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| Newsgroup de.soc.verkehr Autos sowie umweltfreundlichere Verkehrsmittel. |
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#1
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Ein Peter Wenig (nomen est omen?) schreibt im Hamburger Tageblatt, wie
es ihm nach 16 autofreien Jahren geht: "Zehn 500-Mark-Scheine knisterten angenehm in meiner Hosentasche, als ich meinem beigen Opel Vectra ein letztes Mal nachschaute. Soeben hatte ich ihn verkauft. Wehmut? Nicht die Bohne. Im Gegenteil: Erleichterung. Denn endlich war ich sie losgeworden, die Geldvernichtungsmaschine meines Lebens." http://www.abendblatt.de/hamburg/art...ien-Jahre.html |
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#2
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Ulrich Nehls schrieb:
> Soeben hatte ich ihn verkauft. Wehmut? Nicht die Bohne. Im Gegenteil: > Erleichterung. Denn endlich war ich sie losgeworden, die > Geldvernichtungsmaschine meines Lebens." > > http://www.abendblatt.de/hamburg/art...ien-Jahre.html Türlich geht das. Manchmal sogar ohne Verzicht. Manchmal aber halt nicht. Andreas -- Offizielles Mitglied von Roland Mösls Killfile "Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr." (Roland Mösl in de.rec.fahrrad) |
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#3
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"Ulrich Nehls" <radlafari*arcor.de> schrieb:
> Erleichterung. Denn endlich war ich sie losgeworden, die > Geldvernichtungsmaschine meines Lebens." Wenn der Mann jetzt nicht gerade zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt, kann es durchaus sein, dass er ohne Auto mehr Geld vernichtet als mit. Wer beispielsweise jeden Tag zu seinem 5 km entfernten Arbeitsplatz fährt, legt dafür im Monat 200 km zurück. Mit einem Auto wie diesem [1] kosten diese 200 km 51,40 Euro, wobei *alle* Kosten enthalten sind, also Anschaffung/Finanzierung, feste und variable Kosten, Wartung, Reparaturen und Ersatzteile, Wertverlust etc. Eine ÖPNV-Monatskarte kostet zumindest hier in Berlin sogar in der preiswertesten Variante (12-Monats-Abo) mehr, nämlich 57,50 Euro. Und sobald es einen oder mehrere Mitfahrer gibt, wird der Kostenvorteil noch größer, vom Komfort-Vorteil mal ganz zu schweigen. Und der Herr Wenig im Artikel fährt ja nicht nur Bus, sondern er karrt seine Kinder gelegentlich auch mal mit dem Taxi zur Schule. Außerdem nimmt er noch andere teure Dienstleistungen in Anspruch, z. B. den Getränke-Lieferdienst. Ich würde gerne mal wissen, auf welcher Basis er da einen Kostenvorteil errechnet haben will. [1] <http://www.autobudget.de/gebrauchtwagen/usedeconomytabsheet.do?sv=20067&y=2004&m=-1&personalized=true&oy=4&ak=10000&te=48&dpp=0.2&in =KH&inr=SF5> Ich darf noch ein paar der Argumente zitieren, die Herr Wenig gegen das Auto anführt: "16 Jahre ohne Inspektionen, Reifenwechsel, Knöllchen. 16 Jahre ohne Parkplatz-Suche, Alkohol-Tests, Kratzer-Ärger. (...) Wie habe ich es schon als Student gehasst, wenn ich mein in Ferienjobs sauer verdientes Geld in die ölverschmierten Hände eines Hinterhofschraubers drücken musste. Wenn Kfz-Steuer oder Versicherungs-Beiträge mein Konto filetierten. Daran denke ich oft, wenn sich wieder mal ein besonders cleverer Auto-Besitzer selbst betrügt, indem er nur auf die Sprit-Kosten schaut." 1. Inspektionen und Reifenwechsel: sind in dem o. g. Rechenbeispiel enthalten. 2. Knöllchen: sind vermeidbar. 3. Parkplatzsuche: ist vermeidbar, erhöht allerdings u. U. die Kosten. Längere Parkplatzsuchen haben ihre Ursache nämlich meistens darin, dass man partout gratis parken will. Schon die Bereitschaft, nur einen geringen Obulus fürs Parken zu entrichten, verkürzt die Suche in der Regel drastisch. 4. Alkohol-Tests: ich musste in meinem Leben noch nicht einmal ins Röhrchen pusten. Und das in mittlerweile 30 Jahren als Autofahrer. 