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#1
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http://msdn.microsoft.com/de-de/netf.../aa904594.aspx
http://msdn.microsoft.com/de-de/netf.../aa663309.aspx http://www.microsoft.com/learning/en...ale=en-us#tab2 Hallo, wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# zu werden. A) Einstieg? B) Welche Kurse? C) Welche Bücher sind zu empfehlen? D) Wo gibt es Musterprüfungen? E) Was muss man da absolvieren? F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? F1) --> Besser Studium Bacherlor --> Besser Studium Uni --> Besser beides G) Die Hochschulen zeigen wenig über Microsoft G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht mehr so viele. H) Es gibt so viele Infos http://www.microsoft.com/germany/lea...m/default.mspx dass man auch nicht weiß wie am besten den Einstieg schaffen. https://www.microsoftelearning.com/e...PriceId=265882 Gibt es so etwas auch in Deutsch? http://www.microsoft.com/learning/el...l_finalMX3.swf Grüße Markus |
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#2
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Markus Fischer wrote:
> wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# > zu werden. Das ist eine sehr allgemeine Frage, auf die es nicht wirklich die ultimativ richtige Antwort gibt. Meine persönliche Meinung: Du solltest einen Weg für Dich finden, der a) zu Dir passt b) praktische Erfahrungen möglich macht c) ein inspirierendes Umfeld bereitstellt d) anspruchsvoll ist > A) Einstieg? > B) Welche Kurse? > C) Welche Bücher sind zu empfehlen? > D) Wo gibt es Musterprüfungen? > E) Was muss man da absolvieren? Ich war nie, bin nicht und werde vermutlich nie ein Freund der ganzen Microsoft Zertifierugen sein. Für mich ist das wie mit dem Kampfsport: Gürtel sammeln mag bei Laune halten, aber eine Faust im Gesicht bleibt eine Faust im Gesicht. Anders ausgedrückt: Prüfungen ersetzen die notwendige Praxis nicht. Mich beeindruckt ein Lebenslauf mit Projekten deutlich mehr, als ein Sammelsurium aus MCPs, MCTs oder was gerade aktuell bei MS in Mode ist. > F1) --> Besser Studium Bacherlor > --> Besser Studium Uni > --> Besser beides Nun, das hängt zum einen von Deinen Zukunfsplänen ab und zum anderen was Dir liegt. Generell gilt: bei Universitäten liegt der Fokus mehr auf der Theorie, als auf der Praxis. Das kann von Vorteil sein, wenn Du längerfristig eine Promotion oder Arbeiten im R&D Umfeld anstrebst. Es gibt auch nach wie vor Firmen in Deutschland, in denen ohne eine Promotion gewisse Türen, trotz langjähriger Diensterfahrungen, schlicht nicht aufgehen. Ich habe an der TU München Informatik auf Diplom studiert und bereue es nicht. Einen gewissen Fundus an Theorie zu haben, ist kein Fehler. Mich persönlich frustiert es ehrlich gesagt mitunter, mit meinen Kollegen bei der Arbeit (teilweise FH, teilweise Quereinsteiger) die Unterschiede Graph vs. Baum zu erötern. Ich habe auch schon die Frage bekommen, warum die Framework Klasse Stack kein Flag besitzt, um ihn auf FIFO Mode umzustellen. Auf mein Einwand, dass man diese Datenstruktur Queue nennt und sie selbstverständlich im Framework enthalten ist, wurde mit Unverständnis reagiert... Anders herum hat mich an der Uni immer die Vorstellung frustiert, das Unis im allgemeinen den Anspruch haben 'pure' Systemdesigner zu gebähren. Meine Meinung hat sich in all den Uni Jahren nicht verändert - ein guter Architekt war in einer vorherigen Lebensphase mal ein aktiver Programmierer. Er muss nicht nicht der beste Programmierer gewesen sein (Architektur erfordert andere Fähigkeiten), aber er muss ein Grundverständnis von den dortigen Problemen haben. Unis neigen mitunter nur leider dazu, Programmierkenntnisse herabzuwürdigen, als eine Tätigkeit, die besser von schlecht bezahlten Indern zu erledigen ist - was mich sowohl in technischer wie auch in menschlicher Hinsicht verärgert. Das gleiche gilt auch für Führungskräfte. Ich habe nur drei Monate im CLR Team in Redmond gearbeitet, aber alle Personen, die ich dort gesehen-, gesprochen- und mit denen ich zusammengearbeitet habe, hatten eines gemeinsam: sie alle hatten einen starken Software Engineering Hintergrund. In Deutschland habe ich auch schon für etliche Firmen (kleine wie große) gearbeitet, aber das habe ich so noch nie erlebt. Es war ein wahnsinnig inspirierendes und produktives Arbeitsumfeld. Ich glaube der Hauptgrund für mich ist, dass ich Leute nur dann wirklich als Führungsperson akzeptiere, wenn ich sie respektieren kann. Einen Entwicklungsleiter kann ich aber nur dann als solchen respektieren, wenn ich mir nicht in jeder zweiten technischen Diskussion die Haare raufen muss, weil entweder essentielles Basiswissen fehlt oder nicht mal der Hauch von praktischer Erfahrung vorhanden ist. > G) Die Hochschulen zeigen wenig über Microsoft Das ist korrekt. Ich war und bin derzeit immernoch Microsoft Student Partner an der TU München. Die TU ist nicht gerade, sagen wir mal ganz verschleiert, Microsoft affin. Obgleich ich sehr positiv gegenüber MS eingestellt bin, muss ich für den universitären Bereich allerdings sagen, dass ich das gar nicht mal so schlecht finde. FH und Uni unterscheiden sich nämlich in einem Punkt gewaltig: Universitäten befassen sich mehr damit, Wissen zu schaffen, während FHs sich eher darauf beschränken, Wissen weiterzugeben. Wohlgemerkt - bei beiden sind die Grenzen fließend, aber die Tendenz ist deutlich erkennbar. Warum wenig MS bei den Unis? Lass es mich anders herum erzählen: Bei Microsoft Research gilt freie Technologiewahl für die Forscher. Das bedeutet, man sieht besonders viel CVS, SVN, Latex, Java, Unix/Linux. Warum? Weil die Forscher alle von den Unis kommen und weder TFS, Word, noch Windows kennen oder benutzen wollen? Nein. Weil Forschung viel mit Kooperation zu tun hat. Wissen muss geteilt werden. Wissen muss frei zugänglich sein. Wissen muss erweiterbar sein. Das sind alles eher Gedanken aus der Free Software Bewegung und die sind mit traditionellen Firmeninteressen - vor allen denen von Microsoft - nur schwer vereinbar. Allerdings sehe ich das nicht unbedingt als Widerspruch an. Wissen und Produktinnovation kann zu unterschiedlichen Zeiten entwickelt werden und sich später mal in einem konkreten Feature niederschlagen (z.B. wurde die erste Version des .NET Garbage Collectors in LISP programmiert und anschließend auf C portiert). Während meines Studiums habe ich innerhalb der Uni sehr viel Mathe, Java, Latex und auch Linux mitbekommen. Außerhalb der Uni habe ich für einen Microsoft Partner gearbeitet und sehr viel über .NET, C#, Office und Windows Server gelernt. Zugegebener Maßen weiß ich mehr über das MS Umfeld - aber das hat mehr persönliche Gründe. Mir macht das Zeug aus Redmond einfach mehr Spaß. Allerdings glaube ich auch, dass mehr Wissen über Linux & Co mich zu einer wertvolleren Ressource machen würde.. > F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? > G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht > mehr so viele. Ich persönlich glaube, man sollte Langzeitziele und Lebensverändernde Maßnahmen - wie z.B. Wahl des Studium - nicht an kurzfristigen Trends festmachen. Wer im IT Bereich arbeitet, arbeitet als Wissensarbeiter. Man muss inbesondere in unserem Bereich ständig lernen und sich weiterbilden. Nur weil COM und C++ noch vor 10 Jahren nahezu überall auf der Windows Platform erforderlich und daher gesucht waren, kann man sich nicht ewig auf MFC und ATL Kenntnissen ausruhen. > Gibt es so etwas auch in Deutsch? > http://www.microsoft.com/learning/el...l_finalMX3.swf Vielleicht, vielleicht auch nicht. Speziell für das Microsoft Umfeld