch sein darf bzw. soll. Der Rest ist aehnlich kompliziert
> wie bei IPv4.
Nein.
Es gibt einen ganzen Sack voller Probleme, wenn man offene IPv6 Netze
betreibt, und keine Ahnung hat, wie man IPv6 Knoten (Router und Hosts)
gegen die einfachsten Angriffe absichern kann. Dann kann jemand einfach
Routen umbiegen, Hosts abschiessen (IPv6 connectivity stoeren) und
traffic umleiten (MitM).
Und das ist nur der Security-Teil. Dann gibt es noch ganz banale
Probleme wie einfach fehlkonfiguriete oder defekte IPv6 Router, die
ihre routen allen Rechnern im LAN aufdruecken, obwohl das nicht
erwuenscht ist.
Das ersete mal, wo ich mein frisch IPv6-feahiges Notebook in ein
IPv6 Kundennetz einsteckte, war dahingehend sehr Ernuechternd:
Auf IPv4 war das LAN gegen solche Fremdrechner geschuetzt, so dass ich
ohne Anmeldung und Freischaltung auf keinerlei IPv4 Ressourcen
zugreifen konnte (Router, Proxy, interne Webserver, Drucker etc.).
War auch nicht gedacht (darum keine Anmeldung), ich sollte lediglich
die Schicht 2-Infrastruktur nutzen, um auf ueber diese Switches
erreichbare Testrechner zuzugreifen.
Aber das Netz hatte IPv6 in produktivem Einsatz (ein UEberbleibsel
eines Pilotprojekts), und ich hatte sofort eine funktionerende Route
gelernt und konnte saemtliche inneren Paketfilter umgehen, direkt
mit dem Proxy und auch direkt mit den Druckern sprechen. Zudem sah
ich, dass die Routing-advertisements und updates nicht signiert waren,
ich haette auch einfach alle auf Schicht-2 erreichbaren IPv6 Systeme
ueber mein Notebook umleiten koennen.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
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technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Elcaro Nosille
11-16-2007, 10:24 AM
Marc Haber schrieb:
> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man
> es aufteilen will. Will man eher eine größere Hostportion, oder
> eine größere Netzportion?
Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
Leonard Orb
11-16-2007, 11:00 AM
Jens Link:
> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung darauf, dass man
> verschwenderisch sein darf bzw. soll. Der Rest ist aehnlich kompliziert
> wie bei IPv4.
Wenn man v6 so konfiguriert wie v4, also statisch, dann ist das richtig.
Die Frage ist, ob eine statische Konfiguration im gegebenen Umfeld
sinnvoll ist, und sei es auch nur als erster Einstieg.
Leo
Ignatios Souvatzis
11-16-2007, 11:42 AM
Marc Haber wrote:
> Elcaro Nosille <Elcaro.Nosille*arcor.de> wrote:
>> Jens Link schrieb:
>>> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung
>>> darauf, dass man verschwenderisch sein darf bzw. soll. ...
>>
>>Wieso? Das leuchtet doch bei der Adresslänge ein.
>
> Es tut einfach weh, wenn man sonst überlegt, ob man nun ein Netz mit 5
> oder 13 nutzbaren Adressen verwenden soll.
>
> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
> aufteilen will. Will man eher eine größere Hostportion, oder eine
> größere Netzportion?
Wenn du aufteilen willst, besorg' dir mehrere /64 (wenn wir jetzt nicht
gerade von virtuellen Servern auf deinem grossen Server reden).
Alles interessante (z.B. CGA, HBA) beruht darauf, dass "da unten" genug
bits frei sind.
-is
--
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Ignatios Souvatzis
11-16-2007, 11:53 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Jens Link <usenet02*quux.de>:
>> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>>
>>> Manchmal ist es sogar so, dass diejenigen, die IPv6 betreiben, zwar
>>> ausreichend Ahnung von IPv4 haben, aber von IPv6 selbst ueberfordert
>>> sind.
>>
>> IMHO ist das groesste Problem bei IPv6 die Umstellung darauf, dass man
>> verschwenderisch sein darf bzw. soll. Der Rest ist aehnlich kompliziert
>> wie bei IPv4.
>
> Nein.
>
> Es gibt einen ganzen Sack voller Probleme, wenn man offene IPv6 Netze
> betreibt, und keine Ahnung hat, wie man IPv6 Knoten (Router und Hosts)
> gegen die einfachsten Angriffe absichern kann. Dann kann jemand einfach
> Routen umbiegen, Hosts abschiessen (IPv6 connectivity stoeren) und
> traffic umleiten (MitM).
Also exakt genauso wie bei IPv4. Wie kommst du zu dem "nein" da oben?
> Und das ist nur der Security-Teil. Dann gibt es noch ganz banale
> Probleme wie einfach fehlkonfiguriete oder defekte IPv6 Router, die
> ihre routen allen Rechnern im LAN aufdruecken, obwohl das nicht
> erwuenscht ist.
Also exakt genauso wie bei IPv4. Wie kommst du zu dem "nein" da oben?
(Ja, genau den Fall haben wir hier im hause vor einigen Jahren gehabt.
Durchdrehende Linux-Kiste(n?) spielten proxy arp fuer meine Rechner.
Wenn ca. jedes zweite Paket weggefangen wird, läuft nichts mehr.)
> Das ersete mal, wo ich mein frisch IPv6-feahiges Notebook in ein
> IPv6 Kundennetz einsteckte, war dahingehend sehr Ernuechternd:
> [...] Zudem sah
> ich, dass die Routing-advertisements und updates nicht signiert waren,
> ich haette auch einfach alle auf Schicht-2 erreichbaren IPv6 Systeme
> ueber mein Notebook umleiten koennen.
Genauso wie bei IPv4. Ich habe auch noch keine signierten ARP-Pakete
gesehen.
Sicher sind die Probleme, die du beschreibst, real - aber sie sind
nicht IPv6- spezifisch, sondern "noch keiner vor Ort drüber
nachgedacht"- spezifisch.
Tschö
-is
--
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Lutz Donnerhacke
11-16-2007, 12:22 PM
* Elcaro Nosille wrote:
> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
> aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
Die unteren 64 bit sind die MAC. EUI-64 kodiert eine Kennung rein, die:
a) den Typ EUI-64 kennzeichnet
b) die Endianess im Layer2 erkennt.
Marc Haber
11-16-2007, 01:15 PM
Elcaro Nosille <Elcaro.Nosille*arcor.de> wrote:
>Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind
In Arbeitsstation-LANs ja, für Internetdienste eher nicht.
Grüße
Marc
--
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Elcaro Nosille
11-16-2007, 02:17 PM
Marc Haber schrieb:
>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind
> In Arbeitsstation-LANs ja, für Internetdienste eher nicht.
So meinte ich das auch.
Juergen P. Meier
11-16-2007, 02:23 PM
Ignatios Souvatzis <u502sou*beverly.kleinbus.org>:
>
> Also exakt genauso wie bei IPv4. Wie kommst du zu dem "nein" da oben?
Die Komplexitaet ist hoeher, IPv6 ist komplizierter als IPv4.
>> Und das ist nur der Security-Teil. Dann gibt es noch ganz banale
>> Probleme wie einfach fehlkonfiguriete oder defekte IPv6 Router, die
>> ihre routen allen Rechnern im LAN aufdruecken, obwohl das nicht
>> erwuenscht ist.
>
> Also exakt genauso wie bei IPv4. Wie kommst du zu dem "nein" da oben?
Nein. Es gibt klassen von Problemen, die bei IPv4 nicht existieren,
oder dort auf andere Protokollschichten verschoben sind.
Auch gibt es Probleme, die bei IPv4 laengst weitgehend durch
bewaehrte Massnahmen geloest sind.
>> Das ersete mal, wo ich mein frisch IPv6-feahiges Notebook in ein
>> IPv6 Kundennetz einsteckte, war dahingehend sehr Ernuechternd:
>> [...] Zudem sah
>> ich, dass die Routing-advertisements und updates nicht signiert waren,
>> ich haette auch einfach alle auf Schicht-2 erreichbaren IPv6 Systeme
>> ueber mein Notebook umleiten koennen.
>
> Genauso wie bei IPv4. Ich habe auch noch keine signierten ARP-Pakete
> gesehen.
Das Netz war IPv4-maessig sicher. Dummerweise konnten die
Netzwerkelemente, die IPv4 alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen
unterstuetzen, das nicht einmal Ansatzweise auf IPv6 leisten.
Es hat ja nicht umsonst viele Jahre gedauert, bis es Paketfilter gab,
die IPv6 wenigstens auf Schicht 3+4 filtern konnten. Und es hat da
auch wieder zu lange gedauert, bis diese Paketfilter mit dem
Next-Header-Konzept einigermassen Fehlerfarm umgehen konnten.
> Sicher sind die Probleme, die du beschreibst, real - aber sie sind
> nicht IPv6- spezifisch, sondern "noch keiner vor Ort drüber
> nachgedacht"- spezifisch.
Man haette sich ja auch einmal bei den einschlaegigen IP-Stack
Herstellern hinsetzen koennen, und die Lektionen der letzten 25 Jahre
IPv4 wenigstens Ansatzweise auf IPv6 abbilden koennen. So ganz ohne
gleich alle Fehler wiederholen zu muessen.
Wobei, es gibt Hersteller, die das gemacht haben. Ganz so duester ist
die Realitaet nun doch nicht.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Jens Link
11-16-2007, 08:57 PM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
> Es gibt einen ganzen Sack voller Probleme, wenn man offene IPv6 Netze
> betreibt, und keine Ahnung hat, wie man IPv6 Knoten (Router und Hosts)
> gegen die einfachsten Angriffe absichern kann.
Das liegt an mangelndem Wissen und daran, dass die Leute nicht
nachdenken.
> Dann kann jemand einfach Routen umbiegen, Hosts abschiessen (IPv6
> connectivity stoeren) und traffic umleiten (MitM).
"A Fool with a Tool..." Wobei ich auch IPv4 Netze gesehen habe die gnaz
toll mit einer Firewll gesicher waren, welche auch nicht auf das boese
Pink geantwortet haben, in die man aber trotzdem ohne Probleme rein
kam.
> Und das ist nur der Security-Teil. Dann gibt es noch ganz banale
> Probleme wie einfach fehlkonfiguriete oder defekte IPv6 Router, die ihre
> routen allen Rechnern im LAN aufdruecken, obwohl das nicht erwuenscht
> ist.
Wenn man nicht weiss wie ein neues Protokoll funktioniert und mich nicht
informiere was da so alles passieren kann, sollte man die Finger von der
Installation lassen und sich ersteinmal informieren. Wer das nciht tut
ist selbst schuld.
> Das ersete mal, wo ich mein frisch IPv6-feahiges Notebook in ein IPv6
> Kundennetz einsteckte, war dahingehend sehr Ernuechternd:
[.... SNIP ....]
"A Fool with a Tool..." Da haben sich Leute nicht informiert und haben
in die Scheisse gegriffen. BTST. So Sachen hab ich auch schon bei IPv4
Netzen gesehen. 15.000$ NAC System, mit einem Apache, MySQL und PHP
drauf, seit 2 Jahren ohne Updates, soll das GAst WLAN vom normalen Netz
trennen, das VLAN in dem die WLAN APs liegen wird auf der Kiste
gefiltert und danach ins normale Netz geroutet. Auf dem Filter waren
selbstverstaendlich saemtliche Windows Ports, etc. offen.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Jens Link
11-16-2007, 08:59 PM
Leonard Orb <leo*future-data.de> writes:
> Die Frage ist, ob eine statische Konfiguration im gegebenen Umfeld
> sinnvoll ist, und sei es auch nur als erster Einstieg.
Unter gewissen Umstaenden will man auch bei IPv6 keine Autokonfiguration
sondern eine quasi statische ueber DHCP.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Jens Link
11-16-2007, 09:01 PM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> writes:
> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
> aufteilen will.
Wer verteilt /64? Das ist das, was man laut RFC (Draft) fuer point2point
Links nimmt.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Holger Marzen
11-16-2007, 09:26 PM
* On Mon, 12 Nov 2007 06:41:53 +0000 (UTC), Juergen P. Meier wrote:
> Holger Marzen <holger*marzen.de>:
>> Ich betreibe ein paar Websites, die per ipv6 erreichbar sind. Ist es
>> ratsam, für www.diesedomain.de AAAA-Records im DNS zu hinterlegen, oder
>> sollte ich für die AAAA-Records lieber weiterhin Namen der Art
>> www6.diesedomain.de oder www.ip6.diesedomain.de nutzen?
>>
>> Wenn ich für www.diesedomain.de sowohl A- als auch AAAA-Records
>> hinterlege, dann befürchte ich, dass Rechner, die ipv6 zwar
>> konfiguriert/aktiviert aber keine wirkliche v6-Anbindung haben, meine
>> Seiten nicht erreichen können. Was sagt denn eure Erfahrung? Gibt es
>> eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von so konfigurierten Rechnern?
>
> Die Interkonnektivitaet ist bei IPv6 noch spuerbar schlechter als bei
> IPv4. Das bessert sich nur langsam.
>
> Wenn allerdings jeder abwartet, wird sich an dieser Situation nie was
> aendern.
Ich war einfach mal mutig und habe bei einigen Namen, auf die meine
Webserver lauschen, die AAAA-Records hinzugefügt. Schaun wir mal, was
passiert. Bei XP ist - soweit ich weiß - ipv6 nach einer
Standardinstallation nicht aktiviert. Weiß einer, wie was bei Vista ist?
Detlef Bosau
11-17-2007, 08:13 AM
Elcaro Nosille wrote:
> Marc Haber schrieb:
>
>> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
>> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man
>> es aufteilen will. Will man eher eine größere Hostportion, oder
>> eine größere Netzportion?
>
> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
> aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
>
Nein.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-17-2007, 08:16 AM
Elcaro Nosille wrote:
> Marc Haber schrieb:
>
>>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind
>
>> In Arbeitsstation-LANs ja, für Internetdienste eher nicht.
>
> So meinte ich das auch.
Nein.
Du meintest gar nichts.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-17-2007, 08:19 AM
Jens Link <usenet02*quux.de> wrote:
>Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> writes:
>> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
>> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
>> aufteilen will.
>
>Wer verteilt /64?
Oder eben /48.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Detlef Bosau
11-17-2007, 08:28 AM
Lutz Donnerhacke wrote:
> * Elcaro Nosille wrote:
>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
>> aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
>
> Die unteren 64 bit sind die MAC. EUI-64 kodiert eine Kennung rein, die:
> a) den Typ EUI-64 kennzeichnet
> b) die Endianess im Layer2 erkennt.
Und c) möchtest Du endlich mal den Unterschied zwischen Schicht 2 und
Schicht 3 begreifen.
Du möchtest ferner begreifen,
1. wie IP funktioniert.
2. was Broadcast- und was Kollisionsdomainen sind,
3. es reichlich dümmlich ist, an eine 32 bit lnage IPv4 Adresse (oder
wie lang man eine IPvHeinBlöd Adresse man immer machen möchte) eine 48
bit MAC Adresse anzuhängen.
4. Endinaness im Routing _nicht_ interessiert, sondern durch Schicht 3
Adressen unnögit wird, es sei denn, man hätte die Netzwerkschicht nicht
verstanden. (Hast Du da in der Diplomprüfung jemanden bestochen oder war
der Prof. zu blöd, die richtigen Fragen zu stellen?)
Ich weiß nicht, wie lange wir hier noch diesen strunzblöden Quatsch von
"Elcaro Nosille" kommentieren.
Aber so, wie Du Dich im Augenblicü über IP äußerst, mein lieber Lutz,
kann ich Dir nur wärmstens "Kurs.net" vom Arbeitsamt empfehlen.
Vielleicht findet sich da auch mal ein Kurs "LAN-Administration für
Langzeitarbeitslose", wo man Dir mal IP auf einem Niveau beibringt, daß
Dich nicht völlig überfordert.
Ich mag ja im Augenblick nicht in der Position sein, so zu agieren.
Aber ich hätte Dich nach Deinem Beitrag in einem Vorstellungsgesrpäch
nur noch zur Tür begleitet, nachdem Du offenbar den Unterschied zwischen
Schicht 2 und 3 nicht kennst.
Und Marc hätte ich nach seinen /48 flat Collission Domains im nächsten
Beitrag vermutlich so schallend ausgelacht, daß er von allein gegangen wäre.
Es reicht doch schon, daß mit Elcaro Nosille hier offensichtlich jemand
rumläuft, der geistig nicht gesund ist.
Warum jetzt angebliche Profis daherschwafeln wie ein strunzbesoffenes
Meerschweinchen im Microsoftkurs, ist nicht mehr einzusehen.
Sind Dir Deine reichlichen Konfiefchen zu Kopf gestiegen? Oder warum
passiert sowas?
Stuntbremse ausgeschaltet? Zu tief ins Glas geschaut? Oder was sind da
für Unfälle passiert?
Du erwartest doch nicht, und nach Marcs Ausrutscher sage ich: Ihr
erwartet doch beide nicht, daß man Euch als IT Profis noch ernst nimmt.
Sorry, das _darf_ nicht passieren. Entweder bin ich Profi und weiß wovon
ich rede, oder ich habe irgendwelche Probleme, dann gehe ich zum Arzt
und lasse mich behandeln.
Aber bitte nicht beides gleichzeitig.
Und tut endlich diesen Elcaro Nosille hier raus. Dsa ist doch nicht mehr
auszuhalten.
Und wer immer noch nicht IPv6 kennt und sich da ausweinen möchte:
http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.jsp
Da kann auch Andreas Lange endlich seinen Orgasmus kriegen, da könnt Ihr
Euch nach Herzenslust weiterbilden.
Möglicherweise sogar zum "IT-IPv6-Elektroniker(IHK)" oder sowas, das
bauen die notfalls noch.
Meine Güte.
Ich frage mich bei diesen Beiträgen zu IPv6 ernsthaft, wie da irgendwer
von noch zum Bund oder weiter gekommen ist, mit solchen Wortlauten
kriegt man doch üblicherweise mit 17 nen Jagdschein, wird mit 18 für
_nicht_ volljährig erklärt und mit einer lebenslangen Rente davon
abgehalten, unbeteiligte Dritte zu schädigen.
Bosau
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-17-2007, 08:50 AM
Marc Haber wrote:
> Jens Link <usenet02*quux.de> wrote:
>> Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> writes:
>>> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
>>> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
>>> aufteilen will.
>> Wer verteilt /64?
>
> Oder eben /48.
>
Wolltest Du an den Unternehmensgrenzen mit IPv6 aufhören und dann
innerhalb eines Unternehmens flat /48 betreiben?
Oder wolltest Du im WAN IPv6 betreiben und im LAN IPvHaber und
dazwischen eine "Translational Bridge" wie zu Zeiten, wo es sowas
zwischen Ethernet und Token Ring gab?
Oder wolltest Du, alternativ, mal überlegen, wie man IP Netze aufbaut?
Wie gesagt: Die URL vom Kurs.net vom Arbeitsamt habe ich gepostet, und
wenn hier weiter so schmerzhafter Schmarrn gepostet wird, organisiere
ich auch gerne eine Sammlung, um die Kosten zu decken.
Mich wundert überhaupt, warum der GröNeFaZ, der Größte Netzwerkfachmann
aller Zeiten, uns hier noch nicht mit seiner Kompetenz beglückt hat.
Oder nutzen mazedonische Slowenen kein IPv6 und österreichische
Montenegriner nutzen das genausowenig?
Oder muß man erst irgend eine Netzwerkfirma anschreiben: "Bitte
bestätigen Sie mir, bitte schriftlich, daß ich noch nie für Sie
gearbeitet habe", natürlich wieder mit Durchschlag an 50 Mitleser.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen P. Meier
11-17-2007, 09:18 AM
Jens Link <usenet02*quux.de>:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>
>> Es gibt einen ganzen Sack voller Probleme, wenn man offene IPv6 Netze
>> betreibt, und keine Ahnung hat, wie man IPv6 Knoten (Router und Hosts)
>> gegen die einfachsten Angriffe absichern kann.
>
> Das liegt an mangelndem Wissen und daran, dass die Leute nicht
> nachdenken.
Es liegt auch teilweise an Implementierungsdefiziten einiger
IPv6-faehiger Netzwerk- und Endgeraete. Das hat sich in letzter Zeit
deutlich gebessert.
>> Dann kann jemand einfach Routen umbiegen, Hosts abschiessen (IPv6
>> connectivity stoeren) und traffic umleiten (MitM).
>
> "A Fool with a Tool..." Wobei ich auch IPv4 Netze gesehen habe die gnaz
> toll mit einer Firewll gesicher waren, welche auch nicht auf das boese
> Pink geantwortet haben, in die man aber trotzdem ohne Probleme rein
> kam.
Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
also Teile von seinem Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen
und anderes neu Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz
klemmen lassen duerfte.
Das Passiert in der Praxis regelmaessig nicht, denn das kostet Geld.
Wenn es hier nicht um ein allverbundenes Internet gehen wuerde, waere
das kein Problem: Soll sich doch jeder in seine Fuesse schiessen, wen
Interessierts.
Aber solche Leute sind dummerweise mit allen anderen im IPv6 Internet
verbunden.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Hans-Juergen Lukaschik
11-17-2007, 10:04 AM
Am Sat, 17 Nov 2007 09:50:02 +0100, schrieb Detlef Bosau
<detlef.bosau*web.de>:
>Mich wundert überhaupt, warum der GröNeFaZ, der Größte Netzwerkfachmann
>aller Zeiten, uns hier noch nicht mit seiner Kompetenz beglückt hat.
>Oder nutzen mazedonische Slowenen kein IPv6 und österreichische
>Montenegriner nutzen das genausowenig?
Wurden die Stuttgarter Fuselwochen immer noch nicht beendet, Bosau?
Sag' mal: Mit wieviel Promille gehst du "morgens" an den Start,
Ackerdämlicher?
cu
--
http://www.brondholz.de Update * http://gulli.brondholz.de
http://www.gruppenaufsicht.de * http://www.cyberstalking.de
http://www.insolvenzbekanntmachungen.de * Update 28.03.2007
http://www.dielinke-guetersloh.de * Update 07.06.2007
Detlef Bosau
11-17-2007, 10:25 AM
Bevor Du weiterschwadronierst.
Kannst Du mal in wenigen Worten referieren, worüber wir gerade reden?
Ich gehe nicht davon aus, daß Du weißt, wovon gerade die Rede ist.
Also hopp, hopp!
Wir warten!
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Hans-Juergen Lukaschik
11-17-2007, 10:32 AM
Am Sat, 17 Nov 2007 11:25:26 +0100, schrieb Detlef Bosau
<detlef.bosau*web.de>:
>Bevor Du weiterschwadronierst.
>Kannst Du mal in wenigen Worten referieren, worüber wir gerade reden?
>>Mich wundert überhaupt, warum der GröNeFaZ, der Größte Netzwerkfachmann
>>aller Zeiten, uns hier noch nicht mit seiner Kompetenz beglückt hat.
>>Oder nutzen mazedonische Slowenen kein IPv6 und österreichische
>>Montenegriner nutzen das genausowenig?
>Wurden die Stuttgarter Fuselwochen immer noch nicht beendet, Bosau?
>Sag' mal: Mit wieviel Promille gehst du "morgens" an den Start,
>Ackerdämlicher?
Noch Fragen, Bosau?
Wir reden im Moment über GröNeFaZ, mazedonische Slowenen und
österreichische Montegriner.
MfG Hans-Jürgen
--
http://www.brondholz.de Update * http://gulli.brondholz.de
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http://www.dielinke-guetersloh.de * Update 07.06.2007
Detlef Bosau
11-17-2007, 10:32 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
> Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
Ist das wirklich _so_ viel?
Dann wäre es ein Armutszeugnis für IPv6.
Die Grundstruktur dürfte doch wohl die gleiche sein wie bei IPv4. Oder?
Das Problem ist ein ganz anderes.
Daß man mit IPv4 rumgeast und Nummern mit einer chaotischen
Nichtorganisation des Netzes versumpft hat, ist kein technisches
Problem, es ist ein Problem der Selbstorganisation.
Und nicht technische Probleme konnte man noch nie mit technischen
Mitteln lösen.
Mangelnde Selbstorganisation ist ein Problem zwischen den Ohren und kein
Problem der Länge einer IP-Adresse.
Ansonsten mache ich mir nicht die Hoffnung, daß unser Gütersloher
Fachmann für Interschlosserei und Mauerworks überhaupt begriffen hat,
wovon wir reden, und daß wir hier nicht die Reteln zum öffentlichen
Wettonanieren diskutieren.
Was diesen komplett beknackten Spinner mit dem nicht existierenden Namen
angeht: Wäre es mal möglich, diesen Troll _nicht_ zu füttern?
Das gilt nicht nur für mich, das gilt auch für Jürgen P. Meier, auch für
Lutz Donnerhacke und auch für Marc Haber.
Der Kerl, bzw. diese "Usenetpersönlichkeit" _ist_ krank und wir müssen
nicht alle drei Stunden auf diesen Volltrottel reinfallen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Hans-Juergen Lukaschik
11-17-2007, 10:40 AM
Am Sat, 17 Nov 2007 11:32:58 +0100, schrieb Detlef Bosau
<detlef.bosau*web.de>:
>Ansonsten mache ich mir nicht die Hoffnung, daß unser Gütersloher
>Fachmann für Interschlosserei und Mauerworks überhaupt begriffen hat,
>wovon wir reden, und daß wir hier nicht die Reteln zum öffentlichen
>Wettonanieren diskutieren.
Mit dem Gütersloher hast du ziemliche Probleme. Gell, Bosau?
Für den kannst du arbeiten, Bosau.
Versuch's mal bei http://www.profis.de/auftrag/7459.
Naja, für dich ist das nichts, du hast ja nichts zu bieten.
Da geht's um Arbeit, und damit hast du ja keine Erfahrung.
cu
--
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http://www.gruppenaufsicht.de * http://www.cyberstalking.de
http://www.insolvenzbekanntmachungen.de * Update 28.03.2007
http://www.dielinke-guetersloh.de * Update 07.06.2007
Jens Link
11-17-2007, 11:12 AM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
> Es liegt auch teilweise an Implementierungsdefiziten einiger
> IPv6-faehiger Netzwerk- und Endgeraete. Das hat sich in letzter Zeit
> deutlich gebessert.
Es gibt auch immer noch Hersteller die Fehler in ihre IPv4
Implementierung einbauen (na gut, meist in die Layer oberhalb von IP,
aber man sollte denken, das z.B. (E)SMTP mittlerweile so alt ist, dass
man da keinen grossen Fehler mehr einbaut).
> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
> Betrieb zu nehmen,
Das leigt aber auch daran, dass es fuer IPv4 genuegend Dokumentation
gibt, was man wie und wo am besten macht. Bei IPv6 sieht das eher mau
aus.
> muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen, also Teile von seinem
> Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen und anderes neu
> Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz klemmen lassen
> duerfte. Das Passiert in der Praxis regelmaessig nicht, denn das
> kostet Geld.
Man muss vorher wissen, dass die Einfuehrung von IPv6 Geld kostet und
das nicht nur fuer Hard- und Software sondern vorallem bei
qualifiziertem Personal.
Der Verlusst von Daten und/oder der Imageschaden ist aber auch nicht
gerade guenstig. Das werden die meisten aber nur durch Schnmerzen
lernen.
IMHO faengt der Spass aber erst so richtig in 2-3 Jahren an, wenn mehr
Leute IPv6 einsetzten ohne sich vorher Gedanken zu machen.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Detlef Bosau
11-17-2007, 11:38 AM
Jens Link wrote:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>
>> Es liegt auch teilweise an Implementierungsdefiziten einiger
>> IPv6-faehiger Netzwerk- und Endgeraete. Das hat sich in letzter Zeit
>> deutlich gebessert.
>
> Es gibt auch immer noch Hersteller die Fehler in ihre IPv4
> Implementierung einbauen (na gut, meist in die Layer oberhalb von IP,
> aber man sollte denken, das z.B. (E)SMTP mittlerweile so alt ist, dass
> man da keinen grossen Fehler mehr einbaut).
Das ist ein wichtiger Punkt. Fehler gab es, gibt es, wird sie immer
geben. Das ist kein IPv6 Problem.
>
> Man muss vorher wissen, dass die Einfuehrung von IPv6 Geld kostet und
> das nicht nur fuer Hard- und Software sondern vorallem bei
> qualifiziertem Personal.
Was die dumme Frage provoziert, was denn da wirklich das Problem ist und
wo das Personal beim Lernen überfordert ist.
Manchmal frage ich mich, ob wir wirklich langsam mal in großer Zahl
Netzwerker zum Kurs.net vom Arbeitsamt schicken sollen.
Oder ob hier wieder Leute wie der Typ aus Bremerhaven
Weiterbildungsonanie und Zertifikate sammeln wollen.
Oder ob es im Job außer Papnassen mit großer Klappe auch solche gibt,
die sich mal im Fach auf dem laufenden halten.
Der Typ aus Gütersloh kann das nicht, denn der hat sich ja mit seinem
gebrochenen Rücken nen Job zum Faulenzen andrehen lassen.
Gibt es hier irgend jemanden, der meint, "Netzwerkadministrator" hätte
a) was mit Windows zu tun und
b) mit einer 40 Stunden Woche?
Dann soll der sich erschießen und für sein bisheriges Leben pro lebendem
Menschen und Lebenssekunde 10.000,- Euro Schmerzensgeld bezahlen.
Wir reden hier über einen Job, der einem Profi normalerweise 60 bis 90
Wochenstunden an Arbeit abverlangt, im _Normalfall_. Nicht in Spitzenzeiten.
