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| Newsgroup de.sci.medizin.misc Rund um die Medizin. |
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#1
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Hi,
folgendes Bild: Weibliche Patientin verliert weite Teile ihres Geruchs- aber noch mehr ihres Geschmackssins. Sie vermutet - exakte zeitliche Einordnung gelingt ihr nicht -, dass die Symptome erstmalig nach der Entbindung auftraten. Neurologischer Befund, HNO-Befund und TCM-Untersuchung bringen null Ergebnisse, ebenso wie die empfohlene Akupunktur durch den TCM-Arzt. Ein sehr(!) alternativ ausgelegter Allgemeinmediziner (setzt auf Bioresonanz) hingegen prognostiziert eindeutig, dass die (zweifelsohne auch so erfolgte) zu hohe Dosierung der Periduralanästhesie während des Geburtsvorgangs verantwortlich ist und "verschreibt" Derivatio. Er sagt: PDA hat Körper "vergiftet", Entgiftung erfolgt durch Tabletten und abendlichem Gurgeln mittels Sonnenblumenöls. Meinungen? Gruß, Frank |
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#2
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"Frank Oschner" <Tutnichts*abeldi.biz> schrieb im Newsbeitrag news:hc9dst$2ur$1*newsreader2.netcologne.de... ... > folgendes Bild: Weibliche Patientin verliert weite Teile ihres Geruchs- > aber noch mehr ihres Geschmackssins. Sie vermutet - exakte zeitliche > Einordnung gelingt ihr nicht -, dass die Symptome erstmalig nach der > Entbindung auftraten. > > Neurologischer Befund, HNO-Befund und TCM-Untersuchung bringen null > Ergebnisse, ebenso wie die empfohlene Akupunktur durch den TCM-Arzt. Hi, vielleicht läßt es sich zeitlich noch näher eingrenzen, eine "Liebkosung" durch den Kindsvater? Oder den Ehemann, anstelle des Kindsvaters? > > Ein sehr(!) alternativ ausgelegter Allgemeinmediziner (setzt auf > Bioresonanz) hingegen prognostiziert eindeutig, dass die (zweifelsohne > auch so erfolgte) zu hohe Dosierung der Periduralanästhesie während des > Geburtsvorgangs verantwortlich ist und "verschreibt" Derivatio. Er sagt: > PDA hat Körper "vergiftet", Entgiftung erfolgt durch Tabletten und > abendlichem Gurgeln mittels Sonnenblumenöls. > > Meinungen? Eine Frank-Zappa-Platte dabei rückwärts laufen lassen und mit dem linken Fuß um ein Stück Beton kreiseln...das verstärkt die Orgon-Pyramiden-Strahlen und erlaubt der viertelvordritten Dimension eine Selbstheilung zu triggern. Darauf achten, daß das Sonnenblumenöl von einer linkshändigen Wahlschwäbin an einem Osthang gerntet und auf einer rechtsdrehenden Ölmühle gepreßt worden ist. Ein (temporärer) Infarkt einer Gesichtsarterie ist ausgeschlossen? Eine Bekannte hatte mal eine Gesichtslähmung nach einer Autofahrt bei geöffnetem Fenster, sozusagen eine Nebenwirkung des Kettenrauchens. So gesehen hatte sie auch mal einen Auffahrunfall, weil ihr die Asche in den Schoß fiel, bei Tempo 120 nachts auf der BAB hinter einem Polen-LKW....Rauchen ist gefährlich. -- mfg, gUnther |
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#3
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"Frank Oschner" <Tutnichts*abeldi.biz> schrieb im Newsbeitrag
