![]() |
|
|||||||
| Newsgroup de.etc.militaer Ausruestung, Taktik, Strategie und Anekdoten. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
#1
|
|||
|
|||
|
Moin Ihrs,
Endlich wird auch von den Politikern das Wort "Krieg" nicht mehr völlig verschwiegen: ,-- | Der neue Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die | Zustände in Afghanistan erstmals als „kriegsähnlich“ bezeichnet und sich | damit deutlich von seinem Vorgänger Franz Josef Jung (CDU) abgegrenzt. `---- <http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E7D396D5147E64074BAFB799EAEBD78A3~ATpl~Ecommon ~Scontent.html> -- Diedrich |
|
|
||||
|
||||
|
|
|
#2
|
|||
|
|||
|
Diedrich Dirks wrote:
>Endlich wird auch von den Politikern das Wort "Krieg" nicht mehr völlig >verschwiegen: "Krieg" ist imho eine Veranstaltung zwischen regulären Armeen und mit als der jeweiligen Seite zugehörig erkennbaren Teilnehmern. Das war in diversen Szenarien der Vergangenheit nicht mehr so der Fall, und man darf wohl durchaus die Frage stellen, ob das so nicht überhaupt der Vergangenheit angehört. Was wir immer öfter beobachten, sind "asymmetrische" Kämpfe, die vor Ort - die Beschreibung "feige" drängt sich hier auf - mit Terror und Anschlägen, und in der Heimat der Verteidiger mit Hilfe der Medien und der Opposition geführt werden. Gäbe es die DDR als Untergrund-Unterstützer noch, würden wir heute wohl ein riesiges Aufgebot linker Demonstranten in den Straßen sehen, das "den armen Taliban" zur Seite stehen wollte. Es werden vermutlich immer mehr Konflikte bürgerkriegsähnlich ausgetragen, und die Frage, welche der Seiten Unterstützung verdient, wird immer schwerer von außen entscheidbar sein. Allerdings sind es in Afghanistan sicher nicht die mittelalterlichen, jeder Aufklärung bisher entgangenen, fanatisch gläubigen Taliban. Leider sind die es auch, wie alle dieser terroristischen Kämpfer, die die bedauerlichen Verluste der Zivilbevölkerung billigend in Kauf nehmen, weil sie sich kaum unterscheidbar unter sie mischen, sie als Deckung mißbrauchen und zur Propaganda, wenn sie ihr Ziel erreicht haben, daß nämlich zivile Tote zu beklagen sind. Zum Ende des dritten Reiches machten es fanatische Nazis ja genauso, indem sie aus den Dörfern heraus noch den schon siegreichen Feind beschossen - militärisch völliger Blödsinn. Noch schlimmer wäre es gewesen, hätte es nach dem Untergang des dritten Reiches wirklich soetwas wie einen "Wehrwolf" gegeben - dann hätten wir unser Afghanistan oder Vietnam auch hier bei uns haben können. Grüße. H. |
|
#3
|
|||
|
|||
|
"Heinz Schmitz" <HeinzSchmitz*gmx.net> schrieb >>Endlich wird auch von den Politikern das Wort "Krieg" nicht mehr völlig >>verschwiegen: > > "Krieg" ist imho eine Veranstaltung zwischen regulären Armeen und > mit als der jeweiligen Seite zugehörig erkennbaren Teilnehmern. Ja, so wie im Unabhängigkeitskrieg und dem Bürgerkrieg. |
|
#4
|
|||
|
|||
|
"Frank Sinatro" schrieb:
> "Heinz Schmitz" schrieb >>>Endlich wird auch von den Politikern das Wort "Krieg" nicht mehr völlig >>>verschwiegen: >> "Krieg" ist imho eine Veranstaltung zwischen regulären Armeen und >> mit als der jeweiligen Seite zugehörig erkennbaren Teilnehmern. > > Ja, so wie im Unabhängigkeitskrieg und dem Bürgerkrieg. :-D Aber vorm "Krieg" haben die "Gründerväter" die Verfassung gestellt: Denn zum Krieg müßte erst mal das Grundgesetz geändert werden. Dort sind Interventionskriege nicht vorgesehen, nur Verteidigungskriege und dann wäre Frau Merkel Oberkommandierende der Streitkräfte ... daher weiterhin die Berufung auf Bündnispflichten (Internationale Gemeinschaft) und "Verteidigung" "gegen der Terror". Dummerweise ist selbst die USA inzwischen davon abgerückt und verwendet diese Redewendungen nicht mehr. Nun habense ein Problem .... und wir werden derweil medial für die Verfassungsänderung eingestimmt, letztlich "zwingt" uns der "Vertrag von Lissabon" dazu. Wetten, daß nach dessen Ratifizierung die "notwendige" GG-Änderung umgesetzt wird?! Vgl.: http://ddr-luftwaffe.blogspot.com/20...t-das-die.html Veith -- Strukturen, Bilder & Geschichte(n) der LSK/LV http://www.DDR-LUFTWAFFE.de |
|
#5
|
|||
|
|||
|
Am Wed, 04 Nov 2009 14:46:49 +0100 schrieb Heinz Schmitz:
> Diedrich Dirks wrote: > >>Endlich wird auch von den Politikern das Wort "Krieg" nicht mehr völlig >>verschwiegen: > > "Krieg" ist imho eine Veranstaltung zwischen regulären Armeen und > mit als der jeweiligen Seite zugehörig erkennbaren Teilnehmern. > > Das war in diversen Szenarien der Vergangenheit nicht mehr so der > Fall, und man darf wohl durchaus die Frage stellen, ob das so nicht > überhaupt der Vergangenheit angehört. > > Was wir immer öfter beobachten, sind "asymmetrische" Kämpfe, > die vor Ort - die Beschreibung "feige" drängt sich hier auf - mit > Terror und Anschlägen, und in der Heimat der Verteidiger mit Hilfe > der Medien und der Opposition geführt werden. Als die Taliban noch Mujahedeen waren und von den Amerikanern gegen die Russen unterstützt wurden, hat man das mit "Terror" und "feige" noch etwas anders gesehen. Da waren das noch tapfere Freischärler, und niemand hatte ein Problem mit der asymmetrischen Kriegsführung. Ich gebe Dir aber recht, daß reguläre Kriege mit klar erkennbaren Kombattanen eher der Vergangenheit angehören. Übrigens setzen die NATO-Staaten durchaus auch irreguläre Verbände in Afghanistan ein, z.B. die Delta Force der USA. Die tragen bei ihren Einsätzen auch keine Uniformen, sondern afghanische Kleidung nebst Turban und Vollbart. > Gäbe es die DDR als Untergrund-Unterstützer noch, würden wir heute > wohl ein riesiges Aufgebot linker Demonstranten in den Straßen sehen, > das "den armen Taliban" zur Seite stehen wollte. Da habe ich gewisse Zweifel - bei den Palästinensern ging das noch, weil die politisch eher links standen und mit Religion nicht viel am Hut hatten. Sozialismus und Islam paßt hingegen schlecht zusammen. > Es werden vermutlich immer mehr Konflikte bürgerkriegsähnlich > ausgetragen, und die Frage, welche der Seiten Unterstützung verdient, > wird immer schwerer von außen entscheidbar sein. Die Frage wer Unterstützung verdient, hat sich vermutlich bei jedem Krieg gestellt - es kam immer darauf an, was man sich davon versprach. Das war schon bei Napoleon nicht anders. Daß eine Seite richtig "gut" und die andere richtig "böse" ist trifft eher selten zu, wenn man wirklich ehrlich ist. > Allerdings sind es in Afghanistan sicher nicht die mittelalterlichen, > jeder Aufklärung bisher entgangenen, fanatisch gläubigen Taliban. Es sind auch Warlords und Opiumhändler die da ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Und längst nicht alle von denen sind fanatisch, die sind durchaus kühl berechnend. Wären das nur ein paar mittelalterlich-radikale Spinner