Daß unser Typ aus Gütersloh das nicht bringt, sehe ich schon an den
Zeiten, an denen der postet.
_Natürlich_ muß ich da mal ein paar RFCs lesen.
_Natürlich_ muß ich da mal ein paar Paper lesen.
_Natürlich_ muß ich mich da mal "einarbeiten".
Aber verdammt noch mal, wenn jemand in einem Job schon mal 60 bis 70
TEUR p.a. und zum Teil noch deutlich mehr verlangt, dann sollte er mal
lernen, daß man in Deutschland Geld üblicherweise fürs Arbeiten kriegt
und nicht fürs Kaffeetrinken auch nicht für Kaffeetrinken auf
"Weiterbildungen".
Samstag und Sonntag sind Tage, in denen man oft genug nicht in der Firma
sein muß.
Das heißt nicht, daß man da mit dem Rest des Hauses Wettonanieren
treibt, sondern das heißt, daß man eben zu Hause _arbeitet_.
Es gibt für mich auch den Begriff des Berufsethos.
Daß den ein Volkschüler mit IHK Gedöns nicht kennt, ist mir klar, der
würde erstmal einen Schulabschluß machen und nicht mit einem
"Volksschulabschluß" rumwedeln. Ich weiß nicht, aber früher nannte man
dsa wohl mal "Jagdschein light" oder so.
Und dann liest man sich in ein Thema wie IPv6 mal vernünftig ein, und
dann macht man das halt.
Nicht aus Daffke, "weil man es macht", sondern dann, wenn man es braucht.
Und dann macht man das, und dann macht man das richtig.
Mir ist nicht ganz klar, wo da immer das Problem sein soll.
Wenn ich mir hier so anschaue, wie sich gestandene Netzwerker
austauschen, dann habe ich den Eindruck, ich sei irgendwo im Orient und
würde mir ne Horde orientalischer Klageweiber antun. Das Gewimmer ist
doch nicht mehr auszuhalten.
Jemand aus dem Ausland, der hier zwei Tage mitliest, sagt doch nur: "The
German Angst" und "The German Disease" und zieht dann mit seinem
Standort nach Indien, weil diese Deutschjammerei jeden halbwegs normalen
Menschen mittlerweile jeden normalen Menschen nur noch ankotzt.
Und auch wenn ich in einer Firma arbeite, muß ich mir doch mal darüber
klar sein, ob ich Teil der Lösung bin oder Teil des Problems und ob ich
für meine Firma Probleme auffinde und Lösungen anbiete - oder ob ich
mich in Problemchen verkrieche.
Aber IPv6 ist doch wirklich nur noch: "Und täglich grüßt das
Murmeltier." Und das seit nunmehr über 15 Jahren. Immer diesebe Litanei,
immer dasselbe Klagen.
In der Zwischenzeit hätte man als "Fachmann" längst mal ein Lehrbuch zur
Hand nehmen können, ja man hätte die RFC notfalls per Babelfish
übersetzt und mittlerweile sogar die Fehler korrigiert.
Ich will nun wahrlich kein hektisches Einführen von irgendwas, was man
nicht braucht.
Aber man kann doch wohl noch präzise feststellen, _was_ man braucht und
wenn man es braucht, wird es präzise implementiert.
Sorry.
Aber ab 70 TEUR p.a. bin ich nicht im Büro, damit mir jemand
ununterbrochen mit einem Wattebäuschchen die Eier abpudert.
Wer soviel Geld _kriegt_, muß es auch _verdienen_, und wer zum arbeiten
zu faul ist, hat sich den falschen Job gesucht.
Der sollte es als Maurer und Schlosser versuchen, wenn er sich dann noch
das Kreuz bricht, lebt sich das Gerüchten zufolge vom Amt ganz
ausgezeichnet.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Horst Nietowski
11-17-2007, 12:34 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 17.11.07
zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
Hallo Detlef,
> Wer soviel Geld _kriegt_, muß es auch _verdienen_,
du redest wie ein Blinder von Farben.
> und wer zum arbeiten zu faul ist, hat sich den falschen Job gesucht.
> Der sollte es als Maurer und Schlosser versuchen, wenn er sich dann
> noch das Kreuz bricht, lebt sich das Gerüchten zufolge vom Amt ganz
> ausgezeichnet.
Ach Detlef, du weisst doch gar nicht, was arbeiten ist. Dein unnuetzes
Studium und deine "Leistungen" an der Uni, die sprechen doch Baende.
Du wuerdest dich doch gar nicht trauen, in einer Firma zu arbeiten. Denn
dort wuerde man deine Leistungen beurteilen und dich nicht, wie an einer
Uni, einfach durchschleppen. Deshalb willst du auch nur an einer Uni
"arbeiten". Aber selbst dort hatte man ja keine Verwendung fuer dich.
Was konnte man noch auf deren Heimseite nachlesen: (verkuerzt) Detlef
Bosau, keinerlei Taetigkeiten im Jahre 1901. LOL!
Dein Verhalten im Netz, das sehe ich als aktive Arbeitsverweigerung.
Jemand der dich einstellen wuerde, der muesste so hohl in der Birne
sein, dass der gar keine Firma haben kann. So schliesst sich der Kreis.
Tschau,
Horst
Marc Haber
11-17-2007, 01:06 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Ich mag ja im Augenblick nicht in der Position sein, so zu agieren.
>Aber ich hätte Dich nach Deinem Beitrag in einem Vorstellungsgesrpäch
>nur noch zur Tür begleitet, nachdem Du offenbar den Unterschied zwischen
>Schicht 2 und 3 nicht kennst.
Nun, dass Du das nicht darfst, hat einen Grund. Und dass Lutz jeden
Monat nach der Arbeit Geld nach Hause bringt, auch.
>Und Marc hätte ich nach seinen /48 flat Collission Domains im nächsten
>Beitrag vermutlich so schallend ausgelacht, daß er von allein gegangenwäre.
Tja. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Idee
hinter IPv6 ist halt, dass man den Adressraum nicht ausnutzen muss,
sondern dass man ihn nicht einmal ausnutzen kann, wenn man wollte.
In der Praxis habe ich bisher /64 als "größten" Präfix gesehen, auch
für Netze, in denen nur zwei Hosts sitzen.
>Es reicht doch schon, daß mit Elcaro Nosille hier offensichtlich jemand
>rumläuft, der geistig nicht gesund ist.
Richtig ist, dass hier jemand herumläuft, der geistig nicht gesund
ist. Richtig ist auch, dass er sich in den letzten Monaten so weit
zurückgehalten hat, dass ich freudig eine Besserung seiner
Lebensumstände vermutete.
Falsch ist, dass es sich dabei um den Netizen handelt, der hier unter
dem Pseudonym Elcaro Nosille unterwegs ist. Würden alle offensichtlich
pseudonymen Benutzer so fundiert und besonnen schreiben wie Elcaro,
hätte das Netz einige Probleme weniger.
>Du erwartest doch nicht, und nach Marcs Ausrutscher sage ich: Ihr
>erwartet doch beide nicht, daß man Euch als IT Profis noch ernst nimmt.
In der Praxis nimmt man uns beide einzeln ernster als zehn Detlef
Bosaus zusammen.
>Sorry, das _darf_ nicht passieren. Entweder bin ich Profi und weiß wovon
>ich rede, oder ich habe irgendwelche Probleme, dann gehe ich zum Arzt
>und lasse mich behandeln.
Für Dich ist's wohl das "oder".
Andere Leute sehen, dass die Thematik "Netze" weit über das
hinausgeht, was Du unbestritten hervorragend beherrschst, und dass es
keine Schande ist, nicht alle Aspekte dieses sehr breiten Themas aus
dem Effeff zu beherrschen.
Die _wirkliche_ Qualifikation ist was anderes, als die RFCs auswendig
herunterbeten zu können. Das Wissen, was heute außerhalb der Akademenz
gefragt ist, geht eher in die Breite als in die Tiefe. Um es anders zu
foremulieren: Tiefgreifendes Wissen in einem kleinen Bereich ist weder
notwendige noch hinreichende Bedingung für beruflichen Erfolg. Breit
angelegtes Wissen ist notwendige.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Marc Haber
11-17-2007, 01:07 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Elcaro Nosille wrote:
>> Marc Haber schrieb:
>>
>>> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
>>> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man
>>> es aufteilen will. Will man eher eine größere Hostportion, oder
>>> eine größere Netzportion?
>>
>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
>> aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
>
>Nein.
Sondern, O Großer Meister, wie würdest Du in so einem Fall
grundsätzlich vorgehen, und warum?
Grüße
Marc
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Marc Haber
11-17-2007, 01:10 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Marc Haber wrote:
>> Jens Link <usenet02*quux.de> wrote:
>>> Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> writes:
>>>> Bei Ipv6 stellt sich obendrein noch die Herausforderung, dass man
>>>> keine Übung darin hat, das zugewiesene /64 aufzuteilen, wenn man es
>>>> aufteilen will.
>>> Wer verteilt /64?
>>
>> Oder eben /48.
>>
>
>Wolltest Du an den Unternehmensgrenzen mit IPv6 aufhören und dann
>innerhalb eines Unternehmens flat /48 betreiben?
Eigentlich nicht, nein. Wieso?
>Oder wolltest Du, alternativ, mal überlegen, wie man IP Netze aufbaut?
Bei IPv4 weiß ich das ziemlich genau; mit IPv6 habe ich mich noch
nicht in der gebotenen Tiefe beschäftigt. Und das liegt unter anderem
daran, dass meine berufliche Tätigkeit mich heute mit anderen Dingen
auslastet.
>Wie gesagt: Die URL vom Kurs.net vom Arbeitsamt habe ich gepostet, und
>wenn hier weiter so schmerzhafter Schmarrn gepostet wird, organisiere
>ich auch gerne eine Sammlung, um die Kosten zu decken.
Ich glaube, wenn Du eine Sammlung organisieren könntest, solltest Du
lieber zusehen, dass Du Deine eigenen Kosen deckst.
>Oder muß man erst irgend eine Netzwerkfirma anschreiben: "Bitte
>bestätigen Sie mir, bitte schriftlich, daß ich noch nie für Sie
>gearbeitet habe", natürlich wieder mit Durchschlag an 50 Mitleser.
Das mit Durchgeschagenen E-Mails beherrschst Du ja hervorragend, wie
mir mein Spamfilterlog kürzlich wieder mitteilte.
Grüße
Marc, der am heutigen Sonnabend schon fünf Stunden billable time
erfasst hat
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Marc Haber
11-17-2007, 01:10 PM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
>also Teile von seinem Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen
>und anderes neu Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz
>klemmen lassen duerfte.
Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
Grüße
Marc
--
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Marc Haber
11-17-2007, 01:24 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Jens Link wrote:
>> Man muss vorher wissen, dass die Einfuehrung von IPv6 Geld kostet und
>> das nicht nur fuer Hard- und Software sondern vorallem bei
>> qualifiziertem Personal.
>
>Was die dumme Frage provoziert, was denn da wirklich das Problem ist und
>wo das Personal beim Lernen überfordert ist.
Darin, dass die Anzugträger nicht selten acht Stunden billable time
pro Tag und Arbeitnehmer nur dann gewillt sind unterschritten zu
sehen, wenn am Ende wenigstens eine Zertifizierung dabei rausspringt.
Und zwar eine mit Reputation.
>Manchmal frage ich mich, ob wir wirklich langsam mal in großer Zahl
>Netzwerker zum Kurs.net vom Arbeitsamt schicken sollen.
Gibt es nicht mehr genug Arbeitslose, um diese Kurse aufzufüllen? Und
werden sie überhaupt von jemandem gehalten, der einem Jürgen P. Meier
oder einem Lutz Donnerhacke noch etwas beibringen könnte?
Ich bin ein großer Fan von Kursen, aber nur, wenn der Kurs auch
wirklich was bringt. Irgendwann ist man einfach gut genug, um von kaum
einem Trainer noch was lernen zu können außer konkretem Produktwissen.
>Wir reden hier über einen Job, der einem Profi normalerweise 60 bis 90
>Wochenstunden an Arbeit abverlangt, im _Normalfall_. Nicht in Spitzenzeiten.
Sowas führt in mentale Krankheit, zur Vereinsamung und zum schnellen
Burn-Out. Nicht machen.
>Samstag und Sonntag sind Tage, in denen man oft genug nicht in der Firma
>sein muß.
Wann warst Du denn zuletzt "in der Firma", und warum?
>Es gibt für mich auch den Begriff des Berufsethos.
Zum Berufsethos braucht es erstmal einen Beruf.
Grüße
Marc
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Detlef Bosau
11-17-2007, 02:43 PM
Horst Nietowski wrote:
>
> detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 17.11.07
> zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
>
> Hallo Detlef,
>
>> Wer soviel Geld _kriegt_, muß es auch _verdienen_,
>
> du redest wie ein Blinder von Farben.
Äh, Hottchen, es ist ja schön, daß Dein Google-Alarm funktioniert.
Aber kannst Du bitte mal referieren, worüber wir hier eigentlich reden?
(Und bitte nicht vom Geld _verdienen_. Deine Arbeit, Horst, Deine
"Arbeit" machen Bogdan, Wojzech und Jerzy. Ein
Ikea-Regalzusammenschrauber, der Decken anschrauben kann, sorry, sowas
brauchen wir in Deutschland nicht mehr. Dein Beruf ist, so leid es mir
tut, wertlos.)
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-17-2007, 02:45 PM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Ich mag ja im Augenblick nicht in der Position sein, so zu agieren.
>> Aber ich hätte Dich nach Deinem Beitrag in einem Vorstellungsgesrpäch
>> nur noch zur Tür begleitet, nachdem Du offenbar den Unterschied zwischen
>> Schicht 2 und 3 nicht kennst.
>
> Nun, dass Du das nicht darfst, hat einen Grund. Und dass Lutz jeden
> Monat nach der Arbeit Geld nach Hause bringt, auch.
Was ich _darf_ oder nicht, hast nicht Du zu entscheiden.
Punkt.
Restliches Gesülze gelöscht. Wer gleich auf dieser Ebene kommt, darf
sich über juristische Konsequenzen nicht wundern.
+--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-17-2007, 02:52 PM
Nimmst Du Dein Geposte eigentlich gesprochen auf Band auf und spielst es
Dir vor, damit Du hörst, wie großartig Du bist?
Oder hört Dein Selbstdarstellungsbedürfnis auch noch mal auf?
Mein Gott, wenn jemand mich in Massenpostings überholt, sollte er selber
langsam mal hinterfragen, was da nicht stimmt.
Im übrigen: Getroffene Hunde heulen.
Und wer hier bisher geheult hat, waren:
1 Hans-Jürgen Lukaschik,
2 Horst Nietowski,
3 Marc Haber.
Ich ergänze die Liste um:
4 Leipziger Hartbranntwichtel.
Und frage: Wer von diesen hat Ahnung von TCP/IP?
Danke.
(Elcaro Nosille können wir vergessen, da es eine Person dieses Namens
nicht gibt.)
Bosau.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Horst Nietowski
11-17-2007, 07:39 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 17.11.07
zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
Hallo Depplef,
>>> Wer soviel Geld _kriegt_, muß es auch _verdienen_,
>> du redest wie ein Blinder von Farben.
> Äh, Hottchen, es ist ja schön, daß Dein Google-Alarm funktioniert.
mein Name ist Horst.
> Aber kannst Du bitte mal referieren, worüber wir hier eigentlich
> reden?
Du redest ueber Faulenzer, also ueber dich selber.
> (Und bitte nicht vom Geld _verdienen_. Deine Arbeit, Horst, Deine
> "Arbeit" machen Bogdan, Wojzech und Jerzy. Ein
> Ikea-Regalzusammenschrauber, der Decken anschrauben kann, sorry,
> sowas brauchen wir in Deutschland nicht mehr. Dein Beruf ist, so leid
> es mir tut, wertlos.)
Nun ja, immerhin habe ich so viel Arbeit, dass ich sie kaum bewaeltigen
kann. Bei dir wuerde ich spontan an Inder denken, die jetzt die Arbeiten
ausfuehren, fuer die du sinnloserweise auf meine Kosten ausgebildet
wurdest.
Aber das stimmt natuerlich nicht, weil du dich gar nicht an richtige
Arbeit herantraust. Nochmal: Dein Auftreten im Netz werte ich als aktive
Arbeitsverweigerung.
Tschau,
Horst
Elcaro Nosille
11-17-2007, 11:14 PM
Detlef Bosau schrieb:
>>> In Arbeitsstation-LANs ja, für Internetdienste eher nicht.
>> So meinte ich das auch.
> Nein.
Begründe das mal. *g*
> Du meintest gar nichts.
Du bist ein Quatschkopf.
Elcaro Nosille
11-17-2007, 11:15 PM
Detlef Bosau schrieb:
>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde
>> man eh 16:48 aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
> Nein.
Das ist der Typ Posting mit Null Wert, weder für den auf
den Du FUppst, noch für den Rest hier. Das stört einfach
nur.
BTW: Geh mal zum Psychiater.
Juergen P. Meier
11-18-2007, 08:37 AM
Jens Link <usenet02*quux.de>:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>> Betrieb zu nehmen,
>
> Das leigt aber auch daran, dass es fuer IPv4 genuegend Dokumentation
> gibt, was man wie und wo am besten macht. Bei IPv6 sieht das eher mau
> aus.
Ja. Was IMO neben dem Alter und an der Verbreitung (mit IPv4
beschaeftigen sich einfach mehr Menschen) auch eine Frage der
Komplexitaet ist. Zudem fehlen noch jede Menge praktischer ERfahrungen
mit IPv6 im Alltag grosser heterogener miteinanderverschalteter Netze
mit allen moeglichen und unmoeglichen Teilnehmern.
Was sind denn heute die Teilnehmer an IPv6-Netzen und ihre Admins?
Das wird sich im Laufe der naechsten paar Jahre aber alles "zum
besseren" wenden, sprich: es wird langsam so wie bei IPv4-Netzen.
IMO ein wenig zu langsam. Ich hoffe aber dass ich es noch erlebe, dass
IPv4 komplett verschwindet.
>> muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen, also Teile von seinem
>> Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen und anderes neu
>> Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz klemmen lassen
>> duerfte. Das Passiert in der Praxis regelmaessig nicht, denn das
>> kostet Geld.
>
> Man muss vorher wissen, dass die Einfuehrung von IPv6 Geld kostet und
> das nicht nur fuer Hard- und Software sondern vorallem bei
> qualifiziertem Personal.
ACK.
> Der Verlusst von Daten und/oder der Imageschaden ist aber auch nicht
> gerade guenstig. Das werden die meisten aber nur durch Schnmerzen
> lernen.
Wie Immer.
> IMHO faengt der Spass aber erst so richtig in 2-3 Jahren an, wenn mehr
> Leute IPv6 einsetzten ohne sich vorher Gedanken zu machen.
Ja. Insbesondere wenn auch Enterprise- und SOHO-Router IPv6 koennen und
defaultmaessig Eingeschaltet haben. Dann wird es nochmal Lustig. Und
finanziell lukrativ fuer Leute wie mich in der IT-Sicherheitsbranche...
Mal sehen, ob ich wirklich 2038 nochmal aus dem Ruhestand ein paar
teure Migrationsauftraege machen soll, oder ob ich das Geld dann nicht
mehr brauche :) Man muss halt in allem das Positive sehen.
Juer'optimistischer Pessimist, oder andersrum'gen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Juergen P. Meier
11-18-2007, 08:48 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>>Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>>hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>>Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
>>also Teile von seinem Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen
>>und anderes neu Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz
>>klemmen lassen duerfte.
>
> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
AFAIK Nein.
Marc Haber
11-18-2007, 10:13 AM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
>> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>>>Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>>>hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>>>Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
>>>also Teile von seinem Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen
>>>und anderes neu Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz
>>>klemmen lassen duerfte.
>>
>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>
>AFAIK Nein.
Per Mail wurde mir das Buch von Benedikt empfohlen. Allerdings kipp
ich bei dem Preis nach hinten über, ich hab zu lange keine Fachbücher
mehr gekauft. Ich glaub, ich wünsch mir das zu Weihnachten, die sechs
Wochen habe ich noch Zeit.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:23 AM
Horst Nietowski wrote:
>
> detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 17.11.07
> zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
>
> Hallo Depplef,
>
>>>> Wer soviel Geld _kriegt_, muß es auch _verdienen_,
>
>>> du redest wie ein Blinder von Farben.
>
>> Äh, Hottchen, es ist ja schön, daß Dein Google-Alarm funktioniert.
>
> mein Name ist Horst.
>
Ist gut, Hottchen.
Du möchtest was zur TCP/IP Gruppe beitragen.
Also? Wir warten auf Deine Inhalte.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:25 AM
Elcaro Nosille wrote:
> Detlef Bosau schrieb:
>
>>>> In Arbeitsstation-LANs ja, für Internetdienste eher nicht.
>
>>> So meinte ich das auch.
>
>> Nein.
>
> Begründe das mal. *g*
>
Ich braunche nicht Deinen Schwachsinn zu begründen.
>> Du meintest gar nichts.
>
> Du bist ein Quatschkopf.
Es gibt hier nur einen Schwachkopf, und dsa bist Du.
Es wird Zeit, daß man Dir mal wieder erklärt, wo Du hingehörst. UndDich
wieder in Deine Zelle sperrt.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:25 AM
Elcaro Nosille wrote:
> Detlef Bosau schrieb:
>
>>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde
>>> man eh 16:48 aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
>
>> Nein.
>
> Das ist der Typ Posting mit Null Wert, weder für den auf
> den Du FUppst, noch für den Rest hier. Das stört einfach
> nur.
Was wolltest Du gleich sachlich beitragen?
Das gutturale Gewürge von eben ist wohl kaum ein Beitrag.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:29 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Jens Link <usenet02*quux.de>:
>> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> writes:
>>> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>>> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>>> Betrieb zu nehmen,
>> Das leigt aber auch daran, dass es fuer IPv4 genuegend Dokumentation
>> gibt, was man wie und wo am besten macht. Bei IPv6 sieht das eher mau
>> aus.
>
> Ja. Was IMO neben dem Alter und an der Verbreitung (mit IPv4
> beschaeftigen sich einfach mehr Menschen) auch eine Frage der
> Komplexitaet ist.
Sorry, wenn ich nicht mehr weiterlese.
Du willst Dir bitte mal klar machen, seit wann wir IPv4 haben und seit
wann man IPv6 vorantreibt.
Wieviel Jahre liegen dazwischen? 5? Oder noch weniger?
IPv6 hat nicht weniger Chancen gehabt sich durchzusetzen als IPv4. Und
Dir ist genauso klar wie mir, daß wir vor reichlich 5 Jahren auch noch
IPX in der Indsutrie gefunden hat.
Wir _hatten_ mehrere Protokolle parallel.
Es _hat_ sich ein Protokoll durchgesetzt.
Bevor wir jetzt also mit dieser intellektuellen Kollektivonanie
weitermachen und hier alle drei Monate um die Wette abspritzen,
beantworte mir doch bitte mal folgende einfache Frage:
Frage: Warum soll die Industrie IPv6 einführen? Welches Problem löst IPv6?
Setz Dich hin, versuche, diese Frage zu beantworten, und dann können wir
diese Diskussion _bitte_ beenden.
Danke.
Bosau
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:33 AM
Marc Haber wrote:
> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>> Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
>>> "Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>>>> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>>>> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>>>> Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
>>>> also Teile von seinem Wissen vergessen, andere Teile auf IPv6 Anpassen
>>>> und anderes neu Lernen, bevor man ihn eine IPv6 Geraet ans Netz
>>>> klemmen lassen duerfte.
>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>> AFAIK Nein.
>
> Per Mail wurde mir das Buch von Benedikt empfohlen. Allerdings kipp
> ich bei dem Preis nach hinten über, ich hab zu lange keine Fachbücher
> mehr gekauft. Ich glaub, ich wünsch mir das zu Weihnachten, die sechs
> Wochen habe ich noch Zeit.
>
> Grüße
> Marc
>
Du wirst auch noch länger Zeit haben, Marc.
IPv6 ist intellektuelle Onanie für Leute, die sich zu Tode wichsen wollen.
Wobei sich diese Leute geradezu als Viagra-durchseucht hyperpotent erweisen.
IPv6 ist wohl der derzeit am längsten künstlich belebte Dinosaurierer
der IT Geschichte.
Andere Schwachsinnsanfälle, etwa Mobile Agenten oder CORBA, haben zwei,
drei Jahre für "Promotionsthemen" hergehalten und noch ein halbes Jahr
die Stellenanzeigen befüllt.
Mittlerweile hat man den Scheiß beerdigt, auch wenn man es nicht zugeben
mag. Diese bleierne Ente huckt nun schon so lange am Boden und
schnattert, daß die nie fliegen wird, irgendwann wird man dem Viech
wegen seines nervenden Geschnatters den Fangschuß geben.
Asche zu Asche, Staub zu Staub.
IPv6 ist mindestens so tot wie die vorgenannten.
Daß wir hier extra für Elcaro Nosille ständig Leichenschminke betreiben,
ist nur noch peinlich.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:36 AM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Jens Link wrote:
>>> Man muss vorher wissen, dass die Einfuehrung von IPv6 Geld kostet und
>>> das nicht nur fuer Hard- und Software sondern vorallem bei
>>> qualifiziertem Personal.
>> Was die dumme Frage provoziert, was denn da wirklich das Problem ist und
>> wo das Personal beim Lernen überfordert ist.
>
> Darin, dass die Anzugträger nicht selten acht Stunden billable time
> pro Tag und Arbeitnehmer nur dann gewillt sind unterschritten zu
> sehen, wenn am Ende wenigstens eine Zertifizierung dabei rausspringt.
> Und zwar eine mit Reputation.
blablabablabla.
Kannst Du nicht auf den Punkt kommen?
Ich fragte, wo das Problem ist.
Das paßt hier rein:
==================================8<=====================================
==================================8<=====================================
Marc, sag niemandem, daß Du mal eine Ingenieurwissenschaft studiert hast.
Du bist nicht dazu in der Lage, konzis zu argumentieren. Und mit
Logorrhoe überzeugt man nicht.
Und wenn Du mal irgendwo publiziert hättest, nicht in
heise-Klatschmedien sondern ernsthaft, wüsstest Du dsa auch.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 11:43 AM
Marc Haber wrote:
> Wann warst Du denn zuletzt "in der Firma", und warum?
>
>> Es gibt für mich auch den Begriff des Berufsethos.
>
> Zum Berufsethos braucht es erstmal einen Beruf.
>
Ich _habe_ einen Beruf, Haber.
Und wenn Du nicht bald lernst, Dich zu benehmen, hast Du einen Prozess
am Hals.
_Ich_ _habe_ einen Beruf.
Von Dir weiß ich dsa nicht zu sagen.
Ich weiß nur, daß mir Vögelchen gezwitschert haben, daß Du nicht immer
mit Deinem Arbeitgeber im Einklang gewesen sein sollst. Und daß Dir
gewisse Leute nicht nur einen schlechten EQ nachsagen, sondern einen
nicht vorhandenen. Genauer sagen Dir gewisse Leute nach, daß Du Dich
nicht benehmen könntest und ein streitsüchtiger Mensch seist, der mehr
als einmal sein Arbeitsverhältnis / Diensstleistungsverhältnis nur
"bedingt freiwillig" beendet hat.
Lügen diese Leute?
Oder entspricht das den Tatsachen?
Dein kindisches Gequese in den News, Deine völlige Unfähigkeit, zur
Sache vorzutragen und Dich konzis zu äußern, lassen Dich in _meinen_
Augen als fachlich unfähig und berufsuntauglich erscheinen. (Dies ist
eine Meinungsäußerung und keine Sachaussage, das dürfte Dir auch als
Nichtmuttersprachler klar sein, sonst kannst Du Dir ja bei
Lolli-Lolli-Lolli-Lo einen Deutschkurs abholen.)
In einem Unternehmen, in dem ich tätig wäre, bekämst Du _keinen_ Job.
_Ich_ bin noch _nirgends_ rausgeflogen.
So. Und nun kannste Dich mit Lolli, Hunter und Elcaro unterhalten, das
ist aus meiner Sicht sowohl vom EQ als auch vom IQ her Dein Niveau.
Bosau
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Jens Hoffmann
11-18-2007, 12:13 PM
> Welches Problem löst IPv6?
Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
sie nicht existieren.
Jens Hoffmann
11-18-2007, 12:17 PM
> _Ich_ bin noch _nirgends_ rausgeflogen.
Was _tust_ Du derzeit?
Rigo d'Alembert
11-18-2007, 12:46 PM
Detlef Bosau schrieb:
> Ich _habe_ einen Beruf, Haber.
Wenn man denn "Kinokartenabreißer in spe" als Beruf bezeichnen will.
> Und wenn Du nicht bald lernst, Dich zu benehmen, hast Du einen Prozess
> am Hals.
ROTFL. Du hast ja sogar Bruns erfolglos verklagt.
Ich bezweifle außerdem, dass du dir als mittelloser Hartz-IV-Empfänger
überhaupt noch einen Prozess leisten kannst.
--
Informationen über Detlef Bosau:
http://www.zshare.net/download/4499938e93e78c
Detlef Bosau
11-18-2007, 01:35 PM
Jens Hoffmann wrote:
>> Welches Problem löst IPv6?
>
> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
> sie nicht existieren.
Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
Bist Du zum Antworten zu blöde? Oder kannst Du die Frage nicht verstehen?
Beim Arbeitsamt / kurs.net gibt es notfalls geeignete Kurse, um Deutsch
zu lernen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 01:36 PM
Jens Hoffmann wrote:
>> _Ich_ bin noch _nirgends_ rausgeflogen.
