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| Newsgroup de.alt.rec.digitalfotografie Digitalkameras und Zubehoer. |
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#81
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Hallo Harald,
"Harald Klotz" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:4aef5cff$1$6664$9b4e6d93*newsspool2.arcor-online.net... > Michael Perlitschke schrieb: > >> Was haltet Ihr von der Variante die Speicherkarte mit den pikanten >> oder gar rechtlich verbotenen Fotos in die Brieftasche zu stecken >> und dann niemanden am hoffentlich noch knackigen Hintern rumfummeln >> zu lassen ? Das klappt doch so auch seit Jahren wunderbar mit Euren >> EC; Kreditkarten und anderen intimen Klimbim ( oder hat Euch >> schonmal jemand die abgelaufenen Kondome.gekaut ? ). Eine >> Plastikkarte auf der irgendwelche pikanten oder gar verbotenen >> Bilder liegen in der Kamera zu belassen und diese dann Mama oder >> Freunden in die Hand zu drucken halte ich fuer eine generell >> schlechte Idee. Denn damit weckt man Begehrlichkeiten und das >> Interesse bei einigen instabilen Menschen ( und dessen Voyourismus >> der ja leider der Fetish aller hier ist ) wissen dann das man >> "Leichen im Speicherkartenkeller" liegen hat. Allein dieses Wissen >> ist fast zerstoerischer als der vermeindlich beste Schutz selbst. > > Der Typ, der die Verliererin eines Handys öffentlich als "Dumme Fotze" > betitelt, schreibt wieder einmal wüste Unterstellungen. Ich habe mir nachdem mich die besoffene "Verliererin" des Handys mich agressiv anging nur "Drecks-Fotze" gedacht. Das denke ich immer, wenn uebel riechende Frauen total besoffen und total grundlos fremde Menschen anpoebeln, nur weil die sagen "Habe Dein Handy bei der Polizei abgegeben". Also nichts was Dich gesteigert aufregen duerfte, da die Irritation eher auf einer anderen Ebene zu finden war. "Dumme Fotze" wuerde ich niemals denken, da dieses der Situation und dem Zustand der Dame keinesfalls entspraeche. Gedanken sind zum Glueck total frei und ich habe keine Probleme damit, da exakt das in der Situation mein Gedankengang war. Und wie ich finde der Dame mehr als angemessen...waerst Du dabei gewesen, waere es interessant gewesen was Dir in dieser Situation aim Kopf herumgewirrt waere ;-) > Welchen Dreck hast du selbst am Stecken, dass du nicht anders kannst > als andere mit wüsten Beleidigungen zu bedenken oder gar böses zu > unterstellen. Was ich denke kann niemals eine Beleidigung sein, da man ueber andere Menschen denken darf was man moechte. Sagen wuerde ich soetwas natuerlich nicht, da es sich verbietet soetwas einer Dame ( die sich nicht so verhaelt ) zu sagen. Ich hoffe Du siehst das aehnlich, wobei Du ja im erfinden komplett neuer Wertigkeitsbegriffe auch ein recht kreativer Bursche zu sein scheinst ;-) Lass mich raten: Du hast hin und wieder auch schon desoefteren "Du Dumme Fotze" gedacht, oder ? Ich noch nie, da ich hin und wieder an "Drecks-Fotze" denke, wenn sich peinliche Frauen total betrunken unbegruendet agressiv jedem Gegenueber verhalten. Hast aber recht, in anbetracht der duennhaeutigen hier, haette ich das politsch geschickter umschreiben koennen. Nunmal weg von Deinen hinterFotzigen Wortschoepfungen und zurueck zum Thema... > Michael, merkst du wirklich nicht worum es geht. > Es gibt viele Gründe Bilder zu verstecken. Ich wuesste nicht einen einzigen. Ok....klar kann man Dinge die andere nicht sehen sollten eleganter vor fremden Zugriff schuetzen. Wie man das mit sehr einfachen Massnahmen tun kann, wurde von verschiedenen Seiten eindrucksvoll beleuchtet. Kern aller Aussagen war, dass die einfachen Dinge des Lebens welche in wenigen