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| Newsgroup de.soc.drogen Rauschmittel, Nutzen und Gefahren. |
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#1
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Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat,
Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,... In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ... ![]() |
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#2
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Moonseek schrieb:
> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat, > Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,... > > In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann > dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort > sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ... ![]() Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er Jahren. Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die Verknüpfungen im gehirn. Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich, nregelmäßig zu kiffen. Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat. Siehe auch:Amotivationales Syndrom Gruß Jo. -- Dr.med. Joachim Elz-Fianda, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie |
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#3
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On Sat, 31 Oct 2009, Jochen wrote:
> > Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch > regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. > Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er > Jahren. > > Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die > Verknüpfungen im gehirn. Oh, demnach muesste aber analog das Risiko, eine manifeste neurotische Stoerung zu entwickeln, um etwa den selben Faktor abnehmen. > Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme > Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich, > nregelmäßig zu kiffen. ^^^ Fehlt da ein 'u'? ![]() by, DVC -- S T R E N G T H T H R O U G H L O V E (only dead fish swim with the stream) |
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#4
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Jochen schrieb:
> Moonseek schrieb: >> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat, >> Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,... >> >> In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann >> dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort >> sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ... ![]() Dazu kann ich nur aus Erfahrung sagen STIMMT NICHT !!! : > Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch > regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. > Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den > 1980er Jahren. > Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die > Verknüpfungen im gehirn. > Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, > schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr > gefährlich, nregelmäßig zu kiffen. BLÖDSINN - genau da setzt ein therapeutischer Effekt ein !!! > Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen > Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat. > Siehe auch:Amotivationales Syndrom So blöde dauerkiffer (die 2-3 Beutel am Tag rauchen) kann ich eh nicht leiden - die beschweren sich dann immer das Cannabis ihr Leben und ihre soziale Situation kaputt gemacht hat - ich sauf doch auch nicht 2 flaschen Vodtka am Tag ... (Ausserdem ein Freund von mir war seit einem Jahr alkoholiker und hat eine Flasche am Tag getrunken, bis er anfing morgens zum Aufstehen auch noch Bier zu trinken - innerhalb von 2 Wochen bekahm er PSychotische erscheinungen (er brauchte sein Bier sonst hat im Gehirn nichts mehr funktioniert) und nach nur 6 Wochen war er total am Arsch und nach mehreren Zusammenbrüchen musste er auf Entzug gehen) Cannabis rauchen sonst komm ich nicht klar ist ein psychotisches anzeichen aber das ist noch lange keine PSychose - vorallem wird die auch nicht Chronisch - ausserdem wenn man C. absetzt normalisiert sich der Zustand wieder - im gegensatz zu anderen Stoffen wo das leicht Chronisch wird (dann aber auch nach 2 Jahren geschichte ist) > Gruß > Jo. > Das ganze ist nur Prohibitions-geeschwätz! Cannabis tut nur vorübergehend eine Psychose um bis zum 6 fachen expandieren, am nächsten Tag ist wieder alles normal - dehalb hinterlässt es bei den Ärzten den Eindruck das es Psychosen auslöst ... - ausserdem findet man im Hanfmagazinen ab und zu ganz kleine low budget studien die sagen, dass bei häufigen Cannabiskonsum keine prozentuale Steigerung von Psychosen zu beobachten ist - und ich habe schon welche gesehen wo behauptet wird (auch low budget Studie) dass THC bei PSychose patienten die Symphtome vermindert! Ich habe selber mal einen Beutel in 24h weg geraucht direkt als ich das erste mal aus der Psychiatrie entlassen wurde und auf grund der Behandlung sehr psychotisch geworden bin (aber so psychotisch das das verhalten gemindert war, mir ging es überhaupt nicht gut und ich war sehr verwirrt) - dann habe ich 24h lang so eine Art psychose-horror-session gefahren und dann war ich wieder 110% fit und total klar!!! fazit : psychotische Symphtome leben sich ums 6 fache aus (das kann ich sehr gut nachvollziehen) aber dadurch 'schwitz' man die psychosen einfach aus ... |