>
> Was _tust_ Du derzeit?
Zumindest nirgends rausfliegen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen P. Meier
11-18-2007, 01:45 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de>:
>
>> Welches Problem löst IPv6?
>
> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
> sie nicht existieren.
Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
Ich kenne nur folgende:
- IP Mobility
Tja, das wars auch schon mit meiner Liste. Vielleicht kennst du ja
noch welche.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Jens Hoffmann
11-18-2007, 02:05 PM
> Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
>
> Ich kenne nur folgende:
> - IP Mobility
Adressmangel?
Eliminierung von NAT?
Eliminierung von statischen Netzwerkkonfigurationen (naja, eher ein
Nebeneffekt, aber immerhin)
Mir persoenlich gefaellt das Header-Format besser. MEn erweitert das den
Kreis der Leute, die einen fiunktionierenden PAcketfilter schreiben
koennen.
Klar bleiben aber auch noch paar Probleme uebrig ;)
Multihoming mit IPv6 hab ich z.B. noch nicht verstanden.
Florian Weimer
11-18-2007, 02:05 PM
* Marc Haber:
> Es tut einfach weh, wenn man sonst überlegt, ob man nun ein Netz mit 5
> oder 13 nutzbaren Adressen verwenden soll.
Wenn man vernünftige Systeme nimmt, kann man Ethernet als
Punkt-zu-Punkt-Verbindung nutzen, so wie das auf physischer Schicht
schon lange üblich ist. Die Frage der Adreßzahl entfällt dann.
Jens Link
11-18-2007, 02:20 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de> writes:
> Eliminierung von NAT?
Deswegen wird sich IPv6 nie durchsetzen. Man kann nicht einfach das
Security Feature ueberhaupt weglassen!!1!!!
SCNR
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Florian Weimer
11-18-2007, 02:40 PM
* Jens Hoffmann:
>> Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
>>
>> Ich kenne nur folgende:
>> - IP Mobility
>
> Adressmangel?
Wo bekomme ich denn portable IPv6-Adressen in Europa? IPv4-Adressen
werden dagegen nach Bedarf zugeteilt.
> Eliminierung von NAT?
Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.
> Eliminierung von statischen Netzwerkkonfigurationen (naja, eher ein
> Nebeneffekt, aber immerhin)
A6 ist tot. DHCPv6 ist für Feature Parity mit IPv4 notwendig. Somit kann
man die IPv6-spezifischen Ansätze gleich knicken.
> Mir persoenlich gefaellt das Header-Format besser. MEn erweitert das
> den Kreis der Leute, die einen fiunktionierenden PAcketfilter
> schreiben koennen.
Hahaha. Das galt für SIP, wurde aber im IPng-Komitee aufgegeben.
Wir wissen heute, daß praktisch alle Hersteller die Filter für IPv6
falsch implementiert hatten. Die angeblichen Optimierungen am
Header-Layout für Forwarding stimmen nicht mehr, auch wenn sie sich noch
in aktuellem Propagandamaterial finden.
> Multihoming mit IPv6 hab ich z.B. noch nicht verstanden.
Die einzige Lösung, die man jetzt noch einführen kann, ist ein Routing
wie bei IPv4. Das funktioniert und hat sich über die Jahre bewährt. Die
Folge ist natürlich, daß wir 2012 schätzungsweise um die 50.000 Präfixe
in der IPv6-Routing-Tabelle haben werden. Viele fürchten aber, daß ihre
Infrastruktur diesem Bedarf nicht gewachsen ist und versuchen daher, den
Einsatz von IPv6 mit portablen Adressen so gut es geht zu behindern.
Detlef Bosau
11-18-2007, 03:13 PM
Jens Hoffmann wrote:
>> Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
>>
>> Ich kenne nur folgende:
>> - IP Mobility
>
> Adressmangel?
Du wurdest gefragt, wo das Problem liegt.
Derzeit gibt es hunderte von Nummernkreisen, die irgendwann mal
reserviert wurden - die Nutzer gibt es längst nicht mehr, und offenbar
sind wir so knapp mit Adressen, daß sich niemand bemüßigt fühlt, seit
Jahren nicht genutzte Nummernkreise mal wieder einzuziehen.
Das Argument ist keins.
> Eliminierung von NAT?
Was ist an NAT ein Problem? Man muß das nicht schön finden, aber es ist
erstens kein Problem und zweitens hat mir noch kein Mensch begründen
können, warum jeder Teelöffel eine weltweit gültige, offizielle IP
Adresse haben muß.
> Eliminierung von statischen Netzwerkkonfigurationen (naja, eher ein
> Nebeneffekt, aber immerhin)
Hä?
> Mir persoenlich gefaellt das Header-Format besser. MEn erweitert das den
Und mir persönlich ist es egal, auf welche Onaniervorlagen Du einen
hochkriegst.
Jürgen hat Dich gefragt, welches Problem IPv6 löst.
Vielleicht antwortest Du mal.
So Du das überhaupt kannst.
> Kreis der Leute, die einen fiunktionierenden PAcketfilter schreiben
> koennen.
Aha.
>
> Klar bleiben aber auch noch paar Probleme uebrig ;)
Welche?
(Außer privaten, cerebralen und psychischen?)
>
> Multihoming mit IPv6 hab ich z.B. noch nicht verstanden.
Ich bin mir sicher, daß das nicht das einzige ist, was Du an IP nicht
verstanden hast. Unabhängig von der Versionsnummer.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
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Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Florian Weimer
11-18-2007, 03:14 PM
* Marc Haber:
> Per Mail wurde mir das Buch von Benedikt empfohlen. Allerdings kipp
> ich bei dem Preis nach hinten über, ich hab zu lange keine Fachbücher
> mehr gekauft. Ich glaub, ich wünsch mir das zu Weihnachten, die sechs
> Wochen habe ich noch Zeit.
Er hat offensichtlich keine Ahnung vom praktischem Betrieb von IPv6 im
Nicht-ISP-Umfeld. Den Kauf kannst Du Dir wohl sparen.
Beispiele:
* Er weigert sich, IPv6-NAT zur Kenntnis zu nehmen und behauptet und
behauptet, durch den Wegfall von NAT würden SIP-Gateways
o.ä. überflüssig.
* Er behauptet, es gäbe mit IPv6 keine VLSMs mehr. Das deckt sich
nicht mit der Praxis.
* Angeblich soll Renumbering bei IPv6 problemlos möglich sein. Das
Gegenteil ist der Fall, IPv6 an sich löst überhaupt keines der
Probleme von IPv4 in diesem Bereich (wie z.B. statische
Firewall-Konfiguration).
* Er behauptet, daß PI böse wäre und daß es das für IPv6 nicht gäbe.
Stimmt nicht, ARIN gibt portable /48 heraus.
(Amazon unterbindet gerade das Blättern, deswegen konnte ich nicht
recherchieren, ob sich auch der Brüller mit dem fürs Forwarding
optimierten Header findet.)
Die Folge ist natürlich, daß in dem Buch jede Menge Dinge beschrieben
werden, die nie funktionieren konnten und sich deswegen auch nicht
durchgesetzt hatten. Dafür, daß das Buch im November 2006 erschienen
ist, ist das schon heftig.
Florian Weimer
11-18-2007, 03:20 PM
* Marc Haber:
> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
Also: Keine Router Advertisements oder solch ein Schnickschnack,
stattdessen DHCPv6. Kein A6/DNAME, sondern AAAA plus regulärer
PTR. Statische Adreßzuweisung in all den Fällen, wo es möglich ist. Kein
IPsec, sondern OpenVPN. Eigene LIR oder PI (sofern regional verfügbar)
statt angeblich automatisiertem Renumbering. NAT wo notwendig.
Firewalling wie gehabt. Kein Multicast (zumindest jenseits von Link
Local). Pakete mit Extension Headers werden vom Netzwerk grundsätzlich
verworfen.
Habe ich etwas vergessen?
Marc Haber
11-18-2007, 03:42 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Kannst Du nicht auf den Punkt kommen?
>
>Ich fragte, wo das Problem ist.
>
>Das paßt hier rein:
>
>==================================8<=====================================
>
>
>
>
>==================================8<=====================================
>
>Marc, sag niemandem, daß Du mal eine Ingenieurwissenschaft studiert hast.
>
>Du bist nicht dazu in der Lage, konzis zu argumentieren. Und mit
>Logorrhoe überzeugt man nicht.
>
>Und wenn Du mal irgendwo publiziert hättest, nicht in
>heise-Klatschmedien sondern ernsthaft, wüsstest Du dsa auch.
Und mir möchtest Du justiziable Beleidigungen anhängen? Pffrt.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Marc Haber
11-18-2007, 03:44 PM
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>* Jens Hoffmann:
>>> Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
>>>
>>> Ich kenne nur folgende:
>>> - IP Mobility
>>
>> Adressmangel?
>
>Wo bekomme ich denn portable IPv6-Adressen in Europa?
Das ist ein politisches Problem, kein technisches.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber
11-18-2007, 03:46 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Jens Hoffmann wrote:
>> Eliminierung von NAT?
>
>Was ist an NAT ein Problem?
Es treibt die Komplexität in die Höhe. Und zwar nicht nur auf
IP-Ebene, sondern zum Beispiel auch bei der in der Masse am
schlechtesten verstandenen Applikation im heutigen Internet: Dem DNS.
>> Eliminierung von statischen Netzwerkkonfigurationen (naja, eher ein
>> Nebeneffekt, aber immerhin)
>
>Hä?
Du hast praktische Erfahrung mit IPv6?
>> Klar bleiben aber auch noch paar Probleme uebrig ;)
>
>Welche?
Politische.
Grüße
Marc
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Marc Haber
11-18-2007, 03:47 PM
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>* Marc Haber:
>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>
>Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
Das ist enttäuschend.
Grüße
Marc
--
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Alexander Bartolich
11-18-2007, 03:54 PM
Marc Haber schrieb:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>* Marc Haber:
>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>>
>>Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
> Das ist enttäuschend.
IPv6 verhält sich zu IPv4 wie der 286er zum 8086er.
Eigentlich wollte man bloß einen größeren Adressraum.
--
news.albasani.net
Detlef Bosau
11-18-2007, 04:54 PM
Florian Weimer wrote:
> * Marc Haber:
>
>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>
> Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
...und a bisserl was a Header-Klimbim, was kein Mensch braucht.
(Tunneling, Mobile IP, also Gedöns.)
Ganz genau so.
Und wenn es irgendwas anderes wäre, müssten die Leute, die IPv6
erarbeitet haben, auch im Vollsuff gearbeitet haben.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 04:56 PM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Kannst Du nicht auf den Punkt kommen?
>>
>> Ich fragte, wo das Problem ist.
>>
>> Das paßt hier rein:
>>
>> ==================================8<=====================================
>>
>>
>>
>>
>> ==================================8<=====================================
>>
>> Marc, sag niemandem, daß Du mal eine Ingenieurwissenschaft studiert hast.
>>
>> Du bist nicht dazu in der Lage, konzis zu argumentieren. Und mit
>> Logorrhoe überzeugt man nicht.
>>
>> Und wenn Du mal irgendwo publiziert hättest, nicht in
>> heise-Klatschmedien sondern ernsthaft, wüsstest Du dsa auch.
>
> Und mir möchtest Du justiziable Beleidigungen anhängen? Pffrt.
Du möchtest zwischen Fragen und Beleidigungen unterscheiden lernen.
Marc, bei wieviel Arbeitgebern bist Du mittlerweile rausgeflogen?
Sind es weniger als fünf? Oder schon mehr?
So, wie Du Dich hier nicht benimmst, kannst Du bei Nietowski und
Lukaschik aufm Bau rummachen.
Aber in der IT-Branche hast Du mit Deinen Umgangsformen nichts verloren.
Zumal Du, wie üblich, nicht zur Sache vorträgst. Und das auch noch im
falschen Ton.
Tipp für künftige Bewerbungen: So, wie Du Dich aufführst, dauert ein
Vorstellungsgespräch keine volle Minute. Das ist vorher vorbei.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 04:58 PM
Marc Haber wrote:
irgendwas von Erfahrung.
_Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
Wenn Du hier Phantasien zur "Erfahrung" suchst, solltest Du Dir die
Bravo kaufen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 04:58 PM
Marc Haber wrote:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>> * Marc Haber:
>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>> Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
> Das ist enttäuschend.
>
Nein.
Das war der erste Beitrag in der ganzen Debatte, der mal zum Punkt kommt.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 05:00 PM
Alexander Bartolich wrote:
> Marc Haber schrieb:
>> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>> * Marc Haber:
>>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>>> Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>> Das ist enttäuschend.
>
> IPv6 verhält sich zu IPv4 wie der 286er zum 8086er.
> Eigentlich wollte man bloß einen größeren Adressraum.
>
Und uneigentlich?
Was wolltest Du uns in der Sache mitteilen?
Du möchtest es sicher präzisieren.
Oder ist das Informatikstudium an der Uni Wien wirklich so
grottenschlecht, daß Du es nicht kannst?
Du kannst Dich ja an der Berufsakademie Oberammergau, so es die schon
gibt, zur Nachhilfe einschreiben.
Wenn Du Dich ansonsten erstmal Deinem Studium widmen würdest, statt hier
Unsinn zu posten, würde man es Dir danken.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-18-2007, 05:02 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Du möchtest zwischen Fragen und Beleidigungen unterscheiden lernen.
Wie schön dass Du die Beweismittel gleich frei Haus und dauerhaft
lieferst. Deinen juristischen Maßnahmen sehe ich mit Gelassenheit
entgegen.
--
"Manche Leute hier benehmen sich wie Funktio- | Marc Haber
näre der Maurer-Innung auf einer Fertighaus- | Mailadresse im Header
Ausstellung." Anselm Lingnau in | http://www.zugschlus.de/
de.comp.os.unix.linux.misc, 1999-05-31 | No courtesy copies, please!
Hunter
11-18-2007, 05:05 PM
"Marc Haber" <mh+usenetspam0339*zugschl.us> schrieb im Newsbeitrag
news:fhpr7a$mf8$1*news1.tnib.de...
>Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>Du möchtest zwischen Fragen und Beleidigungen unterscheiden lernen.
>
>Wie schön dass Du die Beweismittel gleich frei Haus und dauerhaft
>lieferst. Deinen juristischen Maßnahmen sehe ich mit Gelassenheit
>entgegen.
Um boSAU brauchst du dich nicht mehr scheren, der hat nur noch 4-5 Monate zu
leben (*) und dann haben wir hier alle Ruhe vor ihm!
Hunter
* = boSAUs Sparbuch ist Ende Januar 2008 leer und dann will er sich
umbringen.
--
Der Neonazi und Psychopath aus Stuttgart:
Detlef Bosau, Galileistrasse 30, 70565 Stuttgart
Mobile: 0172 681 9937 + 0711- 520 80 31
Siehe auch: http://www.netzterrorist.com
Marc Haber
11-18-2007, 05:08 PM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> wrote:
>Per Mail wurde mir das Buch von Benedikt empfohlen.
Ehe noch mehr fragen: ISBN 3540245243.
Und, Holger, Dein MX, host IPeV-Mail.saar.de [192.109.53.24] sagt 553
"no such user here" zu meiner Antwort auf Deine Mailanfrage.
Grüße
Marc
--
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Juergen P. Meier
11-18-2007, 05:52 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de>:
>
>> Und welche Probleme von IPv4 genau loest IPv6?
>>
>> Ich kenne nur folgende:
>> - IP Mobility
>
> Adressmangel?
Wo? Wieviele IPv4 Adressen brauchst du? Und wer wollte sie dir nicht
geben?
> Eliminierung von NAT?
Muahahahahaha.
IPv6 und NAT ist Realitaet. Du solltest hin und wieder mal aus deinem
Elfenbeinturm herauskommen und einen Reality-Check machen.
NAT natte nur in 10% aller Faelle was mit Adressmangel zu tun. Die
anderen 90% aller Faelle, wo NAT Verwendung findet, hast du so auch
bei IPv6.
> Eliminierung von statischen Netzwerkkonfigurationen (naja, eher ein
> Nebeneffekt, aber immerhin)
*raeusper*. Ich sprach von /ungeloesten/ Problemen bei IPv4.
Dieses Problem wurde bei IPv4 schon vor knapp 20 Jahren geloest.
Erfolgreich.
> Mir persoenlich gefaellt das Header-Format besser. MEn erweitert das den
> Kreis der Leute, die einen fiunktionierenden PAcketfilter schreiben
> koennen.
Wie bitte? Mit flexiebleren, komplexern, variableren Strukturen
erreichst du das genaue Gegenteil. Wie die Praxis schoen zeigte und
immernoch zeigt. (Betrachte nur die Qualitaet von Paketfiltern fuer IPv6)
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Juergen Ilse
11-18-2007, 05:56 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
> Lutz Donnerhacke wrote:
>> * Elcaro Nosille wrote:
>>> Da die unteren 48 Bit i.d.R. eh die Mac sind würde man eh 16:48
>>> aufteilen, oder? Das liegt doch nahe.
>> Die unteren 64 bit sind die MAC. EUI-64 kodiert eine Kennung rein, die:
>> a) den Typ EUI-64 kennzeichnet
>> b) die Endianess im Layer2 erkennt.
> Und c) möchtest Du endlich mal den Unterschied zwischen Schicht 2 und
> Schicht 3 begreifen.
Da hier in der Diskussion "IPv6 Subnetting" das Thema war, hat hier niemand
von Layer2 geredet. Die MAC-Adresse *ist* in der IPv6 Adresse enthalten,
und dort nicht in 48 sondern in 64 Bit codiert (OK, in den 64 Bit steckt
evt. noch ein bischen mehr Informationen, aber diese 64 Bit sind bei IPv6
eben AFAIK *nicht* unabhaengig von der MAC-Adresse frei waehlbar).
> Du möchtest ferner begreifen,
> 1. wie IP funktioniert.
IPv6 funktioniert in mancher Hinsicht eben *etwas* anders als IPv4, und
in *dieser* Diskussion geht es um IPv6
> 2. was Broadcast- und was Kollisionsdomainen sind,
Das spielt im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion (Subnetting
bei IPv6) genau *welche* Rolle?
> 3. es reichlich dümmlich ist, an eine 32 bit lnage IPv4 Adresse (oder
> wie lang man eine IPvHeinBlöd Adresse man immer machen möchte) eine 48
> bit MAC Adresse anzuhängen.
Du solltest dir klar machen, dass es schlicht voellig irrelevant ist,
ob du die bei IPv6 verwendeten Methoden und Standards fuer "duemmlich"
haeltst oder nicht.
> 4. Endinaness im Routing _nicht_ interessiert, sondern durch Schicht 3
> Adressen unnögit wird, es sei denn, man hätte die Netzwerkschicht nicht
> verstanden. (Hast Du da in der Diplomprüfung jemanden bestochen oder war
> der Prof. zu blöd, die richtigen Fragen zu stellen?)
Warum aeusserst du dich zu IPv6, wenn du *davon* augenscheinlich keine
Ahnung hast (OK, habe ich momentan auch noch nicht so wirklich, aber ich
versuche mich nicht mit unzutreffenden Aussagen zu IPv6 zu blamieren).
> Aber so, wie Du Dich im Augenblicü über IP äußerst, mein lieber Lutz,
> kann ich Dir nur wärmstens "Kurs.net" vom Arbeitsamt empfehlen.
Oha! Und das von jemand, der vom Thema dieses Threads (IPv6 Subnetting)
augenscheinlich nicht die geringste Ahnung hat ... Es ist keine Chance,
sich damit (noch) nicht auszukennen, aber deswegen sollte man nicht gleich
andere beleidigen, nur weil diejenigen (wenn auch sehr knapp) Unterschiede
zwischen IPv4 und IPv6 erwaehnen ...
> Ich mag ja im Augenblick nicht in der Position sein, so zu agieren.
Wohl wahr ...
> Aber ich hätte Dich nach Deinem Beitrag in einem Vorstellungsgesrpäch
> nur noch zur Tür begleitet, nachdem Du offenbar den Unterschied zwischen
> Schicht 2 und 3 nicht kennst.
Viele Arbeitgeber werden das vermutlich (zu recht) deutlich anders sehen ...
> Und Marc hätte ich nach seinen /48 flat Collission Domains im nächsten
> Beitrag vermutlich so schallend ausgelacht, daß er von allein gegangen wäre.
Auch bei IPv6 wird es Kollision-Domains geben, und da IPv6-Adressen nicht
in Einheiten kleiner als /48 vergeben werden: Warum sollte man nur weil man
ein IPv6 Netz betreiben moechte, zwingend "subnettieren" oder die Netzmaske
kuenstlich herunterschrauben? Zumal bei einem /48 Netz effektiv ohnehin nur
16 frei waehlbare Bits uebrig bleiben (siehe oben stehenden Hinweis auf
EUI64).
> Warum jetzt angebliche Profis daherschwafeln wie ein strunzbesoffenes
> Meerschweinchen im Microsoftkurs, ist nicht mehr einzusehen.
Weil sich eben bei IPv6 einiges anders verhaelt als bei IPv4. Bei IPv6
*soll* man "verschwenderisch" mit Adressen umgehen. Das ist Teil des
Konzepts, dass man dem neuen Standard zugrunde gelegt hat (auch wenn
das dem "Adressen sparen" von IPv4 genau zuwiderlaeuft).
> Sind Dir Deine reichlichen Konfiefchen zu Kopf gestiegen? Oder warum
> passiert sowas?
Er ist einer derjenigen, die sich bereits sehr intensiv mit IPv6 ausein-
andergesetzt haben, und wohl beim Betrieb von IPv6-Umgebungen (im Gegen-
satz zu mir und dir) schon sehr viel Erfhrung gesammelt hat. Warum greifst
du ihn an, statt zu versuchen von ihm zu *lernen* (und dass man beim Um-
stieg von IPv4 auf IPv6 *dringend* umlernen muss, duerfte doch wohl voellig
unzweifelhaft sein)?
> Sorry, das _darf_ nicht passieren. Entweder bin ich Profi und weiß wovon
> ich rede, oder ich habe irgendwelche Probleme, dann gehe ich zum Arzt
> und lasse mich behandeln.
Diese Gruppe befasst sich nicht nur mit IPv4 sondern mit TCP/IP (und dazu
gehoert mittlerweile eben *auch* IPv6). Du solltest dich (wenn du hier
auch bei IPv6 mitdiskutieren moechtest) informieren, was warum bei IPv6
*anders* ist als bei IPv4 (ja, das ist *etliches*, und du scheinst davon
fast noch weniger zu wissen als ich).
> Und tut endlich diesen Elcaro Nosille hier raus. Dsa ist doch nicht mehr
> auszuhalten.
Jetzt gerad eim Moment finde ich *dich* nerviger.
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Juergen P. Meier
11-18-2007, 06:01 PM
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de>:
> * Marc Haber:
>
>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>
> Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
> Also: Keine Router Advertisements oder solch ein Schnickschnack,
> stattdessen DHCPv6. Kein A6/DNAME, sondern AAAA plus regulärer
> PTR. Statische Adreßzuweisung in all den Fällen, wo es möglich ist. Kein
> IPsec, sondern OpenVPN. Eigene LIR oder PI (sofern regional verfügbar)
> statt angeblich automatisiertem Renumbering. NAT wo notwendig.
> Firewalling wie gehabt. Kein Multicast (zumindest jenseits von Link
> Local). Pakete mit Extension Headers werden vom Netzwerk grundsätzlich
> verworfen.
>
> Habe ich etwas vergessen?
Paketfilter, die ihnen unbekannte oder ungenehme IPv6 Header (mehr
Options als die Programmierer eingeplant haben etc.) im besten Fall
stillschweigend verwerfen.
Und Natuerlich das Hammerargument fuer IPv6 schlecht hin:
NAT. Zu dumm, dass auch IPv6 fleissig genattet wird.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Jens Hoffmann
11-18-2007, 06:11 PM
> _Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
Nein.
Juergen Ilse
11-18-2007, 06:14 PM
Hallo,
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
> * Marc Haber:
>> Es tut einfach weh, wenn man sonst überlegt, ob man nun ein Netz mit 5
>> oder 13 nutzbaren Adressen verwenden soll.
> Wenn man vernünftige Systeme nimmt, kann man Ethernet als
> Punkt-zu-Punkt-Verbindung nutzen, so wie das auf physischer Schicht
> schon lange üblich ist. Die Frage der Adreßzahl entfällt dann.
Wieso bekomme ich eigentlich bei Ciscos (auch aktuellen IOS-Versionen)
eine Warnung, wenn ich auf einem Ethernet-Interface eine /31 Netzmaske
konfiguriere (funktionieren tut das dann ja doch wie gewollt)? Haben
da die Cisco-Programmierer etwas "uebervorsichtig" programmiert oder
passiert das, weil noch genuegend Equipment im Einsatz ist, dass mit
einer solchen Konfiguration nicht die Bohne umgehen kann?
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Detlef Bosau
11-18-2007, 06:17 PM
Juergen Ilse wrote:
>
> Da hier in der Diskussion "IPv6 Subnetting" das Thema war, hat hier niemand
> von Layer2 geredet. Die MAC-Adresse *ist* in der IPv6 Adresse enthalten,
> und dort nicht in 48 sondern in 64 Bit codiert (OK, in den 64 Bit steckt
> evt. noch ein bischen mehr Informationen, aber diese 64 Bit sind bei IPv6
> eben AFAIK *nicht* unabhaengig von der MAC-Adresse frei waehlbar).
Das schaue ich jetzt nicht im RFC nach sondern glaube es einfach mal.
Es ist tragisch.
>
>> 2. was Broadcast- und was Kollisionsdomainen sind,
>
> Das spielt im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion (Subnetting
> bei IPv6) genau *welche* Rolle?
Die Rolle, daß Du in einem Unternehmen Netze üblicherweise durch
Subnetting strukturierst.
Und es ist geil, bei 32 bit Adresslänge von Adressmangel zu reden, und
dann durch den Schwachsinn mit den MAC Adressen die minimale Adresslänge
einer IP Adresse auf 64 bit aufzublasen. Das ist schon sowas von krank,
daß man dringend einen Arzt aufsuchen sollte.
Wollen wir uns gleich auf 10.000 Adressbits einigen? Und höchstens 5bit
Nutzdaten?
>
>> 3. es reichlich dümmlich ist, an eine 32 bit lnage IPv4 Adresse (oder
>> wie lang man eine IPvHeinBlöd Adresse man immer machen möchte) eine 48
>> bit MAC Adresse anzuhängen.
>
> Du solltest dir klar machen, dass es schlicht voellig irrelevant ist,
> ob du die bei IPv6 verwendeten Methoden und Standards fuer "duemmlich"
> haeltst oder nicht.
Argumentieren wir hier ingenieurwissenschaftlich sauber?
Nein. Offenbar kannst Du es nicht.
Ich bin nicht dazu da, hier irgend einen Schwachsinn irgendwelcher
Suffkonfiefchen zu verteidigen.
Man wollte eine Alternative für IP vorlegen.
Wir stellen fest:
a) Es gibt keinen Grund dafür.
b) Die präsentierte Alternative taugt nichts.
Einigen wir uns auf die Dreischrittlösung?
Pütz auf.
Plünn´tüch rein.
Pütz zu.
>
>> 4. Endinaness im Routing _nicht_ interessiert, sondern durch Schicht 3
>> Adressen unnögit wird, es sei denn, man hätte die Netzwerkschicht nicht
>> verstanden. (Hast Du da in der Diplomprüfung jemanden bestochen oder war
>> der Prof. zu blöd, die richtigen Fragen zu stellen?)
>
> Warum aeusserst du dich zu IPv6, wenn du *davon* augenscheinlich keine
> Ahnung hast (OK, habe ich momentan auch noch nicht so wirklich, aber ich
> versuche mich nicht mit unzutreffenden Aussagen zu IPv6 zu blamieren).
Ja, daß Du keine Ahnung hast, weiß ich auch.
Offenbar hast Du überhaupt nicht kapiert, was Endianess in Adressen ist,
mußt mir aber gleich Ahnungslosigkeit unterstellen, weil Du zu blöd
bist, auch nur elementare Grundlagen in Netzwerken zu lernen.
Wo soll ich denn bei Dir anfangen?
Du kannst ein Haarnetz von einem Kartoffelnetz unterscheiden? Oder ist
selbst das schon zuviel verlangt?
Sorry, aber langsam reichts mir.
Restliches Geschwafel gelöscht.
Packt dies IPv6 Zeug in den Gulli und macht endlich wieder eure Arbeit
und Ruhe ist.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen Ilse
11-18-2007, 06:18 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
> Juergen P. Meier wrote:
>> Ich will herausstellen: Jemand, der bei IPv4 ausreichend Fachwissen
>> hat, um Router und Hosts "nach dem Stand der Technik" sicher in
>> Betrieb zu nehmen, muss bei IPv6 erst wieder alles noetige Lernen,
> Ist das wirklich _so_ viel?
Vermutlich ja. Deswegen habe ich bisher (weil ich nocht nicht die Zeit
fuer eine solche Einarbeitung hatte) die Finger von IPv6 gelassen ...
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Detlef Bosau
11-18-2007, 06:19 PM
Jens Hoffmann wrote:
>> _Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
>
> Nein.
Aber natürlich habe ich.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 06:21 PM
Reden wir darüber, ob wir IPv6 brauchen?
Oder darüber, daß Du zu faul bist, Verbesserungsvorschläge, die Du für
sinnvoll hälst, an Cisco weiterzugeben?
_Noch_ ist die Frage, ob wir IPv6 brauchen. Diese Frage ist nicht
beantwortet.
