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Newsgroup de.soc.politik.misc Sonstige politische Diskussionen.

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  #1  
Alt 11-06-2009, 04:06 PM
Gerhard Wiese®
 
Beiträge: n/a
Standard Definition Sozialismus

Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht
ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen
war, zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des
Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.

GW

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  #2  
Alt 11-06-2009, 04:14 PM
Ralf Rebel
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Gerhard Wiese® schrieb:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne
> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war,
> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus
> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.
>

Aus dieser Wiese sollte man einen Rasen machen.
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  #3  
Alt 11-06-2009, 04:28 PM
Bubi Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Falsch! Richtig ist:

Kapitalismus ist der Hass der Reichen auf die Armen. Die Reichen wollen
den Armen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. Die
große Umverteilung wollen die Kapitalisten. Den Armen stehlen und den
Reichen schenken. Im Endresultat sind viele Arme und das Land geht ohne
wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Armen ausgegangen war,
zugrunde. Man lebt von dem, was in der "Zeit der Dämlichen", der
Zukunft, zu erwirtschaften sein wird. Gutes Beispiel die BRD.



Gerhard Wiese® schrieb:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne
> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war,
> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus
> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.
>
> GW
>

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  #4  
Alt 11-06-2009, 04:40 PM
Karl Holzmann
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Am Fri, 6 Nov 2009 17:06:29 +0100 schrieb Gerhard Wiese®:

> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
> den Armen schenken.


In der Tat. Sozialismus ist die Ausgeburt des Niederen. Aber statt sich
dafür zu schämen, werden diese Untermenschen noch frech und planen die
Erhabenen auszurauben. Woher hat denn der Arme sein Geld? Ja woher denn?
Etwa von einem anderen Armen? Nein, es ist das Geld, daß der Reiche ihm oft
durch pure Gnade und Humanität zur Verfügung stellt.

> Im Endresultat sind alle Arme


So ist es mein Freund. Du gehörst zu den einigen wenigen hier, welche von
der Erhabenheit des Ehrenwerten beseelt sind.

> und das Land geht
> ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen
> war, zugrunde.


Wer hat denn die großen Erfindungen der letzten Jahrzehnte gemacht? Das
Klapp-Handy oder den großen Plasma. Etwa der Bolschewist mit der Bierdose
auf der Couch?

> Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des
> Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.


Einfach verderblich diese Moral. Aber man erkennt die Sozialisten meistens
schon an ihrem ganzen Habitus. Klein und gedrungen, mit zusammengewachsenen
Augenbrauen und kurzem Hals.
Hütet euch vor dem Sozialisten! Er will nur Böses!

Karl H.
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  #5  
Alt 11-06-2009, 04:43 PM
jos boersema
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

["Followup-To:" header set to de.soc.politik.misc.]
On 2009-11-06, Bubi Meier <bm*bm.de> wrote:
> Gerhard Wiese® schrieb:
>> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
>> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
>> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
>> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne
>> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war,
>> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus
>> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.

>
> Falsch! Richtig ist:
>
> Kapitalismus ist der Hass der Reichen auf die Armen. Die Reichen wollen
> den Armen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. Die
> große Umverteilung wollen die Kapitalisten. Den Armen stehlen und den
> Reichen schenken. Im Endresultat sind viele Arme und das Land geht ohne
> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Armen ausgegangen war,
> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "Zeit der Dämlichen", der
> Zukunft, zu erwirtschaften sein wird. Gutes Beispiel die BRD.


So, für beiden can mann etwas sagen.
Die sozialisten haben niemals ergriffen was gut ist an einen handels
oeconomie, deswegen geht ohne solchen dass Land zu grunde.
Die Kapitalisten haben niemals ergriffen was falsch ist an alles
im Märkte kaufen lassen, inclusiv land (nicht einen produkt der
Arbeit, es ist eine gegebene), dat finanz kapital (dessen meist
Profit macht woh die Lohne klein gehalten werden.

Beiden, das Sozialismus und das Kapitalismus haben einen
ausgesprochen ärme von Theorie. Mann kan das ganze Kapitalismus
beschreiden met: alles wird verhandelt. Und das is es ja, das
is die ganze "theorie." Das Socialismus kam man genau so beschreiben:
nichts wird verhandelt, alles vom Staat. Mein gott, sind wir solchen
einfachen Menschen ?

Sie haben beiden ein bischen von die Wahrheit, und keiner hat genug
um es zu schaffen.

Das richtigen Antword soll sein: Produkten und Dienstbarkeit, und
Arbeit soll frei verhandelt werden (frei handel), aber das
Kapital soll investiert worden müssen von dem Demokratischen
Staat. Wegen und so weiter unter den Staat auch (Monopolie).

So: Sozialismus im finanz, und 'Kapitalismus' im dienstbarkeit,
und Distributismus (?) fuhr das land (jeder ein bischen, ein
recht der geborenen im Land.)

Warum so und nicht anders ... Märkten wirken aleine wen es um
schwerigkeit geht, wen Menschen sich muhe machen müssen sonst
etwas zu tun und das resultat zu verkaufen. Dan wirkt. Passiven
Macht zerstört dieses wirking des Markten, und das ist genau was
pasiert unter den Kapitalismus.

