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| Newsgroup de.alt.fan.aldi Grossdiscounter und Discountkultur. |
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#11
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On Sat, 17 Oct 2009 14:35:57 +0200, Alexander Burger
<alexander.burger*yahoo.de> wrote: >Ludger Averborg wrote: > >> On Sat, 17 Oct 2009 12:51:15 +0200, Alexander Burger >> <alexander.burger*yahoo.de> wrote: >> >>>Falls es etwas kostet, wird über Aldi-Talk abgerechnet z. B. 99 cent für >>>ein Buch. >> >> Du hast dich aber noch nicht mal erkundigt, was ebooks wirklich so >> kosten? > >nun, so ab 2,99 Euro findet man schon Ebooks. Klar die bekannten kosten so >etwa 7,99 Euro oder 16,99 Euro. > >Aber ich wäre schon dafür, dass man die Ebooks nicht vom Reader downloaden >kann. Das sind also Wegwerfprodukte bzw. man leiht sich das ebook zum >Lesen. Wenn der Reader kaputt ist, sind auch die ebooks futsch. Dafür >sollten die ebooks aber auch sehr günstig sein. Da muss man sich an den >Download-songs orientieren. Dort kostet ein Song auch mal 99 cent. Und für >den Preis machen sich dann die meisten nicht mehr die Mühe, illegal >downzuloaden. > Prima wäre natürlich, wenn die Stadtbücherei virtuell ausleihen würde. Du bezahlst (Stadtbücherei Münster) 3 € Anmeldegebühr, 18 € Ausleihgebühr pro Jahr (Flatrate!) und kannst einen Monat ausleihen (falls das gesuchte Buch vorhanden und nicht grade ausgeliehen ist). Virtuell: file runterladen, das löscht sich automatisch nach 4 Wochen (oder du löschst es vorher, wenn du es nicht mehr brauchst) und gibt das Buch dann wieder frei (von wegen Lizenz-Geschichten -ein Buch kann man eben nur an einen aufs Mal ausleihen-) Würde mir viel Sprit und Zeit sparen (nach MS sind es 20 km). Ich lese grade: "Für das kommende Frühjahr plant Econ schon einen weiteren Coup: „Dann wollen wir die Dateien auch vermieten“, kündigt Then an. Zur virtuellen Buchhandlung käme also die virtuelle Leihbibliothek hinzu. Anstelle einer Leihfrist könne der Verlag den Zugriff auf die Datei auf eine bestimmte Frist begrenzen." (http://www.faz.net/s/RubC9401175958F...~Scontent.html) Bin wohl mal wieder zu spät mit meinen großartigen Ideen. l. |
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#12
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Andreas Wild wrote:
> Klar, und wie bei Amazon werden die Bücher einfach mal gelöscht. Die > Accounts wegen undurchsichtiger Vertragsbedingungen gesperrt und wenn > der Reader kaputt geht kannste wegen DRM die Bücher ins elektronische > Nirvana schicken. Ich stehe auf Papier. Ein Buch aus Papier kann man auch besser z.B. am Strand lesen, als ein E-Book. Es funktioniert auch unter starkem Sonnenlicht und ist weitgehend unempfindlich gegen Sand und Wasser. Wenn es geklaut wird oder kaputt geht, ist der Verlust verschmerzbar. Viele Grüße von Dani |
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#13
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Daniela Duerbeck (18.10.2009 0:48):
> Andreas Wild wrote: > >> Klar, und wie bei Amazon werden die Bücher einfach mal gelöscht. Die >> Accounts wegen undurchsichtiger Vertragsbedingungen gesperrt und wenn >> der Reader kaputt geht kannste wegen DRM die Bücher ins elektronische >> Nirvana schicken. Ich stehe auf Papier. > > Ein Buch aus Papier kann man auch besser z.B. am Strand lesen, als ein > E-Book. Es funktioniert auch unter starkem Sonnenlicht und ist > weitgehend unempfindlich gegen Sand und Wasser. Außerdem kann man einen Finger zwischen die Seiten stecken, auf denen man war, wenn man mal kurz zurückblättern möchte. > Wenn es geklaut wird oder kaputt geht, ist der Verlust verschmerzbar. Das kann ich nach dem Vergessen des 'Zauberberg' im Flugzeug durchaus bestätigen. Da Didi -- Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de Lange Passwörter sollen unsicher sein! Man vergisst sie zu leicht. (Soeren Todt in de.alt.arnooo) |
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#14