Und solange das nicht klar ist, ist mir die Implementierung von dem
Zeuch egal.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Jens Hoffmann
11-18-2007, 06:29 PM
Hi,
>> Adressmangel?
>
> Wo? Wieviele IPv4 Adressen brauchst du? Und wer wollte sie dir nicht
> geben?
Heute gibts noch welche. Naja, seit 10 Jahren gehen in 5 Jahren die
Adressen aus, aber nu wird es tatsaechlich langsam mal enger.
> IPv6 und NAT ist Realitaet. Du solltest hin und wieder mal aus deinem
> Elfenbeinturm herauskommen und einen Reality-Check machen.
Hmm. Schade.
> Dieses Problem wurde bei IPv4 schon vor knapp 20 Jahren geloest.
> Erfolgreich.
Komm mal vorbei, ich zeig Dir ein paar Netze, die sind auch in 10 Jahren
nicht aufgeraeumt.
> Wie bitte? Mit flexiebleren, komplexern, variableren Strukturen
> erreichst du das genaue Gegenteil.
Eigentlich nicht unbedingt. Bitpfummelei ist weniger, etc. pp.
> Wie die Praxis schoen zeigte und
> immernoch zeigt. (Betrachte nur die Qualitaet von Paketfiltern fuer IPv6)
Hab mir noch keinen angesehen.
Gruss,
Jens
Juergen Ilse
11-18-2007, 06:38 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
> Juergen P. Meier wrote:
>> Ja. Was IMO neben dem Alter und an der Verbreitung (mit IPv4
>> beschaeftigen sich einfach mehr Menschen) auch eine Frage der
>> Komplexitaet ist.
> Sorry, wenn ich nicht mehr weiterlese.
> Du willst Dir bitte mal klar machen, seit wann wir IPv4 haben und seit
> wann man IPv6 vorantreibt.
RFC760 (DOD Standard Internet Protocol) ist von 1980. Die ersten Bestrebungen
einen Nachfolger fuer IPv4 zu erstellen lassen sich AFAIK auf Anfang der 90er
datieren, bis zur ersten Referenzimplementierung hat es dann wohl bis Mitte
der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gedauert. Da liegen also locker mal
so ca. 15 Jahre dazwischen ...
> Wieviel Jahre liegen dazwischen? 5? Oder noch weniger?
Mindestens das dreifache ...
> IPv6 hat nicht weniger Chancen gehabt sich durchzusetzen als IPv4.
Es setzt sich erheblich langsamer durch, weil der "Leidungsdruck" fuer eine
Umstellung bisher noch nicht gross genug ist (das wird sich aber wohl noch
aendern, wenn die Adressen bei IPv4 knapper werden ...).
> Wir _hatten_ mehrere Protokolle parallel.
> Es _hat_ sich ein Protokoll durchgesetzt.
Das wird auch mit IPv6 passieren (solange sich nicht wider Erwarten ein
anderer Nachfolger fuer IPv4 finden wird).
> Frage: Warum soll die Industrie IPv6 einführen? Welches Problem löst IPv6?
Einen knapper werdenden IPv4 Adressraum (der nun mal Realitaet ist).
Darueber hinaus bietet es wohl auch noch viele weitere "Features"
(die aber erst einmal fuer viele Firmen nicht so relevant sind, weil
"wozu soll das gut sein, wenn wir bisher auch ohne das ausgekommen
sind und man mit IPv4 doch alles wesentliche erreichen kann?").
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Horst Nietowski
11-18-2007, 06:40 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 18.11.07
zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
Hallo Detlef,
> Marc Haber wrote:
>> Und mir möchtest Du justiziable Beleidigungen anhängen? Pffrt.
> So, wie Du Dich hier nicht benimmst, kannst Du bei Nietowski und
> Lukaschik aufm Bau rummachen.
> Aber in der IT-Branche hast Du mit Deinen Umgangsformen nichts
> verloren.
*DU* redest von Umgangsformen?
> Tipp für künftige Bewerbungen: So, wie Du Dich aufführst, dauert ein
> Vorstellungsgespräch keine volle Minute. Das ist vorher vorbei.
Hier ein Tip fuer dich: Du solltest einem Personalchef nicht direkt
mitteilen, dass du jemanden vergast sehen willst, nur weil er dir
widersprochen hat. Aber so einen bloeden Personalchef wird es eh nicht
geben, der nicht vorher gurgelt, so dass er deine kranken Ausfaelle eh
schon mitbekommen hat.
Tschau,
Horst
Juergen Ilse
11-18-2007, 06:49 PM
Hallo,
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
> * Jens Hoffmann:
>> Multihoming mit IPv6 hab ich z.B. noch nicht verstanden.
> Die einzige Lösung, die man jetzt noch einführen kann, ist ein Routing
> wie bei IPv4. Das funktioniert und hat sich über die Jahre bewährt. Die
> Folge ist natürlich, daß wir 2012 schätzungsweise um die 50.000 Präfixe
> in der IPv6-Routing-Tabelle haben werden.
Nicht mehr? Ich sehe momentan in der IPv4 BGP-Table meines Broetchengebers
ueber 230.000 Praefixe, also mehr als das viereinhalbfache dessen ...
> Viele fürchten aber, daß ihre Infrastruktur diesem Bedarf nicht gewachsen
> ist und versuchen daher, den Einsatz von IPv6 mit portablen Adressen so
> gut es geht zu behindern.
Wenn es bei v6 tatsaechlich nicht wesentlich mehr als 50.000 Praefixe
in der BGP-Table geben wird, duerfte der Umstieg auf IPv6 *eigentlich*
nicht so viel mehr Resourcen erfordern als *heutiges* IPv4 (eher weniger,
von der "Migrationsphase" mal abgesehen, in der man "zwei Welten unter-
stuetzen" muss und daher in dieser Zeit ggfs. so viel Resourcen wie fuer
v4 und v6 zusammen benoetigen wird).
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Detlef Bosau
11-18-2007, 07:07 PM
Horst Nietowski wrote:
nichts zur Sache.
Du hast noch nicht gemerkt, daß Du gar nicht weißt, wovon wir reden, Horst?
Sorry, IPv6 wurde nicht an der Volksschule gelehrt, oder?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 07:11 PM
Jens Hoffmann wrote:
> Hi,
>
>
>>> Adressmangel?
>> Wo? Wieviele IPv4 Adressen brauchst du? Und wer wollte sie dir nicht
>> geben?
>
> Heute gibts noch welche. Naja, seit 10 Jahren gehen in 5 Jahren die
> Adressen aus, aber nu wird es tatsaechlich langsam mal enger.
Ach so.
Und in 20 Jahren, in denen weiter alle 5 Jahre die Adressen ausgehen,
wird es richtig viel enger......
Jaja.
Das Problem ist nicht die Zahl der Adressen sondern daß diese nicht
vernünftig verwaltet werden. Selbst Nummernkreise, die seit Jahren nicht
mehr benutzt werden, werden nicht wieder eingezogen.
_Dieses_ Problem will man lösen.
Nicht die Breite eines Adressfeldes.
>
>> Wie bitte? Mit flexiebleren, komplexern, variableren Strukturen
>> erreichst du das genaue Gegenteil.
>
> Eigentlich nicht unbedingt. Bitpfummelei ist weniger, etc. pp.
>
Du hast Jürgens Einwand verstanden?
Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu schreiben
sind als solche für einfache.
Aber Horst Nietowski hat auf seinem TI 99/4a schon mal ein Hangman
programmiert. Der kann Dir das ganz genau erklären.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 07:16 PM
Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Juergen P. Meier wrote:
>>> Ja. Was IMO neben dem Alter und an der Verbreitung (mit IPv4
>>> beschaeftigen sich einfach mehr Menschen) auch eine Frage der
>>> Komplexitaet ist.
>> Sorry, wenn ich nicht mehr weiterlese.
>> Du willst Dir bitte mal klar machen, seit wann wir IPv4 haben und seit
>> wann man IPv6 vorantreibt.
>
> RFC760 (DOD Standard Internet Protocol) ist von 1980. Die ersten Bestrebungen
> einen Nachfolger fuer IPv4 zu erstellen lassen sich AFAIK auf Anfang der 90er
> datieren, bis zur ersten Referenzimplementierung hat es dann wohl bis Mitte
> der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gedauert. Da liegen also lockermal
> so ca. 15 Jahre dazwischen ...
Das Problem war also wirklich drängend.
>
>> Wieviel Jahre liegen dazwischen? 5? Oder noch weniger?
>
> Mindestens das dreifache ...
Im Grunde nicht mal welche. Wie groß war das ARPAnet um 1990?
Wir reden da von einigen hundert Rechnern, wenn ich mich nicht irre.
Vielleicht ein paar Tausend.
Daß es _dennoch_ ging, lag an der saubren konzeptionellen Arbeit davor.
Jedenfalls war eine Adressknappheit damals noch nicht absehbar.
>
>> IPv6 hat nicht weniger Chancen gehabt sich durchzusetzen als IPv4.
>
> Es setzt sich erheblich langsamer durch, weil der "Leidungsdruck" fuer eine
> Umstellung bisher noch nicht gross genug ist (das wird sich aber wohl noch
> aendern, wenn die Adressen bei IPv4 knapper werden ...).
Und wann soll der Deines Erachtens groß genug werden?
Wie lange will man den noch herbeischwadronieren?
>
>> Wir _hatten_ mehrere Protokolle parallel.
>> Es _hat_ sich ein Protokoll durchgesetzt.
>
> Das wird auch mit IPv6 passieren (solange sich nicht wider Erwarten ein
> anderer Nachfolger fuer IPv4 finden wird).
Ja. Vielleicht. Möglicherweise.
Prediction is hard. Especially of the future. (u.a. Bohr zugeschrieben.)
>
>> Frage: Warum soll die Industrie IPv6 einführen? Welches Problem löst IPv6?
>
> Einen knapper werdenden IPv4 Adressraum (der nun mal Realitaet ist).
Was ist der?
Ich sehe, daß da seit Jahrzehnten rumgeast wird wie bei Hempels umterm
Sofa, und das ändert sich auch mit IPv6 nicht.
> Darueber hinaus bietet es wohl auch noch viele weitere "Features"
Welche?
Du möchtest diese aufführen und Du möchtest erläutern, warum das Fehlen
dieser Features Firmen Geld kostet.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 07:20 PM
Juergen Ilse wrote:
>
> Wenn es bei v6 tatsaechlich nicht wesentlich mehr als 50.000 Praefixe
> in der BGP-Table geben wird, duerfte der Umstieg auf IPv6 *eigentlich*
> nicht so viel mehr Resourcen erfordern als *heutiges* IPv4 (eher weniger,
> von der "Migrationsphase" mal abgesehen, in der man "zwei Welten unter-
> stuetzen" muss und daher in dieser Zeit ggfs. so viel Resourcen wie fuer
> v4 und v6 zusammen benoetigen wird).
Eigentlich, könnte, müsste, sollte....
Kannst Du auch im Indikativ reden?
Wann hast Du dsa letzte Mal Deinem Chef in der zitierten Weise
vorgetragen? Und wann wurde Dir mir dsa letzte Mal mit Rauswurf gedroht?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Helmut Springer
11-18-2007, 07:28 PM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> wrote:
>>Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
> Das ist enttäuschend.
Das ist immerhin viel besser als OSI *hust*
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Jens Hoffmann
11-18-2007, 07:28 PM
> _Dieses_ Problem will man lösen.
>
Woher willst Du das wissen?
> Du hast Jürgens Einwand verstanden?
Ja. Ich bin ja hier um ueber die Diskussion zu lernen, nicht um
meine Paranoia auszuleben und den Dicken zu markieren.
> Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
> Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu schreiben
> sind als solche für einfache.
Wir sprachen nicht von Adressstrukturen, sondern von Headern.
Detlef Bosau
11-18-2007, 08:09 PM
Jens Hoffmann wrote:
>> _Dieses_ Problem will man lösen.
>>
>
> Woher willst Du das wissen?
>
>> Du hast Jürgens Einwand verstanden?
Nein, wie man Deiner Antwort entnimmt.
>
> Ja. Ich bin ja hier um ueber die Diskussion zu lernen, nicht um
> meine Paranoia auszuleben und den Dicken zu markieren.
Doch. Genau darum bist Du hier.
>
>> Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
>> Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu schreiben
>> sind als solche für einfache.
>
> Wir sprachen nicht von Adressstrukturen, sondern von Headern.
Ist Dir, ansatzweise, gewissermaßen abstrakt-virtuell, bekannt, daß
Adressen in Headern stehen und damit die Adreßbreite unmittelbar Einfluß
auf die Headergröße hat?
Volksschulabschluß hast Du? Oder hast Du gar keine Ahnung?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 08:10 PM
Detlef Bosau wrote:
> Jens Hoffmann wrote:
>>> _Dieses_ Problem will man lösen.
>>>
>>
>> Woher willst Du das wissen?
>>
>>> Du hast Jürgens Einwand verstanden?
>
> Nein, wie man Deiner Antwort entnimmt.
>
>>
>> Ja. Ich bin ja hier um ueber die Diskussion zu lernen, nicht um
>> meine Paranoia auszuleben und den Dicken zu markieren.
>
> Doch. Genau darum bist Du hier.
>
>>
>>> Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
>>> Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu
>>> schreiben sind als solche für einfache.
>>
>> Wir sprachen nicht von Adressstrukturen, sondern von Headern.
>
>
> Ist Dir, ansatzweise, gewissermaßen abstrakt-virtuell, bekannt, daß
> Adressen in Headern stehen und damit die Adreßbreite unmittelbar Einfluß
> auf die Headergröße hat?
>
> Volksschulabschluß hast Du? Oder hast Du gar keine Ahnung?
>
>
Ingrid: Paketfilter _können_ auch auf Adressmuster filtern.
Aber ich wollte Dich nicht überfordern.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen Ilse
11-18-2007, 08:30 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Das spielt im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion (Subnetting
>> bei IPv6) genau *welche* Rolle?
> Die Rolle, daß Du in einem Unternehmen Netze üblicherweise durch
> Subnetting strukturierst.
Ein "minimales Subnet" *ist* (nach allem, was ich bisher darueber weiss)
bei IPv6 nun einmal /64 ...
> Und es ist geil, bei 32 bit Adresslänge von Adressmangel zu reden, und
> dann durch den Schwachsinn mit den MAC Adressen die minimale Adresslänge
> einer IP Adresse auf 64 bit aufzublasen. Das ist schon sowas von krank,
> daß man dringend einen Arzt aufsuchen sollte.
Das wird AFaik fuer "IP-Autoconfiguration bei IPv6" benoetigt (und dieses
Feature wurde IIRC fuer IPv6 vorgesehen, egal, ob das nun wirklich benutzt
wird oder nicht). Das was noch an Adressbits uebrig bleibt, ermoeglicht
immer noch einen ca. 4 Milliarden mal so grossen Adressraum wie IPv4 (und
unter der Voraussetzung, dass nie Netze < /48 an Endkunden vergeben werden)
noch immer fuer jeden menschlichen Bewohner dieser Erde etliche Tausend
separate Netze ...
>>> 3. es reichlich dümmlich ist, an eine 32 bit lnage IPv4 Adresse (oder
>>> wie lang man eine IPvHeinBlöd Adresse man immer machen möchte) eine 48
>>> bit MAC Adresse anzuhängen.
>> Du solltest dir klar machen, dass es schlicht voellig irrelevant ist,
>> ob du die bei IPv6 verwendeten Methoden und Standards fuer "duemmlich"
>> haeltst oder nicht.
> Argumentieren wir hier ingenieurwissenschaftlich sauber?
> Nein. Offenbar kannst Du es nicht.
Du solltest mal in den Spiegel schauen ...
Wenn deine Argumentation "ingenieursmaessig" ist, bin ich froh, keinen
Ingenieursstudiengang absolviert zu haben ...
> Man wollte eine Alternative für IP vorlegen.
Man wollte einen Nachfolger fuer IPv4 entwerfen, der mit Problemen wie
"Adressknappheit" aufraeumt, die Notwendigkeit von NAT eliminiert (was
nicht zwangslaeufig heissen muss, dass nicht doch noch jemand NAT nutzen
wollen wird), "autoconfiguration" ermoeglichen soll und einiges mehr.
Moeglicherweise hat man sich damit zu viel vorgenommen (und einiges
scheint sich schon jetzt fast als Sackgasse zu erweisen), aber das Ziel
(unabhaengig davon, ob es erreicht wird) lautet nicht nur "IPv4 mit
laengeren Adressen" ...
> Wir stellen fest:
> a) Es gibt keinen Grund dafür.
In den naechsten 10 Jahren (viele erwarten die Probleme schon viel frueher)
wird es sehr handfeste Gruende dafuer geben (knapper werdender Adressraum,
auch wenn du das nicht wahrhaben willst). Das Netz waechst hinreichend
schnell, um schon in wenigen Jahren die Auswirkungen zu spueren ...
> b) Die präsentierte Alternative taugt nichts.
Wie willst du das beurteilen? Du kennst sie ja noch nicht einmal richtig ...
Ich auch nicht, aber solange das so ist, werde ich mich einer solchen
Wertung enthalten.
> Einigen wir uns auf die Dreischrittlösung?
Worauf du dich mit dir allein einigst, interessiert nicht die Bohne.
Der Rest der Welt hat sich auf IPv6 als Nachfolger von IPv4 geeinigt
(auch wenn es bei der Migration wohl noch reichlich Probleme geben wird).
> Offenbar hast Du überhaupt nicht kapiert, was Endianess in Adressen ist,
> mußt mir aber gleich Ahnungslosigkeit unterstellen, weil Du zu blöd
> bist, auch nur elementare Grundlagen in Netzwerken zu lernen.
Mich interessiert nicht, ob in IPv6-Adressen Endianess der Maschine oder
die Schuhgroesse des Netzwerkadmins mit hineincodiert ist. Wenn aber ein
Teil der IPv6-Adresse (aus welchen Gruenden auch immer) nicht frei waehlbar
ist, dann ist das fuer mich ein praxisrelevanter *FAKT*, mit dem ich mich
wohl oder uebel abfinden muss, wenn ich IPv6 einsetzen will. Biszu *dieser*
Erkenntnis scheinst du noch nicht gekommen zu sein ...
> Wo soll ich denn bei Dir anfangen?
Gar nicht. Wenn ich mich beleidigen lassen wollte, wuerde ich mir eine
Domina bestellen, die macht das ganze dann nicht nur schriftlich sondern
"live" Auge in Auge ...
> Sorry, aber langsam reichts mir.
Dann halte dich doch einfach raus, wenn Themen zur Sprache kommen, die
du nicht ausreichend kennst, um dich kopetent zu beteiligen. Es ist keine
Schande, etwas nicht zu wissen, aber wenn man sich trotzdem (dann aber
inkompetent) darueber auslaesst, hat das doch schon einen gewissen Anflug
von Peinlichkeit ...
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Juergen Ilse
11-18-2007, 08:37 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
> Reden wir darüber, ob wir IPv6 brauchen?
Ich hatte in dem Beitrag das Thema gewechselt (falls es dir nicht aufge-
fallen sein sollte) und nach einer Eigenart gefragt, die mir bei einem
bestimmten Hersteller aufgefallen ist (uebrigens zu IPv4, und dort kann
man fuer Point-To-Point Links durchaus eine /31 Maske verwenden, wohl-
gemerkt bei IPv4, und zwar gemaess RFC3021).
> Oder darüber, daß Du zu faul bist, Verbesserungsvorschläge, die Du für
> sinnvoll hälst, an Cisco weiterzugeben?
Ich halte andere fuer hinreichend kompetent, mir die Frage zu beant-
worten, ob diese Warnung bei Cisco-Geraeten irgend einen tieferen von
mir nur nicht verstandenen Sinn hat, oder ob man sie komplett igno-
rieren kann, weil voellig ueberfluessig. Nein, mit den erwaehnten
"anderen" meine ich *nicht* *dich*.
> _Noch_ ist die Frage, ob wir IPv6 brauchen. Diese Frage ist nicht
> beantwortet.
Wenn das Netz in der selben Geschwindigkeit waechst wie bisher,
werden wird mit IPv4 nicht mehr allzu viele Jahre auskommen, und
wir haben keinen anderen Ersatz fuer IPv4 als eben jenes IPv6.
Und es ist nicht sinnvoll, mit einer (ohnehin irgendwann notwendigen)
Umstellung unbedingt bis zur letzten Sekunde zu warten ...
> Und solange das nicht klar ist, ist mir die Implementierung von dem
> Zeuch egal.
Dir scheint so einiges egal zu sein, aber habe bitte Verstaendnis dafuer,
dass anderen voellig egal ist, was dir denn heute nun mal wieder egal ist.
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Ralph J.Mayer
11-18-2007, 08:46 PM
> Wann hast Du dsa letzte Mal Deinem Chef in der zitierten Weise
> vorgetragen? Und wann wurde Dir mir dsa letzte Mal mit Rauswurf gedroht?
Wann hast Du zuletzt mal einem Chef was gesagt? Musst Du mit Deinen
Angriffen irgendetwas kompensieren?
Kannst Du mal verraten was mit Dir vor ca. zwei Wochen passiert ist?
Deine Postingfrequenz ist seit dem extrem nach oben, nicht dass
Quantität etwas mit Qualität zu tun hätte.
Genervte Grüße
rm
Detlef Bosau
11-18-2007, 09:11 PM
Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> Das spielt im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion (Subnetting
>>> bei IPv6) genau *welche* Rolle?
>> Die Rolle, daß Du in einem Unternehmen Netze üblicherweise durch
>> Subnetting strukturierst.
>
> Ein "minimales Subnet" *ist* (nach allem, was ich bisher darueber weiss)
> bei IPv6 nun einmal /64 ...
Dann wäre das ein so schwerwiegender Designfehler, daß man darüber nicht
mehr weiter reden muß.
Und nein, für mich kommt _erstmal_, daß etwsa konzeptionell richtig ist.
Und nicht, daß man es schönredet.
Wenn ich 128 bit Adressbreite habe und das kleinste Subnet ist /64, hat
also 64 Adressen, dann ist sowas vom Entwurf her Schrott, und dann
gehört das in die Pütz geschmissen und von mir aus kannst Du noch 3
Kreuze drüber schlagen, aber dann ist jedes Wort, daß wir darüber weiter
verlieren, verschwendete Lebenszeit.
Oder wolltest Du IPv6 als "InterCompanyProtocol" nehmen und in den
Firmen selber, auf LAN Ebene, nimmst Du was anderes?
Meine Güte, wer hat denn das entworfen?
Gibt es keine Neurologen mehr, die bösartige Hirntumore erkennen und
behandeln?
Entsetzt.
Detlef
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 09:14 PM
Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Reden wir darüber, ob wir IPv6 brauchen?
>
> Ich hatte in dem Beitrag das Thema gewechselt (falls es dir nicht aufge-
> fallen sein sollte) und nach einer Eigenart gefragt, die mir bei einem
> bestimmten Hersteller aufgefallen ist (uebrigens zu IPv4, und dort kann
> man fuer Point-To-Point Links durchaus eine /31 Maske verwenden, wohl-
> gemerkt bei IPv4, und zwar gemaess RFC3021).
>
>> Oder darüber, daß Du zu faul bist, Verbesserungsvorschläge, die Du für
>> sinnvoll hälst, an Cisco weiterzugeben?
>
> Ich halte andere fuer hinreichend kompetent, mir die Frage zu beant-
> worten, ob diese Warnung bei Cisco-Geraeten irgend einen tieferen von
> mir nur nicht verstandenen Sinn hat, oder ob man sie komplett igno-
> rieren kann, weil voellig ueberfluessig. Nein, mit den erwaehnten
> "anderen" meine ich *nicht* *dich*.
>
Du, wennn ich mir Deinen letzten Beitrag durchlese, geht es mir am Arsch
vorbei, ob Du mich für kompetent hältst oder nicht.
_Ich_ _bin_ kompetent. _Ich_ _kanns_. Das habe ich hinlänglich in der
Praxis bewiesen.
Wenn Du meinst, mit Leuten wie Hottchen, Lukaschik, Hunter,
Krallenwetzer oder solchen Typen wie Haber rummachen zu müssen, kannich
nur sagen: SS/PP.
Selbst schuld, persönliches Pech.
Aber es ist weder gesetzlich vorgeschrieben, daß Netze laufen und es
gibt kein Grundrecht auf Kompetenz.
Bastel weiter.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-18-2007, 09:23 PM
Ralph J.Mayer wrote:
>> Wann hast Du dsa letzte Mal Deinem Chef in der zitierten Weise
>> vorgetragen? Und wann wurde Dir mir dsa letzte Mal mit Rauswurf gedroht?
>
> Wann hast Du zuletzt mal einem Chef was gesagt? Musst Du mit Deinen
> Angriffen irgendetwas kompensieren?
Soll ich Dir wirklich mal aus meinen Zeugnissen vorlesen, was man mir
zum Thema IP in die Zeugnisse geschrieben hat?
Da muß ich nichts kompensieren.
Da muß ich nur einigen Bestattungsunternehmern bescheid sagen, weil sich
hier etliche Leute vor Scham entleiben würden.
Vor allem würden Leute wie Lukaschik etc. dann mal lernen, wie Zeugnisse
für Netzwerkfachleute aussehen.
Marc Haber etc. kann drüber reden.
Ich _kann´s_.
Und wenn ich Marcs selbetverliebtes Geheule lese oder Lukaschiks
Geschwafel, die kriegen zusammen nicht soviel Schönrederei hin, wie es
über mich manche Kunden losgelassen habe.
Insofern: Laß sie reden.
Es geht mir am Arsch vorbei.
Ich habe es nicht nötig, mich von der zweiten Garde bejubeln zu lassen,
wenn mich die erste Garde anerkennt.
Nur: Das kostet _Arbeit_. Ein Wort, das Leute wie Nietowski und
Lukaschik nicht mal schreiben können.
Im ganzen Thread war nicht eine einzige ingenieurwissenschaftliche
Diskussion zu lesen. Und das, wo u.a. ein Marc Haber auf ein
Informatikdiplom stolz sein will, ebenso ein Lutz Donnerhacke.
Die wären mit ihrem Gesülz nicht mal in der BA über die Zwischenprüfung
gekommen.
Sorry, aber bevor ich mir von solchen Typen Nachhilfe geben lasse,
müssen die aber noch ein paar Corn Flakes einwerfen.
Es mag sein, daß ich im Augenblick _nicht_ jenseits des Schreibtisches
sitze.
Aber solche Leute hätte ich schlicht nicht eingestellt und würde sie
auch nicht einstellen.
Was _ich_ kann, sagen Dir die Kunden.
Wenn Marc und Lutz sich selbst loben müssen, bitteschön.
Nietowski/Lukaschik/Haber/Donnerhacke/Krallenwetzer.
Ein Dunstkreis halt.
Und die Lektion von heute: Eine Ethernetkarte hat / ist ein Modem.
Nein? Ist sie nicht? Dann sollen die vorgenannten Diplom-Informatiker
Herrn Krallenwetzer (der ist das dem Vernehmen nach auch) mal erklären,
was man unter Leitungscodierung versteht.
Und das ist nicht die Codierung, die man braucht, einem Herrn
Krallenwetzer was zu erklären, weil der gerade auf der Leitung steht.
Sorry. Aber wenn den Leuten ihr Gehalt zu Kopf steigt, kann ich weder
was dafür noch kann ich was dagegen.
Ich weiß, was ich kann, meine bisherigen Kunden wissen es auch, die
wissen es auch schriftlich, und das ist nicht das "Berufsförderungswerk
Hamm" oder die Förderwerkstätten der Lebenshilfe oder sonstwas.
So. Und jetzt kannst Du in Zukunft die Schnauze halten wenn Du mit mir
sprichst, und da ich jetzt Feierabend habe, ist der Anschiß zu Ende und
Du kannst wegtreten.
Meine Güte, Kunden schickt das Arbeitsamt, das ist nicht zu glauben.
Bosau
DB
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen P. Meier
11-18-2007, 09:25 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de>:
[DHCP]
>> Dieses Problem wurde bei IPv4 schon vor knapp 20 Jahren geloest.
>> Erfolgreich.
>
> Komm mal vorbei, ich zeig Dir ein paar Netze, die sind auch in 10 Jahren
> nicht aufgeraeumt.
Das ist nicht der Fehler von IPv4. A fool with a tool is still...
>> Wie bitte? Mit flexiebleren, komplexern, variableren Strukturen
>> erreichst du das genaue Gegenteil.
>
> Eigentlich nicht unbedingt. Bitpfummelei ist weniger, etc. pp.
Aber variable, verkettete und verschatelet HAeder? Aber Sicher Doch !!1elf.
>> Wie die Praxis schoen zeigte und
>> immernoch zeigt. (Betrachte nur die Qualitaet von Paketfiltern fuer IPv6)
>
> Hab mir noch keinen angesehen.
Dann sei froh. Aber wie kommst du dann zu diese Aussage?
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Juergen P. Meier
11-18-2007, 09:27 PM
Jens Hoffmann <jh*bofh.de>:
>> Du hast Jürgens Einwand verstanden?
>
> Ja. Ich bin ja hier um ueber die Diskussion zu lernen, nicht um
> meine Paranoia auszuleben und den Dicken zu markieren.
>
>> Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
>> Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu schreiben
>> sind als solche für einfache.
>
> Wir sprachen nicht von Adressstrukturen, sondern von Headern.
Genau. Und wie sind die Haeder von IPv6 nun konstruiert?
Nein; Bitfelder auseinanderzfrimeln, das koennen Paketfilter sogar in
Hardware fest verdrahtet fehlerfrei. Aber wenn es um variable Haeder-
strukturen, -laengen und verschachtelungen geht, fuer deren
Dekodierung ein Paketfilter Pufferspeicher braucht und Referenzzeiger
o.ae. erreicht das eine Komplexitaet, die praktisch nicht fehlerfrei
(und ausreichend schnell sowie DoS-sicher) implementierbar ist.