möchte ich Dir allerdings einen wesentlichen Rat mit auf den Weg geben: Begrenze die Dir zu Verfügung stehenden Ressourcen nicht auf die Deutsche Sprache. Es gibt viele gute deutsche Texte zu Microsoft Themen, aber die Firma ist extrem goß, die Produkte ensprechend vielfältig und die reine Anzahl an Neuerscheinungen mitunter schwindelrerregend. Die meisten Ressourcen wirst Du daher auf englisch vorfinden. Ich lese z.B. sehr gerne die Blogs von Microsoft Mitarbeitern auf blogs.msdn.com oder schaue mir die Interviews auf Channel 9 an - dort erfährt man nämlich oft _warum_ manche Dinge auf eine bestimmte Art und Weise implementiert worden sind. Dinge, die man in der MSDN Dokumentation (egal ob deutsch oder englisch) nur sehr selten oder gar nicht vorfindet. Für echts Verständnis sind deratige Kenntnisse meines Erachtens unerlässlich. Hoffe, Dir hiermit ein wenig weitergeholfen zu haben. -- Immo Landwerth |
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#3
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Hallo Markus,
> wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# zu > werden. MCP ist ein *sehr* guter Einstieg! Mach das, solange Zeit dafür ist! Ich habe von diesen Dingen in vielerlei Hinsicht sehr profitiert. Natürlich nicht nur eine Prüfung, sondern mehrere aus verschiedenen Gebieten, wenn möglich: [Microsoft Certified Professional Developer (MCPD)] http://www.microsoft.com/germany/lea...d/default.mspx Dennoch ist die praktische Erfahrung mindestens ebenso wichtig - auch für das Absolvieren der MS- Prüfung(en). > B) Welche Kurse? Ich bin ein Verfechter der "self paced" Methode (Selbststudium). Es gibt entsprechende Bücher, die daraufhin abzielen und Dich vorbereiten. Ich habe dann immer noch andere Bücher dazu- genommen und die praktische Erfahrung hilft natürlich auch. > C) Welche Bücher sind zu empfehlen? Das hängt von Deinen gewünschten Prüfungen ab und Deinem gewünschten Spezialisierungs-Schwerpunkt. > D) Wo gibt es Musterprüfungen? Wichtig sind die Brain Dumps, aber Muster-Prüfungen, die natürlich so nicht in Wirklichkeit vorkommen, aber IMHO trotzdem eine Hilfe sind, gibt es oft als Software in den vorbereitenden Büchern . > E) Was muss man da absolvieren? Die Prüfung selber wäre ggf. nur 1-2 Stunden. > F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? > F1) --> Besser Studium Bacherlor > --> Besser Studium Uni > --> Besser beides Sehr zu raten ein Uni-Studium der Informatik (das ist für die Reputation immer noch sehr angesehen) und soweit möglich zusätzlich oder danach die MS Zertifizierungen. Immer mehr werden solche Fach-Spezialisierungen wichtiger, da hast Du Dir schon das richtige Ziel gesteckt. > G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht mehr > so viele. Doch, weiterhin sehr gefragt, aber es mischt sich natürlich mit Entwicklern anderer Entwicklungs- Umgebungen, und Firmen. Da kann es natürlich auch nicht schaden, da ein wenig hereinzuriechen. > Gibt es so etwas auch in Deutsch? > http://www.microsoft.com/learning/el...l_finalMX3.swf ich habe das schon mal auf deutsch gesehen, aber Du kommst in einen Bereich, wo Du Dir klar sein musst, es gibt viel englische Literatur und lerne wirklich Englisch so gut, dass Dir das nicht mehr schwerfällt - zumindest das Lesen! Klar, wenn es eine Alternative gibt, so ziehe ich oft Deutsch (wenn gut übersetzt) auch vor, weil man einfach schneller ist. ciao Frank -- Dipl.Inf. Frank Dzaebel [MCP/MVP C#] http://Dzaebel.NET |
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#4
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Hallo Markus,
> wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# zu > werden. MCP ist ein *sehr* guter Einstieg! Mach das, solange Zeit dafür ist! Ich habe von diesen Dingen in vielerlei Hinsicht sehr profitiert. Natürlich nicht nur eine Prüfung, sondern mehrere aus verschiedenen Gebieten, wenn möglich: [Microsoft Certified Professional Developer (MCPD)] http://www.microsoft.com/germany/lea...d/default.mspx Dennoch ist die praktische Erfahrung mindestens ebenso wichtig - auch für das Absolvieren der MS- Prüfung(en). > B) Welche Kurse? Ich bin ein Verfechter der "self paced" Methode (Selbststudium). Es gibt entsprechende Bücher, die daraufhin abzielen und Dich vorbereiten. Ich habe dann immer noch andere Bücher dazu- genommen und die praktische Erfahrung hilft natürlich auch. > C) Welche Bücher sind zu empfehlen? Das hängt von Deinen gewünschten Prüfungen ab und Deinem gewünschten Spezialisierungs-Schwerpunkt. > D) Wo gibt es Musterprüfungen? Wichtig sind die Brain Dumps, aber Muster-Prüfungen, die natürlich so nicht in Wirklichkeit vorkommen, aber IMHO trotzdem eine Hilfe sind, gibt es oft als Software in den vorbereitenden Büchern . > E) Was muss man da absolvieren? Die Prüfung selber wäre ggf. nur 1-2 Stunden. > F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? > F1) --> Besser Studium Bacherlor > --> Besser Studium Uni > --> Besser beides Sehr zu raten ein Uni-Studium der Informatik (das ist für die Reputation immer noch sehr angesehen) und soweit möglich zusätzlich oder danach die MS Zertifizierungen. Immer mehr werden solche Fach-Spezialisierungen wichtiger, da hast Du Dir schon das richtige Ziel gesteckt. > G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht mehr > so viele. Doch, weiterhin sehr gefragt, aber es mischt sich natürlich mit Entwicklern anderer Entwicklungs- Umgebungen, und Firmen. Da kann es natürlich auch nicht schaden, da ein wenig hereinzuriechen. > Gibt es so etwas auch in Deutsch? > http://www.microsoft.com/learning/el...l_finalMX3.swf ich habe das schon mal auf deutsch gesehen, aber Du kommst in einen Bereich, wo Du Dir klar sein musst, es gibt viel englische Literatur und lerne wirklich Englisch so gut, dass Dir das nicht mehr schwerfällt - zumindest das Lesen! Klar, wenn es eine Alternative gibt, so ziehe ich oft Deutsch (wenn gut übersetzt) auch vor, weil man einfach schneller ist. ciao Frank -- Dipl.Inf. Frank Dzaebel [MCP/MVP C#] http://Dzaebel.NET |
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"Markus Fischer" <markus_fischer*microsoft_news.de> schrieb im Newsbeitrag
news:OgnDYFMXKHA.4360*TK2MSFTNGP04.phx.gbl... > ... > wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# zu > werden. Hi Markus, ergänzend zu Immos tollen Beitrag hier kurz meine Meinung: Das Ziel sollte nicht "Microsoft Spezialist C# zu werden" sein. Wichtig ist heute, in der Lage zu sein, Prozesse analysieren zu können, um diese als Abläufe beschreiben zu können. Um daraus dann ein Programm zu machen, benötigt man noch etwas Handwerkszeug, z.B. Java, VB oder C#. > A) Einstieg? Am besten ist eine konkrete Aufgabe, die zu realisieren ist. Da lernt man am intensivsten. Voraussetzung ist dafür aber ein Grundwissen (siehe F). > B) Welche Kurse? Die konkreten Kurse lassen sich aus der Aufgabenstellung und dem für die Realisierung fehlenden Detailwissen ableiten. > C) Welche Bücher sind zu empfehlen? Da gilt auch wieder dasselbe wie bei B. > D) Wo gibt es Musterprüfungen? Prüfungen sind wichtig, wenn es Aufträge gibt, bei denen die Auftraggeber bereit sind, für den Titel zusätzliche Beträge zu zahlen, oder auch, wenn Aufträge nur vergeben werden, wenn ein Zertifikat vorliegt. Bei entsprechendem Wissen ist solch eine Prüfung aber kein Problem und nur zusätzlicher Aufwand. > E) Was muss man da absolvieren? Wissen vorausgesetzt lohnt es sich, einen Überblick über die Prüfungsfragen zu verschaffen. > F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? Die Aussichten ändern sich sehr schnell und intensiv, genau, wie sich auch Wissenstand und Technologien ändern. Eine