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#11
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Claudius Hubig schrieb am Samstag 07 November 2009 02:04:
> Naja, du könntest regelmässig den Domainnamen auf einem anderen > Rechner auflösen Mal so ganz unter uns: Ich verstehe nicht, wie das gemeint ist. Meinst Du denn Fall, dass der Router DynDNS steuert? Selbst dann wäre das bloß ein Workaround. Ich möchte doch bloß etwas ideelle Unterstützung dafür, mal eine *sinnvolle* Lösung zu etablieren... CU Hauke -- http://www.hauke-laging.de/ideen/ |
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#12
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Hauke Laging <4q2009*hauke-laging.de> wrote:
>Claudius Hubig schrieb am Samstag 07 November 2009 02:04: > >> Naja, du könntest regelmässig den Domainnamen auf einem anderen >> Rechner auflösen > >Mal so ganz unter uns: Ich verstehe nicht, wie das gemeint ist. >Meinst Du denn Fall, dass der Router DynDNS steuert? > >Selbst dann wäre das bloß ein Workaround. Ich möchte doch bloß etwas >ideelle Unterstützung dafür, mal eine *sinnvolle* Lösung zu >etablieren... Es gibt Router (meine Uralt-Fritz!Box zB), die so einen DynDNS-Client direkt an Board haben - ich nehme dann an, die Updaten die IP dann auch direkt im Anschluss an einen Wechsel. Das ansonsten irgendein Trigger äusserst praktisch wäre, steht ausser Frage. Grüsse, Claudius -- The eyes of taxes are upon you. http://chubig.net/ |
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#13
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Hauke Laging <4q2009*hauke-laging.de> wrote:
> Gibt es DSL-Router, die irgendwas sinnvolles machen, wenn sich die > WAN-IP ändert? Die könnten doch z.B. einen Syslog-Eintrag übers Netz > machen, auf einen vorgegebenen Rechner. Oder ein ping mit > entsprechenden Daten. Irgendwas, das man leicht auswerten kann. Ich würde auf meinem Router (openwrt) vermutlich ein script nach /etc/ppp/ip-up.d/ werfen. Syslog wird hier eh schon auf einen Server geschrieben. Rob -- Trust me, I'm a sprout. -- Barry |
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#14
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Robert Grimm schrieb:
> Hauke Laging <4q2009*hauke-laging.de> wrote: >> Gibt es DSL-Router, die irgendwas sinnvolles machen, wenn sich die >> WAN-IP ändert? Die könnten doch z.B. einen Syslog-Eintrag übers Netz >> machen, auf einen vorgegebenen Rechner. Oder ein ping mit >> entsprechenden Daten. Irgendwas, das man leicht auswerten kann. > > Ich würde auf meinem Router (openwrt) vermutlich ein script nach > /etc/ppp/ip-up.d/ werfen. > Das hatte ich ja schon gesagt, nur dann müsste er Linux drauf haben, hat er aber wohl nicht. |
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#15
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Hallo,
Hauke Laging <4q2009*hauke-laging.de> wrote: > Marc Haber schrieb am Samstag 07 November 2009 09:17: >> Naja, du könntest einen Rechner im internen Netz als dyndns-Server >> konfigurieren. > Hmm, vielleicht habe ich das schon und möchte einfach nur die Zeit > minimieren, die er braucht, um den Wechsel zu bemerken, ohne > irgendwen mit sinnlosem Kontrolltraffic zu strafen... Es war nicht gemeint, von einem Rechner in deinem Netz einen DyDNS- Service zu pollen, sondern deinen Router so zu konfigurieren, dass er die DynDNS-Updates nicht nach draussen sondern an einen Rechner in deinem internen Netz sendet. Dieser Rechner koennt es auswerten (denn dre Router wird ja bei jeder Neueinwahl auch ein DynDNS-Update zuversenden versuchen). Tschuess, Juergen Ilse (juergen*usenet-verwaltung.de) -- Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name, nicht mehr und nicht weniger ... |
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#16
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Hauke Laging schrieb am Freitag 06 November 2009 17:06:
Da es offensoichtlich missverstanden wird: Wenn ich > DSL-Router sage, dann meine ich damit keine Linux-Büchse, die zufällig über irgendein Interface an einem DSL-Modem hängt, sondern das, was Wikipedia darunter versteht: http://de.wikipedia.org/wiki/DSL-Rou...2C_WLAN-Router Also ein Gerät, an dem man typischerweise über ein Webinterface ein bisschen herumkonfigurieren kann, das aber, selbst wenn es unter Linux läuft, nicht die Konfigurationsmöglichkeiten eines normalen Linux-Systems bietet. Ansonsten bestünde da kein Problem, weil ich mir dann aussuchen könnte, wie ich reagiere. Mein Punkt ist, dass ich es für sinnvoll halte, dass diese DSL-Router eine Konfigurationsoption bekommen, was sie bei einem IP-Wechsel machen (um diesen mitzuteilen). Dazu hätte ich gern Meinungen – oder den Hinweis, dass es so was schon gibt. Wobei ich die Syslog-filtern-Methode als zu kompliziert empfinde. Eine IMHO gute (weil technisch passende) Möglichkeit wäre, dafür einen ICMP-Code zu belegen und optional die alte und neue WAN-Adresse mitzuschicken. CU Hauke -- http://www.hauke-laging.de/ideen/ |