Wie jemand anderes hier schoen schrieb: In der Praxis werden einfach
alle IPv6-Pakete weggeworfen, deren Struktur nicht einfach nur IPv4
Paketen mit laengeren IP-Adressen entspricht. Verschlueselungshaeder?
IP-Mobility? Signaturen? ne, das kann der Paketfilter alles nicht,
also wird es weggeworfen. BTST.
Das flexieble Konzept von IPv6 mit beliebig verketteten und
verschachtelten Headern ist eine echt nette Idee, aber in etwa so weit
von der praktischen Realitaet entfernt wie Raketenautos.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Florian Weimer
11-18-2007, 09:33 PM
* Juergen Ilse:
>> Die einzige Lösung, die man jetzt noch einführen kann, ist ein Routing
>> wie bei IPv4. Das funktioniert und hat sich über die Jahre bewährt. Die
>> Folge ist natürlich, daß wir 2012 schätzungsweise um die 50.000 Präfixe
>> in der IPv6-Routing-Tabelle haben werden.
>
> Nicht mehr? Ich sehe momentan in der IPv4 BGP-Table meines Broetchengebers
> ueber 230.000 Praefixe, also mehr als das viereinhalbfache dessen ...
Es wird bis dahin vielleicht 25.000 aktive ASe geben, und durschnittlich
zwei Präfixe pro AS ist schon recht hoch gegriffen. Wenn natürlich die
Angst-Deaggregierung um sich greift, kann das richtig übel enden.
Du mußt die 50.000 in Relation zu der in der Literatur genannten Zahl
von 1.000 (oder was in der Größenordnung) sehen. 8-)
> Wenn es bei v6 tatsaechlich nicht wesentlich mehr als 50.000 Praefixe
> in der BGP-Table geben wird, duerfte der Umstieg auf IPv6 *eigentlich*
> nicht so viel mehr Resourcen erfordern als *heutiges* IPv4 (eher weniger,
> von der "Migrationsphase" mal abgesehen, in der man "zwei Welten unter-
> stuetzen" muss und daher in dieser Zeit ggfs. so viel Resourcen wie fuer
> v4 und v6 zusammen benoetigen wird).
Das Working Set einer typischen Routing-Tabelle ist bei 50.000
128-Bit-Präfixen trotzdem deutlich größer als bei 230.000 IPv4-Präfixen,
ebenso der Update-Aufwand (der das eigentliche Problem ist).
Florian Weimer
11-18-2007, 09:34 PM
* Marc Haber:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>* Marc Haber:
>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>>
>>Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>
> Das ist enttäuschend.
Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
Florian Weimer
11-18-2007, 09:37 PM
* Juergen Ilse:
> Wieso bekomme ich eigentlich bei Ciscos (auch aktuellen IOS-Versionen)
> eine Warnung, wenn ich auf einem Ethernet-Interface eine /31 Netzmaske
> konfiguriere (funktionieren tut das dann ja doch wie gewollt)?
Das ist ja auch nicht richtig Punkt-zu-Punkt. Man sollte eher Unnumbered
Interfaces nehmen. Oder kann man bei IOS auf solche Interfaces auch
nicht zuverlässig Services (wie uRPF Checks, (reflexive) ACLs) legen? 8-P
Marc Haber
11-18-2007, 09:38 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Und es ist geil, bei 32 bit Adresslänge von Adressmangel zu reden, und
>dann durch den Schwachsinn mit den MAC Adressen die minimale Adresslänge
>einer IP Adresse auf 64 bit aufzublasen. Das ist schon sowas von krank,
>daß man dringend einen Arzt aufsuchen sollte.
Deswegen hat man ja bei IPv6 auch 128 bit lange Adressen. Damit ist
der Adressraum so groß, dass man ruhig mit IP-Adressen "aasen" kann,
ja sogar soll. Um eben Stunts wie Autoconfiguration per MAC-Adresse zu
erlauben.
Heutige Hardware kommt damit locker klar; man hat heute einfach nicht
mehr die Constraints von 1978.
>Wollen wir uns gleich auf 10.000 Adressbits einigen? Und höchstens 5 bit
>Nutzdaten?
128 ist für ein Netz, das während seiner Betriebszeit die Erde nicht
verlassen wird, schon alleine von der Menge IP-Adressen pro
Quadratzentimeter Erdoberfläche völlig ausreichend.
Die United Federation of Planets wird sich da wohl schon was anderes
einfallen lassen müssen. Aber ob man da dann überhaupt noch
adressieren wird müssen? Wir werden es nicht mehr erleben.
>Ich bin nicht dazu da, hier irgend einen Schwachsinn irgendwelcher
>Suffkonfiefchen zu verteidigen.
Wozu bist Du dann da?
>Man wollte eine Alternative für IP vorlegen.
>
>Wir stellen fest:
>
>a) Es gibt keinen Grund dafür.
Und die Adressknappheit ist keiner? Dieser Meinung magst Du sein,
andere Leute sind anderer Meinung.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Juergen P. Meier
11-18-2007, 09:39 PM
Juergen Ilse <ilse*usenet-verwaltung.de>:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>> * Jens Hoffmann:
>>> Multihoming mit IPv6 hab ich z.B. noch nicht verstanden.
>> Die einzige Lösung, die man jetzt noch einführen kann, ist ein Routing
>> wie bei IPv4. Das funktioniert und hat sich über die Jahre bewährt. Die
>> Folge ist natürlich, daß wir 2012 schätzungsweise um die 50.000 Präfixe
>> in der IPv6-Routing-Tabelle haben werden.
>
> Nicht mehr? Ich sehe momentan in der IPv4 BGP-Table meines Broetchengebers
> ueber 230.000 Praefixe, also mehr als das viereinhalbfache dessen ...
Woher kommt die Einschaetzung, dass mit IPv6 weniger Praefixe gebraucht
werden?
Das bezweifel ich ernsthaft. Selbst wenn man von der irrsinnigen
Annahme ausgeht, dass sich die naechsten 5 Jahre auch ohne v5 keine
weiteren Prefixe hinzugesellen wuerden, sehe ich kein derartiges
Einsparpotential. Viele werden schon alleine aus nicht-technischen
Gruenden einer Konsolidierung entgegenwirken.
Und schliesslich wird jeder der heute IPv4 macht, auch IPv6 machen
wollen, wenn es denn erstmal komerziellen Erfolg bedeutet.
Juergen
Marc Haber
11-18-2007, 09:40 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Juergen Ilse wrote:
>> Ein "minimales Subnet" *ist* (nach allem, was ich bisher darueber weiss)
>> bei IPv6 nun einmal /64 ...
>
>Dann wäre das ein so schwerwiegender Designfehler, daß man darübernicht
>mehr weiter reden muß.
Lass Dich doch mal vom Olymp des Netzgottes herab und erkläre uns,
warum das ein so schwerwiegender Designfehler ist. Denn so wie ich
sehe, bist Du derzeit der einzige, der den Designfehler sieht. Wenn Du
möchtest, dass man Dir glaubt, dann solltest Du Deine Meinung den
Normalsterblichen erklären.
>Wenn ich 128 bit Adressbreite habe und das kleinste Subnet ist /64, hat
>also 64 Adressen,
Äh, was? Ist Dir bekannt, was ein /64 ist? Und dass es massiv mehr
Adressen hat als heute der ganze IPv4-Adressraum?
Grüße
Marc
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Marc Haber
11-18-2007, 09:43 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>_Ich_ _bin_ kompetent. _Ich_ _kanns_. Das habe ich hinlänglich in der
>Praxis bewiesen.
Wirkliche Kompetenz zeigt man heute dadurch, dass man nicht arrogant
auf seinem Wissen sitzt, sondern dass man zumindest in Ansätzen
versucht, es weiterzugeben.
Wenn dann im Auditorium nur Flachzangen sitzen, die nicht in der Lage
sind, das zu vermitteln versuchte Wissen aufzunehmen und umzusetzen,
ist das nicht das Problem des Vortragenden.
Aber aus Deiner Richtung vermag ich den Gedanken zur Weitergabe von
Wissen nicht zu erkennen, sondern nur "Ich Gott, Ihr doof. Und ich
sorge dafür, dass das so bleibt. Punkt.".
Und das ist doppelt schade.
Grüße
Marc
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Marc Haber
11-18-2007, 09:45 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Ralph J.Mayer wrote:
>>> Wann hast Du dsa letzte Mal Deinem Chef in der zitierten Weise
>>> vorgetragen? Und wann wurde Dir mir dsa letzte Mal mit Rauswurf gedroht?
>>
>> Wann hast Du zuletzt mal einem Chef was gesagt? Musst Du mit Deinen
>> Angriffen irgendetwas kompensieren?
>
>Soll ich Dir wirklich mal aus meinen Zeugnissen vorlesen, was man mir
>zum Thema IP in die Zeugnisse geschrieben hat?
Das würde mich wirklich interessieren. Ja, ernsthaft. Am besten mit
Aussteller und Datum.
Grüße
Marc
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Ralph J.Mayer
11-18-2007, 09:45 PM
> müssen die aber noch ein paar Corn Flakes einwerfen.
Werfen Sie nur auch passende Dinge ein.
Aber gut, ich beende das hiermit.
Keine Grüße,
rm
Marc Haber
11-18-2007, 09:46 PM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>NAT natte nur in 10% aller Faelle was mit Adressmangel zu tun. Die
>anderen 90% aller Faelle, wo NAT Verwendung findet, hast du so auch
>bei IPv6.
Das sehe ich ein wenig anders.
Ich denke, dass NAT in IPv6-Netzen oft zum Einsatz kommt, weil die
Leute, die das Netzdesign machen, schon zu lange und zu oft IPv4
gemacht haben und ihnen das Umdenken von "alles, was nicht direkt aus
dem Internet erreichbar sein muss, braucht site local addresses"
einfach zu schwer fällt.
Grüße
Marc
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Marc Haber
11-18-2007, 09:48 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Das Problem ist nicht die Zahl der Adressen sondern daß diese nicht
>vernünftig verwaltet werden. Selbst Nummernkreise, die seit Jahren nicht
>mehr benutzt werden, werden nicht wieder eingezogen.
Woher siehst Du, dass Nummernkreise nicht benutzt werden?
Sicherlich würde es uns ein, zwei Jahre Aufschub geben, wenn man zum
Beispiel hp die mindestens drei /8-Netze, auf denen die noch aus
Compaq, Digital und Ur-hp-Zeiten sitzen wegnehmen würde, aber das wird
vermutlich an dem Tag passieren, an dem die Hölle überfriert.
Und nein, ein /8-Netz hat mehr als 8 nutzbare IP-Adressen.
Grüße
Marc
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Opossum
11-18-2007, 09:49 PM
Detlef Bosau wrote:
> Ich weiß nur, daß mir Vögelchen gezwitschert haben, daß Du nicht immer
> mit Deinem Arbeitgeber im Einklang gewesen sein sollst. Und daß Dir
> gewisse Leute nicht nur einen schlechten EQ nachsagen, sondern einen
> nicht vorhandenen. Genauer sagen Dir gewisse Leute nach, daß Du Dich
> nicht benehmen könntest und ein streitsüchtiger Mensch seist, der mehr
> als einmal sein Arbeitsverhältnis / Diensstleistungsverhältnis nur
> "bedingt freiwillig" beendet hat.
BTW wäre es wünschenswert, wenn Marc Haber nun vielleicht mitbekommen würde,
wer derjenige ist, der in seinem Umfeld "Erkundigungen" irgendwelcher Art
anstellt. Vielleicht könnte er sich dann auch dazu durchringen, gewisse
Aussagen, die er über andere Personen gemacht hat, als irrtümlich
zurückzuziehen.
Aber naja, ist wohl nur Wunschdenken ...
Gruss
Opossum°
--
Ich bin hier nur das Opossum°.
Detlef Bosau
11-18-2007, 10:12 PM
Opossum wrote:
> BTW wäre es wünschenswert, wenn Marc Haber nun vielleicht mitbekommen würde,
Na, ist da Hottchen oder HJL mal wieder am Aufbauen einer
"Stalkerlegende"? Oder ist es Hunter?
Oder gar unser Krallenwetzer, der immer mit sich vierstimmig singt?
> wer derjenige ist, der in seinem Umfeld "Erkundigungen" irgendwelcher Art
> anstellt. Vielleicht könnte er sich dann auch dazu durchringen, gewisse
> Aussagen, die er über andere Personen gemacht hat, als irrtümlich
> zurückzuziehen.
Ja?
Schnucki, man hat mir soviel Gutes hinterbracht, daß ich in meinem Bild
schon fast getrübt war.
Aber ich merke irgendwann, wann ich jemandem fachlich was zutraue, und
wann mir jemand nur ne Kante ans Bein labert.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marcus Stoegbauer
11-18-2007, 10:45 PM
Detlef Bosau schrieb:
> Jens Hoffmann wrote:
>>>> Adressmangel?
>>> Wo? Wieviele IPv4 Adressen brauchst du? Und wer wollte sie dir nicht
>>> geben?
>>
>> Heute gibts noch welche. Naja, seit 10 Jahren gehen in 5 Jahren die
>> Adressen aus, aber nu wird es tatsaechlich langsam mal enger.
>
> Ach so.
>
> Und in 20 Jahren, in denen weiter alle 5 Jahre die Adressen ausgehen,
> wird es richtig viel enger......
>
> Jaja.
>
> Das Problem ist nicht die Zahl der Adressen sondern daß diese nicht
> vernünftig verwaltet werden. Selbst Nummernkreise, die seit Jahren nicht
> mehr benutzt werden, werden nicht wieder eingezogen.
Das hilft auch nicht unbedingt. Der IANA-Pool hat noch 42 /8. Es werden
momentan ca. 12 /8 pro Jahr an RIRs vergeben, die Verbrauchskurve wächst
exponentiell (http://www.potaroo.net/tools/ipv4/). Ein paar /8 mehr oder
weniger machen da nicht mehr als 1 Jahr aus.
Marcus
Marc Haber
11-18-2007, 10:52 PM
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>* Marc Haber:
>> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>>* Marc Haber:
>>>> Gibt es dafür ein praxisorientiertes brauchbares Standardwerk?
>>>
>>>Praxisorientiert ist "IPv6 ist IPv4 mit längeren Adressen".
>>
>> Das ist enttäuschend.
>
>Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP addresses
für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich für alles
öffentliche Adressen nehmen sollte.
Und, zugegeben, autoconfiguration ohne DHCP-Server klingt auf den
ersten Blick schon ziemlich sexy.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Juergen Ilse
11-19-2007, 05:08 AM
Hallo,
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
> * Juergen Ilse:
>> Wieso bekomme ich eigentlich bei Ciscos (auch aktuellen IOS-Versionen)
>> eine Warnung, wenn ich auf einem Ethernet-Interface eine /31 Netzmaske
>> konfiguriere (funktionieren tut das dann ja doch wie gewollt)?
> Das ist ja auch nicht richtig Punkt-zu-Punkt. Man sollte eher Unnumbered
> Interfaces nehmen.
Zumindest bei IOS geht aber "unnumbered" nicht mit Ethernet-Interfaces ...
> Oder kann man bei IOS auf solche Interfaces auch nicht zuverlässig
> Services (wie uRPF Checks, (reflexive) ACLs) legen? 8-P
Ich habe bei der Verwendung von /31 Netzmasken auf Ethernet P-To-P noch
keine Einschraenkungen bemerkt (habe das bisher aber nur Cisco gegen Cisco
probiert). Den genauen Wortlaut der Warnung weiss ich jetzt nicht mehr,
aber den koennte ich bei Bedarf noch nachreichen. Es war IIRC sinngemaess
etwas wie "/31 Netzmaske auf einem Broadcastmedium verwendet" oder so.
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Hans-Juergen Lukaschik
11-19-2007, 06:05 AM
Am Sun, 18 Nov 2007 12:43:15 +0100, schrieb Detlef Bosau
<detlef.bosau*web.de>:
>In einem Unternehmen, in dem ich tätig wäre, bekämst Du _keinen_ Job.
Sowas nennt man dann wohl Freibrief, Bosau.
Ein Unternehmen, in dem du tätig wärest, müsste von dir erschaffen
werden.
Von dir, Bosau.
Außer dir gibt es nämlich weltweit niemanden, der dich einstellen
würde.
cu
--
http://www.brondholz.de Update * http://gulli.brondholz.de
http://www.gruppenaufsicht.de * http://www.cyberstalking.de
http://www.insolvenzbekanntmachungen.de * Update 28.03.2007
http://www.dielinke-guetersloh.de * Update 07.07.2007
Frank Markopoulos
11-19-2007, 06:18 AM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) teilte uns am 18.11.07 mit:
> _Ich_ _habe_ einen Beruf.
Nein, Dr. volens B.O.Sau - Sie haben allenfalls eine BerufsAUSBILDUNG.
Aber Sie _üben_ derzeit m.W. keinen Beruf _aus_. Zumindest erzählen Sie
das hier im Usenet immer so.
Im übrigen: Meine _ausgeübte TÄTIGKEIT_ hat auch nix mehr direkt mit
meiner BerufsAUSBILDUNG zu tun. Aber ich habe mich halt angepaßt,
weiterqualifiziert und bin damit im Berufsleben drin geblieben, auch
wenn ich genau genommen nur zum Datenschützer "umgeschult" worden bin.
Und bald werde ich wohl wieder was ganz anderes machen.
Flexibel sein heißt die Devise! Wer sich nur mit "Schwanzwettstreiten
auf Feldwegen" ("path tail emulation") auskennt, der scheitert in der
kapitalistischen Wirtschaft, das ist klar!
> Ich weiß nur, daß mir Vögelchen gezwitschert haben, daß Du nicht
> immer mit Deinem Arbeitgeber im Einklang gewesen sein sollst. Und daß
> Dir gewisse Leute nicht nur einen schlechten EQ nachsagen, sondern
> einen nicht vorhandenen. Genauer sagen Dir gewisse Leute nach, daß Du
> Dich nicht benehmen könntest und ein streitsüchtiger Mensch seist,
> der mehr als einmal sein Arbeitsverhältnis /
> Diensstleistungsverhältnis nur "bedingt freiwillig" beendet hat.
B.O.Sau, Sie spiegeln ja schon wieder! Mir muß dasselbe Vögelchen was
gezwitschert haben. Fast wortwörtlich! Nur, daß es dabei um einen Dipl.-
Informatiker aus Stuttgart (mit Ausbildung in Braunschweig) ging. Aber
das ist bei Vöglein wohl so, die zwitschern immer wieder *dasselbe* ...
> Lügen diese Leute?
Können Vögel _lügen_? Das setzt aber höheres Bewußtsein voraus...
> Oder entspricht das den Tatsachen?
Ja B.O.Sau, lag das Vögelchen in *Ihrem* Fall vielleicht zufälligerweise
mal richtig? <fragjanur>
> Dein kindisches Gequese in den News, Deine völlige Unfähigkeit, zur
> Sache vorzutragen und Dich konzis zu äußern, lassen Dich in _meinen_
> Augen als fachlich unfähig und berufsuntauglich erscheinen.
B.O.Sau - Sie geben voll mein Bild wieder, das ich von Ihren
"Auftritten" im Usenet habe!
Inklusive einer wichtigen Anmerkung:
> Dies ist eine Meinungsäußerung und keine Sachaussage
So sind Usenetpostings eh immer prima vista zu verstehen; es sei denn,
es wird explizit angegeben, daß man _feststehende Fakten und Tatsachen_
schildert.
> _Ich_ bin noch _nirgends_ rausgeflogen.
Sie sind also noch im IPVS der Uni Stuttgart tätig? Ist man dort
mittlerweile im Jahr 1907 angekommen? Oder doch schon 2007? <fragjanur>
So long...
__ | ____
|_ | \ /
| rank aus Leipzig | \/ <--- bitte in Rosa ausmalen!
--
Du hast wegzugehen. Punkt. Ende. Und Du hast auch keine Fragen zu stellen.
Ich habe Dir Fragen gestellt, Du darfst grüßen, antworten, grüßen, wegtreten.
Sei froh, daß man Dir dieses Privileg einräumt. (Detlef Bosau »43 Jahre alt,
Dipl.-Informatker, seit 1.2.2004 arbeitslos« am 11.05.2007)
Juergen P. Meier
11-19-2007, 06:29 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>
>>Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
>
> Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
> unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP addresses
> für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich für alles
> öffentliche Adressen nehmen sollte.
Das ist fuer viele kein technisches sondern ein reines Policyproblem.
Oder habe ich die von DHCP bekannten Filter/Security Optionen in
radvd.conf(5) oder ndpd.conf(4) neulich einfach nur uebersehen?
Wo ich gerade dabei bin: Was ist mit den ganzen DHCP Optionen, die
z.B. bei Diskless booting, Jumpstart etc. so von enormer Nuetzlichkeit
sind?
Ah ja: Die Loesung fuer dieses Problem von IPv6 habe ich gerade
gefunden: DHCPv6. Toll. Dejavu.
> Und, zugegeben, autoconfiguration ohne DHCP-Server klingt auf den
> ersten Blick schon ziemlich sexy.
Auch das ist fuer viele kein technisches sondern ein Policyproblem:
Mit IPv6 wird dem Netzwerkadmin jede Moeglichkeit der Steuerung der
IP-Adressvergabe in seinem Netz entzogen. (Nein, das denglifizierte
Wort "Kontrolle" ist hier falsch. Man will nix kontrollieren, was
auch mit IPv6 geht, man will steuern wer was bekommt und wer nicht!)
Ich glaube nicht, dass sich das jeder Netzadmin so gefallen lassen
wird.
DHCP ist nunmal /nicht/ /nur/ eine Loesung technischer Probleme.
Und selbst bei technischen Problemen ist es eine Loesung fuer mehr als
nur die beiden Probleme der Autokonfiguration der Addressvergabe und
des Routings.
Apropos Problem Autokonfiguration von Routing: Warum gibt es ueberhaupt
OSPFv6?
Leider uebersehen sowas zu viele Experten in Diskussionen rund um IPv6.
Wundern sich dann aber ueber mangelnde Akzeptanz dieser neuen tollen
glaenzenden Technologie.
Nein: IPv6 ist /keine/ Wundertechnologie, die auf einen Schalg alle
Proble von IPv4 loest und dabei keine anderen aufreisst. Ganz im
Gegenteil.
IPv6 Loest *ein* Problem von IPv4, fuer das es *keine* andere
technisch funktionale Loesung gibt:
Der Heut^W in absehbarer Zukunft zu eng begrenzte IP-Adressraum.
(NAT ist in einigen Faellen eine wenn auch technisch dysfunktionale
Massnahme, dieses Problem aufzuschieben).
Und genau darum ist IPv6 in den meisten Faellen nichts anderes als IPv4
mit laengeren IP-Adressen.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
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Juergen P. Meier
11-19-2007, 06:57 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>
>>Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
>
> Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
> unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP addresses
> für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich für alles
> öffentliche Adressen nehmen sollte.
Das ist fuer viele kein technisches sondern ein reines Policyproblem.
Oder habe ich die von DHCP bekannten Filter/Security Optionen in
radvd.conf(5) oder ndpd.conf(4) neulich einfach nur uebersehen?
Wo ich gerade dabei bin: Was ist mit den ganzen DHCP Optionen, die
z.B. bei Diskless booting, Jumpstart etc. so von enormer Nuetzlichkeit
sind?
Ah ja: Die Loesung fuer dieses Problem von IPv6 habe ich gerade
gefunden: DHCPv6. Toll. Dejavu.
> Und, zugegeben, autoconfiguration ohne DHCP-Server klingt auf den
> ersten Blick schon ziemlich sexy.
Auch das ist fuer viele kein technisches sondern ein Policyproblem:
Mit IPv6 wird dem Netzwerkadmin jede Moeglichkeit der Steuerung der
IP-Adressvergabe in seinem Netz entzogen. (Nein, das denglifizierte
Wort "Kontrolle" ist hier falsch. Man will nix kontrollieren, was
auch mit IPv6 geht, man will steuern wer was bekommt und wer nicht!)
Ich glaube nicht, dass sich das jeder Netzadmin so gefallen lassen
wird.
DHCP ist nunmal /nicht/ /nur/ eine Loesung technischer Probleme.
Und selbst bei technischen Problemen ist es eine Loesung fuer mehr als
nur die beiden Probleme der Autokonfiguration der Addressvergabe und
des Routings.
Apropos Problem Autokonfiguration von Routing: Warum gibt es ueberhaupt
OSPFv6?
Leider uebersehen zu viele Experten in Diskussionen rund um IPv6, dass
es mehr als nur technische Aspekte einer neuen Technologie gibt.
Wundern sich dann aber ueber mangelnde Akzeptanz dieser neuen tollen
glaenzenden Technologie.
Nein: IPv6 ist /keine/ Wundertechnologie, die auf einen Schlag alle
Proble von IPv4 loest und dabei keine anderen aufreisst. Eher im
Gegenteil.
IPv6 Loest *ein* technisches Problem von IPv4, fuer das es *keine*
andere technisch funktionale Loesung gibt:
Der Heut^W in absehbarer Zukunft zu eng begrenzte IP-Adressraum.
(NAT ist in einigen Faellen eine wenn auch technisch dysfunktionale
Massnahme, dieses Problem aufzuschieben).
Ok, IPv6 loest ein anderes Problem, dass man im IPv4 Internet hat,
allerdings nicht auf technische Art, sondern wird ganz banal nur
als Tatwaffe fuer eine politische Loesung misbraucht (Zahl der ASe).
Und genau darum ist IPv6 in den meisten Faellen nichts anderes als IPv4
mit laengeren IP-Adressen.
Juergen
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Juergen P. Meier
11-19-2007, 07:06 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>
>>Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
>
> Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
> unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP addresses
> für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich für alles
> öffentliche Adressen nehmen sollte.
Das ist fuer viele kein technisches sondern ein reines Policyproblem.
Oder habe ich die von DHCP bekannten Filter/Security Optionen in
radvd.conf(5) oder ndpd.conf(4) neulich einfach nur uebersehen?
Wo ich gerade dabei bin: Was ist mit den ganzen DHCP Optionen, die
z.B. bei Diskless booting, Jumpstart etc. so von enormer Nuetzlichkeit
sind?
Ah ja: Die Loesung fuer dieses Problem von IPv6 habe ich gerade
gefunden: DHCPv6. Toll. Dejavu.
> Und, zugegeben, autoconfiguration ohne DHCP-Server klingt auf den
> ersten Blick schon ziemlich sexy.
Auch das ist fuer viele kein technisches sondern ein Policyproblem:
Mit IPv6 wird dem Netzwerkadmin jede Moeglichkeit der Steuerung der
IP-Adressvergabe in seinem Netz entzogen. (Nein, das denglifizierte
Wort "Kontrolle" ist hier falsch. Man will nix kontrollieren, was
auch mit IPv6 geht, man will steuern wer was bekommt und wer nicht!)
Ich glaube nicht, dass sich das jeder Netzadmin so gefallen lassen
wird.
DHCP ist nunmal /nicht/ /nur/ eine Loesung technischer Probleme.
Und selbst bei technischen Problemen ist es eine Loesung fuer mehr als
nur die beiden Probleme der Autokonfiguration der Addressvergabe und
des Routings.
Apropos Problem Autokonfiguration von Routing: Warum gibt es ueberhaupt
OSPFv6?
Leider uebersehen zu viele Experten in Diskussionen rund um IPv6, dass
es mehr als nur technische Aspekte einer neuen Technologie gibt.
Wundern sich dann aber ueber mangelnde Akzeptanz dieser neuen tollen
glaenzenden Technologie.
Nein: IPv6 ist /keine/ Wundertechnologie, die auf einen Schlag alle
Proble von IPv4 loest und dabei keine anderen aufreisst. Eher im
Gegenteil.
IPv6 Loest *ein* technisches Problem von IPv4, fuer das es *keine*
andere technisch funktionale Loesung gibt:
Der Heut^W in absehbarer Zukunft zu eng begrenzte IP-Adressraum.
(NAT ist in einigen Faellen eine wenn auch technisch dysfunktionale
Massnahme, dieses Problem aufzuschieben).
Und genau darum ist IPv6 in den meisten Faellen nichts anderes als IPv4
mit laengeren IP-Adressen.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Holger Marzen
11-19-2007, 07:06 AM
* On Sun, 18 Nov 2007 22:38:18 +0100, Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>
>>Wollen wir uns gleich auf 10.000 Adressbits einigen? Und höchstens 5 bit
>>Nutzdaten?
>
> 128 ist für ein Netz, das während seiner Betriebszeit die Erde nicht
> verlassen wird, schon alleine von der Menge IP-Adressen pro
> Quadratzentimeter Erdoberfläche völlig ausreichend.
Wenn man es genau betrachtet, sind feste Längen für Adressen ein
ähnlicher Designfehler, wie wenn man Spalten einer Mitarbeitertabelle in
einer relationalen Datenbank mit Name, Vorname, Kind1, Kind2, Kind3
bezeichnet, weil man sicher ist, dass jeder Mitarbeiter max. 3 Kinder
hat. Kommt einer an mit 4 Kindern, muss man die Tabelle und alle
zugehörigen Programme ändern.
Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
dann eine weitere traurige Story.
Juergen P. Meier
11-19-2007, 07:10 AM
Holger Marzen <holger*marzen.de>:
> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
Ja. So vom Schreibtisch aus betrachtet, die Rosa Brille aufhabend und
durch das Fenster im Elfenbeinturm strahlt die Sonne herein, klingt das
in der Tat nach einer Gute Idee[tm].
> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
> dann eine weitere traurige Story.
Ungefaehr so gut, wie die Gute Idee[tm] ASN-1 zu verwenden.
(Die Historie der Implementierungsfehler, Sicherheitsluecken etc. ist
um ein Vielfaches laenger als die von Sendmail)
Achja: diese Idee ist auch nicht neu, du findest sowas zumindest
theoretisch auf den entsprechenden Schichten bei SS7. Dumm nur, dass
selbst wenn du wolltest, du dort keine Adresse (=MSISDN) verwenden
kannst, die z.b. 50 Stellen lang ist. Nicht weil dir die HAeder der
Protokolle das nicht erlauben wuerden - genau aus obiger Idee heraus
tun sie naemlich wenn auch mit nicht all zu hohen Limits wegen maximaler
Laenge des Laengenfeldes - nein: weil kein Gateway, Filter oder Endgeraet
damit umgehen kann. IMO duerftest du damit bei einigen Systemen
sogar eine gute Chance auf einen remote Buffer Overflow haben.
Waere nich der erste dieser Art oder der Letzte.
Ja, ich kann sehen dass das fuer IP eine Gute Idee[tm] ist.
Das waere sicher Lustig geworden. Passenden Humor vorausgesetzt.
Juergen
--
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end
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Florian Weimer
11-19-2007, 07:17 AM
* Juergen Ilse:
>> Das ist ja auch nicht richtig Punkt-zu-Punkt. Man sollte eher Unnumbered
>> Interfaces nehmen.
>
> Zumindest bei IOS geht aber "unnumbered" nicht mit Ethernet-Interfaces ...
Das glaube ich nicht.
<http://www.cisco.com/en/US/products/sw/iosswrel/ps5207/products_feature_guide09186a00801d1dfd.html>
Das muß auch schon früher irgendwie gegangen sein, sonst hätte keiner
der Anbieter von Mietservern dicht besetzte Adreßräume.
Jens Hoffmann
11-19-2007, 07:41 AM
> Nein; Bitfelder auseinanderzfrimeln, das koennen Paketfilter sogar in
> Hardware fest verdrahtet fehlerfrei. Aber wenn es um variable Haeder-
> strukturen, -laengen und verschachtelungen geht, fuer deren
> Dekodierung ein Paketfilter Pufferspeicher braucht und Referenzzeiger
> o.ae. erreicht das eine Komplexitaet, die praktisch nicht fehlerfrei
> (und ausreichend schnell sowie DoS-sicher) implementierbar ist.
Hmm. Mit Bitpfriemeleien hab ich mehr Fehler gesehen (und auch gemacht,
ich hasse diese Lochbanddatenstrukturen), als mit komplexen
Datenstrukturen.
> Wie jemand anderes hier schoen schrieb: In der Praxis werden einfach
> alle IPv6-Pakete weggeworfen, deren Struktur nicht einfach nur IPv4
> Paketen mit laengeren IP-Adressen entspricht. Verschlueselungshaeder?
> IP-Mobility? Signaturen? ne, das kann der Paketfilter alles nicht,
> also wird es weggeworfen. BTST.
Nunja. Das ist broken, egal ob der Header dem Entwickler zu komplex war
oder nicht.
> Das flexieble Konzept von IPv6 mit beliebig verketteten und
> verschachtelten Headern ist eine echt nette Idee, aber in etwa so weit
> von der praktischen Realitaet entfernt wie Raketenautos.
Ich glaub, das Wort "schade" kam im Thread schon gelegentlich an die Reihe.
Gruss,
Jens
Arno Welzel
11-19-2007, 08:08 AM
Detlef Bosau wrote:
> Jens Hoffmann wrote:
>>> Welches Problem löst IPv6?
>>
>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>> sie nicht existieren.
>
>
> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Marc Haber
11-19-2007, 08:56 AM
Holger Marzen <holger*marzen.de> wrote:
>Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
>Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
>dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
>steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
>dann eine weitere traurige Story.
Siehe auch Telefonnummern und der NNP.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Helmut Springer
11-19-2007, 09:36 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> wrote:
>>Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
>
> Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
> unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP
> addresses für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich
> für alles öffentliche Adressen nehmen sollte.
$HIER nicht. Site local wird allerdings fuer per design zu
isolierende Netze verwendet.
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Juergen P. Meier
11-19-2007, 09:36 AM
Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de>:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Jens Hoffmann wrote:
>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>>
>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>> sie nicht existieren.
>>
>>
>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>
> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
"NAT wird oft nicht als Loesung fuer ein technisches Problem verwendet"
Oder auch "Du hast NAT heute auch bei IPv6. Dort, wo es NAT nie
wegen irgendwelchem Adressmangel verwendet wurde."
Ich wiederhole mich aber...
Das "IPv6 schafft NAT ab!!1elf" wird auch durch Wiederholung nicht
wahr.
Korrekt ist nur: Dort wo NAT ausschliesslich als technische
Loesung fuer das Problem des akuten IP-Adressmangels verwendet wurde,
ist es mit IPv6 ueberfluessig.
Zu dumm, dass das auf jede Situation zutrifft, wo NAT verwendet
wird. Und sobald man einmal die Gruende fuer den Einsatz von NAT
hinterfragt hat, versteht man auch, warum die Nersteller auch NAT
bei IPv6 implementieren.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
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technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
Juergen P. Meier
11-19-2007, 09:45 AM
Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de>:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Jens Hoffmann wrote:
>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>>
>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>> sie nicht existieren.
>>
>>
>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>
> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
"NAT wird oft nicht als Loesung fuer ein technisches Problem verwendet"
Oder auch "Du hast NAT heute auch bei IPv6. Dort, wo es NAT nie
wegen irgendwelchem Adressmangel verwendet wurde."
Ich wiederhole mich aber...
Korrekt ist nur: Dort wo NAT ausschliesslich als technische
Loesung fuer das Problem des akuten IP-Adressmangels verwendet wurde,
ist es mit IPv6 ueberfluessig.
Zu dumm, dass das auf jede Situation zutrifft, wo NAT verwendet
wird. Und sobald man einmal die Gruende fuer den Einsatz von NAT
hinterfragt hat, versteht man auch, warum die Nersteller auch NAT
bei IPv6 implementieren.
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
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Detlef Bosau
11-19-2007, 10:20 AM
Frank Markopoulos wrote:
> detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) teilte uns am 18.11.07 mit:
>
>> _Ich_ _habe_ einen Beruf.
>
> Nein, Dr. volens B.O.Sau - Sie haben allenfalls eine BerufsAUSBILDUNG.
>
> Aber Sie _üben_ derzeit m.W. keinen Beruf _aus_. Zumindest erzählenSie
> das hier im Usenet immer so.
Naja, erstens habe ich einen Beruf und zweitens habe ich ihn auch lange
kommerziell ausgeübt und ich übe ihn auch jetzt noch aus, wenn auch
nicht erwerbstätig.
Ein Bongo mit "persönlichem Lebenslauf" wird das nicht nachvollziehen
können.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 10:25 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us>:
>> Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
>>> Was stört Dich denn an IPv4, was man auf IP-Schicht ändern könnte?
>> Zum Beispiel, dass man mich immer anguckt, als hätte ich etwas
>> unanständiges gesagt, wenn ich energisch von site local IP addresses
>> für lokale Netze abrate und sage, dass man eigentlich für alles
>> öffentliche Adressen nehmen sollte.
>
> Das ist fuer viele kein technisches sondern ein reines Policyproblem.
>
> Oder habe ich die von DHCP bekannten Filter/Security Optionen in
> radvd.conf(5) oder ndpd.conf(4) neulich einfach nur uebersehen?
>
> Wo ich gerade dabei bin: Was ist mit den ganzen DHCP Optionen, die
> z.B. bei Diskless booting, Jumpstart etc. so von enormer Nuetzlichkeit
> sind?
>
> Ah ja: Die Loesung fuer dieses Problem von IPv6 habe ich gerade
> gefunden: DHCPv6. Toll. Dejavu.
Admiral Sir Winston Churchill hat hierzu wohl mal (ich finde das Zitat
nicht mehr) einem Unterhausabgeordneten gesagt:
"Die Rede des Herrn Abgeordneten war gut und neu. Dort, wo sie gut war,
war sie nicht neu. Und dort, wo sie neu war, war sie nicht gut."
Das scheint nicht nur auf manche Unterhausrede zu passen.
> Wundern sich dann aber ueber mangelnde Akzeptanz dieser neuen tollen
> glaenzenden Technologie.
>
> Nein: IPv6 ist /keine/ Wundertechnologie, die auf einen Schalg alle
> Proble von IPv4 loest und dabei keine anderen aufreisst. Ganz im
> Gegenteil.
>
> IPv6 Loest *ein* Problem von IPv4, fuer das es *keine* andere
> technisch funktionale Loesung gibt:
> Der Heut^W in absehbarer Zukunft zu eng begrenzte IP-Adressraum.
^^^^^^^^^^
Jürgen, wenn das für Dich absehbar ist, verneige ich mich hiermit vor
dem Propheten.
Es ist kein Gott außer Gott, und Jürpgen P. Meier ist sein Prophet :-)
> (NAT ist in einigen Faellen eine wenn auch technisch dysfunktionale
> Massnahme, dieses Problem aufzuschieben).
>
> Und genau darum ist IPv6 in den meisten Faellen nichts anderes als IPv4
> mit laengeren IP-Adressen.
>
Und das ist, wie wir gestern gelernt haben, ja offenbar eine völlig
falsche Auffassung.
Onkel Marc wird sich jetzt aufreden, Onkel Franz-Ferdinant, Onkel Horst,
und Onkel Hans-Jürgen wird ganz böse sein.
Und wen dr Laibzscher Doggdorr erstmal lospoltert, werden wir uns in
Acht nehmen müssen.
> Juergen
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 10:30 AM
Holger Marzen wrote:
> * On Sun, 18 Nov 2007 22:38:18 +0100, Marc Haber wrote:
>
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>
>>> Wollen wir uns gleich auf 10.000 Adressbits einigen? Und höchstens 5 bit
>>> Nutzdaten?
>> 128 ist für ein Netz, das während seiner Betriebszeit die Erde nicht
>> verlassen wird, schon alleine von der Menge IP-Adressen pro
>> Quadratzentimeter Erdoberfläche völlig ausreichend.
>
> Wenn man es genau betrachtet, sind feste Längen für Adressen ein
> ähnlicher Designfehler,
Du wolltest Jürgen P. Meiers Posting zu den Headerstrukturen lesen.
128 Bit Adresslänge dürften nicht nur für jedes Atom im Weltall eine IP
Adresse garantieren, es dürfte reichen, wenn wir jedem Quark eine eigene
IP Adresse geben.
Reicht das fürs erste?
Oder wolltest Du variable Adressfelder mit Listenstrukturen und
Fortsetzungsfeldern machen?
Und dann sämtliche Firewalls durch Nullmodems ersetzen, weil der
durchschnittlich-strunzblöde BlueCard Fachmann wieder so Blue ist, daß
man beim Lesen seines Programms ganz Green wird und man dann seine
GesundheitsCard brauccht, um den Notarzt zu bezahlen, der einem beim
Kotzen hilft?
Oder dachtest Du, Professor Dr. rer. Deckenkunde habil. Ikea Regal Horst
"ich habe mal auf dem TI 99 4A Hangman programmiet" Nietowski kann das
bauen? Oder ein Herr Lukaschik, der mich in einer unfreiwilligen
Skypesitzung solange mit seinen hervorragenden Lochkarten-Erfahrungen zu
gebrunzt hat, daß ich ihm erstmal erklärt habe, daß Lochkarten in der IT
seit einiger Zeit nicht mehr der letzte Schrei sind?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 10:34 AM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Jens Hoffmann wrote:
>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>> sie nicht existieren.
>>
>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>
> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
>
>
>
Daß mit IPv6 NAT selbstverständlich gemacht wird, wurde hier bereits
mehrfach dargestellt.
O.k.
Kommt jetzt noch mal was neues?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 10:34 AM
Marc Haber wrote:
> Holger Marzen <holger*marzen.de> wrote:
>> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man füralle
>> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
>> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
>> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
>> dann eine weitere traurige Story.
>
> Siehe auch Telefonnummern und der NNP.
Und die Prüfsumme für IPX, die unter Linux irgendwann mal
stillschweigend zum "inoffiziellen Ethertype" mutiert ist.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-19-2007, 11:31 AM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>128 Bit Adresslänge dürften nicht nur für jedes Atom im Weltall eine IP
>Adresse garantieren, es dürfte reichen, wenn wir jedem Quark eine eigene
>IP Adresse geben.
Unter dem Paradigma, dass man den Adressraum auch wirklich voll machen
möchte. Was nach den Erfahrungen mit IPv4 unter Rücksichtnahme auf die
Tabellengröße nicht wirlich anstrebenswert erscheint.
Mit einem einmal zugewiesenen /48-Netz alle Netzgrößenprobleme (modulo
dummer Designfehler, aber die gibt es heute auch schon) eliminieren zu
können (ich kann mir sicher sein dass alles was ich je betreiben
möchte in diesem /48 Platz findet) erscheint mir sehr "nett".
Grüße
Marc
--
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Detlef Bosau
11-19-2007, 11:44 AM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> 128 Bit Adresslänge dürften nicht nur für jedes Atom im Weltall eine IP
>> Adresse garantieren, es dürfte reichen, wenn wir jedem Quark eine eigene
>> IP Adresse geben.
>
> Unter dem Paradigma, dass man den Adressraum auch wirklich voll machen
> möchte. Was nach den Erfahrungen mit IPv4 unter Rücksichtnahme auf die
> Tabellengröße nicht wirlich anstrebenswert erscheint.
>
Ach so.
Du möchtest den Adressraum strukturieren.
Frage: Warum tust Du es dann nicht einfach?
Es gab da mal sowas wie CIDR und ein gewisses Haushalten mit
Nummernkreisen...
> Mit einem einmal zugewiesenen /48-Netz alle Netzgrößenprobleme (modulo
> dummer Designfehler, aber die gibt es heute auch schon) eliminieren zu
> können (ich kann mir sicher sein dass alles was ich je betreiben
> möchte in diesem /48 Platz findet) erscheint mir sehr "nett".
Mir nicht. Punkt.
Ich will in einem Unternehmen _keine_ /48 Netze haben.
Zumal, echte CIDR Schreibweise vorausgesetzt, dies bei 128 bit Adresse
eine Knotenadresse von 80 bit ist.
Was um Gottes Willen soll der Blödsinn?
Und dsa mit der Hardware-Adresse: Das macht IPX genauso, Hardwareadresse
plus Netznummer.
Warum hat man das nur rausmigriert? Und warum liefern mir Typen wie Du
immer Uralt-Lösungen, die wir vor 20 Jahren schon vom Hof geknallt haben?
Sorry, das letzte Wochenende hat mir gereicht. Mein Urteil zu IPv6 steht
fest: Pütz auf, Plünn´ntüch rein, Pütz zu.
Da ziehen mir ja aus Protest die Quallen aus der Nordsee, wenn ich
diesen Schiet da reinverklappe.
Und wir müssen nun auch nicht jeden Pillepalle von IPv4 aufzählen, und
lernen, daß der unter IPv6 jetzt Pillepallev6 heißt und wir mit IPv6
entweder alles genauso machen wie unter IPv4 - oder wir machen
"Schulungen", wo Lange, Lukaschik und Krallenwetzer "Weiterbildung"
genießen können.
Irgendwann muß der Stuntfilter mal zuschlagen, und irgendwann muß man
mal zu einer Einschätzung kommen, ob eine bestimmte Lösung sinnvoll ist
oder pures Dummtüch. Und dann muß man dazu auch stehen. Sonst hat man
irgendwas im Leben nicht begriffen.
BTW: Es reicht, wenn Du mir in einer Newsgroup nachstalkst, Du mußt
jetzt nicht auch noch in der Mobilfunkgruppe, in der Du ja mal mit
einschlägigen UMTS Erfahrungen geprahlt hast, zum besten geben, daß Du
von Netzen nichts verstanden hast, was Du hier erzählst reicht, man
glaubts Dir auch so.
Und ich mag es nicht, wenn mir Leute am Arsch hängen wie ne Klette.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Ignatios Souvatzis
11-19-2007, 01:35 PM
Holger Marzen wrote:
> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
> dann eine weitere traurige Story.
CLNP war im Gespräch, hat aber verloren.
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Detlef Bosau
11-19-2007, 03:06 PM
Ignatios Souvatzis wrote:
> Holger Marzen wrote:
>
>> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man füralle
>> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
>> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
>> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
>> dann eine weitere traurige Story.
>
> CLNP war im Gespräch, hat aber verloren.
>
> -is
Bevor jetzt wieder alles mögliche im Gespräch ist:
Welches Problem möchtest Du gerade lösen?
Kannst Du das bitte mal skizzieren?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-19-2007, 03:42 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Marc Haber wrote:
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> 128 Bit Adresslänge dürften nicht nur für jedes Atom im Weltalleine IP
>>> Adresse garantieren, es dürfte reichen, wenn wir jedem Quark eine eigene
>>> IP Adresse geben.
>>
>> Unter dem Paradigma, dass man den Adressraum auch wirklich voll machen
>> möchte. Was nach den Erfahrungen mit IPv4 unter Rücksichtnahme aufdie
>> Tabellengröße nicht wirlich anstrebenswert erscheint.
>>
>
>Ach so.
>
>Du möchtest den Adressraum strukturieren.
>
>Frage: Warum tust Du es dann nicht einfach?
>
>Es gab da mal sowas wie CIDR und ein gewisses Haushalten mit
>Nummernkreisen...
Wenn man sich dann entscheiden muss, ob nun 13 nutzbare IP-Adressen in
dem Netz benutzt werden oder ob 29 notwendig sind. Und
_diese_Schätzung oftmals daneben liegt.
Schon bei einem IPv6-/64 werde ich nie in die Verlegenheit kommen,
dass dieses Netz jemals voll sein wird. Schon alleine aus praktischen
Gesichtspunkten, collision domain blah.
>> Mit einem einmal zugewiesenen /48-Netz alle Netzgrößenprobleme (modulo
>> dummer Designfehler, aber die gibt es heute auch schon) eliminieren zu
>> können (ich kann mir sicher sein dass alles was ich je betreiben
>> möchte in diesem /48 Platz findet) erscheint mir sehr "nett".
>
>Mir nicht. Punkt.
>
>Ich will in einem Unternehmen _keine_ /48 Netze haben.
Doch, natürlich. Genau eins. Weil man den Adressraum dann
strukturiert. Siehe oben.
>Sorry, das letzte Wochenende hat mir gereicht. Mein Urteil zu IPv6 steht
>fest: Pütz auf, Plünn´ntüch rein, Pütz zu.
Dieses Urteil bleibt Dir unbenommen. Erwarte aber nicht von allen,
dass sie es teilen.
Grüße
Marc
--
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Detlef Bosau
11-19-2007, 04:31 PM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Marc Haber wrote:
>>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>>> 128 Bit Adresslänge dürften nicht nur für jedes Atom im Weltall eine IP
>>>> Adresse garantieren, es dürfte reichen, wenn wir jedem Quark eine eigene
>>>> IP Adresse geben.
>>> Unter dem Paradigma, dass man den Adressraum auch wirklich voll machen
>>> möchte. Was nach den Erfahrungen mit IPv4 unter Rücksichtnahme auf die
>>> Tabellengröße nicht wirlich anstrebenswert erscheint.
>>>
>> Ach so.
>>
>> Du möchtest den Adressraum strukturieren.
>>
>> Frage: Warum tust Du es dann nicht einfach?
>>
>> Es gab da mal sowas wie CIDR und ein gewisses Haushalten mit
>> Nummernkreisen...
>
> Wenn man sich dann entscheiden muss, ob nun 13 nutzbare IP-Adressen in
> dem Netz benutzt werden oder ob 29 notwendig sind. Und
> _diese_Schätzung oftmals daneben liegt.
Schatzi, es gibt Leute, die das können.
Und nun wäre ich Dir dankbar, wenn Du Dich endlich aus meinem Leben
verpisst und Du Dir Deine Langeweile ohne meine Unterstützung vertreiben
könntest, ob auf der Toilette oder sonstwo.
Ich bin nicht der Ständer für den Ständer, der mit den Pornoheften am
Bahnhofskiosk.
Ist das jetzt endlich verstanden worden?
Mein Gott, ich habe selten Leute gesehen, die so dermaßen unfähig zu
einem rudimentär akzeptablen Benehmen waren wie Du.
So, wie Du Dich hier aufführst, betrachte ich Dich einfach nicht als
akzeptablen Umgang.
Schlimmer noch: Du merkst es nicht mal, daß Du Dich nicht benehmen kannst.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Frank Markopoulos
11-19-2007, 06:12 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) teilte uns am 19.11.07 mit:
>>> _Ich_ _habe_ einen Beruf.
>>
>> Nein, Dr. volens B.O.Sau - Sie haben allenfalls eine
>> BerufsAUSBILDUNG.
>>
>> Aber Sie _üben_ derzeit m.W. keinen Beruf _aus_. Zumindest erzählen
>> Sie das hier im Usenet immer so.
> Naja, erstens habe ich einen Beruf und zweitens habe ich ihn auch
> lange kommerziell ausgeübt
^^^^^
ROTFLBTCLMAOPIMP!
> und ich übe ihn auch jetzt noch aus,
<gröööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööl!!!!!!>
> wenn auch nicht erwerbstätig.
Also als Hobby? Das ist dann aber *kein* Beruf!
(Wobei bei mir sogar mein Hobby noch hin und wieder Geld abwirft.)
> Ein Bongo mit "persönlichem Lebenslauf" wird das nicht nachvollziehen
> können.
Wie meinen?
Im übrigen haben Sie meine Anmerkungen zu dem "Gezwitscher" bzgl. Ihrer
ehemaligen "Arbeit" beim IPVS _nicht_ widersprochen, sondern diese
einfach nur kommentarlos weggelöscht. Darauf möge sich jeder seinen
eigenen Reim machen.
FUp2 beachten.
So long...
__ | ____
|_ | \ /
| rank aus Leipzig | \/ <--- bitte in Rosa ausmalen!
--
Du tickst ja nicht ganz sauber! Nochmals: Gnade dir Gott, wenn mir irgend-
etwas passiert, was mehr ist als nur dein dämliches Gequatsche im Usenet.
Freundchen, gnade dir Gott! Wenn du keine Skrupel hast, dann habe ich auch
keine mehr. (der DLF-Journalist Holger Bruns am 23.07.2007)
Detlef Bosau
11-19-2007, 06:34 PM
Frank Markopoulos wrote:
> detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) teilte uns am 19.11.07 mit:
>
>>>> _Ich_ _habe_ einen Beruf.
>>> Nein, Dr. volens B.O.Sau - Sie haben allenfalls eine
>>> BerufsAUSBILDUNG.
>>>
>>> Aber Sie _üben_ derzeit m.W. keinen Beruf _aus_. Zumindest erzählen
>>> Sie das hier im Usenet immer so.
>
>> Naja, erstens habe ich einen Beruf und zweitens habe ich ihn auch
>> lange kommerziell ausgeübt
> ^^^^^
> ROTFLBTCLMAOPIMP!
>
>> und ich übe ihn auch jetzt noch aus,
>
> <gröööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööl!!!!!!>
>
>> wenn auch nicht erwerbstätig.
>
> Also als Hobby? Das ist dann aber *kein* Beruf!
>
> (Wobei bei mir sogar mein Hobby noch hin und wieder Geld abwirft.)
>
>> Ein Bongo mit "persönlichem Lebenslauf" wird das nicht nachvollziehen
>> können.
>
> Wie meinen?
Ganz genau so. Bongo mit "persönlichem Lebenslauf".
> Im übrigen haben Sie meine Anmerkungen zu dem "Gezwitscher" bzgl. Ihrer
> ehemaligen "Arbeit" beim IPVS _nicht_ widersprochen, sondern diese
Ich habe hier niemandem zu widersprechen.
Du bist eben ein Bongo mit persönlichem Lebenslauf.
Und Du benimmst Dich noch genauso wie früher.
Hunter
11-19-2007, 06:40 PM
"Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fhsku1$guq$1*registered.motzarella.org...
> Ganz genau so. Bongo mit "persönlichem Lebenslauf".
Und du bist bald TOT, boSAU.
Wetten?
Hunter
--
Der Neonazi und Psychopath aus Stuttgart:
Detlef Bosau, Galileistrasse 30, 70565 Stuttgart
Mobile: 0172 681 9937 + 0711- 520 80 31
Siehe auch: http://www.netzterrorist.com
Detlef Bosau
11-19-2007, 06:49 PM
Hunter wrote:
> "Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fhsku1$guq$1*registered.motzarella.org...
>
>> Ganz genau so. Bongo mit "persönlichem Lebenslauf".
>
> Und du bist bald TOT, boSAU.
>
War das eine Morddrohung, Christel?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Arno Welzel
11-19-2007, 06:54 PM
Detlef Bosau wrote:
F'up to poster, da hier absolut und komplett daneben und unpassend.
[...]
> Und nun wäre ich Dir dankbar, wenn Du Dich endlich aus meinem Leben
> verpisst und Du Dir Deine Langeweile ohne meine Unterstützung vertreiben
> könntest, ob auf der Toilette oder sonstwo.
>
> Ich bin nicht der Ständer für den Ständer, der mit den Pornoheften am
> Bahnhofskiosk.
>
> Ist das jetzt endlich verstanden worden?
Sind wir jetzt schon wieder so weit, dass hier statt sachlicher
Diskussionen nur wieder Beleidigungen ausgetauscht werden?
> Mein Gott, ich habe selten Leute gesehen, die so dermaßen unfähig zu
> einem rudimentär akzeptablen Benehmen waren wie Du.
>
> So, wie Du Dich hier aufführst, betrachte ich Dich einfach nicht als
> akzeptablen Umgang.
Dann ignoriere es. Ganz einfach.
Und könntet ihr jetzt bitte aufhören, auf Detlefs Postings weiterhin mit
irgendetwas anderem, als fachlich präzisen Ausführungen zu reagieren? Danke.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Hunter
11-19-2007, 06:56 PM
"Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fhslqd$kf1$1*registered.motzarella.org...
Hunter wrote:
>> "Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
>> news:fhsku1$guq$1*registered.motzarella.org...
>>
>>> Ganz genau so. Bongo mit "persönlichem Lebenslauf".
>>
>> Und du bist bald TOT, boSAU.
>>
>
>War das eine Morddrohung, Christel?
Ich reiche diese Erkenntnis mal weiter. Ich wette, wenn der das erfährt,
kommt der dich besuchen.
boSAU und dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken!
Der macht dich platt, wetten?
Da hilft dir keiner mehr. Nichts hilft dir dann mehr! Gar nichts mehr!
Hunter
--
Der Neonazi und Psychopath aus Stuttgart:
Detlef Bosau, Galileistrasse 30, 70565 Stuttgart
Mobile: 0172 681 9937 + 0711- 520 80 31
Siehe auch: http://www.netzterrorist.com
Arno Welzel
11-19-2007, 07:04 PM
Detlef Bosau wrote:
> Arno Welzel wrote:
>> Detlef Bosau wrote:
>>
>>> Jens Hoffmann wrote:
>>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>>> sie nicht existieren.
>>>
>>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>>
>> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
>>
>
> Daß mit IPv6 NAT selbstverständlich gemacht wird, wurde hier bereits
> mehrfach dargestellt.
Wo hier doch deiner Ansicht nach soweiso niemand weiss, wovon er spricht?
Im Ernst: NAT wurde bei IPv4 _nicht_ eingeführt, weil es genügend
Adressen für jeden gibt und die _nachträgliche_ Einführung hat
erheblichen Aufwand verursacht und bringt etliche, auch
sicherheitsrelevante Probleme mit sich. Mehr wollte ich nicht sagen.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Arno Welzel
11-19-2007, 07:10 PM
Detlef Bosau wrote:
[das übliche]
F'up to poster.
Das ist nicht deine persönliche Newsgroup. Wenn es Dir nicht passt, über
was und wie die Leute hier reden, kritisere es *sachlich* und fachlich
fundiert oder lass' es einfach. Dein Stil, sich ständig darüber zu
echauffieren, wie dumm hier die versammelte Leserschaft ist,
gleichzeitig aber selber nicht mal eine konkrete Ausführung darüber zu
nennen, die *belegt*, warum IPv6 überflüssig ist, bringt genau gar nichts.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Arno Welzel
11-19-2007, 07:12 PM
Detlef Bosau wrote:
> Marc Haber wrote:
>
>
> irgendwas von Erfahrung.
>
> _Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
Nicht wirklich.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Detlef Bosau
11-19-2007, 07:13 PM
Hunter wrote:
> "Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fhslqd$kf1$1*registered.motzarella.org...
> Hunter wrote:
>>> "Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
>>> news:fhsku1$guq$1*registered.motzarella.org...
>>>
>>>> Ganz genau so. Bongo mit "persönlichem Lebenslauf".
>>> Und du bist bald TOT, boSAU.
>>>
>> War das eine Morddrohung, Christel?
>
> Ich reiche diese Erkenntnis mal weiter. Ich wette, wenn der das erfährt,
> kommt der dich besuchen.
Wer?
Christel?
Du willst mich besuchen?
Du, der große Der?
>
> boSAU und dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken!
>
> Der macht dich platt, wetten?
>
> Da hilft dir keiner mehr. Nichts hilft dir dann mehr! Gar nichts mehr!
Aber natürlich.
