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#1
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Wissenschaftlern und Ingenieure des »Jet Propulsion
Laboratory« wurden während einer geographischen Exkursion befragt, wer von ihnen bereit wäre, eine Forschungsreise zu einem Ziel außerhalb der Erde (etwa zum Mars) anzutreten, wenn sie am Ziel der Reise sterben würden: Jeder hob seine Hand. http://www.nytimes.com/2009/09/01/opinion/01krauss.html |
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#2
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ram*zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes:
>Forschungsreise zu einem Ziel außerhalb der Erde (etwa >zum Mars) anzutreten, wenn sie am Ziel der Reise sterben >würden: Jeder hob seine Hand. Nun, wie ich inzwischen erfuhr, ging auch Neil Amstrong davon aus, daß er mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 50 % seinen Versuch einer Mondlandung überleben würde. Unter anderem landete die Fähre ja mit kaum noch Treibstoff, und es erschien als ungewiß, ob das Starten der Fähre und das Wiederverbinden mit dem Mutterschiff gelingen würde. Wirklich mutig sind aber Präsidenten! Zumindest im Kongo: »Vergiften ist im Kongo eine beliebte Methode, unbequeme Politiker aus dem Weg zu räumen. Kein Präsident ist bislang eines natürlichen Todes gestorben[.]« Aus der Vorschau auf die heutige Sendung »Menschen hautnah« |
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#3
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ram*zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes:
> Wirklich mutig sind aber Präsidenten! Zumindest im Kongo: > > »Vergiften ist im Kongo eine beliebte Methode, unbequeme > Politiker aus dem Weg zu räumen. Kein Präsident ist > bislang eines natürlichen Todes gestorben[.]« Welche Präsidenten von Kongo wurden denn vergiftet? Florian -- <http://www.florian-diesch.de/linux/asciipinguine.html> |
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#4
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Florian Diesch <diesch*spamfence.net> writes:
>Welche Präsidenten von Kongo wurden denn vergiftet? Es wird in dem von mir zitierten Text ja nicht gesagt, daß sie vergiftet wurden, sondern nur, daß sie keines natürlichen Todes starben. Dies betrifft aber anscheinend erst einmal nur: http://en.wikipedia.org/wiki/Laurent...#Assassination und http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Kasavubu , soweit ich es eben in Kürze ermitteln konnte. |
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#5
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ram*zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes:
> Florian Diesch <diesch*spamfence.net> writes: >>Welche Präsidenten von Kongo wurden denn vergiftet? > > Es wird in dem von mir zitierten Text ja nicht gesagt, > daß sie vergiftet wurden, sondern nur, daß sie keines > natürlichen Todes starben. "Vergiften ist eine beliebte Methode, unbequeme Politiker aus dem Weg zu räumen. In Deutschland ist in den letzten 30 Jahren nur ein einziger Bundespräsident eines natürlichen Todes gestorben." ist so gesehen auch korrekt. > Dies betrifft aber anscheinend erst einmal nur: > http://en.wikipedia.org/wiki/Laurent...#Assassination > und > http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Kasavubu > , soweit ich es eben in Kürze ermitteln konnte. Wenn man die Republik Kongo dazunimmt, kommen nochmal ein paar dazu, aber eine Vergiftung habe ich auf die Schnelle auch dort nicht gefunden - daher meine Nachfrage. Florian -- <http://www.florian-diesch.de/doc/emacs/> |
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#6
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Florian Diesch <diesch*spamfence.net> writes:
>Wenn man die Republik Kongo dazunimmt, kommen nochmal ein >paar dazu, aber eine Vergiftung habe ich auf die Schnelle >auch dort nicht gefunden - daher meine Nachfrage. Vielleicht sieht ja ein Mitleser die Fernsehsendung heute abend und kann dann Näheres dazu berichten. |
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#7
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Florian Diesch <diesch*spamfence.net> writes:
>aber eine Vergiftung habe ich auf die Schnelle auch dort >nicht gefunden - daher meine Nachfrage. In der Sendung wurde die Aussage, daß die Präsidenten regelmäßig ermordet würden, von einem jugendlichen Verwandten eines Politikers dieses Landes gemacht. In einer Szene sagte dieser Politiker, seine Sekretärin habe das Fenster aufgelassen. (Er zeigte das offene Fenster. Er zeigte seinen leeren Kühlschrank.) Er habe daraufhin seine Lebensmittel und Getränke aus dem Kühlschrank verworfen, da es nun zu riskant sei sie noch zu verzehren, weil Dritte sich zwischenzeitlich Zugang zu diesen verschaffen hätten können. Dieser Politiker berichtete auch, daß Angriffe der von ihm befürchteten Art dort häufig seien. |
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#8
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ram*zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes:
> Florian Diesch <diesch*spamfence.net> writes: >>aber eine Vergiftung habe ich auf die Schnelle auch dort >>nicht gefunden - daher meine Nachfrage. > > In der Sendung wurde die Aussage, daß die Präsidenten > regelmäßig ermordet würden, von einem jugendlichen > Verwandten eines Politikers dieses Landes gemacht. > > In einer Szene sagte dieser Politiker, seine Sekretärin habe > das Fenster aufgelassen. (Er zeigte das offene Fenster. > Er zeigte seinen leeren Kühlschrank.) Er habe daraufhin > seine Lebensmittel und Getränke aus dem Kühlschrank > verworfen, da es nun zu riskant sei sie noch zu verzehren, > weil Dritte sich zwischenzeitlich Zugang zu diesen verschaffen > hätten können. Dieser Politiker berichtete auch, daß > Angriffe der von ihm befürchteten Art dort häufig seien. Danke. Also eher kein handfesten Fakten. Florian -- <http://www.florian-diesch.de/doc/emacs/> |
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