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Newsgroup de.soc.drogen Rauschmittel, Nutzen und Gefahren.

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  #1  
Alt 10-27-2009, 12:01 PM
Moonseek
 
Beiträge: n/a
Standard Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,...

In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann
dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort
sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ...
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  #2  
Alt 10-31-2009, 03:04 AM
Jochen
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

Moonseek schrieb:
> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
> Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,...
>
> In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann
> dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort
> sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ...

Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.
Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er Jahren.
Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die Verknüpfungen im gehirn.
Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich, nregelmäßig zu kiffen.
Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat.
Siehe auch:Amotivationales Syndrom
Gruß
Jo.

--
Dr.med. Joachim Elz-Fianda, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie
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  #3  
Alt 10-31-2009, 08:49 AM
Dominic Valerie Casare
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

On Sat, 31 Oct 2009, Jochen wrote:
>
> Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch
> regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.
> Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er
> Jahren.
>
> Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die
> Verknüpfungen im gehirn.


Oh, demnach muesste aber analog das Risiko, eine manifeste neurotische
Stoerung zu entwickeln, um etwa den selben Faktor abnehmen.

> Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme
> Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich,
> nregelmäßig zu kiffen.

^^^

Fehlt da ein 'u'?

by,
DVC
--

S T R E N G T H T H R O U G H L O V E
(only dead fish swim with the stream)
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 10-31-2009, 10:35 AM
Moonseek
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

Jochen schrieb:
> Moonseek schrieb:
>> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
>> Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,...
>>
>> In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann
>> dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort
>> sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ...





Dazu kann ich nur aus Erfahrung sagen STIMMT NICHT !!! :

> Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch
> regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.
> Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den
> 1980er Jahren.
> Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die
> Verknüpfungen im gehirn.
> Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata,
> schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr
> gefährlich, nregelmäßig zu kiffen.


BLÖDSINN - genau da setzt ein therapeutischer Effekt ein !!!

> Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen
> Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat.
> Siehe auch:Amotivationales Syndrom


So blöde dauerkiffer (die 2-3 Beutel am Tag rauchen) kann ich eh nicht
leiden - die beschweren sich dann immer das Cannabis ihr Leben und ihre
soziale Situation kaputt gemacht hat - ich sauf doch auch nicht 2
flaschen Vodtka am Tag ...
(Ausserdem ein Freund von mir war seit einem Jahr alkoholiker und hat
eine Flasche am Tag getrunken, bis er anfing morgens zum Aufstehen auch
noch Bier zu trinken - innerhalb von 2 Wochen bekahm er PSychotische
erscheinungen (er brauchte sein Bier sonst hat im Gehirn nichts mehr
funktioniert) und nach nur 6 Wochen war er total am Arsch und nach
mehreren Zusammenbrüchen musste er auf Entzug gehen)
Cannabis rauchen sonst komm ich nicht klar ist ein psychotisches
anzeichen aber das ist noch lange keine PSychose - vorallem wird die
auch nicht Chronisch - ausserdem wenn man C. absetzt normalisiert sich
der Zustand wieder - im gegensatz zu anderen Stoffen wo das leicht
Chronisch wird (dann aber auch nach 2 Jahren geschichte ist)

> Gruß
> Jo.
>



Das ganze ist nur Prohibitions-geeschwätz! Cannabis tut nur
vorübergehend eine Psychose um bis zum 6 fachen expandieren, am nächsten
Tag ist wieder alles normal - dehalb hinterlässt es bei den Ärzten den
Eindruck das es Psychosen auslöst ... - ausserdem findet man im
Hanfmagazinen ab und zu ganz kleine low budget studien die sagen, dass
bei häufigen Cannabiskonsum keine prozentuale Steigerung von Psychosen
zu beobachten ist - und ich habe schon welche gesehen wo behauptet wird
(auch low budget Studie) dass THC bei PSychose patienten die Symphtome
vermindert! Ich habe selber mal einen Beutel in 24h weg geraucht direkt
als ich das erste mal aus der Psychiatrie entlassen wurde und auf grund
der Behandlung sehr psychotisch geworden bin (aber so psychotisch das
das verhalten gemindert war, mir ging es überhaupt nicht gut und ich war
sehr verwirrt) - dann habe ich 24h lang so eine Art
psychose-horror-session gefahren und dann war ich wieder 110% fit und
total klar!!! fazit : psychotische Symphtome leben sich ums 6 fache aus
(das kann ich sehr gut nachvollziehen) aber dadurch 'schwitz' man die
psychosen einfach aus ...
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 10-31-2009, 03:58 PM
Florian Blaschke
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

Jochen schrieb:
> Moonseek schrieb:
>> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
>> Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,...
>>
>> In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann
>> dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort
>> sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ...

> Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch
> regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.
> Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den
> 1980er Jahren.


