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  #1  
Alt 11-03-2009, 12:34 PM
Karl Holzmann
 
Beiträge: n/a
Standard EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
Löhne.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html

Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
Bolschewist niemals begreifen!

Karl H.
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  #2  
Alt 11-03-2009, 12:35 PM
Lexus
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Am Tue, 3 Nov 2009 13:34:30 +0100 schrieb Karl Holzmann:

> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
> Löhne.
>
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>
> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
> Bolschewist niemals begreifen!
>
> Karl H.


deshalb sollte über Austritt und eine abgespeckte previligierte
Partnerschaft nachgedacht werden, letzlich sollen vom größten Nettozahler
die halbe EU finaziert werden und das auf Kosten der D-Bürger.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 11-03-2009, 12:48 PM
Ralf Rebel
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Lexus schrieb:
> Am Tue, 3 Nov 2009 13:34:30 +0100 schrieb Karl Holzmann:
>
>> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
>> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
>> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
>> Löhne.
>>
>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>>
>> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
>> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
>> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
>> Bolschewist niemals begreifen!
>>
>> Karl H.

>
> deshalb sollte über Austritt und eine abgespeckte previligierte
> Partnerschaft nachgedacht werden, letzlich sollen vom größten Nettozahler
> die halbe EU finaziert werden und das auf Kosten der D-Bürger.


Wenn ein Unternehmen weniger Steuern auf Einnahmen bezahlen muss, die es
gar nicht mehr hat, dann geht es aufwärts.
Ja, der Aufschwung gerät zum Abflug. Macht nur weiter so.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 11-03-2009, 01:05 PM
The Dust of Time
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

On 3 Nov., 13:34, Karl Holzmann <karl.h...*sogetthis.com> wrote:
> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
> Löhne.
>
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>
> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
> Bolschewist niemals begreifen!
>
> Karl H.


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Als Spam markiert hast du irgendwie nen schaden, dass du soviel müll
ins netz stellst?


**********************++++


Das schreibt mir ein user vor 2 monaten.

Dasselbe könnte ich von der " ARD Lindenstraße " auch sagen, die
Lindenstraße hat aber nur

379 Folgen, ich aber zeige euch 389 Videos !!!!

Meine Internetkosten belaufen sich demnach auf 389 mal 1 Euro, die ich
euch schenke !!!!


( Im Gegensatz zur ARD, die für die Lindenstraße 379 € imJahr
verlangt !!!!!! )


Es geht also um den Unterschied zwischer " Freier " und " Gefreitem
" !!






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  #5  
Alt 11-03-2009, 02:29 PM
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Karl Holzmann <karl.holz*sogetthis.com> wrote:

> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
> Löhne.
>
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>
> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
> Bolschewist niemals begreifen!
>

Völliger Quatsch.

In den letzten 10 Jahren, sogar zwanzig Jahren sind die
Produktionskosten immer geringer gestiegen als die Inflation.

die Krankheitsrate ist zurückgegangen.


--

Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 11-03-2009, 02:33 PM
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Matthias Kern legte dieses als Verknüpfung auf seinen Bildschirm :
> Karl Holzmann <karl.holz*sogetthis.com> wrote:
>
>> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
>> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
>> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
>> Löhne.
>>
>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>>
>> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
>> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
>> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
>> Bolschewist niemals begreifen!
>>

> Völliger Quatsch.
>
> In den letzten 10 Jahren, sogar zwanzig Jahren sind die
> Produktionskosten immer geringer gestiegen als die Inflation.
>
> die Krankheitsrate ist zurückgegangen.


genau und deshalb steigt nämlich auch die Zahl der Arbeitslosen
ständig. Mein Schatten hat wie immer recht. :') lol

--
Dummheit hat ein Gesicht
http://img265.imageshack.us/img265/3867/mkern.tif
Zitat M.Kern:
Lothar hat jahrelang gesucht, was öffentlich bekannt ist!
Matthias Kern, Krumbacherstraße 5, 80798 München
Datum: Mon, 17 Dec 2007 20:58:29 +0100


Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 11-03-2009, 02:35 PM
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Matthias Kern <Lothar_Wedell*yahoo.de> wrote:

> Matthias Kern legte dieses als Verknüpfung auf seinen Bildschirm :
> > Karl Holzmann <karl.holz*sogetthis.com> wrote:
> >
> >> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
> >> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
> >> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
> >> Löhne.
> >>
> >> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
> >>
> >> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
> >> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
> >> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
> >> Bolschewist niemals begreifen!
> >>

> > Völliger Quatsch.
> >
> > In den letzten 10 Jahren, sogar zwanzig Jahren sind die
> > Produktionskosten immer geringer gestiegen als die Inflation.
> >
> > die Krankheitsrate ist zurückgegangen.

>
> genau und deshalb steigt nämlich auch die Zahl der Arbeitslosen
> ständig.


