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| Newsgroup de.etc.schreiben.misc Sonstige Themen und Infotexte ueber das Schreiben. |
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#1
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"Walter Anger" <WalterAnger*gmx.net> schrieb:
> Oder warst du des spießigen Miefes hier überdrüssig. ... Na, das kann > ich ja verstehen. Ich lese hier ja auch fast nur kap, Georg und mich > selbst. Eine interessante Mischung, besonders im Hinblick auf die zwei Erstgenannten - Instinkt und Intellekt. Ich frage mich oft, wer wohl meine Feder gegen die Federführenden führt. Du beschäftigst dich doch im Moment mit Wolfi, sehr vernünftig - das lohnt sich. Ich muss ein wenig ausholen: In der "Badische Zeitung", vom 8. Juli 2009, schreibt ein Jens Schmitz, im Leitartikel, unter dem Titel "Was ist Wahrheit?" unter anderem: "Irritierender klingt Benedikts Umkehrschluss: Liebe muss sich auch vor der Wahrheit rechtfertigen. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Liebe ohne 'Öffnung ins Absolute', die Basis fehlt; sie erlahmt oder irrt. Ein schwieriger, unzeitgemäßer Gedanke." Schwierig? Dass ich nicht lache! Unzeitgemäß? Bub, dein Leitartikel trägt die Überschrift: 'Was ist Wahrheit?', und der für dich schwierige, unzeitgemäße Gedanke ist die Wahrheit ... Ich habe hier einen Sonderdruck der Freiburger Universitätsblätter vorliegen, Heft 133 - September 1996, 'Ein unteilbares Ganzes Goethe: Kunst und Wissenschaft - Goethe - Ungeteilt, von Gerhart Baumann. Diese wahrhaft beeindruckende Abhandlung sollte man auch ungeteilt lassen, daher nur ein kurzes Zitat: "Im Vorfeld seiner 'Wahlverwandtschaften' schreibt er Charlotte von Stein 'mit unsichtbarer Tinte': "Alles was ist, könnte nicht sein, wenn es nicht unendlich wäre." Tja ... Kommen wir zurück auf den ulkigen Leitartikel, unmittelbar nach der Feststellung, dass die Überzeugung, der Liebe ohne Öffnung ins Absolute fehle die Basis, ein schwieriger, unzeitgemäßer Gedanke sei, fährt Jens Schmitz fort: "Gerade weil Benedikt ihn gut begründet, ist kaum zu begreifen, wie wenig Kraft er anschließend investiert, um für seine kirchliche Wahrheit zu werben. Wer auf Gott verzichte, entferne die Hoffnung aus der Geschichte (Eine Bemerkung von mir: Schön gesagt, Benedikt!), steht da. Ohne Ziel habe Fortschritt keinen Sinn. Wo Wurzel und Transzendenz fehlten, bleibe der Mensch einsam - das alles ist richtig. (Noch eine Bemerkung von mir: Bub, es beruhigt mich ungemein, dass du das auch so siehst) Der Pabst mobilisiert für seinen Glauben erfolgreich Ängste, aber er versäumt, ihn plausibel zu machen." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Jens Schmitz wirft dem Pabst das Versäumnis vor, seinen Glauben nicht plausibel zu machen! Ich bin gespannt, was meine grölenden und furzenden Kumpels am Montag im Bauwagen dazu sagen. Ich muss sie auch unbedingt fragen, ob Benedikt bei ihnen genauso erfolgreich wie bei mir Ängste mobilisiert hat, da uns das Problem der fehlenden Transzendenz schon seit Jahren schwer zu schaffen macht. Schenken wir Jens Schmitz noch einige Minuten unsere Aufmerksamkeit: "Sein Text bietet keine Hilfe, um die so wichtige christliche Wahrheit in der modernen Welt als wahr zu erkennen. Es ist einfach so: 'Der Mensch ist nicht etwa ein verlorenes Atom in einem Zufalls- Universum, sondern ein Geschöpf Gottes.' Basta, möchte man hinzufügen, oder wenigstens Amen, denn mehr wird nicht gesagt." Bub, mehr gibt es nicht zu sagen. Möglicherweise hast du eine lukrative Marktlücke entdeckt, rege doch mal in deinem Verlag die Publizierung einer Bedienungsanleitung zum Glauben an. Zurück zu Jens Schmitz: "Das ist schade, weil eine Kirche, die ihren Glauben nur mit Angst vor dem Nichts begründet, weniger nach kraftvoller Überzeugung klingt als nach Pfeifen im Walde. Für eine Enzyklika über Wahrheit ist das zu wenig." Bub, wie kommst du zu dem Schluss, dass diese Kirche ihren Glauben nur mit der Angst vor dem Nichts begründet? Wo begründet sie ihn denn? Muss, kann sie, oder, um vom Großen auf den Kleinen überzuleiten: Kann, muss überhaupt jemand seinen Glauben begründen? Ich sehe dazu nicht den geringsten Anlass: wir wurden teil des ganzen mehr werden wir nicht doch wir bleiben es auch kap www.undergroundliteratur.de |