dann wären sie längst besiegt. Genau das ist aber ein Fehler - man unterschätzt den Feind, indem man ihn als bärtigen Hinterwäldler darstellt, der sich in Höhlen versteckt. Damit werden die afghanischen Kämpfer böse unterschätzt, und man läuft ins offene Messer. > Leider sind die es auch, wie alle dieser terroristischen Kämpfer, die > die bedauerlichen Verluste der Zivilbevölkerung billigend in Kauf > nehmen, weil sie sich kaum unterscheidbar unter sie mischen, sie als > Deckung mißbrauchen und zur Propaganda, wenn sie ihr Ziel erreicht > haben, daß nämlich zivile Tote zu beklagen sind. Das ist für diese Leute die einzige Möglichkeit, einer hochtechnisiserten Armee die Stirn zu bieten, und sie sind damit erfolgreich, so zynisch es klingt. Der Vietcong hat ähnlich agiert. In einer offenen Feldschlacht wären die Taliban längst besiegt, schon, weil sie über keine Luftwaffe verfügen. > Zum Ende des dritten Reiches machten es fanatische Nazis ja genauso, > indem sie aus den Dörfern heraus noch den schon siegreichen Feind > beschossen - militärisch völliger Blödsinn. ACK, die haben es genauso gemacht. > Noch schlimmer wäre es > gewesen, hätte es nach dem Untergang des dritten Reiches wirklich > soetwas wie einen "Wehrwolf" gegeben - dann hätten wir unser > Afghanistan oder Vietnam auch hier bei uns haben können. Das ist zum Glück nicht geschehen, weil die deutsche Bevölkerung kriegsmüde war und endlich Frieden wollte. Im Gegensatz zu den Afghanen hatten die Deutschen 1945 ja durchaus auch eine recht gute Bildung genossen und waren daher schwieriger zu fanatisieren. Die haben 1945 erkannt, daß es vorbei war und man den Krieg nicht mehr gewinnen kann, also hat man sich mit den Besatzern so gut es ging arrangiert. Bei weitgehend ungebildeten afghanischen Bauern sieht das etwas anders aus, die lassen sich eher für eine zweifelhafte Sache begeistern. Grüße, Frank |
|
#6
|
|||
|
|||
|
"Frank Hucklenbroich" <Hucklenbroich01*aol.com> schrieb im Newsbeitrag news:uzyfuv3q8zb9.fz52wnfhg1oh$.dlg*40tude.net... >> "Krieg" ist imho eine Veranstaltung zwischen regulären Armeen und >> mit als der jeweiligen Seite zugehörig erkennbaren Teilnehmern. Hi, naja, solange Predatordrohnen auf Infrarotbilder ballern.... >> >> Das war in diversen Szenarien der Vergangenheit nicht mehr so der >> Fall, und man darf wohl durchaus die Frage stellen, ob das so nicht >> überhaupt der Vergangenheit angehört. >> >> Was wir immer öfter beobachten, sind "asymmetrische" Kämpfe, >> die vor Ort - die Beschreibung "feige" drängt sich hier auf - mit >> Terror und Anschlägen, und in der Heimat der Verteidiger mit Hilfe >> der Medien und der Opposition geführt werden. > > Als die Taliban noch Mujahedeen waren und von den Amerikanern gegen die > Russen unterstützt wurden, hat man das mit "Terror" und "feige" noch etwas > anders gesehen. Da waren das noch tapfere Freischärler, und niemand hatte > ein Problem mit der asymmetrischen Kriegsführung. Nunja, damals war das ein Stellvertreterscharmützel. Immerhin dauerte es auch damals schon einige Zeit, bis wirksame Waffenunterstützung "genehmigt" wurde. Die Boden-Luft-Raketen waren der Nagel zum Sarg. > > Ich gebe Dir aber recht, daß reguläre Kriege mit klar erkennbaren > Kombattanen eher der Vergangenheit angehören. Übrigens setzen die > NATO-Staaten durchaus auch irreguläre Verbände in Afghanistan ein, z.B. > die > Delta Force der USA. Die tragen bei ihren Einsätzen auch keine Uniformen, > sondern afghanische Kleidung nebst Turban und Vollbart. > >> Gäbe es die DDR als Untergrund-Unterstützer noch, würden wir heute >> wohl ein riesiges Aufgebot linker Demonstranten in den Straßen sehen, >> das "den armen Taliban" zur Seite stehen wollte. > > Da habe ich gewisse Zweifel - bei den Palästinensern ging das noch, weil > die politisch eher links standen und mit Religion nicht viel am Hut > hatten. > Sozialismus und Islam paßt hingegen schlecht zusammen. Der faktisch existierende Sozialismus hätte da kein Problem, solange die Funktionäre von der Religion gestellt werden....so wie das System in sozuialistischen Staaten lief, war es ja nur ein Religionssurrogat. > >> Es werden vermutlich immer mehr Konflikte bürgerkriegsähnlich >> ausgetragen, und die Frage, welche der Seiten Unterstützung verdient, >> wird immer schwerer von außen entscheidbar sein. > > Die Frage wer Unterstützung verdient, hat sich vermutlich bei jedem Krieg > gestellt - es kam immer darauf an, was man sich davon versprach. Das war > schon bei Napoleon nicht anders. Daß eine Seite richtig "gut" und die > andere richtig "böse" ist trifft eher selten zu, wenn man wirklich ehrlich > ist. Klar, Geschichte wird von den Überlebenden geschrieben. > >> Allerdings sind es in Afghanistan sicher nicht die mittelalterlichen, >> jeder Aufklärung bisher entgangenen, fanatisch gläubigen Taliban. > > Es sind auch Warlords und Opiumhändler die da ein gewichtiges Wörtchen > mitreden. Und längst nicht alle von denen sind fanatisch, die sind > durchaus > kühl berechnend. Wären das nur ein paar mittelalterlich-radikale Spinner > dann wären sie längst besiegt. Genau das ist aber ein Fehler - man > unterschätzt den Feind, indem man ihn als bärtigen Hinterwäldler > darstellt, > der sich in Höhlen versteckt. Damit werden die afghanischen Kämpfer böse > unterschätzt, und man läuft ins offene Messer. Andererseits sind etwa die Amerikaner gezwungen, ihre eigene "angeborene" Überlegenheit weiterzubeten, da ihr Selbstwertgefühl sonst zusammenbricht. Sieht man gut an den Suizidraten der Rekruten. Denen ist eine Vorstellung von Versagen unerträglich. Kein Wunder, daß damals in Vietnam auch Giftgase zum Einsatz kamen. Und was der Scheußlichkeiten mehr waren. > >> Leider sind die es auch, wie alle dieser terroristischen Kämpfer, die >> die bedauerlichen Verluste der Zivilbevölkerung billigend in Kauf >> nehmen, weil sie sich kaum unterscheidbar unter sie mischen, sie als >> Deckung mißbrauchen und zur Propaganda, wenn sie ihr Ziel erreicht >> haben, daß nämlich zivile Tote zu beklagen sind. > > Das ist für diese Leute die einzige Möglichkeit, einer hochtechnisiserten > Armee die Stirn zu bieten, und sie sind damit erfolgreich, so zynisch es > klingt. Der Vietcong hat ähnlich agiert. In einer offenen Feldschlacht > wären die Taliban längst besiegt, schon, weil sie über keine Luftwaffe > verfügen. Es gäbe schon auch noch den "hinhaltenden Widerstand", den Totalboykott oder den Dauerstreik. Eine Armee kann sich nicht selbst ernähren, außer sie "ersetzt" die Verwaltung des Staates komplett. So wie in Nordkorea...oder Birma > >> Zum Ende des dritten Reiches machten es fanatische Nazis ja genauso, >> indem sie aus den Dörfern heraus noch den schon siegreichen Feind >> beschossen - militärisch völliger