Arbeitslosigkeit hat nichts mit Lohnkosten zutun.

sonst müsste ja anderswo Arbeiermangel herrschen. Was es auch nicht tut.
Die Arbeitslosenzahlen steigen nämlich weltweit.

--

Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 11-03-2009, 02:40 PM
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Nach längere Bedenkzeit hat Matthias Kern geschrieben :
> Matthias Kern <Lothar_Wedell*yahoo.de> wrote:
>
>> Matthias Kern legte dieses als Verknüpfung auf seinen Bildschirm :
>>> Karl Holzmann <karl.holz*sogetthis.com> wrote:
>>>
>>>> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
>>>> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
>>>> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
>>>> Löhne.
>>>>
>>>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>>>>
>>>> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
>>>> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
>>>> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
>>>> Bolschewist niemals begreifen!
>>>>
>>> Völliger Quatsch.
>>>
>>> In den letzten 10 Jahren, sogar zwanzig Jahren sind die
>>> Produktionskosten immer geringer gestiegen als die Inflation.
>>>
>>> die Krankheitsrate ist zurückgegangen.

>>
>> genau und deshalb steigt nämlich auch die Zahl der Arbeitslosen
>> ständig.

>
> Arbeitslosigkeit hat nichts mit Lohnkosten zutun.
>
> sonst müsste ja anderswo Arbeiermangel herrschen. Was es auch nicht tut.
> Die Arbeitslosenzahlen steigen nämlich weltweit.


Abgesehen von dem kleinen Schreibfehler in der Eile, stellt sich
sicherlich nicht nur mir die Frage, weshalb der Personalstamm in den
großen Unternehmen abgebaut wird, weshalb man heute lieber auf sog.
Arbeitsvermittler, früher Sklavenhändler zurückgreift. Man will sich
einfach die hohen Löhne und die damit verbundenen Fixkosten sparen und
auf die Sklavenhändler abwälzen.

Nach deiner Ansicht könnten die Arbeitnehmer ja dann ein veilfaches
verdienen, falls die produzierte Waren dann noch erschwinglich wäre.

--
Dummheit hat ein Gesicht
http://img265.imageshack.us/img265/3867/mkern.tif
Zitat M.Kern:
Lothar hat jahrelang gesucht, was öffentlich bekannt ist!
Matthias Kern, Krumbacherstraße 5, 80798 München
Datum: Mon, 17 Dec 2007 20:58:29 +0100


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  #9  
Alt 11-03-2009, 02:43 PM
ANDREAS GUMTOW
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Am Tue, 3 Nov 2009 13:35:14 +0100 schrieb Lexus:

> Am Tue, 3 Nov 2009 13:34:30 +0100 schrieb Karl Holzmann:
>
>> Diesmal eine Warnung direkt von der EU. Trotz des Aufschwungs wird es in
>> Deutschland einen rasanten Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben. Schuld
>> daran sind die sinkende Produktivität, verursacht durch die viel zu hohen
>> Löhne.
>>
>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...658935,00.html
>>
>> Ja was will denn ein Unternehmer auch anderes machen, wenn er sich die
>> hohen Lohnabschlüsse nicht mehr leisten kann. Dann entlässt er halt einen
>> Teil seiner Belegschaft. So einfach ist das! Aber das wird der fiese
>> Bolschewist niemals begreifen!
>>
>> Karl H.

>
> deshalb sollte über Austritt und eine abgespeckte previligierte
> Partnerschaft nachgedacht werden, letzlich sollen vom größten Nettozahler
> die halbe EU finaziert werden und das auf Kosten der D-Bürger.


Austritt nur wegen dieser lapalie?

NONSENS




Freundliche Grüße


ANdreas Gumtow


--
************************************************** ************************************************** ***************

"Ich bin für ein NPD-Verbot, weil intelligentes Leben und Nazis einfach
nicht zusammen passen!"

************************************************** ************************************************** ***************
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  #10  
Alt 11-03-2009, 02:44 PM
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: EU warnt Deutschland vor der zunehmenden Lohngier

Matthias Kern <Lothar_Wedell*yahoo.de> wrote:


>
> Abgesehen von dem kleinen Schreibfehler in der Eile, stellt sich
> sicherlich nicht nur mir die Frage, weshalb der Personalstamm in den
> großen Unternehmen abgebaut wird, weshalb man heute lieber auf sog.
> Arbeitsvermittler, früher Sklavenhändler zurückgreift. Man will sich
> einfach die hohen Löhne und die damit verbundenen Fixkosten sparen und
> auf die Sklavenhändler abwälzen.
>

Die Arbeitskraft über den "Sklavenhändler" ist in Wirklichkeit viel
teuerer, der macht das nämlich nicht umsonst.

Fakt ist, das man heutzutage lieber das Geld auspresst aus den
Mandarinen und darauf verzichtet neue zu pflanzen. Siehe dazu Arcandor,
die Häuser wurden verkauft, aber davon hatte natürlich kein Arbeiter
was, denn dies teilte man durch hohe Dividenden unter Manager und
Aktienbesitzer auf.


--

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