5. Kratzer-Ärger: ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand, der auch gelegentlich mal Kratzer abbekommen kann. Davon abgesehen ist auch ein zerkratztes Auto nützlicher und komfortabler als gar kein Auto. 6. Werkstattkosten, Steuer und Versicherung: sind in dem o. g. Rechenbeispiel enthalten. 7. Blauäugige Autobesitzer, die nur die Spritkosten einkalkulieren: sicher gibt es die. Aber vielleicht lohnt es sich auch mal für Nicht-Autobesitzer, den Taschenrechner zu zücken. Dann kommen sie vielleicht nicht mehr so schnell auf die Idee, ihren Verzicht aufs Auto gleich als Heldentat in der Zeitung breittreten zu müssen. Zumindest hören sie dann auf, mit einem angeblichen Kostenvorteil zu argumentieren. Der ist nämlich nur unter bestimmten Voraussetzungen vorhanden. Gruß Michael |
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#4
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On 15 Okt., 13:12, Andreas Cammin <andreas.cam...*freenet.de> wrote:
> Ulrich Nehls schrieb: > > > Soeben hatte ich ihn verkauft. Wehmut? Nicht die Bohne. Im Gegenteil: > > Erleichterung. Denn endlich war ich sie losgeworden, die > > Geldvernichtungsmaschine meines Lebens." > > >http://www.abendblatt.de/hamburg/art...6-guten-autofr... > > Türlich geht das. Manchmal sogar ohne Verzicht. Manchmal aber halt nicht. Laß ihm doch seine Freude! Ulrich freut sich wie ein Kind über jeden, der endlich eingesehen hat, daß ein Auto NICHTS ALS ein umweltmäßig bedenkliches und dazu sehr teures Spaßgerät ist. Was glaubst du, wie ich mich freuen würde, wenn nur 10% der Leute, die mir bzw. denen ich beim täglichen Pendeln im Weg sind bzw. bin, endlich dieser Erleuchgtung teilhaftig würden! |
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#5
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Ingo Menger schrieb:
> Laß ihm doch seine Freude! Warum sollte ich? Der Sack gönnt mir doch auch nicht den Spass am Autofahren :-P > Was glaubst du, wie ich mich freuen würde, wenn nur 10% der Leute, die > mir bzw. denen ich beim täglichen Pendeln im Weg sind bzw. bin, > endlich dieser Erleuchgtung teilhaftig würden! Ich kenne das. Problem ist, die 10% auf der Strasse, die einen am meisten auf die Palme bringen, wird so eine Einsicht wohl am wenigsten ereilen... Andreas -- Offizielles Mitglied von Roland Mösls Killfile "Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr." (Roland Mösl in de.rec.fahrrad) |
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#6
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Ingo Menger wrote:
> Was glaubst du, wie ich mich freuen würde, wenn nur 10% der Leute, die > mir bzw. denen ich beim täglichen Pendeln im Weg sind bzw. bin, > endlich dieser Erleuchgtung teilhaftig würden! Das nenne ich Einsicht! :-) -- "Es betrifft die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, hervorgerufen durch die unsinnige, immer mehr überhandnehmende Automobilraserei. Es kann nicht länger zugesehen werden, wie diese Fahrzeuge (...) die Staats- und Gemeindestrassen occupieren." (Aargau, Schweiz, 1907) |
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#7
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Michael Landenberger am Thu, 15 Oct 2009 13:57:58 +0200:
> "Ulrich Nehls" <radlafari*arcor.de> schrieb: > >> Erleichterung. Denn endlich war ich sie losgeworden, die >> Geldvernichtungsmaschine meines Lebens." > > Wenn der Mann jetzt nicht gerade zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt, > kann es durchaus sein, dass er ohne Auto mehr Geld vernichtet als mit. > Wer beispielsweise jeden Tag zu seinem 5 km entfernten Arbeitsplatz > fährt, legt dafür im Monat 200 km zurück. Mit einem Auto wie diesem [1] > kosten diese 200 km 51,40 Euro, wobei *alle* Kosten enthalten sind, also > Anschaffung/Finanzierung, feste und variable Kosten, Wartung, > Reparaturen