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| Newsgroup de.alt.sysadmin.recovery Alles, was Systembetreuer aufmuntert. |
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#1
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Tach,
seit dem Wochenende habe ich mal wieder das zweifelhafte Vergnügen, mich an einem Mäkkes zu erfreuen (nagelneu, Macbook pro). Wobei - erfreuen trifft es nicht so richtig. Angemessenerer Ausdruck "wie kann man soeine komplette Kacke nur kaufen?!". Aber ganz langsam. Erstmal die Hardware. Ja. Toll. Alugehäuse sieht gut aus. Zumindest bis die ersten Kratzer kommen. Dauerte ca. 60 min. Aber ok, ich bin kein Mädchen, ich kann mit Kratzern leben. Das Display. Ja. Toll. Hell und brilliant. Ob die LEDs in vier Wochen noch genauso hell leuchten wage ich zwar zu bezweifeln, aber für den Moment ganz nett. Dafür halt lächerlich geringe Auflösung für ein 15"-Gerät. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, dieses idiotische Logo nicht auch noch zu beleuchten? Die Tastatur. Jede Taste beleuchtet, dimmbar. Dafür fehlen halt etliche Tasten (Pgup/down, home, end, del etc. etc.). Und nein, das Ganze über Modifier zu machen ist ein wenig suboptimal. Der Akku. Wenn ich das richtig gesehen habe ist er verschraubt. Auf so eine idiotische Idee kann wirklich nur Stevies Laden kommen. Angeblich soll er 8h auf Akku laufen. Dumm nur daß nach 1h Tippen der Akku auf 70% unten war. Die Software. Ja. Schön buuunt. Wie man das Menü von seinem angestammten Platz an das obere Bildschirmende verbannen kann wird *mir* nie einleuchten. Die Anwenderin ist dadurch auch eher irritiert. Weswegen es keinen Knopf gibt, mit welchem ich ein Fenster auf "groß" ("groß" wie in "nimm gesamte Displayfläche ein") schalten kann weiß auch nur Jobs alleine. Zudem ist es ein wenig unpraktisch daß ein Fenster, das nicht am Bildschirm erscheint via irgendeine modale Kacke das gesamte GUI sperren kann. Vermutlich Fehlbedienung. Bei Windoze habe ich sowas nie hin bekommen. Die Dialoge. Noch informationsfreier und den Anwender verwirrend als bei XP. Nein. Ich weiß nicht, wie man sowas schaffen kann. Apple hat es allerdings geschafft. Die Scansoftware. Macht ungefragt einen preview-Scan, rechnet 20s und scannt dann irgendeinen Teilbereich der Vorlage. Wenn man "abbrechen" drückt dann verhakt sie sich erstmal für weitere 30s. Die "Bildbearbeitung" (ich nehme an daß "iPhoto" sowas kann, bin aber noch nicht weit genug durch die Initiationsbildschirme ("Wollen Sie Kamera anschließen"? "Wollen Sie Ihre Bilder nach $futz hochladen?" "Wollen Sie sich den Finger in den Anus schieben und hernach daran nuckeln?") vorgedrungen um das mit Sicherheit zu wissen. Das Backupprogramm. Irgendwie bin ich wohl zu blöd dafür. Es möchte offenbar irgendeinen Airport mit externer Festplatte. Oder sonstwas. Die sogenannte "Hilfe" ist komplett nichtssagend. USB-Sticks. Wie kommt das Drecksteil eigentlich dazu, einen FAT-formatierten Stick ohne Nachfrage zu formatieren? Und weswegen formatiert es den dann mit irgendeinem proprietären Dateisystem? Der "Datei öffnen"-Dialog. Warum besteht das Teil darauf, ein Verzeichnis mit Dateinamen der Länge n so zu sizen daß maximal n/2 des Dateinamens zu sehen ist? Gibt es einen Grund dafür daß das Teil bei einem nmap heller leuchtet als ein ganzes Subnetz voller Windozen? Welcher Volltrottel bindet z.B. cups gegen any statt gegen