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| Newsgroup de.alt.rec.digitalfotografie Digitalkameras und Zubehoer. |
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#21
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Uwe Hercksen schrieb:
> Harald Klotz schrieb: > >> So weit die Theorie. >> EC Karten kommen seit Jahzehnten mit einem 4-stelligen Code, nur >> aus Ziffern aus, ohne dass man sich grosse Gedanken um ein >> Sicherheitsproblem macht. > > Hallo, > > es gibt durchaus Leute die sich über die Sicherheit der EC Karten > Gedanken gemacht haben, Das bestreitet niemand. > ich hörte dazu in einem Vortrag von einem > Fehler bei der Berechnung der Geheimzahlen aus der Kontonummer der > dazu führte das die Ziffern 0 bis 5 wesentlich häufiger sind als > die von 6 bis 9. An einer stärker benutzten Tastatur eines > Geldautomaten viel mir danach auch auf das die niedrigeren Ziffern > wesentlich stärker abgenutzt waren als die höheren. Davon habe ich auch gehört, es erhöht die Chance zu treffen derart, dass häufige Zufallstreffer bei gestohlenen Karten bekannt geworden sind. Du hast 3 Möglichkeiten zu treffen, die Chance ist äusserst gering. Harald |
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#22
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Johann Mayerwieser schrieb:
> "Harald Klotz" <invalid*invalid.invalid> wrote: > > >> EC Karten kommen seit Jahzehnten mit einem 4-stelligen Code, nur >> aus Ziffern aus, ohne dass man sich grosse Gedanken um ein >> Sicherheitsproblem macht. > > Aber auch nur deswegen, weil nach 3 hintereinander liegenden > Versuchen mit falschen PIN tote Hose ist. Klar, deshalb habe ich ja auch Verfahren beschrieben, die es bei einer Kamera ähnlich erschweren. Auch hier wäre es möglich nach n Versuchen die Daten unwiederbringlich zu löschen. Harald |
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#23
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Harald Klotz wrote:
> Claus Maier schrieb: > > > Die Eingabe von *wirksamen* Passwörtern macht grundsätzlich keinen > > Spaß! Denn wirksame Passwörter sehen aus wie: "eRhAr56&34!O31?" und > > sind weder leicht einzugeben noch leicht zu merken. > > Da kommts auf das Rumfuhrwerken mit Cursortasten auch nicht mehr > > an, imho. > > Das wirksame Passwort kann zu 95% mehr oder weniger fest in der Kamera > sein, der Schlüssel über die Cursortasten kommt hinzu. Nicht zu 95% sondern zu 100%. Ein digtaler Fotoapparat ist ein perfekter Zufallszahlengenerator. Für jedes aufgenommen Bild wird eine Zufallszahl generiert und damit das Bild verschlüsselt. Diese Zufallszahl wird dann mit einem Public Key (der sich auf der Speicherkarte befindet) verschlüsselt und mit abgespeichert. Das einzige Problem ist, daß dann die Wiedergabe im Fotoapparat nicht mehr funktioniert. Wenn man das wirklich braucht, muß man halt den Private Key eingeben, daß muß ja nicht über eine Tastatur erfolgen, schließlich ist es ja ein Fotoapparat, man kann ihn auch abfotografieren. |
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#24
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Alfred Jäger schrieb:
>Wenn die Karte mal am Rechner hängt, einfach das "hidden"-Attribut >setzen, mal sehen, was passiert. Völlig off topic: Hast Du einen Hausschlüssel unter der Fußmatte liegen? |
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#25
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Herbert Kleebauer wrote:
> Harald Klotz wrote: >> Claus Maier schrieb: >> >> > Die Eingabe von *wirksamen* Passwörtern macht grundsätzlich keinen >> > Spaß! Denn wirksame Passwörter sehen aus wie: "eRhAr56&34!O31?" und >> > sind weder leicht einzugeben noch leicht zu merken. >> > Da kommts auf das Rumfuhrwerken mit Cursortasten auch nicht mehr >> > an, imho. >> >> Das wirksame Passwort kann zu 95% mehr oder weniger fest in der Kamera >> sein, der Schlüssel über die Cursortasten kommt hinzu. > > Nicht zu 95% sondern zu 100%. Ein digtaler Fotoapparat ist ein perfekter > Zufallszahlengenerator. Für jedes aufgenommen Bild wird eine Zufallszahl > generiert und damit das Bild verschlüsselt. Diese Zufallszahl wird dann > mit einem Public Key (der sich auf der Speicherkarte befindet) Warum nicht in der Kamera? Wenn man eine Kamera flashen kann, dann kann man auch einen Public-Key in die Kamera übertragen. > verschlüsselt und mit abgespeichert. Das einzige Problem ist, daß dann die > Wiedergabe im Fotoapparat nicht mehr funktioniert. USB hat so gut wie jede Kamera. Mini-USB-Stick anstecken, der den Private Key enthält und gut ist's. In der Kamera wünsche ich mir ein Option, ob die Bilder verschlüsselt werden sollen und eine Software, die auf den Private-Key zugreift, soll verlustloses Entfernen der Verschlüsselung ermöglichen bzw. eine unverschlüsselte Kopie erstellen können. Al -- http://www.bognerart.eu/ http://www.photospots.eu/ |
