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#1
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Hallo NG
gibt es eigentlich einen Grund anzunehmen, die hochgelobten Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts im Bereich der theoretischen Physik wären etwas anderes als eine Farce? http://de.wikipedia.org/wiki/Farce_%28Theater%29 "Eine Farce ist eine Komödie, die das Ziel hat, die Zuschauer durch die Darstellung von unwahrscheinlichen oder extravaganten, aber häufig denkbaren Situationen, Verkleidungen und Verwechslungen zu unterhalten." Ich meine damit die mäßig getarnte Behinderung der breiten Öffentlichkeit in ihrem Wunsch nach Erkenntnis wesentlicher Zusammenhänge über ihre materielle Umwelt. Wem dieses Urteil ein wenig zu krass erscheint, der möge bitte die wiederkehrenden Diskussionen etwa zu Themen wie 'Twin-Paradox' oder 'Quanten-Gravitation', 'Schwarzen Löchern', 'aufgerollte Dimensionen', Paralleluniversen oder etwa über die Natur der sogn. Hintergrundstrahlung verfolgen. Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. Wie kommt es nun, daß ein ganzes Jahrhundert (das zwanzigste) damit verbracht wird, die Paradoxien etwa der Quantenphysik zu diskutieren, während mögliche Alternativen anscheinend nicht berücksichtigt werden? Stellt man sich so eine Frage, dann kommt man zum Teil 'mutwillig'. Anscheinend passen sowohl bestimmte Theorien, deren erstmaliges Auftreten, als auch die späteren emphatischen Jubelchöre genau in ein Muster, welches die Diskussion und mögliche Lösung bestimmter Probleme nicht nur nicht fördert, sondern methodisch erschwert. Ein anderes Beispiel für ein grotesk aus dem Ruder gelaufenes System der Forschung ist die schiere Zahl der Veröffentlichungen. Die ist derartig riesig, daß mit keinem vertretbaren Aufwand mehr der Stand der Technik in einem bestimmten Gebiet mehr in Erfahrung gebracht werden kann. Es fehlt anscheinend so etwas wie ein Korrektiv, welches Ideen zusammenführt und überholtes auch tatsächlich aussortiert. So ein Zusammenführen in einer Art Metatheorie würde nur die jeweils besten Ergebnisse zu einem Thema berücksichtigen und dann das gesamte System testen. So muß aber jeder einzelne Forscher das Rad wieder neu erfinden und sich durch Berge von Dingen graben, welche anderswo schon längst wiederlegt sind. Grüße Thomas Heger |
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#2
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On Fri, 09 Oct 2009 12:11:45 +0200, Thomas Heger <tt_heg*web.de>
wrote: >Hallo NG > >gibt es eigentlich einen Grund anzunehmen, die hochgelobten >Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts im Bereich der >theoretischen Physik wären etwas anderes als eine Farce? > >http://de.wikipedia.org/wiki/Farce_%28Theater%29 > >"Eine Farce ist eine Komödie, die das Ziel hat, die Zuschauer durch die >Darstellung von unwahrscheinlichen oder extravaganten, aber häufig >denkbaren Situationen, Verkleidungen und Verwechslungen zu unterhalten." > >Ich meine damit die mäßig getarnte Behinderung der breiten >Öffentlichkeit in ihrem Wunsch nach Erkenntnis wesentlicher >Zusammenhänge über ihre materielle Umwelt. > >Wem dieses Urteil ein wenig zu krass erscheint, der möge bitte die >wiederkehrenden Diskussionen etwa zu Themen wie 'Twin-Paradox' oder >'Quanten-Gravitation', 'Schwarzen Löchern', 'aufgerollte Dimensionen', >Paralleluniversen oder etwa über die Natur der sogn. >Hintergrundstrahlung verfolgen. > >Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies >im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze >mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. > >Wie kommt es nun, daß ein ganzes Jahrhundert (das zwanzigste) damit >verbracht wird, die Paradoxien etwa der Quantenphysik zu diskutieren, >während mögliche Alternativen anscheinend nicht berücksichtigt werden? > >Stellt man sich so eine Frage, dann kommt man zum Teil 'mutwillig'. >Anscheinend passen sowohl bestimmte Theorien, deren erstmaliges >Auftreten, als auch die späteren emphatischen Jubelchöre genau in ein >Muster, welches die Diskussion und mögliche Lösung bestimmter