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#1
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Hallo,
kennt ihre eine Möglichkeit in einem PDF bestimmte Seiten auszuwählen, die farbig gedruckt werden sollen, wohingegen der Rest in Graustufen ausgegeben wird? Mein bisheriger Workaround ist die betreffenden Seiten farbig bzw. s/w auf einen PDF Drucker auszugeben und die diversen so entstandenen PDFs mit Ghostscript wieder zu einem PDF zu joinen. Die Dokumente der Reihe nach auf zu drucken scheidet leider aus, da der Drucker sonst beim beidseitigen Druck, der Ausgabe, Deckblättern usw. durcheinander kommt. Gerade wenn mehrere Kopien erforderlich sind. Nachdem sich diese Arbeiten in letzter Zeit häufen und langsam lästig werden würde es mich ineterssieren, ob es da ggf. eine komfortablere Lösung gäbe. -- Viele Grüße! |
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#2
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Gerold Mittelstädt wrote:
> kennt ihre eine Möglichkeit in einem PDF bestimmte Seiten auszuwählen, > die farbig gedruckt werden sollen, wohingegen der Rest in Graustufen > ausgegeben wird? Mit beispielsweise pdftk kann man aus einer Auswahl von Seiten eines PDFs ein neues PDF basteln, falls es das ist, was Du wissen willst. Gruß Markus |
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#3
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Hallo Markus!
Markus Kohm schrieb: > Gerold Mittelstädt wrote: > >> kennt ihre eine Möglichkeit in einem PDF bestimmte Seiten auszuwählen, >> die farbig gedruckt werden sollen, wohingegen der Rest in Graustufen >> ausgegeben wird? > > Mit beispielsweise pdftk kann man aus einer Auswahl von Seiten eines PDFs > ein neues PDF basteln, falls es das ist, was Du wissen willst. Leider nicht. Die PDFs zu zerlegen und wieder zusammenfügen ist nicht das Problem. Es geht vielmehr darum bestimmte Seien auf Graustufen umzuschaltetn, sodass der Druck ausschließlich mit schwarzem Toner erfolgt. -- Viele Grüße! |
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#4
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Gerold Mittelstädt <1358.at.gmx-topmail.de*spam.invalid> wrote:
>kennt ihre eine Möglichkeit in einem PDF bestimmte Seiten auszuwählen, >die farbig gedruckt werden sollen, wohingegen der Rest in Graustufen >ausgegeben wird? > >Mein bisheriger Workaround ist die betreffenden Seiten farbig bzw. s/w >auf einen PDF Drucker auszugeben und die diversen so entstandenen PDFs >mit Ghostscript wieder zu einem PDF zu joinen. Die Dokumente der Reihe >nach auf zu drucken scheidet leider aus, da der Drucker sonst beim >beidseitigen Druck, der Ausgabe, Deckblättern usw. durcheinander kommt. >Gerade wenn mehrere Kopien erforderlich sind. Verstehe ich dich richtig, daß auch die Seiten, die in Graustufen gedruckt werden sollen, eigentlich mehrfarbige Bilder enthalten? Gruß Frank -- ------------------------------------------------------------------------ fwerneburg*web.de http://werneburg.de.vu Mit vielen Grüßen aus Thüringen, dem grünen Herz Deutschlands ------------------------------------------------------------------------ |
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#5
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Hallo Frank,
Frank W. Werneburg schrieb: > Verstehe ich dich richtig, daß auch die Seiten, die in Graustufen gedruckt > werden sollen, eigentlich mehrfarbige Bilder enthalten? Richtig. Ich erhalte regelmäßig PDFs, bei denen an sich jede Seite farbige Elemente enthält. Und wenn es "nur" das Firmenlogo ist, bei dem es sich um ein mehrfarbiges Bild handelt. Dass Farbe auch beim Inhalt relevant ist, die so im Druck erhalten bleiben muss, damit der Zusammenhang nicht verloren geht, ist bei geschätzten 10-15% der Seiten der Fall, wobei die PDFs selbst zwischen 50 und 200 Seiten umfassen. Da auf die Dauer jede gedruckte Seite mit einem farbigen Logo zu versehen ist auf die Dauer einfach nicht bezahlbar. -- Viele Grüße! |
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#6
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On 2009-11-08 04:45, "Gerold Mittelstädt" wrote:
> [...] > > Da auf die Dauer jede gedruckte Seite mit einem farbigen Logo zu > versehen ist auf die Dauer einfach nicht bezahlbar. Zu Deinem speziellen Problem kann ich direkt nichts beitragen -- aber als Denkanstoß: Wenn das Firmenlogo immer dasselbe ist, könnte doch eventuell vorgedrucktes Papier verwendet werden, das nur das Logo in Farbe enthält und dann einfarbig schwarz bedruckt wird. (Eine entsprechende Auflage ist natürlich Voraussetzung.) Michael -- Real names enhance the probability of getting real answers. My e-mail account at DECUS Munich is no longer valid. |
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#7
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Hallo,
