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| Newsgroup de.alt.sysadmin.recovery Alles, was Systembetreuer aufmuntert. |
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#21
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Dietz Proepper schrieb:
> Ansonsten - daß "Mobilfunkprovider" ein Synonym für "Krimineller" ist sollte > sich doch inzwischen herum gesprochen haben... Kein Synonym. Es gibt durchaus Kriminelle, die keine Mobilfunkprovider sind. .... Martin |
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#22
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Jens Hoffmann wrote:
> Hi, > > >> Kann mir jemand mal den Witz an der Sache erklären (ich haben nur GPRS). >> > > Kannst Du auch sehen. Viele Mobfunker nutzen transparente Proxies. > z.B. um Bilder zu komprimieren. Wenn das transparente Proxies wären, würden sie das nicht tun. Es sind schlammfarbenene opake Proxies. -is |
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#23
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Well, Bernd Petrovitsch <bernd*bofh.at> wrote:
> Jens Hoffmann wrote: >>> Kann mir jemand mal den Witz an der Sache erklären (ich haben nur GPRS). >> Kannst Du auch sehen. Viele Mobfunker nutzen transparente Proxies. >> z.B. um Bilder zu komprimieren. (Teilweise dreht das Zeuch aber auch > Naja, ein 4000x2000 Pixel großes .jpg[0] am Handy macht auch ziemlich wenig > Sinn. Selbst wenn der User ausreichend geduldig ist, das Handy genug RAM > dafür hat und .jpg[0] kann. Auf meinem Notebook ist das sinnvoll, so ein Bild im Browser anzugucken. Ralph -- Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer. -- Harry Rowohlt in http://tr.im/mpK4 Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/ |
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#24
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Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
> kscheller*ochs.franken.de (Konni Scheller) wrote: > >>Konkret geht's um Telekom... > > Verwende mal den APN internet.t-d1.de, ob es da anders aussieht. > Ansonsten, wenn Du jemandem bei dem Laden kennst, laß Dir für Deinen > Vertrag ca.t-mobile als APN freischalten, dann bekommst Du eine > öffentliche IP-Adresse und solltest auch keinen Zwangsproxy uind > ähnlichen Scheiß mehr haben. Hey, *cool*. Man muß inzwischen also wieder wen kennen... |
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#25
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Martin Bienwald wrote:
> Dietz Proepper schrieb: > >> Ansonsten - daß "Mobilfunkprovider" ein Synonym für "Krimineller" ist >> sollte sich doch inzwischen herum gesprochen haben... > > Kein Synonym. Es gibt durchaus Kriminelle, die keine Mobilfunkprovider sind. Dang. Synonym ist ja bijektiv. |
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#26
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Dietz Proepper <dietz-news*rotfl.franken.de> wrote:
>Hey, *cool*. Man muß inzwischen also wieder wen kennen... Oder in einem Rahmenvertrag für Geschäftskunden sein. Ich habe es dennoch auf dem kürzeren Weg erledigt, weil das einfach und schneller war. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ |
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#27
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Ralph Angenendt wrote:
> Well, Bernd Petrovitsch <bernd*bofh.at> wrote: >> Jens Hoffmann wrote: >>>> Kann mir jemand mal den Witz an der Sache erklären (ich haben nur >>>> GPRS). >>> Kannst Du auch sehen. Viele Mobfunker nutzen transparente Proxies. >>> z.B. um Bilder zu komprimieren. (Teilweise dreht das Zeuch aber auch >> Naja, ein 4000x2000 Pixel großes .jpg[0] am Handy macht auch ziemlich >> wenig Sinn. Selbst wenn der User ausreichend geduldig ist, das Handy >> genug RAM dafür hat und .jpg[0] kann. > > Auf meinem Notebook ist das sinnvoll, so ein Bild im Browser anzugucken. ACK. Wenn ich weiter wie $ENTSCHEIDER denke: Wieviel Leute benutzen Handys und wieviele benutzen Laptops? Tja, auf die 2% Rücksicht nehmen zahlt sich nicht aus. Und nachdem $KOKURRENZ das auch macht und ähnlich denkt, macht es eh nichts. Bernd -- "Designed for Windows" ist das Äquivalent zu Entwicklungsprinzipien der russischen Armee: es muß so gut sein, daß es ein Bauerntrampel nur schwer mutwillig kaputt kriegt. - Arnim Sommer |