news:hc9dst$2ur$1*newsreader2.netcologne.de... > Bioresonanz) hingegen prognostiziert eindeutig, dass die (zweifelsohne auch so > erfolgte) zu hohe Dosierung der Periduralanästhesie während des > Geburtsvorgangs verantwortlich ist und "verschreibt" Derivatio. Er sagt: PDA > hat Körper "vergiftet", Entgiftung erfolgt durch Tabletten und abendlichem > Gurgeln mittels Sonnenblumenöls. Hanebüchener Schwachsinn, anders kann man das nicht bezeichnen! Ziel ist wahrscheinlich Transfer von Geld aus der Tasche der Patientin in die Tasche von Nutznießern aus dem Hokuspokus oder Hoffnung auf Suggestionswirkung der Zauberei. Was war die angeblich "(zweifelsohne auch so erfolgte) zu hohe Dosierung der Periduralanästhesie" in Zahlen ? Was und wieviel? Welche Beschwerden durch die "zu hohe Dosierung"? Oder hat es eine unabsichtliche Durchstoßung der harten Hirnhaut mit anschließendem Kopfschmerz gegeben? Bei der Periduralapplikation zur Schmerzausschaltung im Rahmen von vaginaler Geburt bis möglicherweise Kaiserschnitt verwendet man weit auseinanderliegende Konzentrationen von Lokalanästhetika. Am Beispiel des Lokalanästhetikums Bupivacain: Man kann zur Schmerzausschaltung während der Wehen mit 10-20 ml 0,125% Bupivacain und Opioidzusatz (z.B. Fentanyl, Sufentanil) gute Wirkung erzielen. Diese schmerzausschaltende Wirkung kann bei vielen Gebärenden dann durch die kontinuierliche Gabe von von etwa 10-15 ml/h von nur 0,0625% igem Bupivacain mit Opioid erhalten werden. Damit können die Gebärenden auch Herumgehen, wenn die Abteilung das logistisch implementiert hat. Für einen Kaiserschnitt würden diese Konzentrationen und Dosen nicht ausreichen, die üblicherweise verwendete Konzentration und Menge sind 15-20 ml 0,5% Bupivacain mit Opioid. Die Wirkung hält auch nur Stunden an. Danach ist da nichts mehr. Rechnet man´s nach: 10 ml 0,125% Bupivacain = 12,5 mg 10 ml 0,0625% Bupivacain = 6,75 mg 20 ml 0,5% Bupivacain = 100 mg Das heißt, die verwendeten Mengen liegen weit auseinander, außerdem noch deutlich unter der empohlenen maximalen Einmaldosis von 200 mg. Was hält der Zauberer für zu hohe Dosis? MfG Franz47 |
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#4
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Hi Franz,
franz47 schrieb: > Hanebüchener Schwachsinn, anders kann man das nicht bezeichnen! Deckt sich mit meiner Meinung. > Was war die angeblich "(zweifelsohne auch so erfolgte) zu hohe > Dosierung der Periduralanästhesie" in Zahlen ? Was und wieviel? Ablauf war: Hebamme stellt PDA-Dosierung ein, macht Feierabend. Erscheint kurze Zeit später die Ablöse und haut die Dosis direkt als erste Amtshandlung richtig(!) hoch. Also keine PCEA. Fakt ist/war: Patientin hat kurz darauf ab Becken abwärts nichts(!!!) mehr gespürt. Konsequenz war eine Komplikationsgeburt, da die Patientin auch nicht mehr in der Lage war zu pressen respektive das Pressen auch nur ansatzweise steuern zu können. Um es kurz zu halten: Kurz vor Kaiserschnitt, herbeigerufener Oberarzt macht Alarm, ruft schon Anästhesie herbei usw. Das nur am Rande. Aber: Nach der Geburt enorme Rückenschmerzen, total verspannt, Fall für den Orthopäden/Osteopathen und ab diesem Zeitpunkt ungefähr starke Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns. > Was hält > der Zauberer für zu hohe Dosis? Was meinste denn? Natürlich nebulös herumgeredet! Aber: Wie gesagt, brachten HNO, Neuro und TCM-Befund nichts. Und wenn Du dann über mehrere Jahre nichts mehr schmeckst und nichts mehr riechst, dann klammerste Dich auch an solch einen Heini. Gruß, F. |
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#5