loopback? Und wo zum Zark kann man das umstellen? Ich könnte das sicher noch zwei Seiten weiter führen, aber habe nicht mehr so viel zu essen im Haus um ausreichend kotzen zu können. Achja. Der "Spezialist" der es konfiguriert hat. Nein. Daran will ich jetzt nichtmal denken. "Epic fail" wird ihm nicht in Ansätzen gerecht. Langer Rede, kurzer Sinn - hätte ich Kinder, so würde ich ihnen eher harte Drogen als einen Mäkkes geben. Das Zeug ist einfach sowas von komplett unbrauchbar. Das muss man gesehen haben um es zu glauben. |
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#2
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Dietz Proepper wrote:
> Das Backupprogramm. Irgendwie bin ich wohl zu blöd dafür. Es möchte offenbar > irgendeinen Airport mit externer Festplatte. Oder sonstwas. Die sogenannte > "Hilfe" ist komplett nichtssagend. Das Teil sucht nach einer sogenannten "Time Capsule". Das ist eine alte XBox mit neuem Gehaeuse drumherum und WLAN-Adapter. Darauf werden dann Deine Daten als Backup abgelegt, bis nach 17 bis 18 Monaten das (interne) Netzteil wegen permanenter Ueberhitzung den Geist aufgibt. Naeheres siehe http://www.timecapsuledead.org/ bzw. http://www.theregister.co.uk/2009/10...capsule_death/ Wer statt dessen auf "Time Machine" ohne Time Capsule setzt, hat auch Spass: http://rondam.blogspot.com/2009/09/t...time-bomb.html "Notify after old backups are deleted." hat schon was ;-) Gruesse, Lothar -- Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang*kimmeringer.de PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81) Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong questions! |
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#3
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Lothar Kimmeringer <news200709*kimmeringer.de>:
> Wer statt dessen auf "Time Machine" ohne Time Capsule setzt, > hat auch Spass: > http://rondam.blogspot.com/2009/09/t...time-bomb.html > "Notify after old backups are deleted." hat schon was ;-) Das ist ein typischer Fall von PEBKAC. Timemachine exkludiert *automatisch* jedes externe Laufwerk (also alle Laufwerke, die per Firewire, USB oder NFS angebunden sind). SATA-Platten sind aber interne Laufwerke, weil SATA ein internes Anschlusskonzept ist, dass nur fuer Dumme und Geiz-ist-Geil-Bastler als e-SATA Leuteverarschung auch als "extern" verscherbelt wird. Wer seine Daten eSATA Laufwerken anvertraut, braucht ein Backup. Der Idiot in dem Artikel hat also lediglich den Fehler begangen, eine zu kleine Backup-Platte zu verwenden. |
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#4
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"Juergen P. Meier" <nospam-1984*jors.net> writes:
> Das ist ein typischer Fall von PEBKAC. > > Timemachine exkludiert *automatisch* jedes externe Laufwerk (also > alle Laufwerke, die per Firewire, USB oder NFS angebunden sind). > > SATA-Platten sind aber interne Laufwerke, weil SATA ein internes > Anschlusskonzept ist, dass nur fuer Dumme und Geiz-ist-Geil-Bastler > als e-SATA Leuteverarschung auch als "extern" verscherbelt wird. nachdem du uns jetzt so fein erklaert hast, dass das 'e' bei eSATA fuer 'intern' steht, bleibt natuerlich die frage nach dem vorangestellten 'i' bei so vielen Apple-produkten. steht das vieleicht fuer 'Moron'? wobei 'Gehirnwäsche' natuerlich auch moeglich waere. -- "Der letzte Wahlleiter in diesem Land, der derart undemokratisch mit kleinen und anderen Parteien umgesprungen ist, ist 1946 von einem alliierten Militärtribunal hingerichtet worden." |
