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| Newsgroup de.sci.architektur Architektur, Bauwesen und Staedtebau. |
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#1
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1883 führte Bismarck die Sozialversicherung ein.
Ein fundamentaler Fehler war dabei die Finanzierung über Gehaltsabzug statt Kohlepfennig. Was für Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ware 1883 bekannt? Wie sah es mit Dämmmateralien aus? Welches Heizmaterial wurde verwendet? -- Roland Mösl http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch http://notebook.pege.org mobile Computing http://auto.pege.org Auto und Verkehr http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen |
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#2
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Hallo Roland,
diese Energieeffizienzfrage in das späte 19.Jahrhundert ist interessant. Das fordert zur Durcharbeitung historischer Fachliteratur auf. Ich bin gerade erst mit dem Flieger gelandet, also noch nicht besonders fit zum Recherchieren. Ich melde mich nochmals. Ich wurde in einem Toyota Prius III vom Airport abgeholt. Was hälst Du von dem Ökofuhrwerk? K.L. On 4 Nov., 16:23, Roland Mösl <foun...*pege.org> wrote: > 1883 führte Bismarck die Sozialversicherung ein. > > Ein fundamentaler Fehler war dabei die Finanzierung über > Gehaltsabzug statt Kohlepfennig. > > Was für Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ware 1883 bekannt? > Wie sah es mit Dämmmateralien aus? > Welches Heizmaterial wurde verwendet? > > -- > Roland Möslhttp://politik.pege.orgSteuerreform pro Menschhttp://notebook.pege.orgmobile Computinghttp://auto.pege.orgAuto und Verkehrhttp://wohnen..pege.orgBauen und Wohnen |
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#3
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"Roland Mösl" <founder*pege.org> schrieb im Newsbeitrag
news:hcs6bk$a5e$1*news.albasani.net... > > Ein fundamentaler Fehler war dabei die Finanzierung über > Gehaltsabzug statt Kohlepfennig. Noe. > Was für Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ware 1883 bekannt? > Wie sah es mit Dämmmateralien aus? > Welches Heizmaterial wurde verwendet? Da als Heizmaterial meist Holz (oder Äste und Kuhdung) verwendet wurde, das herangetragen werden musste, und auch Kohle im Vergleich zu heute sehr teuer war (es wurde ja praktisch per Hand gewonnen), Öl und Gas waren noch weitgehend unbekannt, spielten die Heizkosten eine viel grössere Rolle als heute, und entsprechend war den Bürger das Sparen noch viel geläufiger als uns in unserer verwöhnten Welt in der der Strom aus der Steckdose kommt und es warm wird wenn man den Knopf aufdreht. Entsprechend wurde sehr auf möglichst effiziente Nutzung der Wärme geachtet. Üblich war erstmal das Heizen nur mit der Abwärme. Der Abwärme der Kochstelle in der Küche, andere Räume waren nicht geheizt, man nahm sich einen Ziegelstein aus dem Ofen mit ins Bett, (meist einer Schafkoje mit Vorhang, damit man mit Eigenwärme auskam) wenn man es dort warm haben wollte, oder eine Decke ins Wohnzimmer. Etwas wohlhabendere haben das Wohnzimmer geheizt, aber auch dort waren die anderen Räume meist ungeheizt. Bauern haben so dicht mit den Tieren zusammen gelebt, dass deren Abwärme das Bauernhaus miterwärmte. Als Dämmung diente im Winter ein ganzer Dachboden voller Heu und Stroh, der im Sommer dann langsam leer geräumt war und als belüfteter Dachraum zum Sonnenschutz diente. Also eine viel effektivere Waermedämmung