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#2
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"kap" <kap.geschlossene.dr.fendt*brd.de> schrieb:
> "Walter Anger" <WalterAnger*gmx.net> schrieb: >> Oder warst du des spießigen Miefes hier überdrüssig. ... Na, das kann >> ich ja verstehen. Ich lese hier ja auch fast nur kap, Georg und mich >> selbst. > > Eine interessante Mischung, besonders im Hinblick auf die zwei > Erstgenannten - Instinkt und Intellekt. Ich frage mich oft, wer wohl meine > Feder gegen die Federführenden führt. Du beschäftigst dich doch im Moment > mit Wolfi, sehr vernünftig - das lohnt sich. Ich muss ein wenig ausholen: > In der "Badische Zeitung", vom 8. Juli 2009, schreibt ein Jens Schmitz, > im Leitartikel, unter dem Titel "Was ist Wahrheit?" unter anderem: > "Irritierender klingt Benedikts Umkehrschluss: Liebe muss sich auch > vor der Wahrheit rechtfertigen. Dahinter steht die Überzeugung, dass > der Liebe ohne 'Öffnung ins Absolute', die Basis fehlt; sie erlahmt oder > irrt. Ein schwieriger, unzeitgemäßer Gedanke." > > Schwierig? Dass ich nicht lache! Unzeitgemäß? Bub, dein Leitartikel > trägt die Überschrift: 'Was ist Wahrheit?', und der für dich schwierige, > unzeitgemäße Gedanke ist die Wahrheit ... > > Ich habe hier einen Sonderdruck der Freiburger Universitätsblätter > vorliegen, Heft 133 - September 1996, 'Ein unteilbares Ganzes > Goethe: Kunst und Wissenschaft - Goethe - Ungeteilt, von > Gerhart Baumann. Diese wahrhaft beeindruckende Abhandlung > sollte man auch ungeteilt lassen, daher nur ein kurzes Zitat: > "Im Vorfeld seiner 'Wahlverwandtschaften' schreibt er > Charlotte von Stein 'mit unsichtbarer Tinte': "Alles was ist, > könnte nicht sein, wenn es nicht unendlich wäre." > > Tja ... > > Kommen wir zurück auf den ulkigen Leitartikel, unmittelbar > nach der Feststellung, dass die Überzeugung, der Liebe ohne > Öffnung ins Absolute fehle die Basis, ein schwieriger, > unzeitgemäßer Gedanke sei, fährt Jens Schmitz fort: > "Gerade weil Benedikt ihn gut begründet, ist kaum zu begreifen, > wie wenig Kraft er anschließend investiert, um für seine kirchliche > Wahrheit zu werben. Wer auf Gott verzichte, entferne die Hoffnung > aus der Geschichte (Eine Bemerkung von mir: Schön gesagt, Benedikt!), > steht da. Ohne Ziel habe Fortschritt keinen Sinn. Wo Wurzel und > Transzendenz fehlten, bleibe der Mensch einsam - das alles ist richtig. > (Noch eine Bemerkung von mir: Bub, es beruhigt mich ungemein, > dass du das auch so siehst) Der Pabst mobilisiert für seinen Glauben > erfolgreich Ängste, aber er versäumt, ihn plausibel zu machen." > > Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: > Jens Schmitz wirft dem Pabst das Versäumnis vor, seinen Glauben > nicht plausibel zu machen! Ich bin gespannt, was meine grölenden > und furzenden Kumpels am Montag im Bauwagen dazu sagen. > Ich muss sie auch unbedingt fragen, ob Benedikt bei ihnen genauso > erfolgreich wie bei mir Ängste mobilisiert hat, da uns das Problem der > fehlenden Transzendenz schon seit Jahren schwer zu schaffen macht. > > Schenken wir Jens Schmitz noch einige Minuten unsere Aufmerksamkeit: > "Sein Text bietet keine Hilfe, um die so wichtige christliche Wahrheit in > der modernen Welt als wahr zu erkennen. Es ist einfach so: 'Der Mensch > ist nicht etwa ein verlorenes Atom in einem Zufalls- Universum, sondern > ein Geschöpf Gottes.' Basta, möchte man hinzufügen, oder wenigstens > Amen, denn mehr wird nicht gesagt." > > Bub, mehr gibt es nicht zu sagen. Möglicherweise hast du eine > lukrative Marktlücke entdeckt, rege doch mal in deinem Verlag > die Publizierung einer Bedienungsanleitung zum Glauben an. > > Zurück zu Jens Schmitz: > "Das ist schade, weil eine Kirche, die ihren Glauben nur mit > Angst vor dem Nichts begründet, weniger nach kraftvoller > Überzeugung klingt als nach Pfeifen im Walde. Für eine > Enzyklika über Wahrheit ist das zu wenig." > > Bub, wie kommst du zu dem Schluss, dass diese Kirche ihren > Glauben nur mit der Angst vor dem Nichts begründet? > Wo begründet sie ihn denn? Muss, kann sie, oder, um > vom Großen auf den Kleinen überzuleiten: Kann, muss > überhaupt jemand seinen Glauben begründen? > > Ich sehe dazu nicht den geringsten Anlass: > > wir > > wurden teil des ganzen > mehr werden wir nicht > doch wir bleiben es auch > > kap Tja. der Kreis schließt sich, und ich kann mich dieser deprimierenden Erkenntnis nicht länger verschließen: "Nur wir in der Geschlossenen, sind für alles offen." Für heute will ich es mit zwei Empfehlungen aus unserer hervorragend sortierten Bücherei gut sein lassen. Den Jungen unter Euch empfehle ich: "Das Wesentliche ist einfach", von Jiddu Krishnamurti, Herder Verlag, ISBN 978-345105598-0 - den Alten, "Die Zukunft ist jetzt", vom selben Autor, Fischer Verlag, ISBN 978-3-596-14636-9. Bis denne! kap www.undergroundliteratur.de |
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#3
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On 9 Aug., 18:49, "kap" <kap.geschlossene.dr.fe...*brd.de> wrote:
> "kap" <kap.geschlossene.dr.fe...*brd.de> schrieb: > > > > > "Walter Anger" <WalterAn...*gmx.net> schrieb: > >> Oder warst du des spießigen Miefes hier überdrüssig. ... Na, daskann > >> ich ja verstehen. Ich lese hier ja auch fast nur kap, Georg und mich > >> selbst. > > > Eine interessante Mischung, besonders im Hinblick auf die zwei > > Erstgenannten - Instinkt und Intellekt. Ich frage mich oft, wer wohl meine > > Feder gegen die Federführenden führt. Du beschäftigst dich doch im Moment > > mit Wolfi, sehr vernünftig - das lohnt sich. Ich muss ein wenig ausholen: > > In der "Badische Zeitung", vom 8. Juli 2009, schreibt ein Jens Schmitz, > > im Leitartikel, unter dem Titel "Was ist Wahrheit?" unter anderem: > > "Irritierender klingt Benedikts Umkehrschluss: Liebe muss sich auch > > vor der Wahrheit rechtfertigen. Dahinter steht die Überzeugung, dass > > der Liebe ohne 'Öffnung ins Absolute', die Basis fehlt; sie erlahmt oder > > irrt. Ein schwieriger, unzeitgemäßer Gedanke." > > > Schwierig? Dass ich nicht lache! Unzeitgemäß? Bub, dein Leitartikel > > trägt die Überschrift: 'Was ist Wahrheit?', und der für dich schwierige, > > unzeitgemäße Gedanke ist die Wahrheit ... > > > Ich habe hier einen Sonderdruck der Freiburger Universitätsblätter > > vorliegen, Heft 133 - September 1996, 'Ein unteilbares Ganzes > > Goethe: Kunst und Wissenschaft - Goethe - Ungeteilt, von > > Gerhart Baumann. Diese wahrhaft beeindruckende Abhandlung > > sollte man auch ungeteilt lassen, daher nur ein kurzes Zitat: > > "Im Vorfeld seiner 'Wahlverwandtschaften' schreibt er > > Charlotte von Stein 'mit unsichtbarer Tinte': "Alles was ist, > > könnte nicht sein, wenn es nicht unendlich wäre." > > > Tja ... > > > Kommen wir zurück auf den ulkigen Leitartikel, unmittelbar > > nach der Feststellung, dass die Überzeugung, der Liebe ohne > > Öffnung ins Absolute fehle die Basis, ein schwieriger, > > unzeitgemäßer Gedanke sei, fährt