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#5
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* Dietz Proepper <dietz-news*rotfl.franken.de>:
> Die Software. Ja. Schön buuunt. Wie man das Menü von seinem angestammten Platz > an das obere Bildschirmende verbannen kann wird *mir* nie einleuchten. Wer sagt denn, was der "angestammte Platz" ist? Nicht, dass ich MacOS X besonders bedienerfreundlich finde, ich halte da auch lieber Abstand -- aber gerade dieses Detail hat in MacOS seit 1984, in AmigaOS seit 1985 Tradition, und ich fand es in letzterem immer sehr angenehm. Meine erste Zeit mit Windows 3.x hat mich entsprechend genervt, außerdem habe ich mich gerade bei den damals noch üblichen Bildschirmauflösungen auch ein wenig über die Platzverschwendung geärgert, jedem Fenster seine eigene Menüzeile zu geben. Eventuell könnte man die Idee ja mal wieder aufgreifen, als Option in qt/kde .. ![]() Grüße, Felix -- Felix Palmen (Zirias) + [PGP] Felix Palmen <felix*palmen-it.de> web: http://palmen-it.de/ | http://palmen-it.de/pub.txt my open source projects: | Fingerprint: ED9B 62D0 BE39 32F9 2488 http://palmen-it.de/?pg=pro + 5D0C 8177 9D80 5ECF F683 |
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#6
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Moin,
Dietz Proepper <dietz-news*rotfl.franken.de> wrote: > seit dem Wochenende habe ich mal wieder das zweifelhafte Vergnügen, mich an > einem Mäkkes zu erfreuen (nagelneu, Macbook pro). Du sagtest am Telefon was von Vorführgerät. Da ist es am allerbesten, man macht das Teil erstmal platt und macht ein komplett neues Betriebssystem drauf. Nein, ich meine nicht Linux ;-) > Aber ganz langsam. Erstmal die Hardware. Ja. Toll. Alugehäuse sieht gut aus. > Zumindest bis die ersten Kratzer kommen. Dauerte ca. 60 min. Aber ok, ich bin > kein Mädchen, ich kann mit Kratzern leben. Sind die Katzen drauf rumgesprungen? > Der Akku. Wenn ich das richtig gesehen habe ist er verschraubt. Ja. Bescheuert. *shrug* > Die Software. Ja. Schön buuunt. Wie man das Menü von seinem angestammten Platz > an das obere Bildschirmende verbannen kann wird *mir* nie einleuchten. Hatten wir das Thema nicht schon mal? Es verbessert die Treffgenauigkeit der Menüzeile. Schubs die Maus und du triffst immer die Menüzeile. > Die > Anwenderin ist dadurch auch eher irritiert. Weswegen es keinen Knopf gibt, mit > welchem ich ein Fenster auf "groß" ("groß" wie in "nimm gesamte Displayfläche > ein") schalten kann weiß auch nur Jobs alleine. Zudem ist es ein wenig > unpraktisch daß ein Fenster, das nicht am Bildschirm erscheint via irgendeine > modale Kacke das gesamte GUI sperren kann. Vermutlich Fehlbedienung. Bei > Windoze habe ich sowas nie hin bekommen. Was treibst du da?! > Die Scansoftware. Macht ungefragt einen preview-Scan, rechnet 20s und scannt > dann irgendeinen Teilbereich der Vorlage. Wenn man "abbrechen" drückt dann > verhakt sie sich erstmal für weitere 30s. Muss ne proprietäre Scansoftware sein. Ist oft sehr lieblos programmiert, ja. Die mitgelieferten Treiber sind oftmals nicht Macig, dafür mackig. > Das Backupprogramm. Irgendwie bin ich wohl zu blöd dafür. Es möchte offenbar > irgendeinen Airport mit externer Festplatte. Oder sonstwas. Die sogenannte > "Hilfe" ist komplett