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#1
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Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen
den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war, zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. GW |
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#2
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Gerhard Wiese® schrieb:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen > den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. > Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und > den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne > wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war, > zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus > übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. > Aus dieser Wiese sollte man einen Rasen machen. |
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#3
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Falsch! Richtig ist:
Kapitalismus ist der Hass der Reichen auf die Armen. Die Reichen wollen den Armen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. Die große Umverteilung wollen die Kapitalisten. Den Armen stehlen und den Reichen schenken. Im Endresultat sind viele Arme und das Land geht ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Armen ausgegangen war, zugrunde. Man lebt von dem, was in der "Zeit der Dämlichen", der Zukunft, zu erwirtschaften sein wird. Gutes Beispiel die BRD. Gerhard Wiese® schrieb: > Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen > den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. > Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und > den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne > wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war, > zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus > übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. > > GW > |
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#4
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Am Fri, 6 Nov 2009 17:06:29 +0100 schrieb Gerhard Wiese®:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen > den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. > Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und > den Armen schenken. In der Tat. Sozialismus ist die Ausgeburt des Niederen. Aber statt sich dafür zu schämen, werden diese Untermenschen noch frech und planen die Erhabenen auszurauben. Woher hat denn der Arme sein Geld? Ja woher denn? Etwa von einem anderen Armen? Nein, es ist das Geld, daß der Reiche ihm oft durch pure Gnade und Humanität zur Verfügung stellt. > Im Endresultat sind alle Arme So ist es mein Freund. Du gehörst zu den einigen wenigen hier, welche von der Erhabenheit des Ehrenwerten beseelt sind. > und das Land geht > ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen > war, zugrunde. Wer hat denn die großen Erfindungen der letzten Jahrzehnte gemacht? Das Klapp-Handy oder den großen Plasma. Etwa der Bolschewist mit der Bierdose auf der Couch? > Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des > Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. Einfach verderblich diese Moral. Aber man erkennt die Sozialisten meistens schon an ihrem ganzen Habitus. Klein und gedrungen, mit zusammengewachsenen Augenbrauen und kurzem Hals. Hütet euch vor dem Sozialisten! Er will nur Böses! Karl H. |
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#5
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["Followup-To:" header set to de.soc.politik.misc.]
On 2009-11-06, Bubi Meier <bm*bm.de> wrote: > Gerhard Wiese® schrieb: >> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen >> den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. >> Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und >> den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne >> wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war, >> zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus >> übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. > > Falsch! Richtig ist: > > Kapitalismus ist der Hass der Reichen auf die Armen. Die Reichen wollen > den Armen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. Die > große Umverteilung wollen die Kapitalisten. Den Armen stehlen und den > Reichen schenken. Im Endresultat sind viele Arme und das Land geht ohne > wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Armen ausgegangen war, > zugrunde. Man lebt von dem, was in der "Zeit der Dämlichen", der > Zukunft, zu erwirtschaften sein wird. Gutes Beispiel die BRD. So, für beiden can mann etwas sagen. Die sozialisten haben niemals ergriffen was gut ist an einen handels oeconomie, deswegen geht ohne solchen dass Land zu grunde. Die Kapitalisten haben niemals ergriffen was falsch ist an alles im Märkte kaufen lassen, inclusiv land (nicht einen produkt der Arbeit, es ist eine gegebene), dat finanz kapital (dessen meist Profit macht woh die Lohne klein gehalten werden. Beiden, das Sozialismus und das Kapitalismus haben einen ausgesprochen ärme von Theorie. Mann kan das ganze Kapitalismus beschreiden met: alles wird verhandelt. Und das is es ja, das is die ganze "theorie." Das Socialismus kam man genau so beschreiben: nichts wird verhandelt, alles vom Staat. Mein gott, sind wir solchen einfachen Menschen ? Sie haben beiden ein bischen von die Wahrheit, und keiner hat genug um es zu schaffen. Das richtigen Antword soll sein: Produkten und Dienstbarkeit, und Arbeit soll frei verhandelt werden (frei handel), aber das Kapital soll investiert worden müssen von dem Demokratischen Staat. Wegen und so weiter unter den Staat auch (Monopolie). So: Sozialismus im finanz, und 'Kapitalismus' im dienstbarkeit, und Distributismus (?) fuhr das land (jeder ein bischen, ein recht der geborenen im Land.) Warum so und nicht anders ... Märkten wirken aleine wen es um schwerigkeit geht, wen Menschen sich muhe machen müssen sonst etwas zu tun und das resultat zu verkaufen. Dan wirkt. Passiven Macht zerstört dieses wirking des Markten, und das ist genau was pasiert unter den Kapitalismus. Sebstverständlich braucht das Land eine gesetz, das Sozialismus hat das auch nicht ergriffen. -- http://www.socialism.nl (Entschuldigung fuhr meinem Deutch.) |