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"Frank Oschner" <Tutnichts*abeldi.biz> schrieb im Newsbeitrag news:hcc6g9$1ov$1*newsreader2.netcologne.de... > Fakt ist/war: Patientin hat kurz darauf ab Becken abwärts nichts(!!!) mehr > gespürt. Ist nicht weiter beunruhigend, was die Dosierung betrifft. Ist sogar weniger Anästhesie, als üblicherweise für den Kaiserschnitt angestrebt wird. Beim Kaiserschnitt ist das Ziel völlige Anästhesie vom Brustwarzenniveau abwärts, in diesem Fall nur vom Becken abwärts. Oder kam´s zu einem enormen Blutdruckabfall, der länger dauerte? Dann müßte es aber auch dem Kind schlecht gegangen sein. > Konsequenz war eine Komplikationsgeburt, da die Patientin auch nicht mehr in > der Lage war zu pressen respektive das Pressen auch nur ansatzweise steuern zu > können. Heißt Saugglocke, Zange? Für den Geburtsfortschritt kann eine höhere Dosis möglicherweise einen Nachteil bedeuten, erklärt aber nicht die beschriebenen Ausfälle. > Aber: Nach der Geburt enorme Rückenschmerzen, total verspannt, Fall für den > Orthopäden/Osteopathen und ab diesem Zeitpunkt ungefähr starke > Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns. Rückenschmerzen und sonstige Schmerzen gibt es auch nach Geburten ohne Epiduralanalgesie häufig. Es existiert halt der magische Glaube, daß alles, was nach der Geburt auftritt, auf den Stich in den Rücken geschoben werden kann. Es passiert ja auch alles Mögliche beim Pressen, da kann auch im Kopf was passieren. CT oder MRI unmittelbar nach dem Eintreten der Ausfälle gemacht und ohne Besonderheiten? > Aber: Wie gesagt, brachten HNO, Neuro und TCM-Befund nichts. Und wenn Du dann > über mehrere Jahre nichts mehr schmeckst und nichts mehr riechst, Hirnnervenausfälle nach sog. subduraler Injektion d.h. zwischen weiche und harte Hirnhaut, wo der Katheter manchmal reinrutschen kann, sind beschrieben, allerdings reversibel, wenn das Lokalanästhetikum wieder weg ist. Hirnnervenschäden nach Durapunktionskopfschmerz sind auch beschrieben. Wenn der hydrostatische Unterdruck im Liquorsystem zu groß wird, kann das Gehirn seine Lage so ändern, daß Hirnnerven mechanisch beeinträchtigt werden, z.B. Augenmuskelnerven. Doch von einer unbeabsichtigten Durapunktion mit anschließendem Kopfschmerz war ja nicht die Rede. > dann klammerste Dich auch an solch einen Heini. ja leider, das ist ja zu verstehen, aber die Enttäuschung wird leider noch größer sein, wenn auch diese Hoffnung zunichte wird. MfG Franz47 |
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#6
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franz47 schrieb:
> Hirnnervenschäden nach Durapunktionskopfschmerz sind auch beschrieben. > Wenn der hydrostatische Unterdruck im Liquorsystem zu groß wird, kann > das Gehirn seine Lage so ändern, daß Hirnnerven mechanisch > beeinträchtigt werden, z.B. Augenmuskelnerven. Doch von einer > unbeabsichtigten Durapunktion mit anschließendem Kopfschmerz war ja > nicht die Rede. > >> dann klammerste Dich auch an solch einen Heini. > > ja leider, das ist ja zu verstehen, aber die Enttäuschung wird leider > noch größer sein, wenn auch diese Hoffnung zunichte wird. > > MfG > Franz47 Nachfrage eines Laien: Wenn diese Symptome doch vorhanden sin, haben sie eine Ursache. Wenn sie nur kurzzeitig auftreten und sich dann von alleine begeben, kann man vielleicht von einer Unverträglichkeit ausgehen, die nach dem Abbau im Körper die Nebenwirkungen vergessen lässt. Aber hier hat diese Dame ja wohl über lange Zeit danach noch immer diese Folge-Erscheinungen! Und das lässt doch wirklich ganz real eine Schädigung gewisser Nerven vermuten. Und diese müsste doch messbar sein. Ist es vielleicht auch so, dass (einmal mehr) die Folgen eines falschen Vorgehens vertuscht werden sollen? Wem fallen da nicht gleich die vielen Berichte in den Gazetten hierzu ein?! Auf die Antwort von Expereten bin ich sehr gespannt. Und ich benachdrücke: Es geht mir nicht um Polemik - ich hoffe tatsächlich wirklich auf eine ehrliche Antwort, die bitte so zu verfassen ist, dass ich sie als Laie auch verstehen kann. Hermann -wegzeiger- -- "wegzeiger" ist nicht nur ein nick, siehe: www.die-wegbeschreibung.de |