Michael Unger schrieb: > On 2009-11-08 04:45, "Gerold Mittelstädt" wrote: > >> [...] >> >> Da auf die Dauer jede gedruckte Seite mit einem farbigen Logo zu >> versehen ist auf die Dauer einfach nicht bezahlbar. > > Zu Deinem speziellen Problem kann ich direkt nichts beitragen -- aber > als Denkanstoß: Wenn das Firmenlogo immer dasselbe ist, könnte doch > eventuell vorgedrucktes Papier verwendet werden, das nur das Logo in > Farbe enthält und dann einfarbig schwarz bedruckt wird. (Eine > entsprechende Auflage ist natürlich Voraussetzung.) Wie wäre es mit einer richtigen Lösung? Der ********n der das PDF erstellt nimmt grundsätzlich eine S/W-Version des Logo die der Grafiker mit der Farbversion erstellt hat? Das muss im Preis mit drinnen sein. Ja, mir ist es auch klar! Diese einfach, aber wirkungsvolle Lösung überfordert anscheinend die Menschheit. *kopfschüttel* Bereits das Wissen über die Existenz dieser Lösung ist vielen Flachmännern unbekannt. MfG Uwe Borchert |
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#8
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On 2009-11-08 12:14, "Uwe Borchert" wrote:
> Wie wäre es mit einer richtigen Lösung? Der ********n der das > PDF erstellt nimmt grundsätzlich eine S/W-Version des Logo die > der Grafiker mit der Farbversion erstellt hat? Das muss im > Preis mit drinnen sein. > > Ja, mir ist es auch klar! Diese einfach, aber wirkungsvolle > Lösung überfordert anscheinend die Menschheit. *kopfschüttel* > Bereits das Wissen über die Existenz dieser Lösung ist vielen > Flachmännern unbekannt. Du setzt anscheinend eine ideale Welt voraus und magst Dich mit der realen nicht recht abfinden ... ;-) Michael -- Real names enhance the probability of getting real answers. My e-mail account at DECUS Munich is no longer valid. |
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#9
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Gerold Mittelstädt <1358.at.gmx-topmail.de*spam.invalid> wrote:
>Richtig. Ich erhalte regelmäßig PDFs, bei denen an sich jede Seite >farbige Elemente enthält. Und wenn es "nur" das Firmenlogo ist, bei dem >es sich um ein mehrfarbiges Bild handelt. > >Dass Farbe auch beim Inhalt relevant ist, die so im Druck erhalten >bleiben muss, damit der Zusammenhang nicht verloren geht, ist bei >geschätzten 10-15% der Seiten der Fall, wobei die PDFs selbst zwischen >50 und 200 Seiten umfassen. >Da auf die Dauer jede gedruckte Seite mit einem farbigen Logo zu >versehen ist auf die Dauer einfach nicht bezahlbar. Ein Tool, mit dem du beim Druck einfach auswählen kannst, welche Seiten farbig und welche s/w ausgegeben werden, kenn ich auch nicht. Wenn du ein Programm hast, mit dem du PDFs öffnen und bearbeiten kannst, könntest du z.B. die Firmenlogos einfach entfernen oder mit einer einmalig selbst erzeugten S/W-Version überdecken. Allerdings wüsste ich auch da kein Programm, daß das automatisch erledigen könnte. Je nachdem, in welcher Stückzahl die PDFs gedruckt werden sollen, halte ich es für zweifelhaft, ob die aufgewandte Arbeitszeit wirklich billiger als der Fardruck ist. Gruß Frank -- ------------------------------------------------------------------------ fwerneburg*web.de http://werneburg.de.vu Mit vielen Grüßen aus Thüringen, dem grünen Herz Deutschlands ------------------------------------------------------------------------ |
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#10
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Hallo,
Michael Unger schrieb: > On 2009-11-08 12:14, "Uwe Borchert" wrote: > >> Wie wäre es mit einer richtigen Lösung? Der ********n der das >> PDF erstellt nimmt grundsätzlich eine S/W-Version des Logo die >> der Grafiker mit der Farbversion erstellt hat? Das muss im >> Preis mit drinnen sein. >> >> Ja, mir ist es auch klar! Diese einfach, aber wirkungsvolle >> Lösung überfordert anscheinend die Menschheit. *kopfschüttel* >> Bereits das Wissen über die Existenz dieser Lösung ist vielen >> Flachmännern unbekannt. > > Du setzt anscheinend eine ideale Welt voraus und magst Dich mit der > realen nicht recht abfinden ... ;-) Diese reale Welt ist aber nur ein einfaches Abziehbild. Die mag ich wirklich nicht. Mir ist die Problematik des Zusammensetzens von solchen Dokumenten durch Dumpfbacken bekannt. Denen kann man kaum etwas beibringen. Ich halte das für sehr problematisch und bekämpfenswert. Aufklärung tut Not! Ja, ich kenne die Arbeitsanweisungen: Wir nehmen nur das Farblogo, dazu noch in als Rastergrafik ... Ja, ich kenne auch das doofe Glotzen, wenn man den ,,Anweisenden'' versucht schonend ihre intellektuelle Zuzulänglichkeit nahe zu bringen. Ja, und ich kenne auch die Probleme wenn ein Dokument auf Farbe getrimmt wurde, der Kunde gerade im Haus ist, eine Version erhalten soll und der Farbdrucker grade nicht einsatzfähig ist ... aber drei funktionstüchtige und gute S/W-Laser einsatzbereit sind. MfG Uwe Borchert |
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