nichtssagend. Du denkst viel zu kompliziert. Eine externe Festplatte ran, in den TimeMachine-Einstellungen auswählen und vergessen. Geht. > USB-Sticks. Wie kommt das Drecksteil eigentlich dazu, einen FAT-formatierten > Stick ohne Nachfrage zu formatieren? Vermutlich weil du irgendwo zugestimmt hast. Es fragt nämlich nach. > Der "Datei öffnen"-Dialog. Warum besteht das Teil darauf, ein Verzeichnis mit > Dateinamen der Länge n so zu sizen daß maximal n/2 des Dateinamens zu sehen > ist? Du hast 3 Möglichkeiten, den Datei-Öffnen-Dialog darzustellen. Ganz oben links in der Ecke siehst du die vor-zurück-Pfeile. Daneben dann eine Gruppe mit drei Feldern, Kästchen, Linien und Spalten. Du kannst dir auswählen, welche Art du angezeigt haben willst. In der Spaltenansicht kannst du den Balken verschieben und somit den ganzen Namen ansehen. Und immer kannst du das Fenster größer machen. > Gibt es einen Grund dafür daß das Teil bei einem nmap heller leuchtet als ein > ganzes Subnetz voller Windozen? Welcher Volltrottel bindet z.B. cups gegen any > statt gegen loopback? Und wo zum Zark kann man das umstellen? Ich kann davon erstmal nur abraten. Du darfst nicht den Fehler machen, dass alles so wie unter Linux oder gar und Windows(spuck) funktioniert. Es ist eine eigene Maschine mit anderen Eigenheiten. Schraub nicht zuviel dran rum, sonst wird das eine oder andere nicht funktionieren - und dann ist natürlich wieder der doofe Mac schuld. Jaja... > Achja. Der "Spezialist" der es konfiguriert hat. Nein. Daran will ich jetzt > nichtmal denken. "Epic fail" wird ihm nicht in Ansätzen gerecht. Das könnte tatsächlich das Problem sein. > Langer Rede, kurzer Sinn - hätte ich Kinder, so würde ich ihnen eher harte > Drogen als einen Mäkkes geben. Das Zeug ist einfach sowas von komplett > unbrauchbar. Das muss man gesehen haben um es zu glauben. Hm... für Dich, vielleicht, ja. Bring das Teil doch mal mit. Wenn du es loswerden willst, ich such grad einen neuen Laptop... :-) Servus, Konni -- Inzwischen ohne Signatur |
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#7
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Konni Scheller wrote:
> Moin, > > Dietz Proepper <dietz-news*rotfl.franken.de> wrote: >> seit dem Wochenende habe ich mal wieder das zweifelhafte Vergnügen, mich an >> einem Mäkkes zu erfreuen (nagelneu, Macbook pro). > > Du sagtest am Telefon was von Vorführgerät. Da ist es am allerbesten, > man macht das Teil erstmal platt und macht ein komplett neues > Betriebssystem drauf. Nein, ich meine nicht Linux ;-) War doch keines. >> Aber ganz langsam. Erstmal die Hardware. Ja. Toll. Alugehäuse sieht gut >> aus. Zumindest bis die ersten Kratzer kommen. Dauerte ca. 60 min. Aber ok, >> ich bin kein Mädchen, ich kann mit Kratzern leben. > > Sind die Katzen drauf rumgesprungen? Nein. Die haben btw. noch keine Krallen die in Alu Spuren hinterlassen. >> Die Software. Ja. Schön buuunt. Wie man das Menü von seinem angestammten >> Platz an das obere Bildschirmende verbannen kann wird *mir* nie >> einleuchten. > > Hatten wir das Thema nicht schon mal? Es verbessert die Treffgenauigkeit > der Menüzeile. Schubs die Maus und du triffst immer die Menüzeile. ....und finde dann das Fenster wieder. Aber ok, der Part ist eine Geschmacksfrage. >> Die >> Anwenderin ist dadurch auch eher irritiert. Weswegen es keinen Knopf gibt, >> mit welchem ich ein Fenster auf "groß" ("groß" wie