Probleme >nicht nur nicht fördert, sondern methodisch erschwert. > >Ein anderes Beispiel für ein grotesk aus dem Ruder gelaufenes System der >Forschung ist die schiere Zahl der Veröffentlichungen. Die ist derartig >riesig, daß mit keinem vertretbaren Aufwand mehr der Stand der Technik >in einem bestimmten Gebiet mehr in Erfahrung gebracht werden kann. Es >fehlt anscheinend so etwas wie ein Korrektiv, welches Ideen >zusammenführt und überholtes auch tatsächlich aussortiert. So ein >Zusammenführen in einer Art Metatheorie würde nur die jeweils besten >Ergebnisse zu einem Thema berücksichtigen und dann das gesamte System >testen. So muß aber jeder einzelne Forscher das Rad wieder neu erfinden >und sich durch Berge von Dingen graben, welche anderswo schon längst >wiederlegt sind. > >Grüße > >Thomas Heger Wo hammsn dich ausglassen? Paß auf, die Wärter kommen gleich. w. |
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#3
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On 9 Okt., 12:11, Thomas Heger <tt_...*web.de> wrote:
> Hallo NG > > gibt es eigentlich einen Grund anzunehmen, die hochgelobten > Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts im Bereich der > theoretischen Physik wären etwas anderes als eine Farce? > > http://de.wikipedia.org/wiki/Farce_%28Theater%29 > > "Eine Farce ist eine Komödie, die das Ziel hat, die Zuschauer durch die > Darstellung von unwahrscheinlichen oder extravaganten, aber häufig > denkbaren Situationen, Verkleidungen und Verwechslungen zu unterhalten." > > Ich meine damit die mäßig getarnte Behinderung der breiten > Öffentlichkeit in ihrem Wunsch nach Erkenntnis wesentlicher > Zusammenhänge über ihre materielle Umwelt. > > Wem dieses Urteil ein wenig zu krass erscheint, der möge bitte die > wiederkehrenden Diskussionen etwa zu Themen wie 'Twin-Paradox' oder > 'Quanten-Gravitation', 'Schwarzen Löchern', 'aufgerollte Dimensionen', > Paralleluniversen oder etwa über die Natur der sogn. > Hintergrundstrahlung verfolgen. > > Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies > im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze > mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. > > Wie kommt es nun, daß ein ganzes Jahrhundert (das zwanzigste) damit > verbracht wird, die Paradoxien etwa der Quantenphysik zu diskutieren, > während mögliche Alternativen anscheinend nicht berücksichtigt werden? > > Stellt man sich so eine Frage, dann kommt man zum Teil 'mutwillig'. > Anscheinend passen sowohl bestimmte Theorien, deren erstmaliges > Auftreten, als auch die späteren emphatischen Jubelchöre genau in ein > Muster, welches die Diskussion und mögliche Lösung bestimmter Probleme > nicht nur nicht fördert, sondern methodisch erschwert. > > Ein anderes Beispiel für ein grotesk aus dem Ruder gelaufenes System der > Forschung ist die schiere Zahl der Veröffentlichungen. Die ist derartig > riesig, daß mit keinem vertretbaren Aufwand mehr der Stand der Technik > in einem bestimmten Gebiet mehr in Erfahrung gebracht werden kann. Es > fehlt anscheinend so etwas wie ein Korrektiv, welches Ideen > zusammenführt und überholtes auch tatsächlich aussortiert. So ein > Zusammenführen in einer Art Metatheorie würde nur die jeweils besten > Ergebnisse zu einem Thema berücksichtigen und dann das gesamte System > testen. So muß aber jeder einzelne Forscher das Rad wieder neu erfinden > und sich durch Berge von Dingen graben, welche anderswo schon längst > wiederlegt sind. > > Grüße > > Thomas Heger Wo beginnt die moderne Physik ? Ich meine zeitlich. Nach Planck ? |
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#4
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Thomas Heger schrieb:
> Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies > im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze > mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. Welche Ansätze werden deiner Meinung nach methodisch ignoriert? Grüße, Sven |
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#5
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"wernertrp" schrieb:
> Wo beginnt die moderne Physik ? > Ich meine zeitlich. > Nach Planck ? Na eine Plankzeit nachdem die alte Physik aufgehört hat. Frank |
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"Thomas Heger" schrieb:
> gibt es eigentlich einen Grund anzunehmen, die hochgelobten > Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts im Bereich der > theoretischen Physik wären etwas anderes als eine Farce? Sie haben schon ihren Nutzen, ohne sie hätten wir keine Atomkraftwerke und solche tollen SF-TV-Serien wie Stargate wären wahrscheinlich nie entstanden. > Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies > im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze > mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. Wenn du das denkst mußt du halt mal den Rückwärtsgang einlegen, man kann schließlich einen Kreis auch mal andersrum fahren. > Wie kommt es nun, daß ein ganzes Jahrhundert (das zwanzigste) damit > verbracht wird, die Paradoxien etwa der Quantenphysik zu diskutieren, > während mögliche Alternativen anscheinend nicht berücksichtigt werden? Werden sie das nicht? Basteln wir nicht in grade Greifswald an einen Fusionsreaktor, während der Rest sich auf Wind und Solarkraft konzentriert? Man forscht doch schon in alle nur denkbaren Richtungen, wenn man sich natürlich nur auf eine konzentrierst dann kann schon der Eindruck entstehen das es nur die eine gibt. Frank |
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#7
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Am Fri, 09 Oct 2009 12:58:52 +0200 schrieb Sven Köhler:
> Thomas Heger schrieb: >> Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies >> im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze >> mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. > > Welche Ansätze werden deiner Meinung nach methodisch ignoriert? "Freie Energie", "levitiertes Wasser", "informiertes Wasser". Wünschelruten werden heute noch genau so gebaut wie vor 500 Jahren, bei der Astrologie gibt's seit 300 Jahren praktisch keine Fortschritte, und bei der Hexenverbrennung gibt's bis heute noch keine Brennwertnutzung, um die Verbrennungsenthalpie vollständig zu nutzen. Thomas Heger hat schon Recht: einige vielversprechende Alternativansätze (die versprechen doch allesamt sehr viel!) werden tatsächlich mehr oder weniger methodisch ignoriert. -- ArchTools: Architektur-Werkzeuge für AutoCAD (TM) ArchDIM - Architekturbemaßung und Höhenkoten ArchAREA - Flächenermittlung und Raumbuch nach DIN 277 Info und Demo unter http://www.archtools.de |
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#8
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Thomas Heger wrote:
> Ich meine damit die mäßig getarnte Behinderung der breiten > Öffentlichkeit in ihrem Wunsch nach Erkenntnis wesentlicher > Zusammenhänge über ihre materielle Umwelt. Wie irgendein schlauer Mensch das mal so passend formulierte: "Bloß weil ich klinisch paranoid bin, heißt das noch lange nicht, dass SIE _nicht_ hinter mir her sind". > Wem dieses Urteil ein wenig zu krass erscheint, der möge bitte die > wiederkehrenden Diskussionen etwa zu Themen wie 'Twin-Paradox' oder > 'Quanten-Gravitation', 'Schwarzen Löchern', 'aufgerollte Dimensionen', > Paralleluniversen oder etwa über die Natur der sogn. > Hintergrundstrahlung verfolgen. Die Unwissenden sterben halt nicht aus. Die Unbelehrbaren leider erst recht icht. > Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies > im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze > mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. Die meisten solchen Ansätze, die es in diese Newsgroup schaffen, sind methodisch unhaltbar, unverdaute Wiederkäungen längst widerlegter Ideen, oder schlicht galoppierender Blödsinn. Leider. > Wie kommt es nun, daß ein ganzes Jahrhundert (das zwanzigste) damit > verbracht wird, die Paradoxien etwa der Quantenphysik zu diskutieren, Wurde es nicht. Das 20. Jahrhundert ist vor allem darauf verwendet worden, die Quantenphysik weiter auszuarbeiten und zu testen, während die Uneinsichtigen auf ihre immer gleichen Einwände notwendigerweise die immer gleichen Antworten bekommen. > während mögliche Alternativen anscheinend nicht berücksichtigt werden? Dein Anschein ist voreingenommen. > Stellt man sich so eine Frage, dann kommt man zum Teil 'mutwillig'. > Anscheinend passen sowohl bestimmte Theorien, deren erstmaliges > Auftreten, als auch die späteren emphatischen Jubelchöre genau in ein > Muster, welches die Diskussion und mögliche Lösung bestimmter Probleme > nicht nur nicht fördert, sondern methodisch erschwert. Wenn du noch ein klein bisschen verschwurbelter formulierst, kannst du dich als PR-Berater bewerben. |