als heute üblich, auch die Fenster waren eher klein, später mit Doppelflügen und wurden oft mit Decken zugehängt um eine Dämmwirkung besser als mit Thermopane erreichen zu können, und als Dach gab es oft Reet, welches heute 30cm Mineralwolle entspricht. Ordentlich betriebene Bauernhäuser brachten es trotz Grundflächen meist weit jenseits der 250m2 auf einen Heizenergiebedarf von weniger als KfW40, schau dir mal ein Bild der Raumaufteilung so eines 2-Ständer-Hauses an. Stadthäuser waren nicht so effektiv, die kleineren nutzen auch die Abwärme der Küche, die dazu meist in den unteren Räumen lag, die grösseren hatten Öfen für die gute Stube, aber die Wände waren noch dick, die Wärmeträgheit hoch, und weil jeder Kohleeimer hoch geschleppt werden musste, sparte man wo man konnte (bis auf diejenigen, die so reich waren, daß sie sich Diener leisten konnten). Ein Stadthaus vor dem 1. WK bringt es oft auf altuelle EnEV-Werte (KfW100). Erst nach dem 2. Weltkrieg begann die Katastrophe mit den schlecht gedämmten Häusern, weil neue Baumaterialen (Stahl, Beton) dünnere aber sehr wärmeleitfähige Wände erlaubten, und husch husch möglichst viel Wohnraum mit möglichst wenig Material möglichst billig gebaut werden musste, dazu war Energie seit dem Öl in grossen Mengen verfügbar war verhältnismässig billig, und die Industrie machte es mit der Energieverschwendung vor. Aber, wenn man zurückblickt, ist auch um 1883 auch ind er Industrie die Energieeinsparung ein Haupttthema, schau mal, was die wesentliche Erfindung von James Watt war, nein, er erfand nicht die Dampfmaschine, sondern eine energieeffizente Dampfmasdchine, die endlich so wenig Kohle brachte, dass sie die Kohle sogar transportieren konnte. Auch viele angeblich moderne Erfindungen, wie Windkraft, Biomasse und Solarenergie, waren 1883 üblicher als heute. Es ist kein Fortschritt, es ist ein Rückschritt, den wir heute machen. -- Manfred Winterhoff |
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#4
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"Karl-Ludwig Diehl" <spaceoffice*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:614a3ef6-7072-46d4-88cb-8db16e2b4297*s15g2000yqs.googlegroups.com... >Hallo Roland, >diese Energieeffizienzfrage in das späte 19.Jahrhundert >ist interessant. Das fordert zur Durcharbeitung historischer >Fachliteratur auf. Ich bin gerade erst mit dem Flieger >gelandet, also noch nicht besonders fit zum Recherchieren. >Ich melde mich nochmals. >Ich wurde in einem Toyota Prius III vom Airport abgeholt. >Was hälst Du von dem Ökofuhrwerk? Als bestes in Europa real existierendes Sparmodell habe ich es in die Dokumentation meiner Steuerreform eingebaut http://politik.pege.org/2009-steuerr...nternehmen.htm Habe dafür eine Toyota Prius Taxifahrerin in Salzburg und einen Taxiunternehmer in München mit 2 Fahrzeuge interviewt Übereinstimmend 6 Liter / 100 km Natürlich ist der BYD F3DM als Plug in Hybrid noch viel besser, aber der wird nur in China verkauft, und ich hatte bis jetzt keine Gelegenheit einen chinesischen Taxifahrer zu interviewen ;-) -- Roland Mösl http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch http://notebook.pege.org mobile Computing http://auto.pege.org Auto und Verkehr http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen |
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#5
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Hallo, MaWin,