in "nimm gesamte >> Displayfläche ein") schalten kann weiß auch nur Jobs alleine. Zudem ist es >> ein wenig unpraktisch daß ein Fenster, das nicht am Bildschirm erscheint >> via irgendeine modale Kacke das gesamte GUI sperren kann. Vermutlich >> Fehlbedienung. Bei Windoze habe ich sowas nie hin bekommen. > > Was treibst du da?! Ich? Ich sitze davor, schimpfe und irgendwann musste ich den Blockierer über diese komische Zeile unten finden. >> Die Scansoftware. Macht ungefragt einen preview-Scan, rechnet 20s und >> scannt dann irgendeinen Teilbereich der Vorlage. Wenn man "abbrechen" >> drückt dann verhakt sie sich erstmal für weitere 30s. > > Muss ne proprietäre Scansoftware sein. Es ist die mitgelieferte, soweit ich das überblicke. >> Das Backupprogramm. Irgendwie bin ich wohl zu blöd dafür. Es möchte >> offenbar irgendeinen Airport mit externer Festplatte. Oder sonstwas. Die >> sogenannte "Hilfe" ist komplett nichtssagend. > > Du denkst viel zu kompliziert. Eine externe Festplatte ran, in den > TimeMachine-Einstellungen auswählen und vergessen. Geht. Aha. Das hatte ich vermu^Wbefürchtet. Und wenn man vergisst, die externe anzuschließen? Meckert die Zeitmaschine dann wenigstens? >> USB-Sticks. Wie kommt das Drecksteil eigentlich dazu, einen >> FAT-formatierten Stick ohne Nachfrage zu formatieren? > > Vermutlich weil du irgendwo zugestimmt hast. Es fragt nämlich nach. Hat es nicht. Glaub' mir. >> Der "Datei öffnen"-Dialog. Warum besteht das Teil darauf, ein Verzeichnis >> mit Dateinamen der Länge n so zu sizen daß maximal n/2 des Dateinamens zu >> sehen ist? > > Du hast 3 Möglichkeiten, den Datei-Öffnen-Dialog darzustellen. Ganz oben > links in der Ecke siehst du die vor-zurück-Pfeile. Daneben dann eine > Gruppe mit drei Feldern, Kästchen, Linien und Spalten. Ja. Kann man das irgendwie so festnageln daß jeder "öffnen"-Dialog die "Linien" verwendet? > Du kannst dir > auswählen, welche Art du angezeigt haben willst. In der Spaltenansicht > kannst du den Balken verschieben und somit den ganzen Namen ansehen. Und > immer kannst du das Fenster größer machen. Hey, cool. Noch ein Handgriff den man soweit ich das im Moment überblicke jedes Mal ausführen muß. >> Gibt es einen Grund dafür daß das Teil bei einem nmap heller leuchtet als >> ein ganzes Subnetz voller Windozen? Welcher Volltrottel bindet z.B. cups >> gegen any statt gegen loopback? Und wo zum Zark kann man das umstellen? > > Ich kann davon erstmal nur abraten. Aha. Warum das? Nicht benötigte Dienste abzuschalten rsp. zu beschränken ist eigentlich eine recht wichtige Sache. > Du darfst nicht den Fehler machen, > dass alles so wie unter Linux oder gar und Windows(spuck) funktioniert. Das Gerät soll in potentiell unfreundlichen Netzen verwendbar sein. Da *will* man das nicht. > Es ist eine eigene Maschine mit anderen Eigenheiten. Schraub nicht > zuviel dran rum, sonst wird das eine oder andere nicht funktionieren - > und dann ist natürlich wieder der doofe Mac schuld. Jaja... Bislang habe ich nicht allzuviel geschraubt. Und nein, *so* wird das Teil nicht in die freie Wildbahn entlassen. >> Achja. Der "Spezialist" der es konfiguriert hat. Nein. Daran will ich jetzt >> nichtmal denken. "Epic fail" wird ihm nicht in Ansätzen gerecht. > > Das könnte tatsächlich das Problem sein. Kaum. Der war nur mit Sachen, die ich als essentiell betrachte überfordert. Ja. My fault. >> Langer Rede, kurzer