Ergebnisse aus dem 1980er Jahren kann man nicht gerade als "Stand der
Forschung" bezeichnen, vor allem in der Cannabisforschung, die in den
letzten Jahren explodiert ist.

Gerade für einen Facharzt wäre es extrem hilfreich, die Newsgroup, in
der man postet, auch zu lesen, um sich auf den neuesten Stand zu
bringen.

Aus dem vor wenigen Tagen in der Newsgroup geposteten IACM-Newsletter:

| ***Wissenschaft: Schizophrenie
| Forscher der Universität von Bristol (Großbritannien) berechneten
| das zusätzliche Risiko, durch Cannabiskonsum eine Schizophrenie
| zu bekommen, wenn eine kausale Beziehung zwischen
| Cannabiskonsum und Schizophrenie besteht. Sie fanden heraus,
| dass bei Männern ein zusätzlicher Fall bei 2800 starken
| Cannabiskonsumenten im Alter von 20 bis 24 Jahren und ein
| zusätzlicher Fall bei 4700 starken Cannabiskonsumenten im Alter
| zwischen 35 und 39 Jahren auftreten würde. Bei den Frauen
| bewegten sich die Zahlen zwischen einem zusätzlichen Fall bei
| 5470 starken Konsumentinnen im Alter von 25 bis 29 Jahren und
| einem zusätzlichen Fall bei 10.870 starken Konsumentinnen im
| Alter von 35 bis 39 Jahren. Die Risiken für
| Gelegenheitskonsumenten waren noch deutlich niedriger. (Quelle:
| Hickman M, et al. Addiction 2009;104(11):1856-61.)

Aus dem soeben in der Newsgroup geposteten Artikel von heise.de:

| Cannabisraucher hätten ein 2,6 Mal so großes Risiko, eine Psychose zu
| entwickeln wie Nichtraucher. Das aber müsse man etwa im Verhältnis zu
| Zigarettenrauchern sehen, die ein 20 Mal größeres Risiko haben, an
| Lungenkrebs zu erkranken.

Man muß auch immer im Auge behalten, daß Korrelation nicht Kausation
bedeutet. Es ist keinesfalls bewiesen, daß Cannabis - und spezifisch
Cannabis im Gegensatz zu etwa Alkohol - ein *Auslöser* für Psychosen
ist, oder gar eine *Ursache*, oder daß Cannabisabstinenz Psychosen
verhindert.

> Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die
> Verknüpfungen im gehirn.
> Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata,
> schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr
> gefährlich, nregelmäßig zu kiffen.
> Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen
> Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat.
> Siehe auch:Amotivationales Syndrom


Das ist eher ein Kampfbegriff als eine ernsthafte, hilfreiche Diagnose.

Ich bin kein Kiffer und trotzdem sehr häufig demotiviert, wenn ich mir
die Nachrichten durchlese. Diese angebliche "Leistungsgesellschaft", in
der tatsächliche Leistung eher bestraft und ausgebeutet wird und
stattdessen Skrupellosigkeit belohnt wird und diverse Lobbygruppen
fleißig dabei sind, ein von Großkonzernen geleitetes faschistoides
System aufzubauen, in dem die Bedürfnisse von Mensch und Natur zugunsten
von kurzfristigem Profitstreben völlig ignoriert werden, kann mir
gestohlen bleiben. Demotivation ist eher ein Zeichen von Intelligenz.

Florian
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 10-31-2009, 05:34 PM
Guenther Merkens
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

On 31 Okt., 05:04, Jochen <jochenmab...*web.de> wrote:
> Moonseek schrieb:> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
> > Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,...

>
> > In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann
> > dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort
> > sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ...

>
> Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.
> Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er Jahren.
> Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die Verknüpfungen im gehirn.
> Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich, nregelmäßig zu kiffen.
> Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat.
> Siehe auch:Amotivationales Syndrom
> Gruß
> Jo.
>
> --
> Dr.med. Joachim Elz-Fianda, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie


Genau diese lächerliche Argumetation hat der Drogenbeauftragte der
britischen Regierung entlarvt. Bei Zigaretten erhöht sich das Risiko,
an Lungenkrebs zu erkranken um den Faktor 20. Das ist ein Faktor, der
schon eher etwas aussagt. Dieser Faktor 6 würde bedeuten, so schreibt
er in seiner Veröffentlichung, müsste man 5.000 junge Menschen
zwischen 20 und 25 Jahren davon abhalten, Cannabis zu rauchen, um
einen einzigen davor zu bewahren, dass er eine Psychose entwickelt.
Das Problem scheint wirklich zu sein, dass Ärzte keine vernünftige
Ausbildung erhalten und/oder keine Veröffentlichungen (in englischer
Sprache) verstehen. Wobei diese Aussagen aus Varianzanalysen ohnehin
niemals eine Interpretation im Hinblick auf Kausalität erlauben. Es
geht um Manipulation, Propaganda und Politik und die Ärzte profitieren
ganz ordentlich davon, dass bei relativ harmlosen psychoaktiven
Substanzen letztendlich das Verbot und die Bestrafung den zu
behandelnden Schaden verursachen.