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#7
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Hallo,
wegzeiger schrieb: (...) > Aber hier hat diese Dame ja wohl über lange Zeit danach noch immer diese > Folge-Erscheinungen! Du solltest nicht vergessen, daß der betroffenen Person eine "exakte zeitliche Einordnung" laut OP nicht möglich war. Hier wurde definitiv *nicht* davon berichtet, daß dieses Problem direkt nach der Entbindung aufgetreten wäre. Sehr oft werden medizinische Probleme, welche man /irgendwann/ bemerkt, nachträglich einem medizinischen Eingriff zugeschrieben. Das kann auch eine falsche Zuordnung sein. Hinsichtlich der Hauptgründe für Geruchs-/Geschmacksverlust würde ich hier sogar von einer falschen Zuordnung ausgehen. > Und das lässt doch wirklich ganz real eine > Schädigung gewisser Nerven vermuten. Und diese müsste doch messbar sein. Natürlich. Ich empfehle Internetsuche nach dem Fachwort "Anosmie", um sich mal grob die Grundlagen und Hintergründe der Erkrankung anzulesen. Bitte daran denken, daß nicht alle Internetquellen immer 100% richtig sind, aber für die Basics reicht es meistens (wenn man sich nicht gerade immer die obskursten Quellen herauspickt). Der Hauptgrund für Anosmie ist AFAIK ein viraler Infekt (und nein, wenn der Infekt vorbei ist, muss damit die Anosmie nicht verschwinden, es gibt auch virale Infekte, die bleibende Schäden verursachen). > Ist es vielleicht auch so, dass (einmal mehr) die Folgen eines falschen > Vorgehens vertuscht werden sollen? Wem fallen da nicht gleich die vielen > Berichte in den Gazetten hierzu ein?! Du hast hier offensichtlich ein gewisses Faible für Verschwörungstheorien. "Viele Berichte in Gazetten" ist nicht gleichbedeutend mit "wahr". Ich bringe hier veranschaulichend gerne die nicht ganz mit political correctness konforme Aussage: Leute fresst alle Scheiße, denn Millionen von Fliegen können nicht irren! > ich hoffe tatsächlich > wirklich auf eine ehrliche Antwort, die bitte so zu verfassen ist, dass > ich sie als Laie auch verstehen kann. Das kann ich Dir leider nicht garantieren. Habe gerade mal grob den Wikipedia Artikel zu Anosmie überflogen und er scheint mir für Laien als Einführung recht verständlich zu sein. Guckst Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Anosmie Gruß, Mareike |
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#8
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"Mareike Ziegler" <mzieglerNOSPAM*ix.urz.uni-heidelberg.de> schrieb im Newsbeitrag news:hcibvk$fvd$1*news.urz.uni-heidelberg.de... ... > Natürlich. Ich empfehle Internetsuche nach dem Fachwort "Anosmie", um sich > mal grob die Grundlagen und Hintergründe der Erkrankung anzulesen. Bitte > daran denken, daß nicht alle Internetquellen immer 100% richtig sind, aber > für die Basics reicht es meistens (wenn man sich nicht gerade immer die > obskursten Quellen herauspickt). Der Hauptgrund für Anosmie ist AFAIK ein > viraler Infekt (und nein, wenn der Infekt vorbei ist, muss damit die > Anosmie nicht verschwinden, es gibt auch virale Infekte, die bleibende > Schäden verursachen). Hi, ein