Sekunden umzusetzen sind, zu einer sehr effektiven Loesung fuehren koennen. Selbstredend ist aoch klar, dass jeder das Recht hat es sich selbst auch schwer zu machen. Aber warum sollte man das tun ? > Eine vernünftig gemachte Kamera mit Verschlüsselungsmöglichkeit würde > übrigens überhaupt nicht anzeigen, ob verschlüsselte Bilder vorhanden > sind. Der fremde Schnüffler würde es an der Kamera nicht erkennen. Sensible Bilder sollten generell nicht ( ob geschutzt oder nicht ) in die Haende fremder Menschen geraten. Es waere hoechst fahrlaessig dieses zu tun ( auch verschluesselt ) > Man kann viele gute und einfache Gründe haben, warum man nicht möchte, > dass jemand irgendwelche Bilder gegen den eigenen Willen zu sehen > bekommt. > Hier verbotenes zu unterstellen ist eher krank als etwas anderes. Mir ist es doch egal was Du zusammenknipst, aber ich gebe zu bedenken--->das es keinen einfachen Schutz geben kann. Der beste Schutz ist nunmal der, dritte garnicht erst Zugriff auf eine solchen Datentraeger zu gewaehren. Diese also aus der Kamera zu entnehmen und an einem sicheren Ort zu deponieren. Ich denke das sollte nicht sonderlich schwer sein ( selbst fuer Grobmotoriker ) und effekiver gehts wohl nimmer ! Wenn Du aber eine Doktor-Arbeit von so einem einfachen Problemchen schreiben moechtest, bin ich der letzte der Dich davon abhalten wuerde ( ist ja Deine Zeit die Du mit Deiner Knpise verplemperst ). Aber es ist Zeit und Energieverschwendung und auch egal ob Du nun legale Dinge oder verbotenes auf der Speicherkarte liegen hast. Denn das geht niemanden etwas an. Ich stelle mir nur die Frage was und vor allem wie ich selbst vorgehen wuerde. Und ich bin ein Mensch der schnelle; einfache und sichere Loesungen praktikabel findet. Insbesondere wenn die sozusagen auf der Hand liegen. Das Du da ein Hornbach-Projekt von hinten durch die Brust ins Auge konstuieren versuchst, ehrt Dich, zeigt aber auch, das Du das Problem und die Loesung garnicht verstanden hast. Soll heissen: Warum alles total verkomplizieren, nur damit es kompliziert ist. Nutze zwei Speicherkarten; steck die "bedenkliche" in die Brieftasche und der BonBon ist gelutscht ;-) Ob man nun auf einer Party seine Kamera-Erzeugnisse auf einem kleinen MINI-TFT ( auf dem man sowieso keine Details erkennen kann ) herumzeigen muss, ist eine andere Frage und auch ob dann ein Mischbetrieb aus fuer andere "verbotene" Bilder und normalen 0815 Schnappschuessen sinnvoll erscheint. Ich wuerde meine Kamera generell niemals aus der Hand geben, von daher stellt sich die Frage garnicht. Aber wenn, dann wuerde ich immer die kritischen Bilder am Mann ( in der Brieftasche am Hintern ) tragen. Sehr unwahrscheinlich das da jemand drankommen kann. Von daher der pefekte Schutz ! > Harald Gruss, Micha |
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#82
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> Das wirksame Passwort kann zu 95% mehr oder weniger fest in der Kamera
> sein, der Schlüssel über die Cursortasten kommt hinzu. Super, endlich mal einer der mitdenkt! JMS |
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#83
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Wolfgang Weisselberg schrieb:
> Ja, das funktioniert fuer ca. 2 Wochen, dann ist der > Schluessel exportiert. CSS funktioniert ja so aehnlich ... PGP ist etwas älter als 2 Wochen. >>> so daß eine vergleichsweise große und bei Fehlversuchen >>> zudem Wartezeit vorgegeben werden kann. Damit reicht ein >>> vergleichsweise kurzer, vom Anwender einzugebender Schlüssel, um >>> eine hinreichend sichere Verschlüsselung zu erhalten. > > Ein bischen Hardwarebastelei und die Kamera glaubt, die Zeit > rauscht nur so vorbei. Nix mehr mit Wartezeit. Klar, das ist für Mama, Bruder, Schwester, "Freunde", etc. ja auch kein Problem. >>> Vom Konzept her ist das recht ähnlich zu Smartcards mit >>> PIN-Eingabe und sollte funktionieren. > > Von der Benutzbarkeit ist das erste Sahne, wenn man die > Nutzung der Kamera verhindern will- Welche Behinderung glaubst du zu sehen? >> Die Kamera erstellt zunächst vor Erstverwendung einen langen >> Zufallsschlüssel. > > Ah, also ein PROM oder Flash, das man ausloeten und dann > auslesen kann. Warum sollte du da dran kommen? Die Geräte hat man ja auch rumliegen und der Anschluss funktiniert ja über USB. >> Damit werden die Bilder verschlüsselt abgespeichert. >> Um Zugriff auf die Entschlüsselung zu bekommen, gibst du über die >> Wippe eine Art Passwort ein. >> Bei Fehleingabe blockiert die Kamera für eine Minute und verdoppelt >> bei jeder weiteren Fehleingabe. >> Nach 10 Fehleingaben wärst du bereits bei 512 Minuten Wartezeit. > > Ja, das ist der Todesstoss fuer die Markteinfuehrung. Nö, eher ein Verkaufsargument. Wer so tölpelig ist und 10 Fehlversuche schafft....... >> Damit reicht für den Kamerazugang ein relativ einfaches Passwort. > > Erwaehnte ich schon ausloeten? Klar den Lötkolben hat man immer und überall dabei. [viel dummes geschwätz gelöscht] Löte man schön. Harald |
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#84
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Wolfgang Weisselberg schrieb:
> Sicherheit ist/hat (fast) keinen (gefuehlten) Nutzen --- wenn > ueberhaupt, dann nur im seltenen Schadensfall (Verlust o.ae.)--- > aber jede Behinderung wird dauernd und immer wieder gefuehlt. Das ist Sache des Nutzers. > Oder warum steht sonst an Feuertueren immer wieder dick und > fett, man moege sie doch *bitte* nicht offen festkeilen? Und > so nervig ist eine Tuer auch nicht, aber sie kann (z.B. in > einem Krankenhaus) viele viele Leben retten und das ist auch > jedem klar ... Weil diese Türen eine echte Behinderung sind, der Nutzen nicht erkennbar und als verschwindend gering eingeschätzt wird. Die Behinderung durch die Tür hast du regelmässig, unter Umständen zigmal jeden Tag. Ein Nutzen wird im gesamten Leben kaum jemand haben. > [Marktakzeptanz: jedesmal freischalten, Wartezeiten, keine > externen Kartenleser] >> wäre m. M. n. der Todesstoß. > > Eben. Marktakzeptanz ist immer ein Problem; Der Ansatz war falsch. Eine unsinnige Konstruktion herzuleiten um die Untauglich zu zeigen ist Unsinn. > das wird von den > Erbauern voellig sicherer Kameras und feuersicherer Einrichtungen > u.s.w. so gerne uebersehen. (Der sicherste Rechner ist der mit > der Axt im Mainboard. Benutzbarkeit ist aber was anderes.) Du verkennst, dass es eine Option wäre, die man einschalten *kann*. Diese Option behindert dich *nur*, wenn du die Bilder betrachten oder übertragen willst. > Erwaehnte ich schon, dass der durchschnittliche User zu Recht > Bequemlichkeit erwartet und auch mal Bilder aus der Kamera > ausbelichten lassen will --- am Terminal in der Drogerie oder > am Sofort-Drucker? Und was behindert ihn dabei? Irgendwie sind die Skeptiker professionelle Missversteher. Sorry, deine Argumente entbehren jeder Logik. Oder kannst du dir nicht vorstellen, dass so eine Verschlüsselung zuschaltbar sein muss, dass so eine Verschlüsselung, einmal aktiviert, dich in der Nutzung der Kamera nicht behindert. Lediglich wenn du an deine Aufnahmen ran willst, brauchst du das Passwort. Und du musst es nicht aktivieren. >> Das alles nutzt freilich nichts, wenn man den Schlüssel/die PIN >> _freiwillig_ herausrückt, wie das z. B. im Fotoshop oder >> Internetcafe der Fall sein könnte (wo man "mal eben" die Daten >> ausbelichten oder per Mail versenden will) - aber bei dem Vorgang >> belauscht wird. Ein klassisches Phising-Szenario also. > > Nicht nur Phishing (also falsche Terminals)! > Was ist mit man-in-the-middle (echtes Terminal, aber jemand > lauscht die (womoeglich angeblich zwischen Terminal und Kamera > verschluesselten) Daten ab)? > Was ist mit dem freundlichen, unauffalligen Loch in der Decke > hinter der eine Kamera das Passwort mitanschaut? Irgendwie habt ihr seltsame Vorstellungen. Warum und wie sollte der Rechner im Internetcafe an den Schlüsselcode kommen, wenn du von der Kamera Bilder übertragen willst. Auch das falsche Terminal bekommt nur das Bild, keinen Code. Bestenfalls ist denkbar, dass hersteller so dämlich sind, wie einige hier denken. Wenn ich verschlüsselte Daten habe, die ich auf einem öffentlichen Rechner entschüsseln muss, habe ich *immer* ein Problem. Wer das macht hat selbst Schuld. Allerdings ist das ein Szenario was mit unserem Thema nun überhaupt nichts zu hat. > Was ist mit dem Raeuber (oder dem von Volker erwaehnten > Schurkenstaat), der das Passwort wissen will, weil er vermutet, > dich mit den Bildern in Bedraengnis zu bringen, und dir "zur > Ermutigung" und "Wahrheitsfindung" erst mal 3 Finger bricht oder > in das Knie schiesst (oder deine Frau und Kinder foltert), bevor > er fragt? Das ist eine Bedrohung, die ohne Verschluesselung so > gar nicht existiert ... ROTFL, Horrorszenario als Gegenargument. Nach deinen Vorstellung ist jede Verschlüsselung irgendwelche Daten völlig unsinnig, ebenso vermutlich Tüschlösser. Auch Autoschlösser sind nach deiner Vorstellung völlig nutzlos, den dich kann ja jemand unter Gewaltandrohung zur herausgabe des Schlüssels drängen. Sorry, aber du wirkst wie ein dummes Kind. Harald |
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#85
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Harald Klotz <invalid*invalid.invalid> wrote:
> Wolfgang Weisselberg schrieb: >> Sicherheit ist/hat (fast) keinen (gefuehlten) Nutzen --- wenn >> ueberhaupt, dann nur im seltenen Schadensfall (Verlust o.ae.)--- >> aber jede Behinderung wird dauernd und immer wieder gefuehlt. > Das ist Sache des Nutzers. Was, genau, war nochmal der Nutzen deiner sicheren Verschluesselung, wenn diese abgeschaltet ist` [Brandschutztueren] > Ein Nutzen wird im gesamten Leben kaum jemand haben. Entweder du verlierst Kameras dauernd, oder das gilt auch fuer die Verschluesselung. >> [Marktakzeptanz: jedesmal freischalten, Wartezeiten, keine >> externen Kartenleser] >>> wäre m. M. n. der Todesstoß. >> Eben. Marktakzeptanz ist immer ein Problem; > Der Ansatz war falsch. > Eine unsinnige Konstruktion herzuleiten um die Untauglich zu zeigen > ist Unsinn. Die Konstruktion der Kamera kam von dir! >> das wird von den >> Erbauern voellig sicherer Kameras und feuersicherer Einrichtungen >> u.s.w. so gerne uebersehen. (Der sicherste Rechner ist der mit >> der Axt im Mainboard. Benutzbarkeit ist aber was anderes.) > Du verkennst, dass es eine Option wäre, die man einschalten *kann*. Du ueberschaetzt den Nutzen, wenn die Option aus ist. > Diese Option behindert dich *nur*, wenn du die Bilder betrachten oder > übertragen willst. Wenn die Kamera gesperrt ist, ist sie gesperrt. Oder? Und du verkennst, dass nicht nur der normale Nutzer Passwoerter eingeben kann. Und du verkennst, dass das Betrachten und Uebertragen von Bildern der ganze Grund fuer das Photographieren ist ... Und du verkennst, dass es viele Gruende fuer das Betrachten gibt, von Histogramm ueber Schaerfekontrolle bis zur Ueberpruefung der Lichtwirkung ... und natuerlich auch zum mal zeigen ... sowas also dauernd passiert. >> Erwaehnte ich