aalgemeingültige Empfehlung für die nächsten 40 Jahre Berufsleben zu geben, wird bestimmt niemand können. > F1) --> Besser Studium Bacherlor > --> Besser Studium Uni Aus meiner Sicht die beste Variante ist ein Grundlagenstudium, > --> Besser beides > G) Die Hochschulen zeigen wenig über Microsoft Mal über den Tellerrand zu schauen lohnt sich. Wenn man sich auf die Entwicklung seiner Fähigkeiten, Prozesse zu analysieren und zu formalisieren, konzentriert, ist die konkrete Technologie zweitrangig und Handwerkszeug, was man sich auch später aneignen kann. > G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht mehr > so viele. Das ändert sich aber permanent. Bis du in ein paar Jahren mit dem Studium fertig bist, kann das wieder ganz anders sein. > H) Es gibt so viele Infos > http://www.microsoft.com/germany/lea...m/default.mspx > dass man auch nicht weiß wie am besten den Einstieg schaffen. Beim Thema "Einstieg" sollte zuerst das Ziel festgelegt werden. Dann kann man detailliert die Aktivitäten für die nächsten Jahre festlegen. -- Viele Gruesse Peter |
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"Markus Fischer" <markus_fischer*microsoft_news.de> schrieb im Newsbeitrag
news:OgnDYFMXKHA.4360*TK2MSFTNGP04.phx.gbl... > ... > wie ist der beste Einstieg, um irgendwann mal Microsoft Spezialist C# zu > werden. Hi Markus, ergänzend zu Immos tollen Beitrag hier kurz meine Meinung: Das Ziel sollte nicht "Microsoft Spezialist C# zu werden" sein. Wichtig ist heute, in der Lage zu sein, Prozesse analysieren zu können, um diese als Abläufe beschreiben zu können. Um daraus dann ein Programm zu machen, benötigt man noch etwas Handwerkszeug, z.B. Java, VB oder C#. > A) Einstieg? Am besten ist eine konkrete Aufgabe, die zu realisieren ist. Da lernt man am intensivsten. Voraussetzung ist dafür aber ein Grundwissen (siehe F). > B) Welche Kurse? Die konkreten Kurse lassen sich aus der Aufgabenstellung und dem für die Realisierung fehlenden Detailwissen ableiten. > C) Welche Bücher sind zu empfehlen? Da gilt auch wieder dasselbe wie bei B. > D) Wo gibt es Musterprüfungen? Prüfungen sind wichtig, wenn es Aufträge gibt, bei denen die Auftraggeber bereit sind, für den Titel zusätzliche Beträge zu zahlen, oder auch, wenn Aufträge nur vergeben werden, wenn ein Zertifikat vorliegt. Bei entsprechendem Wissen ist solch eine Prüfung aber kein Problem und nur zusätzlicher Aufwand. > E) Was muss man da absolvieren? Wissen vorausgesetzt lohnt es sich, einen Überblick über die Prüfungsfragen zu verschaffen. > F) Wie sehen die Berufsaussichten aus? Die Aussichten ändern sich sehr schnell und intensiv, genau, wie sich auch Wissenstand und Technologien ändern. Eine aalgemeingültige Empfehlung für die nächsten 40 Jahre Berufsleben zu geben, wird bestimmt niemand können. > F1) --> Besser Studium Bacherlor > --> Besser Studium Uni Aus meiner Sicht die beste Variante ist ein Grundlagenstudium, > --> Besser beides > G) Die Hochschulen zeigen wenig über Microsoft Mal über den Tellerrand zu schauen lohnt sich. Wenn man sich auf die Entwicklung seiner Fähigkeiten, Prozesse zu analysieren und zu formalisieren, konzentriert, ist die konkrete Technologie zweitrangig und Handwerkszeug, was man sich auch später aneignen kann. > G1) Die Industrie sucht teils Microsoftspezialisten leider auch nicht mehr > so viele. Das ändert sich aber permanent. Bis du in ein paar Jahren mit dem Studium fertig bist, kann das wieder ganz anders sein. > H) Es gibt so viele Infos > http://www.microsoft.com/germany/lea...m/default.mspx > dass man auch nicht weiß wie am besten den Einstieg schaffen. Beim Thema "Einstieg" sollte zuerst das Ziel festgelegt werden. Dann kann man detailliert die Aktivitäten für die nächsten Jahre festlegen. -- Viele Gruesse Peter |
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