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Hallo! Bernhard Muenzer schrieb: > Das Bundesverfassungsgericht hat gestern der deutschen > Landwirtschaft einen schweren Schlag versetzt: die CMA, > deren launige Werbekampagnen ("Die Milch > macht's", "Ich steh' auf junges Gemüse") bisher dem Verbraucher wertvolle > Orientierungshilfe beim Einkaufen liefern, > darf nicht mehr aus zwangsweise > erhobenen Sonderabgaben finanziert werden. Hurra! :-) Endlich ein Parasit weniger! > Offenbar erkennt das BVerfG die segensreiche Wirkung > der CMA-Werbung nicht: Du bist wohl auch so einer der per zwangsmitgliedschaft parasität lebt? > Markus Kraus, der Geschäftsführer der CMA erkannte sogleich: > "Heute ist ein > schwarzer Tag für die deutsche Landwirtschaft". klar doch, jetzt muß er mal arbeiten statt sich bedienen lassen :-) -- http://www.lausitzer-braunkohle.de http://www.fuereinebesserewelt.info Viele Gruesse Klaus-Holger Trappe (E-Mail hierauf verbleibt unbeachtet) |
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#2
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Klaus-Holger Trappe <nein_Klaus-Holger.Trappe*web.de> wrote:
> Hallo! > > Bernhard Muenzer schrieb: > > > Das Bundesverfassungsgericht hat gestern der deutschen > > Landwirtschaft einen schweren Schlag versetzt: die CMA, > > deren launige Werbekampagnen ("Die Milch > > macht's", "Ich steh' auf junges Gemüse") bisher dem Verbraucher > > wertvolle > > Orientierungshilfe beim Einkaufen liefern, > > > darf nicht mehr aus zwangsweise > > erhobenen Sonderabgaben finanziert werden. > > Hurra! :-) > > Endlich ein Parasit weniger! > > > Offenbar erkennt das BVerfG die segensreiche Wirkung > > der CMA-Werbung nicht: > > Du bist wohl auch so einer der per zwangsmitgliedschaft parasität > lebt? > > > > Markus Kraus, der Geschäftsführer der CMA erkannte sogleich: > > "Heute ist ein > > schwarzer Tag für die deutsche Landwirtschaft". > > klar doch, jetzt muß er mal arbeiten statt sich bedienen lassen > :-) Einspruch! Herr Kraus ist erst seit anderthalb Jahren da und arbeitet seitdem hart an einem Umbau der CMA. Sie soll serviceorientierter und transparenter werden. Ein Beispiel: Zum ersten Mal gab es kürzlich einen Jahresbericht. Die vorgeschlagenen neuen Strukturen wirken vielversprechend. Schon seit ein paar Monaten sieht man, dass die Arbeit der CMA besser wird. Außerdem erfüllt sie eine sehr wertvolle Aufgabe bei der Exportförderung, z. B. bei Messen und in der Exportberatung Es wäre schade, die CMA gerade jetzt zu zerschlagen. Selbstverständlich muss sie sich am Markt bewähren, die parafikalische Finanzierung ist unpassend. Eine Übergangszeit wäre hier wohl angebracht bis die neue Finanzierung steht. Ich bin sicher, dass die CMA unter Herrn Kraus bereits daran arbeitet. Nochmal: Herrn Kraus Faulheit vorzuwerfen, halte ich für äußerst unpassend! --Christoph PS: Ich arbeite nicht für die CMA und habe auch sonst keine finanziellen Interessen an ihr. -- Keep this frequency clear! |
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#3
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Klaus-Holger Trappe schrieb:
>> die CMA, >> darf nicht mehr aus zwangsweise >> erhobenen Sonderabgaben finanziert werden. > Hurra! :-) > > Endlich ein Parasit weniger! ja! Hallo, "Die CMA finanziert vor allem peinliche Werbung" [Greenpeace] und steht für ein Konsumverhalten, das von den Landwirten selbst durchweg nicht gebilligt wird. Ihre Inhalte provozieren mit einer Verletzung traditioneller Wertvorstellungen, wobei nicht nur das oftmals grenzwertige Bildmaterial, sondern auch der Inhalt der Werbung an sich zum Ärgernis wird. Unsere gewachsene Kultur gestattet weder eine Verbrauchswerbung für den Konsum von Fleisch noch eine beliebige Verfügbarmachung tierischer Lebensmittel. Selbst - oder besser: gerade - Personen mit Migrationshintergrund beachten diese Regel sehr genau, und sehen sich anlässlich dieser Werbung in ihrem vernichtenden Urteil über ihre deutschen Zeitgenossen bestärkt. Die von der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft benutzten Qualitätssiegel zielen oftmals auf eine Irreführung des Verbrauchers ab, dem mit einer Assonanz zu den Begriffen des ökologischen Landbaus eine Qualität vorgetäuscht werden soll, die tatsächlich nicht besteht: "Qualität aus integriertem Landbau" bedeutet in der Regel: "mehrfach gespritzt", "minderwertige Treibhausware mit höherem Nitrat- und geringerem Vitamingehalt", "geringere Haltbarkeit" und keineswegs ein nach den Kriterien des ökologischen Landbaus erzeugtes gehaltvolleres Naturprodukt. Als besonders verabscheuungswürdig in diesem Zusammenhang muß dann noch die Schulwerbung für minderwertige und gesundheitsschädliche Produkte, wie bspw. gezuckerte Magermilchwaren, aromatisierte Fruchtmilchgetränke, etc. ..., betrachtet werden. An dieser Stelle wäre noch darauf zu verweisen, daß "Bio-Milch" in Liter-Gebinden ca. 20% billiger ist als die öffentlich bezuschusste ultrahocherhitzte CMA-beworbene Chemieware, so dass neben dem Betrug durch den schlechteren Inhalt auch noch ein wirtschaftlicher Schaden verursacht wird. Die Bauern können also mit der Beseitigung dieser Krake nur gewinnen. Gruß, Maria - - - "gezuckerte Magermilch verursacht Osteoporose" |
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