schon, dass der durchschnittliche User zu Recht >> Bequemlichkeit erwartet und auch mal Bilder aus der Kamera >> ausbelichten lassen will --- am Terminal in der Drogerie oder >> am Sofort-Drucker? > Und was behindert ihn dabei? Dass die Karte laut deiner Aussage eben nur durch die Kamera sinnvoll auslesbar sein soll? > Irgendwie sind die Skeptiker professionelle Missversteher. Irgendwie schaust du durch dein eigenes Konstrukt nicht mehr durch. > Sorry, deine Argumente entbehren jeder Logik. Das sagst gerade du, der nicht in der Lage sein wollte, das Design der Kamera zu beschreiben, wegen "geheimen Algorithmen". > Oder kannst du dir nicht vorstellen, dass so eine Verschlüsselung > zuschaltbar sein muss, dass so eine Verschlüsselung, einmal aktiviert, > dich in der Nutzung der Kamera nicht behindert. > Lediglich wenn du an deine Aufnahmen ran willst, brauchst du das > Passwort. Dass du gerade dir selber widersprichst, merkst du schon nicht mehr. > Und du musst es nicht aktivieren. Alles, was deine Kamera positiv von den tausenden der Konkurrenz unterscheidet, ist die Verschluesselung. Da kann ich mir auch ein Loch in's Knie bohren und 'ne Frikadelle drannageln, und selbst dann spielt wenigstens der Hund mit mir. >>> Das alles nutzt freilich nichts, wenn man den Schlüssel/die PIN >>> _freiwillig_ herausrückt, wie das z. B. im Fotoshop oder >>> Internetcafe der Fall sein könnte (wo man "mal eben" die Daten >>> ausbelichten oder per Mail versenden will) - aber bei dem Vorgang >>> belauscht wird. Ein klassisches Phising-Szenario also. >> Nicht nur Phishing (also falsche Terminals)! >> Was ist mit man-in-the-middle (echtes Terminal, aber jemand >> lauscht die (womoeglich angeblich zwischen Terminal und Kamera >> verschluesselten) Daten ab)? >> Was ist mit dem freundlichen, unauffalligen Loch in der Decke >> hinter der eine Kamera das Passwort mitanschaut? > Irgendwie habt ihr seltsame Vorstellungen. Du hast nur keine Vorstellungsgabe. > Warum und wie sollte der Rechner im Internetcafe an den Schlüsselcode > kommen, wenn du von der Kamera Bilder übertragen willst. Weil der die Webcam hat. > Auch das falsche Terminal bekommt nur das Bild, keinen Code. Soso. > Bestenfalls ist denkbar, dass hersteller so dämlich sind, wie einige > hier denken. Du hast dich bisher auch nicht besonders clever gezeigt. Dein Design aenderst du auch jedes andere Posting. > Wenn ich verschlüsselte Daten habe, die ich auf einem öffentlichen > Rechner entschüsseln muss, habe ich *immer* ein Problem. > Wer das macht hat selbst Schuld. > Allerdings ist das ein Szenario was mit unserem Thema nun überhaupt > nichts zu hat. Dann erklaere mir mal, wie ich meine Bilder von einem Internetcafe im Urlaub auf meinen Webspace hochladen kann, wenn die Verschluesselung der Karte das Lesen nicht zulaesst. >> Was ist mit dem Raeuber (oder dem von Volker erwaehnten >> Schurkenstaat), der das Passwort wissen will, weil er vermutet, >> dich mit den Bildern in Bedraengnis zu bringen, und dir "zur >> Ermutigung" und "Wahrheitsfindung" erst mal 3 Finger bricht oder >> in das Knie schiesst (oder deine Frau und Kinder foltert), bevor >> er fragt? Das ist eine Bedrohung, die ohne Verschluesselung so >> gar nicht existiert ... > ROTFL, Horrorszenario als Gegenargument. LOL, AKUeFI als GegenGegenargument. Nach deiner Darstellung gibt's wohl auch keine Terroristen (Horrorszenario), keinen Bankraub (Horrorszenario), keine Folter von irgendeinem Staat auf der Welt (Horrorszenario), kein Carnapping (Horrorszenario) etc. etc. etc. > Nach deinen Vorstellung ist jede Verschlüsselung irgendwelche Daten > völlig unsinnig, ebenso vermutlich Tüschlösser. > Auch Autoschlösser sind