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#17
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Claudius Hubig schrieb am Samstag 07 November 2009 12:20:
> Es gibt Router (meine Uralt-Fritz!Box zB), die so einen > DynDNS-Client direkt an Board haben - ich nehme dann an, die > Updaten die IP dann auch direkt im Anschluss an einen Wechsel. Ich kenne jemanden, dessen DSL-Router das angeblich kann, aber in der Praxis nicht hinkriegt, weswegen ich einen Client auf einem Linux-Rechner laufen lasse. Für den, aber vielleicht auch für Rechner, die sonst erst in ihre Verbindungstimeouts reinlaufen, wäre eine Signalisierung sinnvoll. CU Hauke -- http://www.hauke-laging.de/ideen/ |
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#18
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Juergen Ilse schrieb am Samstag 07 November 2009 13:26:
>>> Naja, du könntest einen Rechner im internen Netz als >>> dyndns-Server konfigurieren. > Es war nicht gemeint, von einem Rechner in deinem Netz einen DyDNS- > Service zu pollen, sondern deinen Router so zu konfigurieren, dass > er die DynDNS-Updates nicht nach draussen sondern an einen Rechner > in deinem internen Netz sendet. In der Tat, "Server" gelesen, "Client" verstanden, weil ersteres total nicht auf meinem Schirm war. > Dieser Rechner koennt es auswerten > (denn dre Router wird ja bei jeder Neueinwahl auch ein > DynDNS-Update zuversenden versuchen). Der fragliche Router zwar nicht, aber im allgemeinen darf man das wohl annehmen. Allerdings halte ich das für total mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Als Workaround für Bastelinteressierte ganz interessant, das gebe ich zu. Aber neben dem konkreten Fall geht es mir vor allem um eine einfache, massentaugliche Lösung für zukünftige DSL-Router. Ich weiß nicht, ob inzwischen quasi alle DSL-Router DynDNS können, aber eine solche Signalisierung wäre auch für die Router-seitige Implementierung viel einfacher möglich als über einen DynDNS-Client (etwa über ICMP). Hauke -- http://www.hauke-laging.de/ideen/ |
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#19
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Hauke Laging wrote:
> Mein Punkt ist, dass ich es für sinnvoll halte, dass diese DSL-Router > eine Konfigurationsoption bekommen, was sie bei einem IP-Wechsel > machen (um diesen mitzuteilen). Dazu hätte ich gern Meinungen ? oder > den Hinweis, dass es so was schon gibt. Bei einer Fritzbox mit Freetz <http://www.freetz.org> kannst Du über die Web-Oberfläche beliebige Skripte unter "onlinechanged" eintragen. Michael |
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#20
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Hauke Laging <4q2009*hauke-laging.de>:
> Hauke Laging schrieb am Freitag 06 November 2009 17:06: > > Da es offensoichtlich missverstanden wird: Wenn ich > >> DSL-Router > > sage, dann meine ich damit keine Linux-Büchse, die zufällig über > irgendein Interface an einem DSL-Modem hängt, sondern das, was > Wikipedia darunter versteht: > > Also ein Gerät, an dem man typischerweise über ein Webinterface ein > bisschen herumkonfigurieren kann, das aber, selbst wenn es unter > Linux läuft, nicht die Konfigurationsmöglichkeiten eines normalen > Linux-Systems bietet. Ansonsten bestünde da kein Problem, weil ich > mir dann aussuchen könnte, wie ich reagiere. Ich kenne kein solches DSL-Router-Geraet, das nicht irgendeine Moeglichkeit der Notifikation (sei es DynDNS-update, Syslog oder SNMP traps) kann. > Mein Punkt ist, dass ich es für sinnvoll halte, dass diese DSL-Router > eine Konfigurationsoption bekommen, was sie bei einem IP-Wechsel > machen (um diesen mitzuteilen). Dazu hätte ich gern Meinungen ? oder Das habe alle mir bekannten Consumer-Geraete, und ja, das ist Sinnvoll. > den Hinweis, dass es so was schon gibt. Wobei ich die > Syslog-filtern-Methode als zu kompliziert empfinde. Eine IMHO gute > (weil technisch passende) Möglichkeit wäre, dafür einen ICMP-Code zu > belegen und optional die alte und neue WAN-Adresse mitzuschicken. Ob du jetzt Syslogpakete, SNMP-Traps oder sonstwas parst ist technsich gleichwertig. Fuer Syslog brauchst du nur einen Empfaenger, der auf dem Systlog-Port lauscht und nach der Zeichenkette mit der neuen IP im Paket lauscht. Du brauchst nichtmal einen syslogd dafuer, netcat reicht dafuer aus. |
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