Sinn - hätte ich Kinder, so würde ich ihnen eher harte >> Drogen als einen Mäkkes geben. Das Zeug ist einfach sowas von komplett >> unbrauchbar. Das muss man gesehen haben um es zu glauben. > > Hm... für Dich, vielleicht, ja. Du, ich bin da ganz unvoreingenommen 'dran gegangen. Hat leider wenig gefruchtet. Gut, die Dinge, welche relativ anstandslos funktioniert haben habe ich natürlich nicht erwähnt. > Bring das Teil doch mal mit. Wenn du es loswerden willst, ich such grad > einen neuen Laptop... :-) Die Anwenderin (Du kennst sie) ist bald soweit... |
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#8
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Konni Scheller wrote:
>> Aber ganz langsam. Erstmal die Hardware. Ja. Toll. Alugehäuse sieht gut aus. >> Zumindest bis die ersten Kratzer kommen. Dauerte ca. 60 min. Aber ok, ich bin >> kein Mädchen, ich kann mit Kratzern leben. > > Sind die Katzen drauf rumgesprungen? Alle Macbooknutzer, die ich kenne, haben alle so eine Silikonhuelle gekauft, in die sie das Teil packen, bevor sie diese wiederum in die Notebooktasche stecken. Wird schon einen Grund haben, warum man sich so ein Teil fuer 20 EUR kauft. >> Der Akku. Wenn ich das richtig gesehen habe ist er verschraubt. > > Ja. Bescheuert. *shrug* Sieht aber interessant aus, wenn so ein Akku mal in die Luft geht (was laut Apple ja nie passiert ist, bis mal jemand so ein Video auf Youtube stellte). >> Die Software. Ja. Schön buuunt. Wie man das Menü von seinem angestammten Platz >> an das obere Bildschirmende verbannen kann wird *mir* nie einleuchten. > > Hatten wir das Thema nicht schon mal? Es verbessert die Treffgenauigkeit > der Menüzeile. Schubs die Maus und du triffst immer die Menüzeile. Hm, mit der Aussage koennte man jetzt das Spekulieren anfangen, warum man das braucht (Alkohol, Drogen, etc. ;-) Sind Macs nicht die bevorzugten Geraete in der Werbebranche und Kreativberufen? >> Zudem ist es ein wenig >> unpraktisch daß ein Fenster, das nicht am Bildschirm erscheint via irgendeine >> modale Kacke das gesamte GUI sperren kann. Vermutlich Fehlbedienung. Bei >> Windoze habe ich sowas nie hin bekommen. > > Was treibst du da?! Den Effekt bestaetige ich z.B. bei XCode (das SDK von Apple). Da habe ich den gleichen Effekt, kann dir aber nicht mehr sagen, wie genau das geht. AFAIR passiert das aber, wenn irgendeine Fehlermeldung auf- ploppen soll und man gleichzeitig aber gerade versucht, ein Fenster in den Vordergrund zu bringen. Bevor auf modal gestellt wird, kommt das Fenster noch in den Vordergrund, das Popup steckt dahinter fest. Alle Eingaben sind auf das Popup fokussiert, der zugehoerige Button aber verborgen. Bei dem Effekt bei XCode weiss ich inzwischen, dass es da nur einen Button gibt, daher loest das Druecken von Space das Problem. Bei Popups mit wichtigen Fragen, waere das aber wohl schwieriger. >> Gibt es einen Grund dafür daß das Teil bei einem nmap heller leuchtet als ein >> ganzes Subnetz voller Windozen? Welcher Volltrottel bindet z.B. cups gegen any >> statt gegen loopback? Und wo zum Zark kann man das umstellen? > > Ich kann davon erstmal nur abraten. Du darfst nicht den Fehler machen, > dass alles so wie unter Linux oder gar und Windows(spuck) funktioniert. > Es ist eine eigene Maschine mit anderen Eigenheiten. Schraub nicht > zuviel dran rum, sonst wird das eine oder andere nicht funktionieren - > und dann ist natürlich