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| Newsgroup de.alt.soc.lesbischwul Schwule, Bisexuelle, Lesben und ihr Leben. |
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Das nächste Ziel der Homo-Pervertierung der Menschheit besteht darin,
die Afrikaner mit dieser Völkerplage zu schlagen. Am vergangenen Samstag führte der Erzbischof von Douala in Kamerun, Christian Kardinal Tumi, eine Demonstration von 6.000 bis 10.000 Personen an. Das berichtete die einheimische Presse. An der Demonstration – bei welcher der Rosenkranz laut gebetet wurde – nahmen auch Protestanten und Moslems teil. Die Menge versammelte sich um 7.00 morgens und begab sich anschließend in die Kathedrale zur Heiligen Messe. Die meisten Teilnehmer an der Demonstration fanden keinen Platz im Gotteshaus, das 2000 Gläubige aufnehmen kann. Der Großanlaß richtete sich gegen die Unterzeichnung des Protokolls von Maputo in Mozambique. Dieses versucht, die Völkerplagen der Abtreibungsgewalt und der Homo-Unzucht in Afrika zu verbreiten. Das Protokoll ist Teil einer umstrittenen „Afrikanischen Charta der Rechte der Menschen und der Völker“. Während der Messe hielt der Koadjutor-Bischof von Douala, Mons. Samuel Kleda, eine 25minütige Predigt. Mons. Kleda kritisierte das Protokoll von Maputo scharf: „Man verteidigt die Frau nicht damit, daß man ihr vorschlägt abzutreiben und Mittel der Empfängnisverhütung zu benützen, die ihre Würde und die Familie angreifen.“ Der Bischof erklärte ferner, daß es außerhalb der Ehe von Mann und Frau keine Homo-Verbindungen geben könne, weil diese dem Willen Gottes widersprechen und an seinem Lebensplan keinen Anteil haben. Nach der Messe bewegte sich die Demonstration zum Gouverneur. Sie überbrachte ihm eine Petition von 25.000 Unterschriften gegen die Abtreibungsgewalt und Homo-Perversion sowie einen Brief an den Präsidenten der Republik. http://www.kreuz.net/article.9493.html |
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