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#11
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Helmut Wollmersdorfer in <hafdaq$2vjd$1*geiz-ist-geil.priv.at>:
>> <vereinfachte Sichtweise> >> Ich vergleiche den Draw / Hook gerne mit einem überrissenen (Topspin) >> Tennis/Tischtennisschlag, den Fade / Slice mit einem unterschnittenen >> (geschnibbelt). Das hilft mir auch, mir die Schwungbewegung vorzustellen, >> außen=>innen bzw. umgekehrt. Es mag simplifizierend oder falsch sein, >> aber mir hilft es... (meist leider nicht, gerader zu schlagen) > >Diese Vorstellung über die Schwungrichtung führt bei mir zu >unkontrollierbaren Ergebnissen. Nee - ich schwinge nicht so sondern nutze es als Analogiemodell, wenn ich z.B. wissen will: Wohin muss ich die Ausholbewegung tendenziell ändern, um den Fade rein / raus zu bekommen. Die Bewegung zu imitieren klappt bei mir nicht, weil ich den Tischtennisschläger links halte ;-> >> Danach hat ein Fade ein höheres effektives Loft als ein Draw, woraus die >> unterschiedlichen Distanzen folgen. Mit "leicht geöffnet" meinst Du evtl. >> dasselbe? > >Unter "geöffnet" versteht man primär, dass der Schläger schon so >gegriffen wird, dass das Schlägerblatt nicht square ist, sondern nach >rechts nach rechts zeigt. Also z.B. Loft des SW erhöhen, wenn man kein >LW hat. Oder bei lockerem Griff Schläger "öffnen", wenn man durch Sand >oder klebriges Rough schlägt. Das habe ich als Lob-Shot gelernt - Blatt aufdrehen, weiter hinter den Ball treten um die Unterkante wieder gerade auszurichten, und dann flach druntersemmeln <schwelg> Das war mal ein Lieblingsschlag von mir, z.B. mit dem PW ;-> >Gezielten Side-Spin über geöffnetes oder geschlossenes Schlägerblatt >erzeugen hat den Vorteil, dass man nur einen Schwung einüben muss - den >geraden Drive. Und den schwinge ich genauso wie allen anderen Schläger. Dazu ist mein Driver zu fehlerverzeihend und die Eisen zu wenig: D nimmt es nicht genügend an, E zu viel :-( Ciao, Paul |
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