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Alexander Burger <alexander.burger*yahoo.de> wrote:
> Hallo, > > E-Book-Reader erleben derzeit einen ziemlichen Boom hauptsächlich durch > Amazon Kindle. Da hab ich aber letztens in irgendeiner TV-Sendung was anderes gehört. Ich kenne auch niemanden der diesen Mist haben will, und das sind durchaus alles Leute die viel Lesen. Bücher sind schlicht und ergreifend praktischer. > Da wäre es fast Zeit für Aldi auf diesen Zug aufzuspringen, > bevor der Zug abgefahren ist. Ich frage mich welchen IT-Geek Hype du als nächstes bei Aldi sehen willst... Volker aka darkon -- (. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene ( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle ( x( sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."(O)-(O) - Kermit der Frosch |
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#15
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Am 18.10.2009 00:48:54 schrieb Daniela Duerbeck:
> Ein Buch aus Papier kann man auch besser z.B. am Strand lesen, als ein > E-Book. Es funktioniert auch unter starkem Sonnenlicht und ist > weitgehend unempfindlich gegen Sand und Wasser. aber eine Bibiothek aus Büchern auf Papier ist erheblich schwerer und unhandlicher zu Transportieren, als die digitale Version. und vor allem: in digitalen Büchern lassen sich Stichworte durch die Suchfunktionen erheblich schneller auffinden. > Wenn es geklaut wird oder kaputt geht, ist der Verlust verschmerzbar. das hängt vom Buch ab - gerade Antiquitäten stellen oft einen besonderen Wert dar, der mit dem eigentlihen Inhalt nichts zu tun hat. -- cu |_| |olger |
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#16
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Daniela Duerbeck <daniela.duerbeck*gmx.de> wrote:
> > Ein Buch aus Papier kann man auch besser z.B. am Strand lesen, als ein > E-Book. Es funktioniert auch unter starkem Sonnenlicht und ist wobei das Problem mit Sonnenlicht mit Sonnenlicht geloest ist, wenn man eine passende Technologie waehlt die alten schwarz/weiss Palm PDA oder der OLPC oder einige der e-Book Reader zeigen wie es geht > weitgehend unempfindlich gegen Sand und Wasser. dieser Punkt wird aber weiterhin gueltig sein, genau wie Stromunabhaengig und Laufzeit in Jahrzehnten > Wenn es geklaut wird oder kaputt geht, ist der Verlust verschmerzbar. wobei es mir bei meinen Lieblingsbuechern schon weh tun wuerde, die nehme ich dann aber auch nicht mit an den Strand cu Frank -- Nothing defines humans better than their willingness to do irrational things in the pursuit of phenomenally unlikely profits. This is the principle behind lotteries, dating, and religion. -- Scott Adams, "The Dilbert Priciple" |
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#17
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On Sun, 18 Oct 2009 09:17:12 +0200, darkon*gmx.de (Volker "darkon"
Riehl) wrote: >Bücher sind schlicht und ergreifend praktischer. Man muss natürlich durchaus auch sehen, dass Bücher auch gravierende Nachteile haben: - Bücher sind schwer. Wenn man für 2 Monate Griechenlandurlaub Bücher mitnehmen will, gibts bei der Freigepäckgrenze (und bei dem, was man schleppen muss) durchaus Schwierigkeiten. -Bücher nehmen viel Platz ein. Wenn 30 m^2 Regale vollgestellt sind, teils zwei Reihen hintereinander und oben noch welche quer drüber, dann merkt man das -Bücher kann man nicht nach directory finden. Bei mir ists mittlerweile oft so weit, dass es einfacher ist ein Buch bei Amazon oder (zunehmend) ZVAB zu bestellen als es wiederzufinden -in Büchern kann man nicht elektronisch suchen (wo kamen noch mal die "kleinen pelzigen Wesen" im Anhalter her?) -die Entsorgung von Büchern ist weitaus schwieriger als das Löschen von files. Ich würde mir da schon Abhilfe durch eine anderes Medium als das bedruckte Papier wünschen. _Natürlich_ sollten elektronische Bücher und deren Lesegeräte mindestens den gleichen Komfort bieten wie Papierbücher, vor allem: genau so gut lesbar, Verwendbarkeit auch im Bett ind im Freien, weitgehend stoß/sturz/druckunempfindlich. Größe und Gewicht nicht deutlich größer als Papierbücher. Was das "Rechte-Management" angeht: ich würde akzeptieren, dass man ein Exemplar kauft, was nicht vervielfältigt werden kann. Aber ich müsste es verleihen/verschenken/verkaufen können. Und es müsste wirklich weitestgehen Lesegeräts-unabhängig verwendbar sein (z. B. so ähnlich wie .pdf). Das Unmögliche fordern, damit das Mögliche erreicht wird. Zukunftsmusik eben. l. |