Sebstverständlich braucht das Land eine gesetz, das Sozialismus
hat das auch nicht ergriffen.
--
http://www.socialism.nl
(Entschuldigung fuhr meinem Deutch.)
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 11-06-2009, 04:45 PM
Bernd Schulz
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Gerhard Wiese® schrieb:
> Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus
> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.


Man lebt von dem, was nach der "bösen Zeit" des Nationalsozialismus über
den großen Teich geschippert kam. Gutes Beispiel die BRD.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 11-06-2009, 04:46 PM
Manuel Rodriguez
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

On 6 Nov., 17:06, Gerhard Wiese® <gwi...*mailinator.com> wrote:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht
> ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen
> war, zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des
> Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.
>
> GW



Wirtschaftlicher Fortschritt wird von den Fleißigen erzeugt? Da gibt
es doch Gegenbeispiele: Konrad Zuse, IBM, James Watt, Henry Ford --
sie alle waren extrem faule Säcke. Die hatten alle keine Lust auf
Arbeit und haben deshalb die Massenautomatisierung erfunden. Es ist
reine Faulheit ein Auto zu benutzen anstatt die eigenen Füße, es ist
reine Faulheit eine Nachricht per Telefax zu senden anstatt den Brief
persönlich zu übergeben.
Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt
Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte
sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von
Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte
Forderung der Gewerkschaften.
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 11-06-2009, 05:54 PM
Roland Rieß
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Manuel Rodriguez schrieb:

> Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt
> Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte
> sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von
> Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte
> Forderung der Gewerkschaften.


Es würde genügen, wenn alle Erwerbe in die Pflicht zur sozialen
Umverteilung einbezogen würden. Umstellung der Sozialversicherungen auf
Steuerfinanzierung und Schließen der Schlupflöcher, sodass alle
Einkünfte, welcher Art auch immer, aller Bürger des Landes, sofern sie
über dem Existenzminimum liegen, zur Wohlfahrt aller Bürger des Landes
beitrügen.

Schon wären sämtliche Schwierigkeiten der Finanzierung Schnee von gestern.

Nur noch drei Steuerarten, keine Steuerberater mehr, keine
Steuererklärungen, mit mehr als einer Seite Umfang und ein
Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe des sozialen Existenzminimums in
einem bestimmten Verhältnis zum Bruttosozialprodukt, für jeden
Staatsbürger. Nur so lässt sich der soziale Frieden auf Dauer erhalten.

Gruß
Roland
--
Leben und leben lassen
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 11-06-2009, 06:18 PM
Manuel Rodriguez
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

On 6 Nov., 18:54, Roland Rieß <Roland.Ri...*t-online.de> wrote:
> Manuel Rodriguez schrieb:
>
> > Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt
> > Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte
> > sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von
> > Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte
> > Forderung der Gewerkschaften.

>
> Es würde genügen, wenn alle Erwerbe in die Pflicht zur sozialen
> Umverteilung einbezogen würden. Umstellung der Sozialversicherungen auf
> Steuerfinanzierung und Schließen der Schlupflöcher, sodass alle
> Einkünfte, welcher Art auch immer, aller Bürger des Landes, sofern sie
> über dem Existenzminimum liegen, zur Wohlfahrt aller Bürger des Landes
> beitrügen.
>
> Schon wären sämtliche Schwierigkeiten der Finanzierung Schnee von gestern.
>
> Nur noch drei Steuerarten, keine Steuerberater mehr, keine
> Steuererklärungen, mit mehr als einer Seite Umfang und ein
> Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe des sozialen Existenzminimums in
> einem bestimmten Verhältnis zum Bruttosozialprodukt, für jeden
> Staatsbürger. Nur so lässt sich der soziale Frieden auf Dauer erhalten.
>
> Gruß
> Roland
> --
> Leben und leben lassen



Wie wäre es denn, wenn die Gesellschaft zunächst einmal den
angehäuften Reichtum der letzten Jahrzehnte ausgibt. Immerhin ist das
Vermögen der BRD utopisch hoch. Ich hab das mal ausgerechnet, wenn ab
morgen niemand mehr arbeiten geht könnte die BRD für 5 Jahre nur von
ihrem Vermögen leben.
Und wenn das Vermögen auf 0 reduziert ist, könnte man ja nochmal
über eine Steuerreform nachdenken.

P.S. Meine Oma hat im Keller riesige Vorräte angelegt. Ich sag immer:
du musst deinen Lagerbestand reduzieren. Aber von "Just-in-time"
lagerhaltung will sie nix hören. Tja, alte Leute regieren wohl auch
den Staat.
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 11-06-2009, 07:07 PM
Carsten Thumulla
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Definition Sozialismus

Gerhard Wiese® wrote:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben.
> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und
> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne
> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war,
> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus
> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR.


Sozialismus ist nach kommunistischem Verständnis von gesellschaftlichem
Eigentum der Produktionsmittel gekennzeichnet.

Das ist die einzig existente und auch sinnige Definition.

Deine ist keine Definition sondern formloses Gemecker.


Carsten
--
Clean, Lubricate, Adjustment: Säubern, ölen, einstellen = allgemeine
Wartung. CLA klingt natürlich deutlich cooler;-)
Frank Kemper in d.r.fotografie
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