Jens Schmitz fort: > > "Gerade weil Benedikt ihn gut begründet, ist kaum zu begreifen, > > wie wenig Kraft er anschließend investiert, um für seine kirchliche > > Wahrheit zu werben. Wer auf Gott verzichte, entferne die Hoffnung > > aus der Geschichte (Eine Bemerkung von mir: Schön gesagt, Benedikt!), > > steht da. Ohne Ziel habe Fortschritt keinen Sinn. Wo Wurzel und > > Transzendenz fehlten, bleibe der Mensch einsam - das alles ist richtig. > > (Noch eine Bemerkung von mir: *Bub, es beruhigt mich ungemein, > > dass du das auch so siehst) Der Pabst mobilisiert für seinen Glauben > > erfolgreich Ängste, aber er versäumt, ihn plausibel zu machen." > > > Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: > > Jens Schmitz wirft dem Pabst das Versäumnis vor, seinen Glauben > > nicht plausibel zu machen! Ich bin gespannt, was meine grölenden > > und furzenden Kumpels am Montag im Bauwagen dazu sagen. > > Ich muss sie auch unbedingt fragen, ob Benedikt bei ihnen genauso > > erfolgreich wie bei mir Ängste mobilisiert hat, da uns das Problem der > > fehlenden Transzendenz schon seit Jahren schwer zu schaffen macht. > > > Schenken wir Jens Schmitz noch einige Minuten unsere Aufmerksamkeit: > > "Sein Text bietet keine Hilfe, um die so wichtige christliche Wahrheit in > > der modernen Welt als wahr zu erkennen. Es ist einfach so: 'Der Mensch > > ist nicht etwa ein verlorenes Atom in einem Zufalls- Universum, sondern > > ein Geschöpf Gottes.' Basta, möchte man hinzufügen, oder wenigstens > > Amen, denn mehr wird nicht gesagt." > > > Bub, mehr gibt es nicht zu sagen. Möglicherweise hast du eine > > lukrative Marktlücke entdeckt, rege doch mal in deinem Verlag > > die Publizierung einer Bedienungsanleitung zum Glauben an. > > > Zurück zu Jens Schmitz: > > "Das ist schade, weil eine Kirche, die ihren Glauben nur mit > > Angst vor dem Nichts begründet, weniger nach kraftvoller > > Überzeugung klingt als nach Pfeifen im Walde. Für eine > > Enzyklika über Wahrheit ist das zu wenig." > > > Bub, wie kommst du zu dem Schluss, dass diese Kirche ihren > > Glauben nur mit der Angst vor dem Nichts begründet? > > Wo begründet sie ihn denn? Muss, kann sie, oder, um > > vom Großen auf den Kleinen überzuleiten: Kann, muss > > überhaupt jemand seinen Glauben begründen? > > > Ich sehe dazu nicht den geringsten Anlass: > > > wir > > > wurden teil des ganzen > > mehr werden wir nicht > > doch wir bleiben es auch > > > kap > > Tja. der Kreis schließt sich, und ich kann mich dieser deprimierenden > Erkenntnis nicht länger verschließen: "Nur wir in der Geschlossenen, > sind für alles offen." Für heute will ich es mit zwei Empfehlungen aus > unserer hervorragend sortierten Bücherei gut sein lassen. Den Jungen > unter Euch empfehle ich: "Das Wesentliche ist einfach", von Jiddu > Krishnamurti, Herder Verlag, ISBN 978-345105598-0 - den Alten, > "Die Zukunft ist jetzt", vom selben Autor, Fischer Verlag, ISBN > 978-3-596-14636-9. Danke Renate > > Bis denne! > kap > > www.undergroundliteratur.de http://www.youtube.com/watch?v=1AfnzFSNmDQ http://www.youtube.com/watch?v=A3eXUWVMWro |
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"Rena.Lutz" <KUEKEN86w*web.de> schrieb:
> Danke > > Renate Nicht doch! Ob Jesus Christus, oder Adolf Hitler, beide konnten in ihren Jüngern nur das wecken, was schon in ihnen schlummerte. kap www.undergroundliteratur.de |
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#5
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"Rena.Lutz" <KUEKEN86w*web.de> schrieb:
> Danke > > Renate Nicht doch! Ob Jesus Christus oder Adolf Hitler, beide konnten in ihren Jüngern nur das wecken, was schon in ihnen schlummerte. kap www.undergroundliteratur.de |
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