Du meintest am 04.11.09: >> Was für Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ware 1883 bekannt? >> Wie sah es mit Dämmmateralien aus? >> Welches Heizmaterial wurde verwendet? > Da als Heizmaterial meist Holz (oder Äste und Kuhdung) verwendet > wurde, das herangetragen werden musste, und auch Kohle im Vergleich > zu heute sehr teuer war (es wurde ja praktisch per Hand gewonnen), > Öl und Gas waren noch weitgehend unbekannt, > spielten die Heizkosten eine viel grössere Rolle als heute, > und entsprechend war den Bürger das Sparen noch viel geläufiger als > uns in unserer verwöhnten Welt in der der Strom aus der Steckdose > kommt und es warm wird wenn man den Knopf aufdreht. Ergänzend (Bauernhof ca. 1950) Das Leben spielte sich überwiegend in der Wohnküche ab (die hatte Platz für 10 bis 15 Personen). Die Schlafräume waren ungeheizt; im Winter isolierten die Eisblumen am Fenster zusätzlich. Die Bauernfamilie versammelte sich nach dem Abendbrot (19 - 21 Uhr) in der "Guten Stube", die für die wenigen Abendstunden geheizt wurde. Fernsehen (was den Tages- oder Abendablauf anders strukturierte) gab es noch nicht. Rundfunk: 1 Mittelwellensender (in der Nachfolge des alten "Volksempfängers"). Die Kinder wurden je nach Alter zwischen 19 und 21 Uhr ins (kalte) Bett geschickt, machmal durften sie das Bett ein wenig mit einer Wärmflasche o.ä. anwärmen. Heizmaterial (Küchenherd und Kachelofen): meistens Holz (irgendein Baum wurde schon vom Herbststurm plattgelegt), manchmal Torf, ganz selten (mit jeweils ausdrücklicher Genehmigung) Briketts oder Eierkohlen. Heizöl kam erst so etwa 1957 dazu. Kuhdung? Nein - nicht als Heizmaterial. Der kam auf den Acker. Energiesparen bedeutete damals Strom sparen, in der speziellen Form von Strom für die (wenigen) 40- und 60-W-Glühbirnen. Viele Gruesse! Helmut |
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#6
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Hallo allerseits, Gebäude in der Stadt und auf dem Lande können sehr unterschiedlich ausgestattet worden sein. Das 19.Jahrhundert war ein sehr innovatives Zeit- alter. In historischen Fachzeitschriften kann hier ge- blättert werden: http://www.zlb.de/buecher_medien/ezb Die Zeiten nach Kriegen, zumal Weltkriegen, war immer sehr speziell. Nach der Gründung des Deutschen Reiches muß eine Blütezeit auch der Innenausstattung der Gebäude vorhanden ge- wesen sein. Vernichtet wurden Fortschritte im 1.Weltkrieg, durch die Krise von 1929/30 und na- türlich durch den Zweiten Weltkrieg. Das Energieeffizienzthema, das Roland Mösl aufwirft, ist natürlich ein gar spannendes. Es würde mich nicht wundern, wenn sich bereits im 19.Jahrhundert all diese Themen schon angedacht finden, die uns im 21. Jahrhundert immer noch be- schäftigen müssen. Erhitzen mit der Sonne gab es im 19.Jahrhundert schon. Wie auf dem Immo- bilienmarkt Kunden umworben wurden, ist eine gute Frage. Wahrscheinlich stößt man in Tages- zeitungen dieses Jahrhunderts bereits auf Annon- cen, die der Kundschaft mitteilen, bei solcher Bau- weise sei besonders auf Energieeffizienz geachtet worden. In den Fachzeitschriften wird man deshalb ganz bestimmt auf Maßnahmenpakete stoßen, wie Häuser energieeffizient gebaut wurden. Übrigens muß man damit rechnen, daß dieses Thema welt- weit eine Rolle spielte. Grüße an die Fachwelt K.L. On 4 Nov., 18:33, hel...