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#28
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Konni Scheller wrote:
> Bernd Petrovitsch <bernd*bofh.at> wrote: >> Naja, ein 4000x2000 Pixel großes .jpg[0] am Handy > > Ich nutze einen Techno-Stick[1]. Und egal, ob das sinnvoll ist[2] > >> macht auch ziemlich wenig Sinn. > > Das möge bitte das Handy entscheiden. Ja, aber $MOBILISP wird v.a. die Datenmengen und Kosten/Schaden für andere sehen, wenn da so sinnlos 8E6 Pixel durchs Netz geblasen werden - und das Handy im günstigsten Fall 240x380 (oder so) anzeigen kann. Zumindest in der einfachen Welt auf den oberen Entscheidungsebenen wird es so ähnlich sein. >> Da wird man schnell in Versuchung geführt, um die Bugs herumzuarbeiten >> und je nach Handy-Typ halt Rendering-Bugs vermeiden. > > Also nicht nur Quelltexte verändern, sondern auch Browser sniffen? Meinst Du, das Konzept hinter "Browserweiche" ist etwas besonderes[0]? Ich geh' mal davon aus, daß $MOBILISP verläßlich weiß, welcher Handytyp+Firmware-Rev.+... auf der Clientseite läuft (und nicht nur User- konfigurierbare Strings a la "HTTP-User-Agent" bekommen) da am Client unterwegs sind. Und dann weiß/lernt man, welche Bugs die Browser dort haben .... > Hervorragend, du bekommst den Schäuble-Preis für die beste Begründung > einer Zensurinfrastruktur. Ich wollte eher auf eine Erklärung hinaus, wie so eine schwachsinnige Situation entsteht. Ja, das ist fachlich-rational nicht erklärbar (sondern nur mit sog. "Sales- Logik": Ich will was von stärkeren anderen, also muß ich mich anpassen. Der andere schwächere will was von, also pack' ich ein Preisschild drauf. Standard-konform? Wen interessierts, wenn man's nicht verkaufen kann.). >> Hmm, wer wird wohl den "Schwarzen Peter" ausfassen (und damit motiviert >> sein, das Problem zu kaschieren), wenn $USER über $HANDY_1 über >> $PROVIDER_1 den $URL (mit an sich handy-kompatiblen Inhalt) aufruft und >> das schaut etwas deppert ge-rendert aus? > > Der Händibrowserhersteller. Der ist vermutlich auch nur ein Zulieferer des Handyherstellers. Auf den kann man sich zwar ausreden, aber das löst (oder kaschiert) überhaupt kein akutes Problem/Symptom vor Ort. Und damit mag die Antwort zwar richtig sein, aber leider völlig unbrauchbar[1]. >> V.a. wenn derselbe $URL über $PROVIDER_2 nicht so deppert ausschaut. > > Man nehme einen Textbrowser, wenn Händi das nicht kann. - "Es kann es eh, weil bei $PROVIDER_2 geht es ja auch." - "Aber dann gehen die Kunden zur Konkurrenz." - "Was? Ihr könnt das nicht?" >> > heftig am TCP...). >> > >> > Wenn man diese INfrastruktur in place hat, dann kann man natuerlich >> > beliebiges anderes tun. Theoretisch. >> ACK. Es gibt ja keinen Mißbrauch, wo Menschen was machen. >> Und schon gar nicht bei Beamten, Behörden, öffentl. Einrichtungen, denen >> die es mal waren, und/oder die Tochterfirmen der genannten sind. > Eben. Danke. Bernd [0]: /etc/printcap ist ja auch nichst anderes. [1]: Wenn Dir dein Automechaniker erklärt, daß an $SYMPTOM der Hersteller des der Heizspirale der Sitzheizung Schuld ist, bringt es ja auch wenig. -- "Designed for Windows" ist das Äquivalent zu Entwicklungsprinzipien der russischen Armee: es muß so gut sein, daß es ein Bauerntrampel nur schwer mutwillig kaputt kriegt. - Arnim Sommer |
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#29
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Konni Scheller <kscheller*ochs.franken.de>:
> Konkret geht's um Telekom... Die verwenden auch transparente Zwangsproxies zum "optimieren" der "User-experience", ja. |
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#30
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Juergen P. Meier wrote:
> Konni Scheller <kscheller*ochs.franken.de>: >> Konkret geht's um Telekom... > > Die verwenden auch transparente Zwangsproxies zum "optimieren" der > "User-experience", ja. Wenn sie sie wenigstens so sizen würden daß man sie nicht *sofort* merkt. Gilb halt. |
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