Durch die unsinnigen Gesetze mutiert der Staat in einen Überwachungs-
und Polizeistaat und die Methoden, das die Polizei schwerbewaffnet in
grosser Zahl auftaucht und Türen eintritt, damit wird gewiss niemand
vom Konsum abgehalten, genausowenig vom Handel. Aber wer so eine
Aktion jemals erlebt hat, der macht seinen Mund nicht mehr auf. Hier
in Ffm ist das die Realität. Heute und jetzt.

-gm
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 11-01-2009, 07:37 PM
chris
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...


"Guenther Merkens" <guenther.merkens*googlemail.com> schrieb
>Wobei diese Aussagen aus Varianzanalysen ohnehin

niemals eine Interpretation im Hinblick auf Kausalität erlauben. Es
>geht um Manipulation, Propaganda und Politik und die Ärzte profitieren
>ganz ordentlich davon, dass bei relativ harmlosen psychoaktiven
>Substanzen letztendlich das Verbot und die Bestrafung den zu
>behandelnden Schaden verursachen.


>Durch die unsinnigen Gesetze mutiert der Staat in einen Überwachungs-
>und Polizeistaat und die Methoden, das die Polizei schwerbewaffnet in
>grosser Zahl auftaucht und Türen eintritt, damit wird gewiss niemand
>vom Konsum abgehalten, genausowenig vom Handel. Aber wer so eine
>Aktion jemals erlebt hat, der macht seinen Mund nicht mehr auf. Hier
>in Ffm ist das die Realität. Heute und jetzt.



Ja du sprichst mir aus der Seele. Es gibt sogar Ärtzte die gebetsmühlenartig
(z.B. in TV-"Dokus") immer wieder wiederholen wie gefährlich Cannabis
diesbezüglich sei und dabei sogar Patienten präsentieren die angeblich "Meth
genommen haben um ihre Cannabis-Psychose zu bekämpfen" und dann (nach
monatelangem Meth Konsum) in der Psychartrie auftauchen, mit
"cannabis-Psychose".
Ich mach übrigens immer noch den Mund auf, obwohl die Polizei bei mir eine
HD gemacht hat, ohne HD-Befehl und die beiden Beamten dann hinterher
einmütig behauptet haben (während der Durchsuchung wurden meine 6
Cannabispflanzen ausdrücklich als "zufallsfund"; zitat "Sowas nennt man
einen Zufallsfund" gefeiert), es hätte "Gefahr im Vollzuge" vorgelegen.
Meine Strafanzeige diesbezüglich gg. die Beamten wurde natürlich
eingestellt, obwohl auf dem Protokoll "Gefahr im Vollzug" erstmal verneint
wurde und die Aussage der Beamten das sie "ein helles Licht, welches auf
betreiben einer Indoorplantage hingewiesen" habe durch drei verschlossene
Türen, über mehrere Räume, hindurch natürlich absurd ist. Jetzt bin ich
vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt.

chris



Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 11-01-2009, 07:40 PM
chris
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...


"chris" <chre*freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
>. Jetzt bin ich vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt.
>


Achja der Lappen, den bin ich auch los, das war noch der stärkste Schlag.


Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 11-02-2009, 07:25 AM
klaussen
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

On Sun, 1 Nov 2009 20:40:08 +0100, "chris" <chre*freenet.de> wrote:

>
>"chris" <chre*freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
>>. Jetzt bin ich vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt.


Wird sich auch nix dran ändern solange gewisse Machtinteressen mit dem
Verbot mehr verdienen als mit einer Freigabe.
paul
Mitglied in Mösels Killfile
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 11-02-2009, 12:45 PM
M.A. Specka
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Nochaml zum Thema Cannabis und Psyhose ...

On Sat, 31 Oct 2009 04:04:40 +0100, Jochen <jochenmabuse*web.de>
wrote:

>Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert.


Nach Prof. Nutt muss man 5000 Menschen im Alter zwischen 20 und 25
Jahren davon abhalten, Cannabis zu konsumieren, um 1 schizophrene
Episode (nicht Erkrankung) zu verhindern.
http://www.guardian.co.uk/politics/2...id-nutt-sacked
"Nutt acknowledged there was a "relatively small risk" of psychotic
illness linked to cannabis use. But he argued that to prevent one
episode of schizophrenia it would be necessary to "stop 5,000 men aged
20 to 25 from ever using" cannabis."

Grüße

Michael
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