Soll ich schon mal ein paar Klorollen rauslegen, die Du dann ficken kannst?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 07:14 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Arno Welzel wrote:
>>> Detlef Bosau wrote:
>>>
>>>> Jens Hoffmann wrote:
>>>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>>>> sie nicht existieren.
>>>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>>> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
>>>
>> Daß mit IPv6 NAT selbstverständlich gemacht wird, wurde hier bereits
>> mehrfach dargestellt.
>
> Wo hier doch deiner Ansicht nach soweiso niemand weiss, wovon er spricht?
>
> Im Ernst: NAT wurde bei IPv4 _nicht_ eingeführt, weil es genügend
> Adressen für jeden gibt
Habe ich das behauptet?
Kleiner Tipp: Leg Dich mal ins Bett und schlaf Dich aus.
Dann liest Du auch nicht alles doppelt und durcheinander.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Juergen Ilse
11-19-2007, 07:15 PM
Hallo,
Florian Weimer <fw*deneb.enyo.de> wrote:
> * Juergen Ilse:
>>> Das ist ja auch nicht richtig Punkt-zu-Punkt. Man sollte eher Unnumbered
>>> Interfaces nehmen.
>> Zumindest bei IOS geht aber "unnumbered" nicht mit Ethernet-Interfaces ...
> Das glaube ich nicht.
> <http://www.cisco.com/en/US/products/sw/iosswrel/ps5207/products_feature_guide09186a00801d1dfd.html>
OOPS! Mit "VLAN-Subinterfaces" geht es demnach ja doch ...
Ohne Subinterfaces geht es jedenfalls nicht, da weigert sich die Cisco
so etwas anzunehmen, wie dort ja auch steht:
------------------
Restrictions for VLANs over IP Unnumbered Subinterfaces
•Only Ethernet VLAN subinterfaces, in addition to serial interfaces, can be configured as IP unnumbered interfaces.
•Interface ranges (interface range command) are not supported in Cisco IOS Release 12.2(18)SXE.
------------------
Und *SOOO* alt ist das Feature eigentlich auch noch nicht, wenn es erst
mit Version 12.3(4)T eingefuehrt wurde (ok, ein paar Jahre schon) ...
Die dort erwaehnten 12.2er Versionen sind anscheinend Versionen fuer die
Maschinen mit der selben Supervisor-Engine wie die Switches, und bei denen
"tickt" die Numerierung der Versionen deutlich anders als bei den anderen
IOS-Versionen ...
> Das muß auch schon früher irgendwie gegangen sein, sonst hätte keiner
> der Anbieter von Mietservern dicht besetzte Adreßräume.
Danke fuer den Hinweis. Das muss ich wohl demnaechst mal in einem
Test-Szenario ausprobieren ...
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Detlef Bosau
11-19-2007, 07:17 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
> [das übliche]
>
> F'up to poster.
>
> Das ist nicht deine persönliche Newsgroup.
Das hat auch niemand behauptet.
Deine ist es übrigens auch nicht.
> Wenn es Dir nicht passt, über
> was und wie die Leute hier reden, kritisere es *sachlich* und fachlich
Genau das tue ich.
Punkt.
Und ich lasse mir nicht von jemanden, der nicht mal dazu in der Lage
ist, das Thema zu referieren, dumm kommen.
> fundiert oder lass' es einfach. Dein Stil, sich ständig darüber zu
> echauffieren, wie dumm hier die versammelte Leserschaft ist,
Wolltest Du zur Sache vortragen?
Oder über meinen Stil quengeln?
Verpiss Dich aus meinem Leben und hör auf, mir durchs halbe Usenet
nachzustalken, dann ist das alles schon ganz in Ordnung.
Zur Sache hast Du hier noch nie vorgetragen, also brauchst Du die Gruppe
nicht mal zu abonnieren.
Nur zu Deiner Information: Wir sind hier nicht im Fido-Netz. Auch wenn
Du hier gerade mit Christel um die Wette postest.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 07:19 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
> F'up to poster, da hier absolut und komplett daneben und unpassend.
>
Wenn hier etwas unpassend ist, dann sind das Deine ad hominem Anwürfe.
Du weißt, wovon wir hier reden?
Nein?
Dann halte die Schnauze.
Und was Deine Followups angeht: Es ist ja schön, daß Du da ein paar
Header auswendig gelernt hast, aber ich bin über 18, und ich weiß
selber, wo ich schreibe.
Hast Du dsa jetzt begriffen?
Wenn nicht, ist es mir auch egal.
Du bist hier nicht mein "Führer" in irgend einer einschlägigen
Kindergartengruppe.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 07:20 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Marc Haber wrote:
>>
>>
>> irgendwas von Erfahrung.
>>
>> _Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
>
> Nicht wirklich.
>
Oh doch, sehr wohl.
Aber Du hast es nicht verstanden.
Wolltest Du jetzt eigentlich die ganze Nacht üble Nachrde über mich
verbreiten?
Oder kriegst Du Dich auch noch mal beherrscht, ohne daß ich Dir über
Deinen Provider aufs Dach steige?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Arno Welzel
11-19-2007, 07:23 PM
Detlef Bosau wrote:
> Jens Hoffmann wrote:
>> Hi,
>>
>>
>>>> Adressmangel?
>>> Wo? Wieviele IPv4 Adressen brauchst du? Und wer wollte sie dir nicht
>>> geben?
>>
>> Heute gibts noch welche. Naja, seit 10 Jahren gehen in 5 Jahren die
>> Adressen aus, aber nu wird es tatsaechlich langsam mal enger.
>
> Ach so.
>
> Und in 20 Jahren, in denen weiter alle 5 Jahre die Adressen ausgehen,
> wird es richtig viel enger......
Allein die Zahl der Bewohner dieses Planeten ist grösser als der
Adressraum von IPv4. Auch wenn man unterstellen kann, dass nicht jede
Person eine eigene Adresse braucht - die Industrieländer dürften eher
mehr als eine Adresse pro Mensch belegen. Und das wird, wenn Länder wie
China in den nächsten Jahren IT-Technisch aufholen, tatsächlich ein
Problem werden.
> Das Problem ist nicht die Zahl der Adressen sondern daß diese nicht
> vernünftig verwaltet werden. Selbst Nummernkreise, die seit Jahren nicht
> mehr benutzt werden, werden nicht wieder eingezogen.
Wie sollte man das tun? Dazu müssten erstmal rechtliche Grundlagen
geschaffen werden. Ohne Gesetz kann man wohl kaum jemanden zwingen, den
von ihm belegten Adressraum wieder freizugeben.
> _Dieses_ Problem will man lösen.
Viel Spass dabei.
> Jürgen hat dezent darauf hinweisen wollen, daß Parser für komplexe
> Adressstrukturen einfach fehleranfälliger und schwieriger zu schreiben
> sind als solche für einfache.
Korrekt. Aber vor vielen Jahren war es auch unvorstellbar, dass Systeme
mit mehr als ein paar MB Arbeitsspeicher jemals notwendig werden oder
dass etwas wie HTTP und HTML jemals weltweite Bedeutung haben könnte
oder dass man Programme, die 3D-Grafik in hoher Auflösung und mit bunten
Texturen darstellen, mal eine eigene Industrie begründen würden, in der
Millionen umgesetzt werden.
Wenn das ein Argument gegen die Einführung neuer Technologien sein
sollte, ist es reichlich schwach. Wenn man diesen Gedankengang weiter
geht, sollte man Computer generell wieder abschaffen - was löst man denn
wirklich mit Computern, dass wir vor 10000 Jahren nicht hinbekommen
haben und unbedingt notwendig wäre? Auch vor 10000 Jahren war die
Menschheit in der Lage, sich zu ernähren, zu überleben und sich
fortzupflanzen. Ausgestorben sind wir offensichtlich deswegen nicht.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Hunter
11-19-2007, 07:27 PM
"Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fhsn71$pp4$1*registered.motzarella.org...
>> Ich reiche diese Erkenntnis mal weiter. Ich wette, wenn der das erfährt,
>> kommt der dich besuchen.
>Wer?
>Christel?
Wer soll das eigentlich sein?
> Du willst mich besuchen?
Nein, ich nicht, aber der, dessen Tochter du missbraucht hast.
Er hat mir schon auf meine email geantwortet.
Ich glaube, du solltest dich verstecken. Wenn der dich findet, wird er dich
langsam zerstückeln.
Er schrieb was von "...Eingeweiden auf der Strasse verteilen". Damit meinte
er deine!
Hunter
--
Der Neonazi und Psychopath aus Stuttgart:
Detlef Bosau, Galileistrasse 30, 70565 Stuttgart
Mobile: 0172 681 9937 + 0711- 520 80 31
Siehe auch: http://www.netzterrorist.com
Arno Welzel
11-19-2007, 07:32 PM
Detlef Bosau wrote:
> Juergen Ilse wrote:
>> Hallo,
>>
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> Juergen P. Meier wrote:
>>>> Ja. Was IMO neben dem Alter und an der Verbreitung (mit IPv4
>>>> beschaeftigen sich einfach mehr Menschen) auch eine Frage der
>>>> Komplexitaet ist.
>>> Sorry, wenn ich nicht mehr weiterlese.
>>> Du willst Dir bitte mal klar machen, seit wann wir IPv4 haben und
>>> seit wann man IPv6 vorantreibt.
>>
>> RFC760 (DOD Standard Internet Protocol) ist von 1980. Die ersten
>> Bestrebungen
>> einen Nachfolger fuer IPv4 zu erstellen lassen sich AFAIK auf Anfang
>> der 90er
>> datieren, bis zur ersten Referenzimplementierung hat es dann wohl bis
>> Mitte
>> der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gedauert. Da liegen also
>> locker mal
>> so ca. 15 Jahre dazwischen ...
>
> Das Problem war also wirklich drängend.
Ungefähr so drängend, wie die korrekte Verarbeitung von Datumsangaben
jenseits des Jahres 2000, die bei manchen Systemen erst um die
Jahrtausendwende gelöst wurde.
Es ist nicht immer entscheidend, ob ein Problem in naher Zukunft
auftreten wird, sondern dass man frühzeitig darüber nachdenken muss.
Und in 10 oder 20 Jahren werden einige Mrd. Menschen privat einen
Internetzugang haben - es ist jedenfalls extrem unwahrscheinlich, dass
die Provider in ein paar Jahren einfach aufhören, neue Kunden haben zu
wollen.
Möglicherweise wird man irgendwann flächendäckend nur noch Adressen in
privaten Adressräumen geben und öffentlich erreichbare Adressen kosten
dann eben sehr viel Geld. Ob das aber eine erstrebenswerte Lösung ist?
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Juergen Ilse
11-19-2007, 07:34 PM
Hallo,
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
> Arno Welzel wrote:
>> Wenn es Dir nicht passt, über
>> was und wie die Leute hier reden, kritisere es *sachlich* und fachlich
> Genau das tue ich.
> Punkt.
Dann wollen wir das doch mal ueberpruefen:
> Und ich lasse mir nicht von jemanden, der nicht mal dazu in der Lage
> ist, das Thema zu referieren, dumm kommen.
OOPS! *sachlich*???
> Verpiss Dich aus meinem Leben und hör auf, mir durchs halbe Usenet
> nachzustalken, dann ist das alles schon ganz in Ordnung.
Oh, welch fachliche Ausdrucksweise ... Inwelchem RFC ist die denn so
klar definiert, wie du sie hier verwendest?
SCNR.
Kommst du dir nicht selbst laecherlich vor, wenn man deine "Argumente"
bzgl. "hier nur fachliche Dikussionen" so leicht zerpfluecken kann?
Weil eigentlich OffTopic: FUP2P
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Juergen Ilse
11-19-2007, 07:42 PM
Hallo,
Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de> wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>> Das Problem ist nicht die Zahl der Adressen sondern daß diese nicht
>> vernünftig verwaltet werden. Selbst Nummernkreise, die seit Jahren nicht
>> mehr benutzt werden, werden nicht wieder eingezogen.
> Wie sollte man das tun? Dazu müssten erstmal rechtliche Grundlagen
> geschaffen werden. Ohne Gesetz kann man wohl kaum jemanden zwingen, den
> von ihm belegten Adressraum wieder freizugeben.
Man braucht noch nicht einmal Gesetze. Die Vergaberichtlinien der RIRs
besagen, dass IP-Adressen nach "begruendetem Bedarf" vergeben werden.
Ist der Bedarf nicht mehr vorhanden und wuerde das bei einer Ueber-
pruefung festgestellt, koennte durchaus eine Nachfrage kommen, wie
denn geplant ist, die nicht mehr benoetigte Menge an IP-Adressen zurueck-
zugeben (und wenn kein Plan dazu existiert, einfach das Assignment ent-
sprechend zu "kuerzen" und den Rest nicht mehr zu routen). IP-Adressen
sind kein Besitz (und auch niemals gewesen, auch wenn manchem wohl diese
Erkenntnis schwerzufallen scheint).
Selbst wenn man "nicht mehr benoetigte IPv4-Adressen" konsequent wieder
einziehen wuerde, waere damit (sofern das derzeitge Wachstum des Netzes
mindestens konstant bleibt oder sich vielleicht sogar beschleunigt, was
durchaus zu befuerchten steht) nicht mehr als ein paar wenige Jahre
gewonnen.
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Arno Welzel
11-19-2007, 07:49 PM
Detlef Bosau wrote:
> Arno Welzel wrote:
>> Detlef Bosau wrote:
>>
>>> Arno Welzel wrote:
>>>> Detlef Bosau wrote:
>>>>
>>>>> Jens Hoffmann wrote:
>>>>>>> Welches Problem löst IPv6?
>>>>>> Nur weil Du keine Probleme bei IPv4 siehst, heisst das nicht, dass
>>>>>> sie nicht existieren.
>>>>> Noch einmal: Ich fragte: welches Problem löst IPv6?
>>>> z.B. endloses NAT/PAT mit all den damit verbundenen Problemen.
>>>>
>>> Daß mit IPv6 NAT selbstverständlich gemacht wird, wurde hier bereits
>>> mehrfach dargestellt.
>>
>> Wo hier doch deiner Ansicht nach soweiso niemand weiss, wovon er spricht?
>>
>> Im Ernst: NAT wurde bei IPv4 _nicht_ eingeführt, weil es genügend
>> Adressen für jeden gibt
>
> Habe ich das behauptet?
Dann räumst Du ein, dass derzeit mit IPv4 derzeit nicht genügend
Adressen für jeden vorhanden sind? Sonst wäre NAT ja nicht notwendig
geworden.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Jens Link
11-19-2007, 07:56 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> writes:
> Und ich lasse mir nicht von jemanden, der nicht mal dazu in der Lage
> ist, das Thema zu referieren, dumm kommen.
Du kannst? Siehe Signatur. 2. Zeile. Vortraege sind noch herzlich
willkommen.
Jens
--
sage*guug Berlin: http://www.guug.de/lokal/berlin/index.html
FFG'08 Muenchen: http://www.guug.de/veranstaltungen/ffg2008/cfp.html
Arno Welzel
11-19-2007, 07:56 PM
Detlef Bosau wrote:
Wie war das? Du weisst, was Header bedeuten? Ich glaube nicht.
>> Wenn es Dir nicht passt, über
>> was und wie die Leute hier reden, kritisere es *sachlich* und fachlich
>
> Genau das tue ich.
Aus <4740AD5D.6040805*web.de>, worauf ich mich bezog:
"Da muß ich nur einigen Bestattungsunternehmern bescheid sagen, weil
sich hier etliche Leute vor Scham entleiben würden."
Das ist also sachlich? Und fachlich fundiert? Und zum Thema?
"Und wenn ich Marcs selbetverliebtes Geheule lese oder Lukaschiks
Geschwafel, die kriegen zusammen nicht soviel Schönrederei hin, wie es
über mich manche Kunden losgelassen habe."
Und das auch?
"So. Und jetzt kannst Du in Zukunft die Schnauze halten wenn Du mit mir
sprichst"
Und das nennst Du ebenfalls "sachlich"?
Und alles zum Thema?
Auch wenn ich wenig Hoffnung habe, dass Du meinen Wunsch repektierst -
F'up zu mir.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Arno Welzel
11-19-2007, 07:57 PM
Detlef Bosau wrote:
F'up zu mir.
> Arno Welzel wrote:
>> Detlef Bosau wrote:
>>
>>> Marc Haber wrote:
>>>
>>>
>>> irgendwas von Erfahrung.
>>>
>>> _Ich_ habe hier zur Sache vorgetragen.
>>
>> Nicht wirklich.
>>
>
> Oh doch, sehr wohl.
>
> Aber Du hast es nicht verstanden.
>
> Wolltest Du jetzt eigentlich die ganze Nacht üble Nachrde über mich
> verbreiten?
Welche üble Nachrede?
> Oder kriegst Du Dich auch noch mal beherrscht, ohne daß ich Dir über
> Deinen Provider aufs Dach steige?
Mach mal - ich warte drauf.
Kannst Du dich jetzt mal langsam wieder beruhigen. Danke.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Hunter
11-19-2007, 08:03 PM
"Arno Welzel" <nospam.0x3721*arnowelzel.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4741eab9$0$16670$9b4e6d93*newsspool3.arcor-online.net...
> Detlef Bosau wrote:
>> Wolltest Du jetzt eigentlich die ganze Nacht üble Nachrde über mich
>> verbreiten?
>
> Welche üble Nachrede?
Die boSAU hat das Kind von AP missbraucht.
202km oder 2:24 Stunden.
boSAU sollte die Zeit nutzen und die Koffer packen.
Mit seinem Sparbuch kann er sich vielleicht noch schnell ein Ticket kaufen
und das Land verlassen.
http://img98.imageshack.us/img98/4623/wegzubosautt7.jpg
Meine Herren, der steckt ja jetzt echt übel in der Scheisse.
http://img98.imageshack.us/img98/599/stuttgartgalileistrasseaf8.jpg
Hunter
--
Der Neonazi und Psychopath aus Stuttgart:
Detlef Bosau, Galileistrasse 30, 70565 Stuttgart
Mobile: 0172 681 9937 + 0711- 520 80 31
Siehe auch: http://www.netzterrorist.com
Detlef Bosau
11-19-2007, 08:39 PM
Hunter wrote:
> "Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fhsn71$pp4$1*registered.motzarella.org...
>
>>> Ich reiche diese Erkenntnis mal weiter. Ich wette, wenn der das erfährt,
>>> kommt der dich besuchen.
>
>> Wer?
>
>> Christel?
>
> Wer soll das eigentlich sein?
Na Du, Christel.
>
>> Du willst mich besuchen?
>
> Nein, ich nicht, aber der, dessen Tochter du missbraucht hast.
Aha. Und wessen Tochter soll ich mißbraucht haben?
>
> Er hat mir schon auf meine email geantwortet.
>
> Ich glaube, du solltest dich verstecken. Wenn der dich findet, wird er dich
> langsam zerstückeln.
> Er schrieb was von "...Eingeweiden auf der Strasse verteilen". Damit meinte
> er deine!
Aha.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 08:42 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
> Wie war das? Du weisst, was Header bedeuten? Ich glaube nicht.
Ich weiß was Header sind, und glauben kannst Du in der Kirche.
Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, daß Du aufhörst, mir nachzulaufen?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-19-2007, 08:46 PM
Hunter wrote:
> "Arno Welzel" <nospam.0x3721*arnowelzel.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:4741eab9$0$16670$9b4e6d93*newsspool3.arcor-online.net...
>> Detlef Bosau wrote:
>
>>> Wolltest Du jetzt eigentlich die ganze Nacht üble Nachrde über mich
>>> verbreiten?
>> Welche üble Nachrede?
>
> Die boSAU hat das Kind von AP missbraucht.
>
> 202km oder 2:24 Stunden.
Na was denn nun? in 2:24 Stunden Entfernung? Oder 202 Kilometer lang?
Ach so. 202 Kilometer lang ist doch Dein Klorollenschwanz, oder?
>
> boSAU sollte die Zeit nutzen und die Koffer packen.
>
> Mit seinem Sparbuch kann er sich vielleicht noch schnell ein Ticket kaufen
> und das Land verlassen.
>
> http://img98.imageshack.us/img98/4623/wegzubosautt7.jpg
>
> Meine Herren, der steckt ja jetzt echt übel in der Scheisse.
>
> http://img98.imageshack.us/img98/599/stuttgartgalileistrasseaf8.jpg
>
Genauer ging es nicht?
Da muß ja Dein Bekannter nen Blindenhund haben, damit er hier her findet.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Hunter
11-19-2007, 09:05 PM
"Detlef Bosau" <detlef.bosau*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fhssk5$dqa$1*registered.motzarella.org...
>> Die boSAU hat das Kind von AP missbraucht.
>>
>> 202km oder 2:24 Stunden.
>
>Na was denn nun? in 2:24 Stunden Entfernung? Oder 202 Kilometer lang?
>Ach so. 202 Kilometer lang ist doch Dein Klorollenschwanz, oder?
2 Stunden, 24 Minuten für 202 Kilometer.
Hast du Affe eine Ahnung wer hier
http://img511.imageshack.us/img511/4951/bayreuthmozartstrmy6.jpg
wohnen könnte?
Ich schon :-D
Hunter
--
Deutschlands dümmstes Großmaul: Hans-Jürgen Lukaschik,
Asternweg 12, 33330 Gütersloh. http://www.brondholz.com, 05241/39248
http://www.dielinke-guetersloh.com & http://www.netzterrorist.com
SED PDS Linkspartei WASG dielinke die-linke Gütersloh Stalker Netzterrorist
Horst Nietowski
11-19-2007, 09:56 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 19.11.07
zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
Hallo Detlef,
> Hunter wrote:
>> Und du bist bald TOT, boSAU.
> War das eine Morddrohung, Christel?
keine Angst. Ich habe ihm schon viele Angebote fuer ein Treffen gemacht
- aber er scheisst sich immer in seine DDR-Plastikhose. In meinem Leben
habe ich noch keine so feige Sau gesehen, wie diesen insolventen Hunter
aus Dietzenbach. Er ist einfach ein Hosenscheisser.
Tschau,
Horst
Horst Nietowski
11-19-2007, 09:59 PM
detlef.bosau*web.de (Detlef Bosau) meinte am 19.11.07
zu: Re: AAAA-Records: Ist die Zeit reif?...
Hallo Detlef,
> Hunter wrote:
>>>> Und du bist bald TOT, boSAU.
> Soll ich schon mal ein paar Klorollen rauslegen, die Du dann ficken
> kannst?
scheiss vorher rein, das macht sein Fickschlitten auch immer. Dann
fuehlt sie sich wie zu Hause, die feige Ratte Hunter.
Tschau,
Horst
Marc Haber
11-19-2007, 11:28 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Marc Haber wrote:
>> Wenn man sich dann entscheiden muss, ob nun 13 nutzbare IP-Adressen in
>> dem Netz benutzt werden oder ob 29 notwendig sind. Und
>> _diese_Schätzung oftmals daneben liegt.
>
>Schatzi,
Ich verbitte mir diese Vertraulichkeiten.
>es gibt Leute, die das können.
Und es gibt falsche Eingabeschätzungen seitens des Endkunden oder sich
schlicht verändernde Voraussetzungen. Jedenfalls außerhalb des
Elfenbeinturms, und ich freue mich darauf, endlich ohne schlechtes
Gewissen einfach den Adressbedarf großzügigst nach oben abschätzen zu
können. Frei nach "Pi, also ungefähr vier".
>Und nun wäre ich Dir dankbar, wenn Du Dich endlich aus meinem Leben
>verpisst und Du Dir Deine Langeweile ohne meine Unterstützung vertreiben
>könntest, ob auf der Toilette oder sonstwo.
Ganz einfach, wenn Du mit mir keine Fachdiskussionen führen möchtest,
dann antworte nicht auf mich, oder - besser - lies nicht die Foren in
denen ich mich regelmäßig aufhalte.
>Ich bin nicht der Ständer für den Ständer, der mit den Pornoheftenam
>Bahnhofskiosk.
>
>Ist das jetzt endlich verstanden worden?
>
>Mein Gott, ich habe selten Leute gesehen, die so dermaßen unfähig zu
>einem rudimentär akzeptablen Benehmen waren wie Du.
>
>So, wie Du Dich hier aufführst, betrachte ich Dich einfach nicht als
>akzeptablen Umgang.
>
>Schlimmer noch: Du merkst es nicht mal, daß Du Dich nicht benehmen kannst.
Sprichst Du von Dir?
Grüße
Marc, Deinen schweren Rückfall zutiefst bedauernd
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Marc Haber
11-19-2007, 11:28 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Dann liest Du auch nicht alles doppelt
Wenn Du nicht so oft doppelt posten würdest müsste man auch nicht
doppelt lesen.
Wieviel Adressen hat nochmal ein IPv4 /26?
Grüße
Marc
--
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Marc Haber
11-19-2007, 11:28 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Oder über meinen Stil quengeln?
Du hast keinen Stil.
Nimm freundlicherweise zur Kenntnis, dass es außer Dir noch andere
Leute gibt, die im Usenet mehr als eine Gruppe lesen und dass die
Teilnahme an anderen Gruppen und anderen Diskussionsfäden nicht
notwendigerweise ein Nachstalken Deiner Person ist. Nimm Dich nicht so
wichtig.
Grüße
Marc
--
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Elcaro Nosille
11-20-2007, 04:37 AM
Juergen Ilse schrieb:
>> 4. Endinaness im Routing _nicht_ interessiert, sondern durch Schicht
>> 3 Adressen unnögit wird, es sei denn, man hätte die Netzwerkschicht
>> nicht verstanden. (Hast Du da in der Diplomprüfung jemanden bestochen
>> oder war der Prof. zu blöd, die richtigen Fragen zu stellen?)
> Warum aeusserst du dich zu IPv6, wenn du *davon* augenscheinlich keine
> Ahnung hast (OK, habe ich momentan auch noch nicht so wirklich, aber ich
> versuche mich nicht mit unzutreffenden Aussagen zu IPv6 zu blamieren).
Das wird wohl der Grund sein weswegen Detlef IPv6 so vehement ablenhnt.
Das ist ja nix neues, dass wenn ihn was mental oder fachlich überfordert
der so dicht macht.
Ignatios Souvatzis
11-20-2007, 07:36 AM
Detlef Bosau wrote:
> Ignatios Souvatzis wrote:
>> Holger Marzen wrote:
>>
>>> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
>>> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
>>> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wert drin
>>> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
>>> dann eine weitere traurige Story.
>>
>> CLNP war im Gespräch, hat aber verloren.
>
> Bevor jetzt wieder alles mögliche im Gespräch ist:
>
> Welches Problem möchtest Du gerade lösen?
> Kannst Du das bitte mal skizzieren?
Ich? Keines. Weiter oben ward das Begehr geäußert, aus Gründen der
Zukunftssicherheit gleich ein Headerformat mit variabler Adreßlänge
gewählt gehabt zu haben. Ich wies darauf hin, dass das im Gespräch
war, jedoch verworfen wurde. Die Gründe der Entscheidung sind in
öffentlich zugänglichen Archiven nachzulesen.
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Detlef Bosau
11-20-2007, 10:48 AM
Hottchen, Du solltest doch zusammenfassen, worüber wir eigentlich reden.
Ach, Du hast nichts beizutragen?
Mein Gott, dann halt Dich doch endlich aus dieser Gruppe raus, verdammt
noch mal!
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
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Detlef Bosau
11-20-2007, 10:49 AM
Horst Nietowski wrote:
nichts zum Thema TCP/IP.
Wir sind hier weder im Wettfick- und Wettscheißclub für Bauarbeiter noch
im Fidonet, Nietowski.
Auch nicht im Volksschüler-Dummheitswettbewerb. Also verpiss Dich hier.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
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25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-20-2007, 10:51 AM
Ignatios Souvatzis wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>> Ignatios Souvatzis wrote:
>>> Holger Marzen wrote:
>>>
>>>> Aus meiner Sicht wäre ein echter Fortschritt gewesen, dass man für alle
>>>> Felder ein Längenfeld eingeführt hätte, auch für die Adresse. Dass das
>>>> dazu geführt hätte, dass in der Praxis dort immer der selbe Wertdrin
>>>> steht und die Programmierer dieses Feld nicht mal mehr auswerten, wäre
>>>> dann eine weitere traurige Story.
>>> CLNP war im Gespräch, hat aber verloren.
>> Bevor jetzt wieder alles mögliche im Gespräch ist:
>>
>> Welches Problem möchtest Du gerade lösen?
>> Kannst Du das bitte mal skizzieren?
>
> Ich? Keines.
Also wolltest Du nur wieder Deiner Logorrhoe frönen.
Dann such Dir doch bitte eine entsprechende psychotherapeutische Gruppe
dafür.
Danke.
--
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Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-20-2007, 10:56 AM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Oder über meinen Stil quengeln?
>
> Du hast keinen Stil.
>
Das mußt Du gerade sagen.
> Nimm freundlicherweise zur Kenntnis, dass es außer Dir noch andere
> Leute gibt, die im Usenet mehr als eine Gruppe lesen und dass die
> Teilnahme an anderen Gruppen und anderen Diskussionsfäden nicht
> notwendigerweise ein Nachstalken Deiner Person ist. Nimm Dich nicht so
> wichtig.
Die Art, in der Du Stalking treibst, ist schon ebenso auffallend wie
ausfallend. Zumal Deine Beiträge, im übrigen auch in der
Mobilfunkgruppe, nicht gerade von Sachkompetenz getrübt sind.
Tu Dich mit Leuten wie Hunter und Lukaschik zusammen, dsa ist Dein
Niveua, da passen IQ und EQ gleichermaßen.