wieder der doofe Mac schuld. Jaja... Open by Design. Wer will anderen schon Zugriff auf CUPS verweigern (http://www.google.de/search?q=cups+vulnerability). Mac-Nutzer sind doch Leute mit einem offenen Geist, warum soll der Computer anders sein? JFTR: Hab selbst einen Mac hier herumstehen (nur nicht im wirklich produktiven Einsatz) und eine Menge Macjuenger um mich herum. Im direkten Vergleich zwischen Mac und Windows geben sich die beiden Systeme nicht viel; beide haben ihre eigene GUI-Philosophie und wenn man sich in die betreffende eingearbeitet hat, laesst man auch nichts darauf kommen. Gruesse, Lothar -- Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang*kimmeringer.de PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81) Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong questions! |
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#9
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Juergen P. Meier wrote:
> Lothar Kimmeringer <news200709*kimmeringer.de>: >> Wer statt dessen auf "Time Machine" ohne Time Capsule setzt, >> hat auch Spass: >> http://rondam.blogspot.com/2009/09/t...time-bomb.html >> "Notify after old backups are deleted." hat schon was ;-) > > Das ist ein typischer Fall von PEBKAC. Und um das sicher zu stellen hat Apple die Option auch von "warn before old backups are deleted." zu obigem gewechselt. > Timemachine exkludiert *automatisch* jedes externe Laufwerk (also > alle Laufwerke, die per Firewire, USB oder NFS angebunden sind). > > SATA-Platten sind aber interne Laufwerke Welches Interface eine Platte hat, ist erst mal nebensaechlich. >, weil SATA ein internes > Anschlusskonzept ist, dass nur fuer Dumme und Geiz-ist-Geil-Bastler > als e-SATA Leuteverarschung auch als "extern" verscherbelt wird. Mag sein. Von einer Backuploesung, die primaer automatisch vor sich hinlaeuft, erwarte ich aber, dass sie sich ueber das Vorhandensein eines eSATA-Anschlusses bewusst ist und nicht ploetzlich und unge- fragt anfaengt, Daten zu loeschen. > Wer seine Daten eSATA Laufwerken anvertraut, braucht ein Backup. -v bitte. Dem SATA-Laufwerk sollte es doch wohl egal sein, ob es intern oder extern betrieben wird. > Der Idiot in dem Artikel hat also lediglich den Fehler begangen, eine > zu kleine Backup-Platte zu verwenden. Wenn man sich http://discussions.apple.com/thread....34197&tstart=0 ansieht, haette es aber auch ein Update von iPhoto oder das Um- benennen einer Platte sein koennen. Gruesse, Lothar -- Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang*kimmeringer.de PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81) Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong questions! |
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#10
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Lothar Kimmeringer wrote:
> JFTR: Hab selbst einen Mac hier herumstehen (nur nicht im wirklich > produktiven Einsatz) und eine Menge Macjuenger um mich herum. Im > direkten Vergleich zwischen Mac und Windows geben sich die beiden > Systeme nicht viel; beide haben ihre eigene GUI-Philosophie und > wenn man sich in die betreffende eingearbeitet hat, laesst man auch > nichts darauf kommen. Die implizite Unterstellung, ich sei ein Windowsjünger, wirst Du stande pede widerrufen! Abgesehen davon - genau das ist mein Punkt, die Systeme sind alle irgendwo kaputt. |
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