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#6
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Gerhard Wiese® schrieb:
> Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus > übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. Man lebt von dem, was nach der "bösen Zeit" des Nationalsozialismus über den großen Teich geschippert kam. Gutes Beispiel die BRD. http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan |
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#7
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On 6 Nov., 17:06, Gerhard Wiese® <gwi...*mailinator.com> wrote:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen > den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. > Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und > den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht > ohne wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen > war, zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des > Nichtsozialismus übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. > > GW Wirtschaftlicher Fortschritt wird von den Fleißigen erzeugt? Da gibt es doch Gegenbeispiele: Konrad Zuse, IBM, James Watt, Henry Ford -- sie alle waren extrem faule Säcke. Die hatten alle keine Lust auf Arbeit und haben deshalb die Massenautomatisierung erfunden. Es ist reine Faulheit ein Auto zu benutzen anstatt die eigenen Füße, es ist reine Faulheit eine Nachricht per Telefax zu senden anstatt den Brief persönlich zu übergeben. Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte Forderung der Gewerkschaften. |
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#8
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Manuel Rodriguez schrieb:
> Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt > Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte > sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von > Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte > Forderung der Gewerkschaften. Es würde genügen, wenn alle Erwerbe in die Pflicht zur sozialen Umverteilung einbezogen würden. Umstellung der Sozialversicherungen auf Steuerfinanzierung und Schließen der Schlupflöcher, sodass alle Einkünfte, welcher Art auch immer, aller Bürger des Landes, sofern sie über dem Existenzminimum liegen, zur Wohlfahrt aller Bürger des Landes beitrügen. Schon wären sämtliche Schwierigkeiten der Finanzierung Schnee von gestern. Nur noch drei Steuerarten, keine Steuerberater mehr, keine Steuererklärungen, mit mehr als einer Seite Umfang und ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe des sozialen Existenzminimums in einem bestimmten Verhältnis zum Bruttosozialprodukt, für jeden Staatsbürger. Nur so lässt sich der soziale Frieden auf Dauer erhalten. Gruß Roland -- Leben und leben lassen |
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#9
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On 6 Nov., 18:54, Roland Rieß <Roland.Ri...*t-online.de> wrote:
> Manuel Rodriguez schrieb: > > > Die Avantgarde der Faulheit sitzt am Schreibtisch und drückt > > Knöpfchen, währenddessen Dampfmaschinen die wirklich fleißigen Knechte > > sind. Deshalb wäre eine Maschinensteuer nötig. Das also Arbeit von > > Maschinen der Gemeinschaft zu Gute kommt. Und das ist eine uralte > > Forderung der Gewerkschaften. > > Es würde genügen, wenn alle Erwerbe in die Pflicht zur sozialen > Umverteilung einbezogen würden. Umstellung der Sozialversicherungen auf > Steuerfinanzierung und Schließen der Schlupflöcher, sodass alle > Einkünfte, welcher Art auch immer, aller Bürger des Landes, sofern sie > über dem Existenzminimum liegen, zur Wohlfahrt aller Bürger des Landes > beitrügen. > > Schon wären sämtliche Schwierigkeiten der Finanzierung Schnee von gestern. > > Nur noch drei Steuerarten, keine Steuerberater mehr, keine > Steuererklärungen, mit mehr als einer Seite Umfang und ein > Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe des sozialen Existenzminimums in > einem bestimmten Verhältnis zum Bruttosozialprodukt, für jeden > Staatsbürger. Nur so lässt sich der soziale Frieden auf Dauer erhalten. > > Gruß > Roland > -- > Leben und leben lassen Wie wäre es denn, wenn die Gesellschaft zunächst einmal den angehäuften Reichtum der letzten Jahrzehnte ausgibt. Immerhin ist das Vermögen der BRD utopisch hoch. Ich hab das mal ausgerechnet, wenn ab morgen niemand mehr arbeiten geht könnte die BRD für 5 Jahre nur von ihrem Vermögen leben. Und wenn das Vermögen auf 0 reduziert ist, könnte man ja nochmal über eine Steuerreform nachdenken. P.S. Meine Oma hat im Keller riesige Vorräte angelegt. Ich sag immer: du musst deinen Lagerbestand reduzieren. Aber von "Just-in-time" lagerhaltung will sie nix hören. Tja, alte Leute regieren wohl auch den Staat. |
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#10
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Gerhard Wiese® wrote:
> Sozialismus ist der Haß der Faulen auf die Fleißigen. Die Faulen wollen > den Fleißigen den rechtmäßigen Lohn aus ihrer Arbeit mit Gewalt rauben. > Die große Umverteilung wollen die Sozialisten. Den Reichen stehlen und > den Armen schenken. Im Endresultat sind alle Arme und das Land geht ohne > wirtschaftlichen Fortschritt, der von den Fleißigen ausgegangen war, > zugrunde. Man lebt von dem, was in der "bösen Zeit" des Nichtsozialismus > übrig ist. Gutes Beispiel die DDR. Sozialismus ist nach kommunistischem Verständnis von gesellschaftlichem Eigentum der Produktionsmittel gekennzeichnet. Das ist die einzig existente und auch sinnige Definition. Deine ist keine Definition sondern formloses Gemecker. Carsten -- Clean, Lubricate, Adjustment: Säubern, ölen, einstellen = allgemeine Wartung. CLA klingt natürlich deutlich cooler;-) Frank Kemper in d.r.fotografie |
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