nach deiner Vorstellung völlig nutzlos, den > dich kann ja jemand unter Gewaltandrohung zur herausgabe des > Schlüssels drängen. Dass du weder lesen noch logisch denken kannst --- und schon gar keine Ahnung vom meiner Vorstellung hast --- hast du wirksam bewiesen. > Sorry, aber du wirkst wie ein dummes Kind. Sagte der kleine Junge, der mit dem Fuss aufstampfte. Und ja, gegen Fingerabdruckscanner ohne passende Vorkehrungen wirken abgehackte Finger ganz hervorragend. Weswegen versucht wird, passende Vorkehrungen zu treffen, und diese nicht zu verheimlichen. -Wolfgang |
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Volker Bartheld <dr_versaeg*freenet.de> wrote:
> Warum fühle ich mich nur gerade an eine Verkehrsüberwachungsanlage mit > Geschwindigkeitsmeßeinrichtung erinnert, die - aus Wettbewerbsgründen > freilich - einen geheimen Algorithmus zur Ermittlung der Geschwindigkeit > und Herleitung der Entscheidung "Blitzen oder nicht" verwendet? Immerhin > sagt(e) sogar der TÜV, daß die Anlage im Testbetrieb "i. d. R. > nachvollziehbare Werte" ermittelte auch wenn man nicht wisse wie und > warum. Das ist schon echt niedlich. Der Anwalt hat sicher beantragt, ein Gutachten zu erstellen, dass nachweisen muss, dass die Anlage eben immer saubere Ergebnisse liefert, also nicht zufaellig mal daneben misst ... schliesslich ist auch der Raser nur nach Beweis des Rasens ein Raser. -Wolfgang |
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#87
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Volker Bartheld <dr_versaeg*freenet.de> wrote:
> Wer macht (und versteht) Elster? Elster? War das nicht diese unsichere Methode, Steuerdaten zu uebertragen und/oder (von Seiten der Behoerden) vorraetig zu halten? -Wolfgang |
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#88
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Wolfgang Weisselberg schrieb:
> Und Lieschen Mueller und Schwesterchen ueberzeugst du genau wie, > sich eine Kamera anzuschaffen? Zumal eine Kamera, die wesendlich > komplizierter in der Nutzung ist? Immerhin haben Lieschen Mueller > und Schwesterchen vielleicht einen PC, um Emails zu lesen, gehen > aber mit der Speicherkarte zu Rossman, um Bilder auszudrucken, > wenn sie diese nicht eh' auf dem Handy haben und zeigen und als > MMS verschicken ... Willst oder kannst du nicht verstehen? Harald |
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#89
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Harald Klotz <invalid*invalid.invalid> wrote:
> Wolfgang Weisselberg schrieb: >> Und Lieschen Mueller und Schwesterchen ueberzeugst du genau wie, >> sich eine Kamera anzuschaffen? Zumal eine Kamera, die wesendlich >> komplizierter in der Nutzung ist? Immerhin haben Lieschen Mueller >> und Schwesterchen vielleicht einen PC, um Emails zu lesen, gehen >> aber mit der Speicherkarte zu Rossman, um Bilder auszudrucken, >> wenn sie diese nicht eh' auf dem Handy haben und zeigen und als >> MMS verschicken ... > Willst oder kannst du nicht verstehen? Ich verstehe nicht, wieso *DU* Lieschen Mueller und Schwesterchen als potenzielle Kaeufer in's Spiel bringst, aber nicht erklaeren kannst, wie du diese von deiner Crypto-Kamera ueberzeugen willst. Kannst du mir da helfen? -Wolfgang |
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Wolfgang Weisselberg schrieb:
> Ich verstehe nicht, wieso *DU* Lieschen Mueller und Schwesterchen > als potenzielle Kaeufer in's Spiel bringst, aber nicht erklaeren > kannst, wie du diese von deiner Crypto-Kamera ueberzeugen willst. > > Kannst du mir da helfen? Ja, lies einfach den Thread, dort wurden Gründe genannt. Harald |
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