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#26
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Wolfgang Hauser schrieb:
> Völlig off topic: Hast Du einen Hausschlüssel unter der Fußmatte > liegen? Hi, nein, aber einen bei den Nachbarn deponiert. Glaubst du etwa, daß "ältere Semester" wie Eltern mit solchen Tricks klarkommen? Wenn ich meine Umgebung so angucke, ist "Mail lesen" schon an der Grenze des Möglichen, nach nackten Tanten in \Einstellungen\Daten\ statt in \DCIM\ zu suchen halte ich schon für reltiv sicher. Gruß, ALF |
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#27
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A. Bogner wrote:
> Herbert Kleebauer wrote: >> Harald Klotz wrote: >>> Claus Maier schrieb: [gesnippt] > USB hat so gut wie jede Kamera. Mini-USB-Stick anstecken, der den > Private Key enthält und gut ist's. > In der Kamera wünsche ich mir ein Option, ob die Bilder > verschlüsselt werden sollen und eine Software, die auf den > Private-Key zugreift, soll verlustloses Entfernen der Verschlüsselung > ermöglichen bzw. eine unverschlüsselte Kopie erstellen können. Du darfst ja wünschen und machen was du willst, wir sind (noch) ein halbwegs freies Land. Aber wenn ich den Beitrag lese, drängt sich mir schon der Gedanke auf: "Mein Gott, welchen Schmuddelkram und/oder hochverräterische Staats- geheimnisse lichtet er ab, dass es solch aufwendigen Schutzes bedarf?" (Hint: Schäuble ist jetzt Finanzminister.) Ist die von anderen Lesern vorgeschlagene Verwendung 2er Speicherkarten (privat / öffentlich) nicht hübsch unkompliziert, um unerwünschte Gaffer am Betrachten höchst privater Lichtbilder zu hindern? mfg Claus |
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#28
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"Claus Maier" <spamgate*arcor.de> wrote:
>Ist die von anderen Lesern vorgeschlagene Verwendung 2er Speicherkarten >(privat / öffentlich) nicht hübsch unkompliziert, um unerwünschte Gaffer am >Betrachten höchst privater Lichtbilder zu hindern? Na ja, man kann die beiden Speicherkarten auch mal verwechseln... Ciao, Richard -- Dr. Richard Könning Heßstraße 63 Tel.: 089/5232488 80798 München |
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#29
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"Claus Maier" <spamgate*arcor.de> schrieb im Newsbeitrag news:4ae89a33$0$6548$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net... > A. Bogner wrote: >> Herbert Kleebauer wrote: >>> Harald Klotz wrote: >>>> Claus Maier schrieb: > [gesnippt] > >> USB hat so gut wie jede Kamera. Mini-USB-Stick anstecken, der den >> Private Key enthält und gut ist's. >> In der Kamera wünsche ich mir ein Option, ob die Bilder >> verschlüsselt werden sollen und eine Software, die auf den >> Private-Key zugreift, soll verlustloses Entfernen der Verschlüsselung >> ermöglichen bzw. eine unverschlüsselte Kopie erstellen können. > > Du darfst ja wünschen und machen was du willst, > wir sind (noch) ein halbwegs freies Land. > Aber wenn ich den Beitrag lese, drängt sich mir schon der Gedanke auf: > "Mein Gott, welchen Schmuddelkram und/oder hochverräterische Staats- > geheimnisse lichtet er ab, dass es solch aufwendigen Schutzes bedarf?" > (Hint: Schäuble ist jetzt Finanzminister.) > Ist die von anderen Lesern vorgeschlagene Verwendung 2er Speicherkarten > (privat / öffentlich) nicht hübsch unkompliziert, um unerwünschte Gaffer > am > Betrachten höchst privater Lichtbilder zu hindern? > > mfg > Claus > Da muss ich den Ausführungen von Claus recht geben. Spiegelreflexkameras von Olympus haben zum Beispiel zwei Chipkarten eingebaut. Eine CF und eine xD-Card. Es ist noch niemand auf die Idee gekommen beim Bildbetrachten diese per Menü umzustellen und schon gar nicht die Mutter. Die hat ja schon Probleme den Auslöser zu finden ;-)) |
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#30
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Richard W. Könning wrote:
> "Claus Maier" <spamgate*arcor.de> wrote: > >> Ist die von anderen Lesern vorgeschlagene Verwendung 2er >> Speicherkarten (privat / öffentlich) nicht hübsch unkompliziert, um >> unerwünschte Gaffer am Betrachten höchst privater Lichtbilder zu >> hindern? > > Na ja, man kann die beiden Speicherkarten auch mal verwechseln... Zugegeben, das kann natürlich immer passieren! Wenn man aber ausgeschlafen und klaren Geistes ("männlich nüchtern" sozusagen) an seine Aufgaben herangeht, sollte die Wahrscheinlichkeit solcher Fehlleistungen recht gering sein. Der unwägbare Rest ist halt: "Das Leben![tm]". Solche Gelassenheit ist natürlich nix für Vollkasko-Zeitgenossen. Die sollten im Zweifelsfall die Hosenträger verdoppeln und auf das Ablichten fragwürdiger Motive aus Sicherheitserwägungen ganz verzichten. mfg Claus |
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