*hullen.de (Helmut Hullen) wrote: > Hallo, MaWin, > > Du meintest am 04.11.09: > > >> Was für Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ware 1883 bekannt? > >> Wie sah es mit Dämmmateralien aus? > >> Welches Heizmaterial wurde verwendet? > > Da als Heizmaterial meist Holz (oder Äste und Kuhdung) verwendet > > wurde, das herangetragen werden musste, und auch Kohle im Vergleich > > zu heute sehr teuer war (es wurde ja praktisch per Hand gewonnen), > > Öl und Gas waren noch weitgehend unbekannt, > > spielten die Heizkosten eine viel grössere Rolle als heute, > > und entsprechend war den Bürger das Sparen noch viel geläufiger als > > uns in unserer verwöhnten Welt in der der Strom aus der Steckdose > > kommt und es warm wird wenn man den Knopf aufdreht. > > Ergänzend (Bauernhof ca. 1950) > Das Leben spielte sich überwiegend in der Wohnküche ab (die hatte Platz * > für 10 bis 15 Personen). > Die Schlafräume waren ungeheizt; im Winter isolierten die Eisblumen am * > Fenster zusätzlich. > Die Bauernfamilie versammelte sich nach dem Abendbrot (19 - 21 Uhr) in * > der "Guten Stube", die für die wenigen Abendstunden geheizt wurde. * > Fernsehen (was den Tages- oder Abendablauf anders strukturierte) gab es * > noch nicht. Rundfunk: 1 Mittelwellensender (in der Nachfolge des alten * > "Volksempfängers"). Die Kinder wurden je nach Alter zwischen 19 und 21 * > Uhr ins (kalte) Bett geschickt, machmal durften sie das Bett ein wenig * > mit einer Wärmflasche o.ä. anwärmen. > > Heizmaterial (Küchenherd und Kachelofen): meistens Holz (irgendein Baum* > wurde schon vom Herbststurm plattgelegt), manchmal Torf, ganz selten * > (mit jeweils ausdrücklicher Genehmigung) Briketts oder Eierkohlen. * > Heizöl kam erst so etwa 1957 dazu. > > Kuhdung? Nein - nicht als Heizmaterial. Der kam auf den Acker. > > Energiesparen bedeutete damals Strom sparen, in der speziellen Form von * > Strom für die (wenigen) 40- und 60-W-Glühbirnen. > > Viele Gruesse! > Helmut |
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#7
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On 4 Nov., 18:02, Roland Mösl <foun...*pege.org> wrote:
> "Karl-Ludwig Diehl" <spaceoff...*web.de> schrieb im Newsbeitragnews:614a3ef6-7072-46d4-88cb-8db16e2b4297*s15g2000yqs.googlegroups.com... > >Ich wurde in einem Toyota Prius III vom Airport abgeholt. > >Was hälst Du von dem Ökofuhrwerk? > > Als bestes in Europa real existierendes Sparmodell > habe ich es in die Dokumentation meiner Steuerreform eingebaut > http://politik.pege.org/2009-steuerr...nternehmen.htm > Habe dafür eine Toyota Prius Taxifahrerin in Salzburg > und einen Taxiunternehmer in München mit 2 Fahrzeuge interviewt > > Übereinstimmend 6 Liter / 100 km Was genau zum Kaufzwang des Toyota Prius III im betreffenden Fall hier bei uns führte, weiß ich nicht. Vermutlich war es nicht nur der gesenkte Energieverbrauch, sondern auch die Innenausstattung und äußere Erscheinung des Fahrzeugs. Ich hatte während der Fahrt vom Airport in die City überlegt, wie die Städte wohl weitergebaut werden müssen, wenn sich Elektroautos durchsetzen, was ja auf der Frankfurter Automobilausstellung als Wunsch in Szene gesetzt wurde. > Natürlich ist der BYD F3DM als Plug in Hybrid noch viel > besser, aber der wird nur in China verkauft, und ich hatte > bis jetzt keine Gelegenheit einen chinesischen Taxifahrer > zu interviewen ;-) Es gibt sowohl Dolmetscher und vermutlich auch Taxifahrer, die Deutsch oder Englisch gelernt haben. Der Fortschritt ist unaufhaltsam. :-) Bleiben als Problem nur die Reise- und Unterbringungskosten. Gelegentlich ist so etwas lösbar. K.L. |
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#8
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Roland Mösl schrieb:
> Als bestes in Europa real existierendes Sparmodell > habe ich es in die Dokumentation meiner Steuerreform eingebaut > Habe dafür eine Toyota Prius Taxifahrerin in Salzburg > und einen Taxiunternehmer in München mit 2 Fahrzeuge interviewt > Übereinstimmend 6 Liter / 100 km Mal abgesehen davon, dass das hier OT ist, der Verbrauchswert ist doch miserabel. Mein 8 Jahre alter A2 verbraucht 4.5l und es ist noch gar nicht mal das sparsamste Modell. JoAl. |
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#9
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"Jonathan Alces" <humanzoo*unterderbruecke.de> schrieb im Newsbeitrag
news:BCQeSUCQjzB*humanzoo.unterderbruecke.de... > Roland Mösl schrieb: > >> Als bestes in Europa real existierendes Sparmodell >> habe ich es in die Dokumentation meiner Steuerreform eingebaut > >> Habe dafür eine Toyota Prius Taxifahrerin in Salzburg >> und einen Taxiunternehmer in München mit 2 Fahrzeuge interviewt > >> Übereinstimmend 6 Liter / 100 km > > Mal abgesehen davon, dass das hier OT ist, der Verbrauchswert ist > doch miserabel. Mein 8 Jahre alter A2 verbraucht 4.5l und es ist > noch gar nicht mal das sparsamste Modell. Das könnte daran liegen, daß Du anders als ein Taxifahrer fährst Natürlich ist der Normverbrauch vom Prius auch etwas günstiger. Muß das ganze mal in meinen IQ Rechner eingeben http://auto.pege.org/2004/stadtverkehr-verbrauch.htm Realer Verbrauch vom Taxifahrer 6 Normverbrauch innerorts 5 Gibt eine fahrerische Intelligenz von 70 -- Roland Mösl http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch http://notebook.pege.org mobile Computing http://auto.pege.org Auto und Verkehr http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen |
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#10
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On 9 Nov., 08:35, Roland Mösl <foun...*pege.org> wrote:
> "Jonathan Alces" <human...*unterderbruecke.de> schrieb im Newsbeitragnews:BCQeSUCQjzB*humanzoo.unterderbruec ke.de... > > > Roland Mösl *schrieb: > > >> Als bestes in Europa real existierendes Sparmodell > >> habe ich es in die Dokumentation meiner Steuerreform eingebaut > > >> Habe dafür eine Toyota Prius Taxifahrerin in Salzburg > >> und einen Taxiunternehmer in München mit 2 Fahrzeuge interviewt > > >> Übereinstimmend 6 Liter / 100 km > > > Mal abgesehen davon, dass das hier OT ist, der Verbrauchswert ist > > doch miserabel. Mein 8 Jahre alter A2 verbraucht 4.5l und es ist > > noch gar nicht mal das sparsamste Modell. > > Das könnte daran liegen, daß Du anders als ein Taxifahrer fährst > > Natürlich ist der Normverbrauch vom Prius auch etwas günstiger. > > Muß das ganze mal in meinen IQ Rechner eingeben > > http://auto.pege.org/2004/stadtverkehr-verbrauch.htm > > Realer Verbrauch vom Taxifahrer 6 > Normverbrauch innerorts 5 > > Gibt eine fahrerische Intelligenz von 70 Hm, in NYC scheint es etliche Toyota Prius III als Taxis zu geben. Ein solcher Wagen ist gewöhnungsbedürftig. Sanftes Anfahren, ebenso bremsen, etc. Taxifahrer beschleunigen kräftig, lungern, wenn sie Fahrgäste suchen in langsamem Tempo auf der Strecke, um zu sehen, ob Fahrgäste rein- geholt werden können. Abrupte Stops scheinen auch eher kontraproduktiv für den Verbrauch zu sein. Ich arbeite ge- rade ein Handbuch über den Prius durch, um den Wagen zu verstehen. Da unweit ein Toyota-Verkauf stattfindet, finden sich im Stadtviertel gleich mehrere dieser Autos. Der Wagen scheint hier im Trend zu liegen. Eigentlich etwas für Architekturbüros, dessen Bauleiter viel auf Achse sind. K.L. |
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