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#18
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Ludger Averborg <ludger_averborg*web.de> wrote:
>On Sun, 18 Oct 2009 09:17:12 +0200, darkon*gmx.de (Volker "darkon" >Riehl) wrote: > >>Bücher sind schlicht und ergreifend praktischer. > >Man muss natürlich durchaus auch sehen, dass Bücher auch gravierende >Nachteile haben: >- Bücher sind schwer. Wenn man für 2 Monate Griechenlandurlaub Bücher >mitnehmen will, gibts bei der Freigepäckgrenze (und bei dem, was man >schleppen muss) durchaus Schwierigkeiten. >-Bücher nehmen viel Platz ein. Wenn 30 m^2 Regale vollgestellt sind, >teils zwei Reihen hintereinander und oben noch welche quer drüber, >dann merkt man das Mit Griechenland hast Recht, mit dem Lagerplatz nicht unbedingt. OK, auf Zimmer-Kuchl-Kabinett wirds eng ![]() >-Bücher kann man nicht nach directory finden. Eine Excel-Datei kann da schon Abhilfe schaffen. Chatotische Lagerhaltung, bedingt aber auch, dass man jedesmal den STandort (Regal und Fach) einträgt, wenn man das Buch zurückstellt. Noch interessanter erscheint mir eine Datei, in der alle bibliographischen Daten auch noch hat. > >Was das "Rechte-Management" angeht: ich würde akzeptieren, dass man >ein Exemplar kauft, was nicht vervielfältigt werden kann. Aber ich >müsste es verleihen/verschenken/verkaufen können. Und es müsste >wirklich weitestgehen Lesegeräts-unabhängig verwendbar sein (z. B. so >ähnlich wie .pdf). > Das sind IMHO die wichtigsten Eigenschaften von e-books. Nebenbei: Ich könnte im Bett lesen ohne meine Bettnachbarin mit Licht stören. LIebe Grüße Hannes -- Für persönliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff einfügen. |
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#19
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On Sun, 18 Oct 2009 12:46:01 +0200, Johann Mayerwieser
<johann.mayerwieser*gmail.com> wrote: >>-Bücher kann man nicht nach directory finden. > >Eine Excel-Datei kann da schon Abhilfe schaffen. Chatotische >Lagerhaltung, bedingt aber auch, dass man jedesmal den STandort (Regal >und Fach) einträgt, wenn man das Buch zurückstellt. > >Noch interessanter erscheint mir eine Datei, in der alle >bibliographischen Daten auch noch hat. Noch weit interessanter erscheint mir ein Bibliothekar, der all das erledigt, was ein filesystem ganz ohne Zutun völlig automatisch erledigt. 70jährige Erfahrung hat mir gzeigt, dass _ich_ dazu auch mit den verschiedensten Hilfsmitteln nicht in der Lage bin. l. |
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#20
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Alexander Burger schrieb:
>Ludger Averborg wrote: > >> On Sat, 17 Oct 2009 12:51:15 +0200, Alexander Burger >> <alexander.burger*yahoo.de> wrote: >> >>>Falls es etwas kostet, wird über Aldi-Talk abgerechnet z. B. 99 centfür >>>ein Buch. >> >> Du hast dich aber noch nicht mal erkundigt, was ebooks wirklich so >> kosten? > >nun, so ab 2,99 Euro findet man schon Ebooks. Klar die bekannten kosten so >etwa 7,99 Euro oder 16,99 Euro. Typischerweise sind deutsche Ebooks (englischsprachige sind nur für eine Minderheit interessant) gleich teuer wie die gedruckte Ausgabe und noch dazu nicht nur buchpreisgebunden, sondern auch noch mit DRM geknebelt. Nein danke, dieses antiquierte Geschäftsmodell hat allenfalls in Verbindung mit stark subventionierter Hardware analog den 1-Euro-Handys eine Zukunft. BTW: Wie kommst Du auf die mutige Idee, Bücherleser bei Aldi (oder einem beliebigen anderen Discounter) zu rekrutieren? |
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