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#5
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Jochen schrieb:
> Moonseek schrieb: >> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat, >> Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,... >> >> In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann >> dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort >> sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ... ![]() > Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch > regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. > Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den > 1980er Jahren. Ergebnisse aus dem 1980er Jahren kann man nicht gerade als "Stand der Forschung" bezeichnen, vor allem in der Cannabisforschung, die in den letzten Jahren explodiert ist. Gerade für einen Facharzt wäre es extrem hilfreich, die Newsgroup, in der man postet, auch zu lesen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Aus dem vor wenigen Tagen in der Newsgroup geposteten IACM-Newsletter: | ***Wissenschaft: Schizophrenie | Forscher der Universität von Bristol (Großbritannien) berechneten | das zusätzliche Risiko, durch Cannabiskonsum eine Schizophrenie | zu bekommen, wenn eine kausale Beziehung zwischen | Cannabiskonsum und Schizophrenie besteht. Sie fanden heraus, | dass bei Männern ein zusätzlicher Fall bei 2800 starken | Cannabiskonsumenten im Alter von 20 bis 24 Jahren und ein | zusätzlicher Fall bei 4700 starken Cannabiskonsumenten im Alter | zwischen 35 und 39 Jahren auftreten würde. Bei den Frauen | bewegten sich die Zahlen zwischen einem zusätzlichen Fall bei | 5470 starken Konsumentinnen im Alter von 25 bis 29 Jahren und | einem zusätzlichen Fall bei 10.870 starken Konsumentinnen im | Alter von 35 bis 39 Jahren. Die Risiken für | Gelegenheitskonsumenten waren noch deutlich niedriger. (Quelle: | Hickman M, et al. Addiction 2009;104(11):1856-61.) Aus dem soeben in der Newsgroup geposteten Artikel von heise.de: | Cannabisraucher hätten ein 2,6 Mal so großes Risiko, eine Psychose zu | entwickeln wie Nichtraucher. Das aber müsse man etwa im Verhältnis zu | Zigarettenrauchern sehen, die ein 20 Mal größeres Risiko haben, an | Lungenkrebs zu erkranken. Man muß auch immer im Auge behalten, daß Korrelation nicht Kausation bedeutet. Es ist keinesfalls bewiesen, daß Cannabis - und spezifisch Cannabis im Gegensatz zu etwa Alkohol - ein *Auslöser* für Psychosen ist, oder gar eine *Ursache*, oder daß Cannabisabstinenz Psychosen verhindert. > Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die > Verknüpfungen im gehirn. > Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, > schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr > gefährlich, nregelmäßig zu kiffen. > Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen > Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat. > Siehe auch:Amotivationales Syndrom Das ist eher ein Kampfbegriff als eine ernsthafte, hilfreiche Diagnose. Ich bin kein Kiffer und trotzdem sehr häufig demotiviert, wenn ich mir die Nachrichten durchlese. Diese angebliche "Leistungsgesellschaft", in der tatsächliche Leistung eher bestraft und ausgebeutet wird und stattdessen Skrupellosigkeit belohnt wird und diverse Lobbygruppen fleißig dabei sind, ein von Großkonzernen geleitetes faschistoides System aufzubauen, in dem die Bedürfnisse von Mensch und Natur zugunsten von kurzfristigem Profitstreben völlig ignoriert werden, kann mir gestohlen bleiben. Demotivation ist eher ein Zeichen von Intelligenz. Florian |
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#6
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On 31 Okt., 05:04, Jochen <jochenmab...*web.de> wrote:
> Moonseek schrieb:> Also ich habe nachgedacht - ich denke das wenn man eine Psychose hat, > > Cannabis das an den Tag legt ohne diese zu verschlimmern,... > > > In der Psychiatrie sind jedenfalls 2/3 der Patienten kiffer - mehr kann > > dir ein Arzt auch nicht sagen und die Frage ist warum und die Antwort > > sicher nicht das Cannabis PSychosen erzeugt ... ![]() > > Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. > Das ergab schon eine Langzeitstudie an schwedischen Rekruten in den 1980er Jahren. > Warum: Cannabis lockert die Assoziationen, es verändern sich auch die Verknüpfungen im gehirn. > Für Leute, die aufgrund von genetischer Belastung, Geburtstraumata, schlimme Lebensereignisse zu den Risikopersonen gehören, ist es sehr gefährlich, nregelmäßig zu kiffen. > Und Cannabiskonsum ist ein echtes Hindernis bei der sozialen Wiedereingliederung, wenn es einen erwischt hat. > Siehe auch:Amotivationales Syndrom > Gruß > Jo. > > -- > Dr.med. Joachim Elz-Fianda, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie Genau diese lächerliche Argumetation