Du brauchst nicht davon auszugehen, daß ich Dich sonderlich ernst nehme.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
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25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-20-2007, 10:57 AM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Dann liest Du auch nicht alles doppelt
>
> Wenn Du nicht so oft doppelt posten würdest müsste man auch nicht
> doppelt lesen.
>
> Wieviel Adressen hat nochmal ein IPv4 /26?
Frag doch bei den mitpostenden Volksschülern nach, die werden es Dir
gerne erklären. Auch so, daß Du es verstehst, wenn es ansonsten
mathematisch zu komplex wird.
Es gibt sogar in Bremerhaven jemanden, der ab und zu mathematische
Beweise abfragt und sich für weitergebildet hält.
Den kannst Du da auch fragen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
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Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Andreas Lange
11-20-2007, 11:30 AM
Moin,
"Curly" Detlef Bosau schrieb:
>
> Es gibt sogar in Bremerhaven jemanden, der ab und zu mathematische Beweise
> abfragt und sich für weitergebildet hält.
Zumindest ist dem in Bremerhaven, der Begriff ds lebenslangen Lernens
nicht unbekannt. Wann hast Du Dich in Deinem Berufsfeld jemals
weitergebildet? Du bist auf dem Wissenstand Deines Diploms stehen
geblieben.
>
> Den kannst Du da auch fragen.
Wenn ich darauf antworten will tue ich das, höre einfach auf Namen/Orte
zu droppen und schon kannst Du ungestört Deiner Frustrationsbekämpfung
im Usenet nach gehen.
..-.-.-.
--
God will grant his blessing still, though we call her what we will.
We can name it whatsoever, a spell is nothing but a prayer
Clemens Zauner
11-20-2007, 11:34 AM
Juergen Ilse <ilse*usenet-verwaltung.de> wrote:
>> Wie sollte man das tun? Dazu müssten erstmal rechtliche Grundlagen
>> geschaffen werden. Ohne Gesetz kann man wohl kaum jemanden zwingen, den
>> von ihm belegten Adressraum wieder freizugeben.
>
> Man braucht noch nicht einmal Gesetze. Die Vergaberichtlinien der RIRs
> besagen, dass IP-Adressen nach "begruendetem Bedarf" vergeben werden.
Nun, die /8 "legacy-space" wurden AFAIR noch in prä-RIR Zeiten vergeben.
Ich habe keine Ahnung unter welchen Vorraussetzungen damals der Raum
vergeben wurde.
cu
Clemens.
--
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Detlef Bosau
11-20-2007, 12:18 PM
Andreas Lange wrote:
> Moin,
> "Curly" Detlef Bosau schrieb:
>
>
>> Es gibt sogar in Bremerhaven jemanden, der ab und zu mathematische Beweise
>> abfragt und sich für weitergebildet hält.
>
> Zumindest ist dem in Bremerhaven, der Begriff ds lebenslangen Lernens
> nicht unbekannt.
Na, anderen vielleicht. Du kennst ihn nicht.
Wann hast Du Dich in Deinem Berufsfeld jemals
> weitergebildet? Du bist auf dem Wissenstand Deines Diploms stehen
> geblieben.
Ich bilde mich täglich weiter.
Und bin Dir keine Rechenschaft schuldig.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
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25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-20-2007, 12:19 PM
Schatzi, wer nicht mal einen simplen DNS Server sauber konfiguriert
kriegt, der sollte doch erstmal Einsteigerliteratur lesen und hier nicht
das große Wort führen.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
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25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-20-2007, 04:17 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Die Art, in der Du Stalking treibst, ist schon ebenso auffallend wie
>ausfallend.
Das ist eine justiziable Beleidigung und obendrein noch eine falsche
Anschuldigung.
Grüße
Marc
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Jan Walzer
11-20-2007, 04:29 PM
Holger Marzen <holger*marzen.de> wrote:
>* On Sun, 18 Nov 2007 22:38:18 +0100, Marc Haber wrote:
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>
>>>Wollen wir uns gleich auf 10.000 Adressbits einigen? Und höchstens 5 bit
>>>Nutzdaten?
>>
>> 128 ist für ein Netz, das während seiner Betriebszeit die Erde nicht
>> verlassen wird, schon alleine von der Menge IP-Adressen pro
>> Quadratzentimeter Erdoberfläche völlig ausreichend.
>Wenn man es genau betrachtet, sind feste Längen für Adressen ein
>ähnlicher Designfehler,
Hey!
Wir sind doch noch dabei den RFC für IPv8 zu schreiben ... (mit den
XML-codierten Adressen)
Arno Welzel
11-20-2007, 08:15 PM
Detlef Bosau wrote:
> Schatzi, wer nicht mal einen simplen DNS Server sauber konfiguriert
> kriegt, der sollte doch erstmal Einsteigerliteratur lesen und hier nicht
> das große Wort führen.
Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
(ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Detlef Bosau
11-20-2007, 08:37 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Schatzi, wer nicht mal einen simplen DNS Server sauber konfiguriert
>> kriegt, der sollte doch erstmal Einsteigerliteratur lesen und hier nicht
>> das große Wort führen.
>
> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
Im übrigen hatten wir uns doch darauf geeinigt, daß Du aufhörst, mir
nachzustalken.
Verkriech Dich zu Deiner Trollbande, zu Nietowski, Lukaschik, Lange,
Haunter etc. und Co.
_Ich_ _kann´s_.
Du wirst es nie können.
Hau ab.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Arno Welzel
11-20-2007, 09:08 PM
Detlef Bosau wrote:
> Arno Welzel wrote:
>> Detlef Bosau wrote:
>>
>>> Schatzi, wer nicht mal einen simplen DNS Server sauber konfiguriert
>>> kriegt, der sollte doch erstmal Einsteigerliteratur lesen und hier nicht
>>> das große Wort führen.
>>
>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>
> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
Danke für den Hinweis - das war wenigstens mal eine sachliche Information.
> Im übrigen hatten wir uns doch darauf geeinigt, daß Du aufhörst, mir
> nachzustalken.
Wer ist "wir"?
> Verkriech Dich zu Deiner Trollbande, zu Nietowski, Lukaschik, Lange,
> Haunter etc. und Co.
>
> _Ich_ _kann´s_.
Das bezweifle ich. Auf meine letzte Mail musstest Du ja auch unbedingt
antworten, ohne dass ich Dich darum gebeten habe.
> Du wirst es nie können.
>
> Hau ab.
Wir sind hier in einer *öffentlichen* Newsgroup, danke für die
Kenntnisnahme.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Detlef Bosau
11-20-2007, 10:21 PM
Arno Welzel wrote:
> Detlef Bosau wrote:
>
>> Arno Welzel wrote:
>>> Detlef Bosau wrote:
>>>
>>>> Schatzi, wer nicht mal einen simplen DNS Server sauber konfiguriert
>>>> kriegt, der sollte doch erstmal Einsteigerliteratur lesen und hier nicht
>>>> das große Wort führen.
>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>
> Danke für den Hinweis - das war wenigstens mal eine sachliche Information.
>
Tja. Offenbar nutzt Du die Zeit jetzt nicht zum Lesen sondern zum Stalken.
> Wir sind hier in einer *öffentlichen* Newsgroup, danke für die
> Kenntnisnahme.
Ja. In einer Newsgroup. Und nicht in einem Irrenhaus.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-20-2007, 10:41 PM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Arno Welzel wrote:
>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>
>Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
angucken?
Grüße
Marc
--
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Clemens Zauner
11-20-2007, 11:20 PM
Jan Walzer <news1107.jan.w*lzer.net> wrote:
>>Wenn man es genau betrachtet, sind feste Längen für Adressen ein
>>ähnlicher Designfehler,
>
> Hey!
> Wir sind doch noch dabei den RFC für IPv8 zu schreiben ... (mit den
> XML-codierten Adressen)
>
Du bist nicht am letzten Stand. Aktuell geplant ist das IPv8 packet am
Zielhost direkt per XMLRPC zu erzeugen. Das ist nämlich inherently secure,
weil man die V8-Packet da ganz sicher nicht abhören kann (weil die ja
gar nicht mehr übertragen werden).
cu
Clemens.
--
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detlef.bosau@web.de
11-20-2007, 11:58 PM
Marc Haber wrote:
> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>> Arno Welzel wrote:
>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>
> Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
> angucken?
Sag mal, kriegst Du Deinen Arsch noch allein in die UB bewegt?
Wichsen kannst Du noch alleine?
Sorry, aber auf Deine saublöden Faulpelzkommentare kriegst Du keine
vernünftige Antwort mehr.
Wenn Du wissen willst, wie DNS funktioniert, schau gefälligst in die
RFCs rein und lies Primärliteratur, die IETF hat dafür sogar
Suchmaschinen im Angebot.
Oder willst Du Dir alles in "Wwiterbildungen" von Vorturnern vorturnen
lassen nach dem Muster Andreas Lange?
Da vorne steht ein Vorwichser, weil wirs allein sonst nicht gerubbelt
kriegen?
Langsam solltest Du Dir mal überlegen, ob Du Dein Diplom freiwillig
zurückgibst, es Dir aberkennen läßt, oder langsam mal zeigst, daßDu
ein
Informatik-Diplom überhaupt wert bist.
Was Du hier vom Stapel läßt und wie Du Dich als unwillig zur
Informationssuche erweist, rechtfertigt in meinen Augen langsam schon
die Aberkennung des akademischen Grades wegen Unwürdigkeit.
Im übrigen hatten wir uns darauf geeinigt, daß Du Dich endlich aus
meinem Leben verpisst.
Geht das freiwillig? Oder brauchst Du das per Gerichtsverfahren?
>
> Grüße
> Marc
>
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Andreas Lange
11-21-2007, 03:20 AM
Moin,
*Curly* detlef.bosau schrieb:
>
>
> Oder willst Du Dir alles in "Wwiterbildungen" von Vorturnern vorturnen
> lassen nach dem Muster Andreas Lange?
Tja *Curly* eine Weiterbildung bedeutet nicht, das man sich da berieseln
lässt, aber da Du noch nie eine besucht hast kannst Du es nicht wissen.
>
> Im übrigen hatten wir uns darauf geeinigt, daß Du Dich endlich aus
> meinem Leben verpisst.
>
> Geht das freiwillig? Oder brauchst Du das per Gerichtsverfahren?
*Curly* das Usenet ist nicht Dein Leben, das Reale Leben findet außerhalb
des Internets statt.
..-.-.-.
--
God will grant his blessing still, though we call her what we will.
We can name it whatsoever, a spell is nothing but a prayer
Arno Welzel
11-21-2007, 06:17 AM
detlef.bosau*web.de wrote:
> Marc Haber wrote:
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> Arno Welzel wrote:
>>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>> Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
>> angucken?
>
> Sag mal, kriegst Du Deinen Arsch noch allein in die UB bewegt?
>
> Wichsen kannst Du noch alleine?
>
> Sorry, aber auf Deine saublöden Faulpelzkommentare kriegst Du keine
> vernünftige Antwort mehr.
>
> Wenn Du wissen willst, wie DNS funktioniert, schau gefälligst in die
> RFCs rein und lies Primärliteratur, die IETF hat dafür sogar
> Suchmaschinen im Angebot.
Es ging nicht darum, wie DNS funktioniert oder was in den RFC steht. Ok,
vielleicht habe ich die die Frage auch nicht genau genu formuliert:
In welchem Buch kann man nachlesen, nach welchen Richtlinien IP-Adressen
in den ersten 5-10 Jahren von IPv4 vergeben wurden?
Selbst auf der Homepage des RIPE findet man nur die Angabe, dass sie
erst seit 1992 diesen Job machen, was auch zu RFC 1366 passt, das
ebenfalls von 1992 ist. Was war also vorher? Und ja - das ist eine
ernstgemeinte Frage.
Du kritisierst hier gerne und auf beleidigende Art deine Mitschreiber
hier. Aber hast Du darauf eine *sachliche* Antwort?
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Holger Marzen
11-21-2007, 06:41 AM
* On Tue, 20 Nov 2007 23:20:03 +0000 (UTC), Clemens Zauner wrote:
> Jan Walzer <news1107.jan.w*lzer.net> wrote:
>>>Wenn man es genau betrachtet, sind feste Längen für Adressen ein
>>>ähnlicher Designfehler,
>>
>> Hey!
>> Wir sind doch noch dabei den RFC für IPv8 zu schreiben ... (mit den
>> XML-codierten Adressen)
>>
>
> Du bist nicht am letzten Stand. Aktuell geplant ist das IPv8 packet am
> Zielhost direkt per XMLRPC zu erzeugen. Das ist nämlich inherently secure,
> weil man die V8-Packet da ganz sicher nicht abhören kann (weil die ja
> gar nicht mehr übertragen werden).
Dann bitte auch DNS und HTTP neu machen, da fehlt CSS. Ihr wisst schon,
FQDNs im Corporate-Design-Font und mit Werbebannern drumrum.
Marc Haber
11-21-2007, 07:41 AM
detlef.bosau*web.de wrote:
>Marc Haber wrote:
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> Arno Welzel wrote:
>>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>>
>> Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
>> angucken?
>
>Sag mal, kriegst Du Deinen Arsch noch allein in die UB bewegt?
Der Tanenbaum steht in Griffweite. Deswegen habe ich nachgeguckt, und
da steht nicht drin, nach welchen Richtlinien IP-Adressen vergeben
wurden in der Frühzeit der IPv4-Nutzung. Jedenfalls hab ich es nicht
in fünf Minuten gefunden, und mehr Zeit bin ich für _DICH_ nicht
gewillt zu investieren.
Warum denn auch, das ist nichts technisches, sondern von Anfang an
etwas politisches gewesen.
http://www.apnic.net/mailing-lists/apple/archive/1997/07/msg00037.html
lässt eventuell den schluss zu, dass die DARPA itself anfänglich die
Vergabe geregelt hat.
>Wichsen kannst Du noch alleine?
>
>Sorry, aber auf Deine saublöden Faulpelzkommentare kriegst Du keine
>vernünftige Antwort mehr.
Ich habe von _DIR_ noch nie eine vernünftige Antwort bekommen.
>Wenn Du wissen willst, wie DNS funktioniert, schau gefälligst in die
>RFCs rein und lies Primärliteratur, die IETF hat dafür sogar
>Suchmaschinen im Angebot.
Was hat denn die Vergabe von IP-Adressen mit DNS zu tun?
>Oder willst Du Dir alles in "Wwiterbildungen" von Vorturnern vorturnen
>lassen nach dem Muster Andreas Lange?
Dankeschön, dazu bin ich selbst zu oft in der Rolle des Vorturners.
>Langsam solltest Du Dir mal überlegen, ob Du Dein Diplom freiwillig
>zurückgibst, es Dir aberkennen läßt, oder langsam mal zeigst, daßDu
>ein Informatik-Diplom überhaupt wert bist.
Warum sollte ich das zeigen? Es reicht doch, wenn ich Aufträge
bekomme, am Ende anstandslos bezahlt werde und dann Folgeaufträge
bekomme. Ich weiß nicht, wie das bei Dir ist, aber _meinem_ Ego reicht
das, um zu wissen, dass meine Sach- und Sozialkompetenz völlig
ausreichend ist.
>Was Du hier vom Stapel läßt und wie Du Dich als unwillig zur
>Informationssuche erweist, rechtfertigt in meinen Augen langsam schon
>die Aberkennung des akademischen Grades wegen Unwürdigkeit.
Wie gut, dass Deine Meinung wirklich niemanden innerhalb und außerhalb
der Akademenz interessiert.
>Im übrigen hatten wir uns darauf geeinigt, daß Du Dich endlich aus
>meinem Leben verpisst.
Ich bin nicht in Deinem Leben. Du bist mir nicht wichtig genug, dass
ich mich um Dein Leben kümmere.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
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Juergen P. Meier
11-21-2007, 07:41 AM
Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de>:
> In welchem Buch kann man nachlesen, nach welchen Richtlinien IP-Adressen
> in den ersten 5-10 Jahren von IPv4 vergeben wurden?
>
> Selbst auf der Homepage des RIPE findet man nur die Angabe, dass sie
> erst seit 1992 diesen Job machen, was auch zu RFC 1366 passt, das
> ebenfalls von 1992 ist. Was war also vorher? Und ja - das ist eine
> ernstgemeinte Frage.
Fragst du nach welchen Richtlinien das vor '92 gemacht wurde, oder wie
das vor '92 gemacht wurde. Das sind Unterschiedliche Fragen. *nitpick*
Mr. B
11-21-2007, 07:56 AM
Arno Welzel wrote:
> Du kritisierst hier gerne und auf beleidigende Art deine Mitschreiber
> hier. Aber hast Du darauf eine *sachliche* Antwort?
Bosau und sachliche Antwort passen nicht zueinander. Nur unkontrolliertes
Rumpöbeln, darin ist er Meister, da gibt es inzwischen sogar eine
fortune-Sammlung seiner "besten" Sprüche.
Juergen Ilse
11-21-2007, 09:41 AM
Hallo,
detlef.bosau*web.de wrote:
> Marc Haber wrote:
>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>> Arno Welzel wrote:
>>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>> Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
>> angucken?
> Wenn Du wissen willst, wie DNS funktioniert, schau gefälligst in die
> RFCs rein und lies Primärliteratur, die IETF hat dafür sogar
> Suchmaschinen im Angebot.
Es ging nicht um DNS sondern um die Vergabe-Policy von IP-Adressen vor
der Einfuehrung der "RIRs". Ehrlich gesagt wuerde es mich wundern, wenn
das detailliert im oben genannten Buch zu finden waere ...
Es wuerde mich aber stark wundern, wenn die damals vergebenen IPv4
Adressbereiche als "Eigentum dessen, der sie bekommen hat" betrachtet
worden waeren (statt wie heute ueblich die Adressen als "nach Bedarf
vergebene Resource, die *kein* Eigentum des Empfaengers ist" anzusehen).
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Detlef Bosau
11-21-2007, 10:33 AM
Andreas Lange wrote:
> Moin,
>
> *Curly* detlef.bosau schrieb:
>
>>
>> Oder willst Du Dir alles in "Wwiterbildungen" von Vorturnern vorturnen
>> lassen nach dem Muster Andreas Lange?
>
> Tja *Curly* eine Weiterbildung bedeutet nicht, das man sich da berieseln
> lässt, aber da Du noch nie eine besucht hast kannst Du es nicht wissen.
Das habe ich weder gesagt (es stimmt auch schlicht nicht, natürlich habe
ich Weiterbildungen besucht), noch habe ich Dich nach diesen Dingen gefragt.
Warum antwortest Du dann?
>
> *Curly* das Usenet ist nicht Dein Leben, das Reale Leben findet außerhalb
> des Internets statt.
Das muß mir ein Mensch sagen, der als Stadtverordneter und als Käpt´n
offenbar soviel Zeit hat, daß er sich den ganzen Tag vor den Rechner
flätzt und rumpöbelt.
Gibt es keine Vorschriften wegen Mandatsmißbrauchs, daß man Dich
deswegen endlich mal in den Knast bringen kann?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Marc Haber
11-21-2007, 10:34 AM
"Juergen P. Meier" <nospam-2007*jors.net> wrote:
>Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de>:
>> In welchem Buch kann man nachlesen, nach welchen Richtlinien IP-Adressen
>> in den ersten 5-10 Jahren von IPv4 vergeben wurden?
>>
>> Selbst auf der Homepage des RIPE findet man nur die Angabe, dass sie
>> erst seit 1992 diesen Job machen, was auch zu RFC 1366 passt, das
>> ebenfalls von 1992 ist. Was war also vorher? Und ja - das ist eine
>> ernstgemeinte Frage.
>
>Fragst du nach welchen Richtlinien das vor '92 gemacht wurde, oder wie
>das vor '92 gemacht wurde. Das sind Unterschiedliche Fragen. *nitpick*
Im Zweifel stelle ich beide und berufe mich auf die Gnade des späten
Starts (hab erst '93 angefangen mit IP und war zunächst lange Zeit
reiner User).
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Marc Haber
11-21-2007, 10:35 AM
Juergen Ilse <ilse*usenet-verwaltung.de> wrote:
>Es wuerde mich aber stark wundern, wenn die damals vergebenen IPv4
>Adressbereiche als "Eigentum dessen, der sie bekommen hat" betrachtet
>worden waeren (statt wie heute ueblich die Adressen als "nach Bedarf
>vergebene Resource, die *kein* Eigentum des Empfaengers ist" anzusehen).
Ich vermute eher, das lief nach "hier hast Du das /8, viel Spaß
damit".
Grüße
Marc
--
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Detlef Bosau
11-21-2007, 10:36 AM
Mr. B wrote:
> Arno Welzel wrote:
>
>> Du kritisierst hier gerne und auf beleidigende Art deine Mitschreiber
>> hier. Aber hast Du darauf eine *sachliche* Antwort?
>
Ja. Die wirst Du nur nicht hören wollen.
Leute, die hier nur stalken und pöbeln, Du, Haber, Lukaschik, Nietowski,
Lange, "Hunter", die gehören aus meiner Sicht in den Bau gesteckt und
damit hat sich das.
Du mußt Dir erstmal das Recht _verdienen_, mit mir sachlich zu reden.
Zur Zeit sehe ich es nicht, daß Du es in Sachdiskussionen verdient
hättest, mir die Schuhe zuzubinden.
Jedenfalls nicht jemand, der mir hier nur nachstalkt.
Und es ist mir auch langsam egal, von wem von Euch "Bande" ich hier
andauernd mal Epressungsbriefe und mal Morddrohungen bekomme.
Es reicht mir langsam.
Und nun verpiss Dich endlich ausm einem Leben. Du, Welzel, und wer auch
sonst noch ungefragt seine Notdurft darin verrichtet.
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Detlef Bosau
11-21-2007, 10:39 AM
Marc Haber wrote:
> detlef.bosau*web.de wrote:
>> Marc Haber wrote:
>>> Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>>>> Arno Welzel wrote:
>>>>> Wenn Du es ohnehin weisst - nenne doch einfach die besagte Literatur
>>>>> (ISBN, Buchtitel etc.), wo man die Frage, nach welchen Richtlinien
>>>>> IP-Adressen in den ersten Jahren der IPv4-Nutzung vergeben wurden. Oder
>>>>> wolltest Du gar nichts beitragen, sondern nur rummotzen?
>>>> Du könntest mal mit Tanenbaum, Computer Networks anfangen.
>>> Da steht das nicht drin. Welches Kapitel sollte ich mir nochmal
>>> angucken?
>> Sag mal, kriegst Du Deinen Arsch noch allein in die UB bewegt?
>
> Der Tanenbaum steht in Griffweite.
Das ist ja schön für Dich.
Pass Du mal lieber auf, daß die Tastatur nicht so in Griffweite steht.
Hier sind einige unerfreuliche Epressungsmails aufgelaufen, bei denen
ich den Urheber nicht kenne.
Und ich sage Dir ganz offen: Bei dem Tonfall und den Unverschämtheiten,
die Du mir gegenüber die letzte Zeit an den Tag legst, kann und werde
ich Dich als Verursacher nicht ausschließen.
Wenn Du "fachlich" diskutieren willst, steht Dir sicher frei, in der
Nähe eine geeignete BA aufzusuchen, dort wirst Du ausreichend Leute auf
Deinem Niveau finden.
Was meine Person angeht, hatten wir uns schon darauf geeinigt, daß Du
Dich endlich aus meinem Leben verpisst und mich in Ruhe läßt.
Ist das jetzt verstanden worden?
--
Horst Nietowski: Ingrid ist doof.
Bernd Nawothnig: Sie ist bosau. Schade, dass dieser Liebe(ler) keine
Zukunft gegönnt ist.
25. Okt. 2007, <nh77v4xq0s.ln2*bernd.nawothnig.dialin.t-online.de>
Helmut Springer
11-21-2007, 10:56 AM
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> wrote:
> Ich vermute eher, das lief nach "hier hast Du das /8, viel Spaß
> damit".
Nunja...einige der alten /8 sind intern ziemlich gross. Groesser
als viele ISPs, und das war durchaus absehbar.
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Juergen Ilse
11-21-2007, 11:26 AM
Hallo,
Marc Haber <mh+usenetspam0339*zugschl.us> wrote:
> Juergen Ilse <ilse*usenet-verwaltung.de> wrote:
>>Es wuerde mich aber stark wundern, wenn die damals vergebenen IPv4
>>Adressbereiche als "Eigentum dessen, der sie bekommen hat" betrachtet
>>worden waeren (statt wie heute ueblich die Adressen als "nach Bedarf
>>vergebene Resource, die *kein* Eigentum des Empfaengers ist" anzusehen).
> Ich vermute eher, das lief nach "hier hast Du das /8, viel Spaß
> damit".
Damit koennte man theoretisch (auch wenn es wohl nicht getan wird)
bei den entsprechenden Firmen und Institutionen auflaufen und ueber-
pruefen, inwieweit diese Menge an Adressen noch wzingend benoetigt
wird, und nicht mehr benoetigte Adressen zurueckfordern. Nur wuerde
dass nicht mehr als "ein paar Jahre Aufschub" bringen, da das Netz
vermutlich in Zukunft nicht unbedingt langsamer wachsen wird als in
der Vergangenheit (eher wohl im Gegenteil) ...
Tschuess,
Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Marc Haber
11-21-2007, 11:26 AM
Detlef Bosau <detlef.bosau*web.de> wrote:
>Hier sind einige unerfreuliche Epressungsmails aufgelaufen, bei denen
>ich den Urheber nicht kenne.
>
>Und ich sage Dir ganz offen: Bei dem Tonfall und den Unverschämtheiten,
>die Du mir gegenüber die letzte Zeit an den Tag legst, kann und werde
>ich Dich als Verursacher nicht ausschließen.
Detlef, ich sag's nochmal: Du bist mir nicht so wichtig als dass ich
für Dich meine Existenz aufs Spiel setze..
Und nun EOD von meiner Seite. Viel zu spät.
Grüße
Ma "the thread went Bosau and died" rc
--
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Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Arno Welzel
11-21-2007, 11:33 AM
Juergen P. Meier wrote:
> Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de>:
>> In welchem Buch kann man nachlesen, nach welchen Richtlinien IP-Adressen
>> in den ersten 5-10 Jahren von IPv4 vergeben wurden?
>>
>> Selbst auf der Homepage des RIPE findet man nur die Angabe, dass sie
>> erst seit 1992 diesen Job machen, was auch zu RFC 1366 passt, das
>> ebenfalls von 1992 ist. Was war also vorher? Und ja - das ist eine
>> ernstgemeinte Frage.
>
> Fragst du nach welchen Richtlinien das vor '92 gemacht wurde, oder wie
> das vor '92 gemacht wurde. Das sind Unterschiedliche Fragen. *nitpick*
Ok - nach welchen Richtlinien?
Es wurde angesprochen, dass man die postulierte Adressknappheit von IPv4
zumindest mittelfristig auch dadurch in den Griff bekommen, dass grosse,
reservierte Adressbereiche diverser Institutionen wieder der
Allgemeinheit verfügbar macht, da sie vollständig nicht genutzt werden.
Deswegen meine Frage, nach welchen Richtlinien die Vergabe vor 1992
erfolgt ist und ergänzend dazu, ob man die aktuellen Richtlinien auf
alte Adresspools anwenden könnte.
Dennoch bin ich davon überzeugt, dass 2^32 Adressen langfristig nicht
ausreichen werden.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Arno Welzel
11-21-2007, 11:35 AM
Detlef Bosau wrote:
> Mr. B wrote:
>> Arno Welzel wrote:
>>
>>> Du kritisierst hier gerne und auf beleidigende Art deine Mitschreiber
>>> hier. Aber hast Du darauf eine *sachliche* Antwort?
>
> Ja. Die wirst Du nur nicht hören wollen.
>
> Leute, die hier nur stalken und pöbeln, Du, Haber, Lukaschik, Nietowski,
> Lange, "Hunter", die gehören aus meiner Sicht in den Bau gesteckt und
> damit hat sich das.
Du möchtest mir bitte *belegen*, wo ich "pöbele" und "stalke" - danke.
> Du mußt Dir erstmal das Recht _verdienen_, mit mir sachlich zu reden.
Ich brauche Dich nicht.
> Und nun verpiss Dich endlich ausm einem Leben. Du, Welzel, und wer auch
> sonst noch ungefragt seine Notdurft darin verrichtet.
Dein Leben ist nicht diese Newsgroup. Zu Erinnerung - diese Einrichtung
hier ist *öffentlich*.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
Arno Welzel
11-21-2007, 11:37 AM
Marc Haber wrote:
[Historie der IP-Adressvergabe]
> Der Tanenbaum steht in Griffweite. Deswegen habe ich nachgeguckt, und
> da steht nicht drin, nach welchen Richtlinien IP-Adressen vergeben
> wurden in der Frühzeit der IPv4-Nutzung. Jedenfalls hab ich es nicht
> in fünf Minuten gefunden, und mehr Zeit bin ich für _DICH_ nicht
> gewillt zu investieren.
>
> Warum denn auch, das ist nichts technisches, sondern von Anfang an
> etwas politisches gewesen.
>
> http://www.apnic.net/mailing-lists/apple/archive/1997/07/msg00037.html
> lässt eventuell den schluss zu, dass die DARPA itself anfänglich die
> Vergabe geregelt hat.
Danke für den Hinweis, werde ich mir bei Gelegenheit mal ausführlicher
anschauen.
--
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Helmut Springer
11-21-2007, 11:46 AM
Arno Welzel <nospam.0x3721*arnowelzel.de> wrote:
>> Fragst du nach welchen Richtlinien das vor '92 gemacht wurde,
>> oder wie das vor '92 gemacht wurde. Das sind Unterschiedliche
>> Fragen. *nitpick*
>
> Ok - nach welchen Richtlinien?
"rough consensus and running code"?
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
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