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Thomas Heger wrote:
> Ein anderes Beispiel für ein grotesk aus dem Ruder gelaufenes System der > Forschung ist die schiere Zahl der Veröffentlichungen. Die ist derartig > riesig, daß mit keinem vertretbaren Aufwand mehr der Stand der Technik > in einem bestimmten Gebiet mehr in Erfahrung gebracht werden kann. Es > fehlt anscheinend so etwas wie ein Korrektiv, welches Ideen > zusammenführt und überholtes auch tatsächlich aussortiert. Du meinst so eine Art Bundesamt fuer Physikalische Wahrheit? Gruesse, Lothar -- Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang*kimmeringer.de PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81) Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong questions! |
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#10
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Sven Köhler schrieb:
> Thomas Heger schrieb: >> Anscheinend drehen sich diese Erörterungen endlos im Kreise, wobei dies >> im Kreis drehen nach Kräften gefördert wird, während Alternativansätze >> mehr oder weniger methodisch ignoriert werden. > > Welche Ansätze werden deiner Meinung nach methodisch ignoriert? > > > Grüße, > Sven Es gibt z.B. den Ansatz, welcher sich 'growing-earth-hypothesis' nennt. Neill Adams hat dazu einige hübsche Animationen gemacht und vertritt diese Idee seit Jahren. Der dazu konkurrierende Ansatz heißt Platten-Tektonik. Jetzt kann man mit ersterem nicht nur einige Beobachtungen auf der Erde erklären, sondern sogar Planeten-Systeme generell. Denkt man ein wenig über diese Möglichkeit nach, dann stellt man automatisch einige wesentlich Grundannahmen der Quantenphysik in Frage, insbesondere das sogn. Partikelkonzept. Es ist nämlich nicht möglich, daß die Erde Masse im Inneren gewinnt, wenn man gleichzeitig an die reale Existenz von Elementarteilchen glaubt. Beides geht nicht zusammen. Nun ist aber die growing-earth-hypothesis ungleich einleuchtender als das Alternativkonzept. So kommt man dann ganz generell ins Grübeln und fragt sich, was die theoretischen Physiker eigentlich da so treiben. Wieso kann man eine Hypothese nicht einfach testen und sich dann für eine Lösung entscheiden? Die Antwort ist so einfach wie schockierend. Würde man tatsächlich die Thesen prüfen und sich ggf. für die erstere Variante entscheiden, dann bricht das gesamte Fundament der Quantenphysik zusammen, da diese ja auch Teilchenphysik ist. Daher kommt nämlich der Name Quantum, für etwas zählbares. Jetzt kann man z.B. mal schauen, was andere verwandte Wissenschaften mit den so hoch gelobten Errungenschaften der Quantenphysik eigentlich machen. Nehmen wir beispielsweise die Optik. Das ist eine angewandte Wissenschaft, welche sich hauptsächlich mit Licht beschäftigt. Die wäre doch das ideale Einsatzfeld für Photonen. Erstaunlicherweise haben diese Leute aber wenig Verwendung für derartige Thesen. Gleiches gilt übrigens auch für die Chemie, wo man gelegentlich statements findet, die auf einen fundamentalen Gegensatz zur Quantenphysik schließen lassen. Wie wäre es mit Elektronik? Da kommt ja ein Teilchen (das Elektron) im Namen vor. Beschäftigen die sich wenigstens damit? Eigentlich eher nicht, die beschäftigen sich mit Feldern, Strömen, Wellen und dergleichen, aber nie kämen sie auf die Idee, mal ein einzelnes Elektron irgendwo wegnehmen zu wollen. Akustik beschäftigt sich mit Schall. Den kann man auch quantisieren, als Phonon. Frag aber mal einen Akustiker, wie man das wohl berechnet und Du erntest vielleicht ein Hüsteln. Grüße TH |
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