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#21
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"Michael Waldner" <Michael.Waldner*gmx.com> writes:
> eben erlebt: Es ist 18:02 - ich bin gerade an der Packstation, um ein > Paket abzuholen. Die Packstation befindet ich unmittelbar neben dem > Eingang zu einer Postfiliale. Wie ein Wachhund steht ein Mitarbeiter > vor der Tür und paßt auf das keiner mehr reingeht. Kommt eine junge > Frau, und fragt (in freundlichem Ton) den Mitarbeiter: "Kann ich bitte > mein Paket noch abholen? Es ist der letzte Tag, ansonsten wird es > zurückgeschickt". Der Postmitarbeiter antwortet in unfreundlichem Ton > wie ein Roboter "Wenn die Tür zu ist ist sie zu". Die junge Dame > (immer noch freundlich) "Können Sie nicht bitte eine Ausnahme machen, > ich war vor einigen Tagen schonmal da, aber Ihre Kollegin hat das > Paket nicht gefunden". Der Mitarbeiter, im gleichen unfreundlichen Ton > "Die Tür geht heut nicht mehr auf!". Danach ist sie unverrichteter > Dinge wieder abgezogen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Paket, daß vor einigen Tagen nirgendwo zu finden war, mal so eben nach Ladenschluß beim ersten Griff in die Hände fällt und niemanden aufhält? Wenn es vor "einigen Tagen" nicht zu finden war und am nächsten Tag zurückgeht, ist davon auszugehen, daß es schon vor einigen Tagen da lag, wo es gerade auch noch liegt. Da wäre auch schon kurz _vor_ Ladenschluß ein Ärgernis. Langwierige Suche, Vermißtenanzeige etc. -- David Kastrup |
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#22
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David Kastrup schrieb:
>>> Warum lässt man den Türbewacher nicht stattdessen die Kundschaft >>> bedienen, damit alle früher fertig sind? >> >> Wo zauberst du den zusätzliche Kassentresen her? >> Wie bildest du den auf die Schnelle dafür aus? > > Ich denke nicht, daß das eine Extraarbeitskraft ist. Du meinst, der Laden beschäftigt ausschliesslich Kassenpersonal? Harald |
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#23
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David Kastrup wrote:
> Da wäre auch schon kurz _vor_ Ladenschluß ein Ärgernis. > Langwierige Suche, Vermißtenanzeige etc. Wenn das Paket vor einigen Tagen unauffindbar war und die verhinderte Empfängerin die Filiale wieder unverrichteter Dinge verlassen musste, kann man davon ausgehen, dass der zuständige Mitarbeiter "ich suche das an den nächsten Tagen vor/nach Schalteröffnung ganz intensiv, bitte schauen Sie in ein paar Tagen wieder mal vorbei [1]" zu Ihr sagte. Es macht wohl keinen Sinn, eine Suche zu Geschäftszeiten abzubrechen und dann tagsdarauf wieder im Beisein des Kunden erneut zu beginnen. Sowas passiert 'offline'. Womit du aber Recht hast, ist die vermutlich Verlustanzeige. Sowas dauert auch gleich mal 5 min, selbst wenn man einen fixen Sachbearbeiter hat. [1] wobei hier eigentlich ein "bitte geben Sie mir Ihre Telefonnummer, ich rufe Sie regelmäßig an und halte Sie auf dem Laufenden" hingehört. Wobei wir wieder beim Kundenservice des subjects wären. :-> -Andreas -- Disclaimer - These opiini^H^H damn! ^H^H ^Q ^[ .. :w :q :wq :wq! ^d X^? exit X Q ^C ^c ^? :quitbye CtrlAltDel ~~q :~q logout save/quit :!QUIT ^[zz ^[ZZZZZZ ^H man vi ^* ^L ^[c ^# ^E ^X ^I ^T ? help helpquit ^D ^d man help ^C exit ?Quit ?q CtrlShftDel "Hey, what does this button d..." |
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#24
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Harald Klotz schrieb am 16 Okt 2009:
> Und? > Pech eben. Ja, habe ich ja auch geschrieben. Selber schuld. -=( Rainer )=- -- Airbrush FAQ: http://www.r-wahl.de/airbrush/faq.php Baubericht ME-109 RC-Flugmodell: http://www.r-wahl.de/modellbau/me-109/me-109.php |
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#25
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Andreas Portz <Andreas.Portz*gmx.de> schrieb:
>Wenn das Paket vor einigen Tagen unauffindbar war und die verhinderte >Empfängerin die Filiale wieder unverrichteter Dinge verlassen musste, >kann man davon ausgehen, dass der zuständige Mitarbeiter "ich suche das >an den nächsten Tagen vor/nach Schalteröffnung ganz intensiv, bitte >schauen Sie in ein paar Tagen wieder mal vorbei [1]" zu Ihr sagte. In den meisten Filialen dürfte es üblich sein, bei Nichtauffinden eines Paketes eine Art Suchmeldung aufzusetzen und den Kunden anzurufen, sobald man es aufgefunden hat. Gelegentlich kommen Kunden aber auch unaufgefordert wieder rein (und leider geben sie einem in den meisten Fällen nur stillschweigend erneut ihre Benachrichtigungskarte ab und der ahnungslose Mitarbeiter sucht sich einen Wolf). Ich weiß natürlich nicht, wie es in diesem Fall aussieht. MarionS -- einwegadresse0*marions.de "Darf ich Ihnen unseren Zehnerpack anbieten?" "Wieviel sind denn da drin?" |
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#26
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On 16 Okt., 19:30, "Harald Klotz" <inva...*invalid.invalid> wrote:
> David Kastrup schrieb: > > >>> Warum lässt man den Türbewacher nicht stattdessen die Kundschaft > >>> bedienen, damit alle früher fertig sind? > > >> Wo zauberst du den zusätzliche Kassentresen her? > >> Wie bildest du den auf die Schnelle dafür aus? > > > Ich denke nicht, daß das eine Extraarbeitskraft ist. > > Du meinst, der Laden beschäftigt ausschliesslich Kassenpersonal? Nicht nur, aber die Türbewacherin verließ für diesen Job ihren Kassentresen. |
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#27
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On 16 Okt., 19:35, Andreas Portz <Andreas.Po...*gmx.de> wrote:
> Wenn das Paket vor einigen Tagen unauffindbar war und die verhinderte > Empfängerin die Filiale wieder unverrichteter Dinge verlassen musste, > kann man davon ausgehen, dass der zuständige Mitarbeiter "ich suche das > an den nächsten Tagen vor/nach Schalteröffnung ganz intensiv, bitte > schauen Sie in ein paar Tagen wieder mal vorbei [1]" zu Ihr sagte. Es > macht wohl keinen Sinn, eine Suche zu Geschäftszeiten abzubrechen und > dann tagsdarauf wieder im Beisein des Kunden erneut zu beginnen. Sowas > passiert 'offline'. Passiert es überhaupt? Wann, wenn nicht während der Geschäftszeiten sucht ein Mitarbeiter nach Paketen? Die werden das wohl kaum in ihrer Freizeit machen. Ich erwarte, dass es nur dann an den vorgesehenen Platz kommt, wenn zufällig jemand am falschen drüber stolpert. |
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#28
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On 16 Okt., 20:51, Marion Scheffels <einwegadres...*marions.de> wrote:
> In den meisten Filialen dürfte es üblich sein, bei Nichtauffinden eines > Paketes eine Art Suchmeldung aufzusetzen und den Kunden anzurufen, > sobald man es aufgefunden hat. > Gelegentlich kommen Kunden aber auch unaufgefordert wieder rein (und > leider geben sie einem in den meisten Fällen nur stillschweigend erneut > ihre Benachrichtigungskarte ab und der ahnungslose Mitarbeiter sucht > sich einen Wolf). Welchen Vorteil hätte es zu erwähnen, dass schonmal vergeblich gesucht wurde? Dass der Mitarbeiter einfach sagen kann, "ist nicht aufgetaucht", und kein zweites Mal (diesmal vielleicht ordentlich und damit erfolgreich) gesucht wird? |
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#29
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Stefan Schmitz wrote:
> Passiert es überhaupt? > Wann, wenn nicht während der Geschäftszeiten sucht ein Mitarbeiter > nach Paketen? Zu solchen Zeiten, wenn nicht meterlange Schlangen ungeduldiger Kunden vor den völlig überlasteten Schaltern warten? Dann, wenn es sich der Mitarbeiter erlauben kann, auch mal ein viertel Stündchen per Telefon, EDV und hochgekrempelten Ärmeln für den Paketstapel nach dem 'Ausreißer' zu fahnden? > Die werden das wohl kaum in ihrer Freizeit machen. Aber auch nicht dann, wenn sie regulären Schalterdienst haben. -Andreas -- Disclaimer - These opiini^H^H damn! ^H^H ^Q ^[ .. :w :q :wq :wq! ^d X^? exit X Q ^C ^c ^? :quitbye CtrlAltDel ~~q :~q logout save/quit :!QUIT ^[zz ^[ZZZZZZ ^H man vi ^* ^L ^[c ^# ^E ^X ^I ^T ? help helpquit ^D ^d man help ^C exit ?Quit ?q CtrlShftDel "Hey, what does this button d..." |
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#30
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Stefan Schmitz schrieb:
>> Du meinst, der Laden beschäftigt ausschliesslich Kassenpersonal? > > Nicht nur, aber die Türbewacherin verließ für diesen Job ihren > Kassentresen. Ok. Soweit ich solche Situationen beobachtet habe, waren es nicht die Kassenmitarbeiter, welche den Türjob machten. Harald |
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