Blödsinn. > > ACK, die haben es genauso gemacht. Nee, das war kein geplanter Akt, sondern Panikmache. Schon die dazu nötigen Ausrüstungen fehlten. Geschweige denn die Ausbildungen. > >> Noch schlimmer wäre es >> gewesen, hätte es nach dem Untergang des dritten Reiches wirklich >> soetwas wie einen "Wehrwolf" gegeben - dann hätten wir unser >> Afghanistan oder Vietnam auch hier bei uns haben können. > > Das ist zum Glück nicht geschehen, weil die deutsche Bevölkerung > kriegsmüde > war und endlich Frieden wollte. Im Gegensatz zu den Afghanen hatten die > Deutschen 1945 ja durchaus auch eine recht gute Bildung genossen und waren > daher schwieriger zu fanatisieren. Die haben 1945 erkannt, daß es vorbei > war und man den Krieg nicht mehr gewinnen kann, also hat man sich mit den > Besatzern so gut es ging arrangiert. Bei weitgehend ungebildeten > afghanischen Bauern sieht das etwas anders aus, die lassen sich eher für > eine zweifelhafte Sache begeistern. Es gab diese "Werwölfe" durchaus. Etwa der erste Nachkriegs-Bürgermeister Aachens wurde ´45 von diesen Werwölfen abgeknallt. Es hat sich allerdings nicht zur Welle entwickelt...weil es eine Polizei gab, immerhin, und die Systeme der Besatzer und der Zivilverwaltungen prinzipiell kompatibel waren. Dann war das Land erschlossen, es gab Straßen, Telefone, Transportverbindungen. Das ist in Afghanistan anders, da sind ganze Täler halbjährlich abgeschnitten außer über Ziegenpfade, die Leute sprechen diverse Sprachen, es gibt miteinander verfeindete Stämme, eine halbnomadische Lebensweise vieler Bauern und wenig Vertrauen in jedwede Regierungskontrolle. Und die derzeitigen Besatzer tun wenig, daran was zu ändern. Anstatt das ganze Land zu "befrieden" sollte man den Afghanen eine "Musterrepublik" vorführen, eine geeignete Provinz sichern und modernisieren, dort Schulen, Universitäten und Krankenhäuser betreiben und den Rest des Landes "wurschteln" lassen. Falls sich dann einige Gegenden freiwillig der Zivilisation anschließen wollen, fein...falls nicht, auch egal. Solange die Zivilisations-Oase genug Platz hat für Flüchtlinge aus den Terrorbezirken...komisch, daß gerade die Amerikaner das nicht versuchen. Selbst haben die ihren "Wilden Westen" doch auch per Stadt-Bildung erschlossen. Sobald es dauerhafte Siedlungen gab, wurde es still in den Saloons... -- mfg, gUnther |
|
#7
|
|||
|
|||
|
Peter Veith schrieb:
> nur Verteidigungskriege und dann wäre > Frau Merkel Oberkommandierende der Streitkräfte Du meinst, sie würde dann die Orden verleihen? Das tut sie doch schon, also ist sie's auch. Soll nur ja keiner wissen ;-) Gruß Roland -- Leben und leben lassen |
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Erstellt von | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Detlef im Tacheles-Forum | Petal | Newsgroup de.soc.arbeitslos | 151 | 08-10-2009 08:36 PM |
| Zeit tacheles zu reden mit dem juden >.) | Michael Laudahn eOpposition | Newsgroup de.soc.politik.misc | 10 | 07-20-2009 01:21 PM |
| Zeit tacheles zu reden mit dem juden >.) | Michael Laudahn eOpposition | Newsgroup at.gesellschaft.politik | 6 | 07-20-2009 01:21 PM |
| wir haben wenigstens mal drüber geredet | Lieselore Warmeling | Newsgroup de.soc.senioren | 0 | 12-16-2007 12:29 PM |
| Unseren neuen Linksfaschisten ins Gewissen geredet. | N- O- D | Newsgroup de.soc.politik.misc | 2 | 11-27-2007 05:29 PM |