und Ersatzteile, Wertverlust etc. Eine ÖPNV-Monatskarte > kostet zumindest hier in Berlin sogar in der preiswertesten Variante > (12-Monats-Abo) mehr, nämlich 57,50 Euro. Und sobald es einen oder > mehrere Mitfahrer gibt, wird der Kostenvorteil noch größer, vom > Komfort-Vorteil mal ganz zu schweigen. Und der Herr Wenig im Artikel > fährt ja nicht nur Bus, sondern er karrt seine Kinder gelegentlich auch > mal mit dem Taxi zur Schule. Außerdem nimmt er noch andere teure > Dienstleistungen in Anspruch, z. B. den Getränke-Lieferdienst. Ich würde > gerne mal wissen, auf welcher Basis er da einen Kostenvorteil errechnet > haben will. > > [1] > <http://www.autobudget.de/gebrauchtwa...mytabsheet.do? sv=20067&y=2004&m=-1&personalized=true&oy=4&ak=10000&te=48&dpp=0.2&in =KH&inr=SF5> > > Ich darf noch ein paar der Argumente zitieren, die Herr Wenig gegen das > Auto anführt: > "16 Jahre ohne Inspektionen, Reifenwechsel, Knöllchen. 16 Jahre ohne > Parkplatz-Suche, Alkohol-Tests, Kratzer-Ärger. > > (...) > > Wie habe ich es schon als Student gehasst, wenn ich mein in Ferienjobs > sauer verdientes Geld in die ölverschmierten Hände eines > Hinterhofschraubers drücken musste. Wenn Kfz-Steuer oder > Versicherungs-Beiträge mein Konto filetierten. Daran denke ich oft, wenn > sich wieder mal ein besonders cleverer Auto-Besitzer selbst betrügt, > indem er nur auf die Sprit-Kosten schaut." > > 1. Inspektionen und Reifenwechsel: sind in dem o. g. Rechenbeispiel > enthalten. Nur als reine Werkstatt oder sogar materialkosten. Allein der Verwaltungsaufwand eines Werkstattbesuchs schlägt mit geschätzt 1h zu Buche und das ist je nach h satz den man für sich kalkuliert auch schon mal mehr wie die 54,50 die du ausgerechnet hast. > 2. Knöllchen: sind vermeidbar. Ack. > 3. Parkplatzsuche: ist vermeidbar, erhöht allerdings u. U. die Kosten. > Längere Parkplatzsuchen haben ihre Ursache nämlich meistens darin, dass > man partout gratis parken will. Schon die Bereitschaft, nur einen > geringen Obulus fürs Parken zu entrichten, verkürzt die Suche in der > Regel drastisch. Aber der Zeitnachteil bleibt, und ist in den Kosten oben nicht eingerechnet. > 4. Alkohol-Tests: ich musste in meinem Leben noch nicht einmal ins > Röhrchen pusten. Und das in mittlerweile 30 Jahren als Autofahrer. 5. > Kratzer-Ärger: ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand, der auch > gelegentlich mal Kratzer abbekommen kann. Davon abgesehen ist auch ein > zerkratztes Auto nützlicher und komfortabler als gar kein Auto. 6. > Werkstattkosten, Steuer und Versicherung: sind in dem o. g. > Rechenbeispiel enthalten. > 7. Blauäugige Autobesitzer, die nur die Spritkosten einkalkulieren: > sicher gibt es die. Aber vielleicht lohnt es sich auch mal für > Nicht-Autobesitzer, den Taschenrechner zu zücken. Dann kommen sie > vielleicht nicht mehr so schnell auf die Idee, ihren Verzicht aufs Auto > gleich als Heldentat in der Zeitung breittreten zu müssen. Zumindest > hören sie dann auf, mit einem angeblichen Kostenvorteil zu > argumentieren. Der ist nämlich nur unter bestimmten Voraussetzungen > vorhanden. Der Kostenvorteil entsteht ganz schnell dann wenn man die Zeit die die Verwaltung des Automobils in anspruch nimmt adäquat berechnet und nicht unter Hobby oder 'Zeit für die ich mich von meinen Liebsten verpissen kann' zu einem angemessenem h-Satz verrechnet. Ich komme übrigens korrekt mit Zeitaufwand berechnet, bei meinem Rad auch auf über 10ct. pro km. -- 42 |
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#8
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"Ervin Peters" <ervin.peters*ervnet.de> schrieb:
> Der Kostenvorteil entsteht ganz schnell dann wenn man die Zeit > die die Verwaltung des Automobils in anspruch nimmt adäquat > berechnet Dann muss man aber auch die durch das Auto gewonnene Zeit gegenrechnen. Dieser Vorteil macht sich umso gravierender bemerkbar, je mehr man bei der Auswahl des Verkehrsmittels auf dessen jeweilige Vor- und Nachteile achtet. Beispielsweise habe ich hier fast vor der Haustür einen Regionalbahnhof, von wo mich der Regionalexpress in schlappen 14 Minuten in die ca. 15 km entfernte Berliner City (West) bringt. Mit dem Auto dauert die Fahrt dreimal so lange und macht je nach Verkehrslage auch nicht sonderlich Spaß (hallo Ulrich). Ergo nehme ich für diese Fahrten in der Regel den Regionalexpress, zumindest dann, wenn ich allein unterwegs bin. Bei der Fahrt zur Arbeitsstelle meiner Frau hingegen ist es genau umgekehrt: die dauert mit dem Auto ca. 15 Minuten, mit den Öffis dagegen fast 45 Minuten (incl. Fußweg zur Haltestelle + Warten auf Anschluss beim Umsteigen). Da nimmt sie dann doch lieber das Auto. > Ich komme übrigens korrekt mit Zeitaufwand berechnet, bei meinem > Rad auch auf über 10ct. pro km. Hast du da auch die Anschaffungs- und Unterhaltskosten für Rad und Zubehör sowie die anteiligen Kosten deiner Haftpflichtversicherung eingerechnet? ;-) Gruß Michael |
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#9
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Ervin Peters wrote:
> Nur als reine Werkstatt oder sogar materialkosten. Allein der > Verwaltungsaufwand eines Werkstattbesuchs Welchen "Verwaltungsaufwand" meinst du? > Aber der Zeitnachteil bleibt, und ist in den Kosten oben nicht > eingerechnet. Kostet deine Zeit Geld? > Der Kostenvorteil entsteht ganz schnell dann wenn man die Zeit die die > Verwaltung des Automobils in anspruch nimmt Nochmal: welche "Verwaltung"? Und selbst wenn eine solche notwendig sein sollte: seit wann kostet deine oder meine Freizeit in irgendeiner Form Geld? Volker -- Im übrigen bin ich der Meinung, dass TCPA/TCG verhindert werden muss Wenn es vom Himmel Zitronen regnet, dann lerne, wie man Limonade macht |
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#10
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"Michael Landenberger" <spameimer052006*arcor.de> writes:
> Wenn der Mann jetzt nicht gerade zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt, > kann es durchaus sein, dass er ohne Auto mehr Geld vernichtet als mit. > Wer beispielsweise jeden Tag zu seinem 5 km entfernten Arbeitsplatz > fährt, legt dafür im Monat 200 km zurück. Mit einem Auto wie diesem > [1] kosten diese 200 km 51,40 Euro, wobei *alle* Kosten enthalten > sind, also Anschaffung/Finanzierung, feste und variable Kosten, > Wartung, Reparaturen und Ersatzteile, Wertverlust etc. Eine > ÖPNV-Monatskarte kostet zumindest hier in Berlin sogar in der > preiswertesten Variante (12-Monats-Abo) mehr, nämlich 57,50 Euro. Und > sobald es einen oder mehrere Mitfahrer gibt, wird der Kostenvorteil > noch größer, vom Komfort-Vorteil mal ganz zu schweigen. die OePNV-monatskarte bietet dem besitzer aber die moeglichkeit, kostenlos zusaetzliche fahrten vorzunehmen, waehrend beim KFZ dafuer immer mehrkosten anfallen. da ich mich in B tariflich nicht sonderlich auskenne, fuehre ich das mal am beispiel eines Ticket 2000 (abo) im VRR vor: das kostet fuer das gesamte stadtgebiet monatlich 53,64EUR, und bietet zusaetzlich die moeglichkeit, werktags ab 19:00 und am gesamten wochenende bis zu vier mitfahrer mitzunehmen. gleichzeitig veraendert sich die reichweite in diesen zeiten auf den gesamten verbundraum, und zu anderen zeiten sind verguenstigste zusatzkarten (EUR 2,40 je fahrt) erhaeltlich, die auch diese aufweitung zulassen. damit deckt man den gesamten metropolbereich Ruhrgebiet ab, in dem man mit dem auto am liebsten ueberhaupt nicht herumfahren will. -- "Der letzte Wahlleiter in diesem Land, der derart undemokratisch mit kleinen und anderen Parteien umgesprungen ist, ist 1946 von einem alliierten Militärtribunal hingerichtet worden." |
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