hat der Drogenbeauftragte der britischen Regierung entlarvt. Bei Zigaretten erhöht sich das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken um den Faktor 20. Das ist ein Faktor, der schon eher etwas aussagt. Dieser Faktor 6 würde bedeuten, so schreibt er in seiner Veröffentlichung, müsste man 5.000 junge Menschen zwischen 20 und 25 Jahren davon abhalten, Cannabis zu rauchen, um einen einzigen davor zu bewahren, dass er eine Psychose entwickelt. Das Problem scheint wirklich zu sein, dass Ärzte keine vernünftige Ausbildung erhalten und/oder keine Veröffentlichungen (in englischer Sprache) verstehen. Wobei diese Aussagen aus Varianzanalysen ohnehin niemals eine Interpretation im Hinblick auf Kausalität erlauben. Es geht um Manipulation, Propaganda und Politik und die Ärzte profitieren ganz ordentlich davon, dass bei relativ harmlosen psychoaktiven Substanzen letztendlich das Verbot und die Bestrafung den zu behandelnden Schaden verursachen. Durch die unsinnigen Gesetze mutiert der Staat in einen Überwachungs- und Polizeistaat und die Methoden, das die Polizei schwerbewaffnet in grosser Zahl auftaucht und Türen eintritt, damit wird gewiss niemand vom Konsum abgehalten, genausowenig vom Handel. Aber wer so eine Aktion jemals erlebt hat, der macht seinen Mund nicht mehr auf. Hier in Ffm ist das die Realität. Heute und jetzt. -gm |
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#7
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"Guenther Merkens" <guenther.merkens*googlemail.com> schrieb >Wobei diese Aussagen aus Varianzanalysen ohnehin niemals eine Interpretation im Hinblick auf Kausalität erlauben. Es >geht um Manipulation, Propaganda und Politik und die Ärzte profitieren >ganz ordentlich davon, dass bei relativ harmlosen psychoaktiven >Substanzen letztendlich das Verbot und die Bestrafung den zu >behandelnden Schaden verursachen. >Durch die unsinnigen Gesetze mutiert der Staat in einen Überwachungs- >und Polizeistaat und die Methoden, das die Polizei schwerbewaffnet in >grosser Zahl auftaucht und Türen eintritt, damit wird gewiss niemand >vom Konsum abgehalten, genausowenig vom Handel. Aber wer so eine >Aktion jemals erlebt hat, der macht seinen Mund nicht mehr auf. Hier >in Ffm ist das die Realität. Heute und jetzt. Ja du sprichst mir aus der Seele. Es gibt sogar Ärtzte die gebetsmühlenartig (z.B. in TV-"Dokus") immer wieder wiederholen wie gefährlich Cannabis diesbezüglich sei und dabei sogar Patienten präsentieren die angeblich "Meth genommen haben um ihre Cannabis-Psychose zu bekämpfen" und dann (nach monatelangem Meth Konsum) in der Psychartrie auftauchen, mit "cannabis-Psychose". Ich mach übrigens immer noch den Mund auf, obwohl die Polizei bei mir eine HD gemacht hat, ohne HD-Befehl und die beiden Beamten dann hinterher einmütig behauptet haben (während der Durchsuchung wurden meine 6 Cannabispflanzen ausdrücklich als "zufallsfund"; zitat "Sowas nennt man einen Zufallsfund" gefeiert), es hätte "Gefahr im Vollzuge" vorgelegen. Meine Strafanzeige diesbezüglich gg. die Beamten wurde natürlich eingestellt, obwohl auf dem Protokoll "Gefahr im Vollzug" erstmal verneint wurde und die Aussage der Beamten das sie "ein helles Licht, welches auf betreiben einer Indoorplantage hingewiesen" habe durch drei verschlossene Türen, über mehrere Räume, hindurch natürlich absurd ist. Jetzt bin ich vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt. chris |
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#8
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"chris" <chre*freenet.de> schrieb im Newsbeitrag >. Jetzt bin ich vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt. > Achja der Lappen, den bin ich auch los, das war noch der stärkste Schlag. |
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#9
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On Sun, 1 Nov 2009 20:40:08 +0100, "chris" <chre*freenet.de> wrote:
> >"chris" <chre*freenet.de> schrieb im Newsbeitrag >>. Jetzt bin ich vorbestraft, 5 Mon. Haft auf B., vorher nix gehabt. Wird sich auch nix dran ändern solange gewisse Machtinteressen mit dem Verbot mehr verdienen als mit einer Freigabe. paul Mitglied in Mösels Killfile |
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#10
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On Sat, 31 Oct 2009 04:04:40 +0100, Jochen <jochenmabuse*web.de>
wrote: >Das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, wird durch regelmäßigen Cannabisgenuss auf das 6fache gesteigert. Nach Prof. Nutt muss man 5000 Menschen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren davon abhalten, Cannabis zu konsumieren, um 1 schizophrene Episode (nicht Erkrankung) zu verhindern. http://www.guardian.co.uk/politics/2...id-nutt-sacked "Nutt acknowledged there was a "relatively small risk" of psychotic illness linked to cannabis use. But he argued that to prevent one episode of schizophrenia it would be necessary to "stop 5,000 men aged 20 to 25 from ever using" cannabis." Grüße Michael |
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