weiterer möglicher Grund ist ein Schlag, Sturz oder ein "Tauchunfall". Zumindest der "Schlag" wird nicht unbedingt gern breitgetreten. Vielleicht hatte der Ehemann eine schwere Hand? Dann die oft exzessiv eingesetzten "Nasensprays", kann auch ein Grund sein. Würde die Bäckerblüme sicher verschweigen, zugunsten der Verschwörungstheorie. Weitere mögliche Gründe sind seltene Medikamentennebenwirkungen, etwa verbreitete Hochdruckmedis (z.B. das mit der Schildkröte) können die Geruchswahrnehmung stark verfremden. Und auch eine simple (Hausstaub-)Allergie kann das. Vielleicht hat gerade erst die Hausmilbe das Ehebett kolonisiert, per Seitensprung des Ehegespons...nicht alle Allergiker merken es im Hals. > >> Ist es vielleicht auch so, dass (einmal mehr) die Folgen eines falschen >> Vorgehens vertuscht werden sollen? Wem fallen da nicht gleich die vielen >> Berichte in den Gazetten hierzu ein?! Beckerblume, Büld... > > Du hast hier offensichtlich ein gewisses Faible für Verschwörungstheorien. > "Viele Berichte in Gazetten" ist nicht gleichbedeutend mit "wahr". Ich > bringe hier veranschaulichend gerne die nicht ganz mit political > correctness konforme Aussage: Leute fresst alle Scheiße, denn Millionen > von Fliegen können nicht irren! Wer dran glaubt, sollte wirklich... > >> ich hoffe tatsächlich >> wirklich auf eine ehrliche Antwort, die bitte so zu verfassen ist, dass >> ich sie als Laie auch verstehen kann. > > Das kann ich Dir leider nicht garantieren. Habe gerade mal grob den > Wikipedia Artikel zu Anosmie überflogen und er scheint mir für Laien als > Einführung recht verständlich zu sein. Guckst Du hier: > > http://de.wikipedia.org/wiki/Anosmie -- mfg, gUnther |
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#9
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franz47 schrieb:
> Heißt Saugglocke, Zange? Für den Geburtsfortschritt kann eine höhere > Dosis möglicherweise einen Nachteil bedeuten, erklärt aber nicht die > beschriebenen Ausfälle. Missverständlich ausgedrückt, sorry! Also: Dosis zu hoch-->Gebärende kann Pressen nicht mehr kontrollieren-->Säugling "steckt fest"-->Sauerstoffwerte besch ....-->Oberarzt bekommt das Nervenflattern. Konsequenz: Fünf Personen drücken (Oberbauch), pressen (rückseitig) und machen und tun, offensichtlich derart heftig, dass dann die beschriebenen Schmerzen entstehen, also nur indirekte Folge der zu hoch dosierten PDA. Frank |
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#10
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gUnther nanonüm schrieb:
> ein weiterer möglicher Grund ist ein Schlag, Sturz oder ein "Tauchunfall". > Zumindest der "Schlag" wird nicht unbedingt gern breitgetreten. Vielleicht > hatte der Ehemann eine schwere Hand? Dann die oft exzessiv eingesetzten > "Nasensprays", kann auch ein Grund sein. Würde die Bäckerblüme sicher > verschweigen, zugunsten der Verschwörungstheorie. Weitere mögliche Gründe > sind seltene Medikamentennebenwirkungen, etwa verbreitete Hochdruckmedis > (z.B. das mit der Schildkröte) können die Geruchswahrnehmung stark > verfremden. Und auch eine simple (Hausstaub-)Allergie kann das. Vielleicht > hat gerade erst die Hausmilbe das Ehebett kolonisiert, per Seitensprung des > Ehegespons...nicht alle Allergiker merken es im Hals. Zur Info: keine Medikamente, Allergietest ohne Befund, meines Wissens sogar eine chemische Analyse des Schlafzimmers auf Schimmel - ohne Ergebnis. Kein Nasenspray. usw. Frank |
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