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#1
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Was soll das dumme Geschwätz? Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es
Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder andere Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen oder einfach verschwinden....... Hasso |
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#2
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Hasso schrieb :
> Was soll das dumme Geschwätz? Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es > Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in Massen > Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder andere > Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen oder einfach > verschwinden....... > > > Hasso Quatsch, die Wirtschaft existiert nur, weil es Menschen gibt, die ein Bedürfnis haben. Der Arbeitgeber hat dies erkannt und stellt Menschen zur Arbeit an, die diese Produkte produzieren und somit den Bedarf decken. Durch die Industriealisierung kam es dann dazu, dass Teilweise Maschinen und Computer die Arbeit der produzierenden Menschen übernommen hatten. Eine Gesellschaft die ihre Menschen nicht in Lohn und Arbeit bringt ist zum Sterben verurteilt. Je weniger Menschen Arbeit und somit Lohn haben, je weniger wird produziert. Letztlich bleibt den Unternehmen nur noch die Flucht in Billiglohnländer, oder er holt sich billige Arbeitskräfte. Der heimische Markt zerfällt mit zunehmender Arbeitslosigkeit wie ein altes Gebäude und letztlich können die Produzenten ihr bis dahin erwirtschaftetes Geld fressen, damit sie nicht verhungern. Also gilt die Devise nicht die Hartz IV -Empfänger in Arbeit zu nötigen, sondern vernünftige Arbeit durch vernünftige Preisgestaltung zu sichern. Das ist gerade das große Problem der Globalisierung, weil die Arbeitgeber meinen, sie könnten immer noch billigere Arbeitskräfte bekommen, als sie schon haben. Der erste und wichtigste Schritt diesen Einhalt zu gebieten, ist ein Grund-Festlohn mit dem man leben kann, damit das Lohndumping und somit der Preisverfall ein Ende hat. -- Dummheit hat ein Gesicht http://img265.imageshack.us/img265/3867/mkern.tif |
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#3
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Hasso schrieb:
> Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es > Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in > Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder > andere Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen > oder einfach verschwinden....... In der heutigen BRD ist es leider so. Aber in der DDR, der BRD bis 1990 und in NS-Deutschland war es anders. Hans -- "Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten." Der Talmud <http://www.hansbolte.net/Talmudzitate |
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#4
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Hans Bolte <_unterstrichenen_teil_entfernen_hansbolte*t-online.de>
wrote: > Hasso schrieb: > > > Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es > > Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in > > Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder > > andere Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen > > oder einfach verschwinden....... > > In der heutigen BRD ist es leider so. Aber in der DDR, der BRD bis 1990 > und in NS-Deutschland war es anders. > Der Grund bei NS-Deutschland ist klar die Kriegsvorbereitung oder -zeit. Im übrigen fielen die Arbeitslosenzahlen auf der ganzen Welt ab 1932, ohne irgendwelche Nazis. Die DDR bezahlte jeden Arbeiter, die Effektivität war wenig gefragt, also lag kein Grund vor irgendjemand auszustellen. -- |
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#5
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Hans Bolte schrieb:
> Hasso schrieb: > >> Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es >> Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in >> Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder >> andere Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen >> oder einfach verschwinden....... > > In der heutigen BRD ist es leider so. Aber in der DDR, der BRD bis 1990 > und in NS-Deutschland war es anders. > > Hans > > In der DDR gab es keine Wirtschaft. NS-Deutschland kenne ich nicht. Hasso |
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#6
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Matthias Kern wrote:
>Quatsch, die Wirtschaft existiert nur, weil es Menschen gibt, die ein >Bedürfnis haben. Der Arbeitgeber hat dies erkannt und stellt Menschen >zur Arbeit an, die diese Produkte produzieren und somit den Bedarf >decken. Durch die Industrialisierung kam es dann dazu, dass Teilweise >Maschinen und Computer die Arbeit der produzierenden Menschen >übernommen hatten. Das war nicht die Industrialisierung, sondern die Tatsache, daß gerade die einfachen Arbeiten sich gut automatisieren lassen. Die Maschinen produzieren billiger, präziser, an Feiertagen, und ohne Mitbestimmung und Gewerkschaften. Zum Glück entlastet die Automatisierung auch gerade von *den* Arbeiten, die besonders einförmig, belastend und unangenehm sind. Leider haben sich aber die Arbeitnehmer nicht in gleichem Maße weiter qualifiziert, sodaß nun viele Unqualifizierte arbeitslos sind und für qualifizierte Jobs händeringend befähigte Mitarbeiter gesucht werden. >Eine Gesellschaft die ihre Menschen nicht in Lohn >und Arbeit bringt ist zum Sterben verurteilt. Was würdest Du tun, wenn es bei Dir an der Haustür klingelt und da ein Arbeitsloser steht, der von Dir einen Arbeitsplatz verlangt - aber zum Mindestlohn, mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, mit Überstunden nur nach seinem Gusto und zu allem noch mit ungenügender Befähigung? Der Satz "Wer zahlt, bestimmt die Musik" hat doch bei uns schon so lange keine Geltung mehr, daß man sich wundert, daß überhaupt noch etwas funktioniert :-). >Der erste und wichtigste Schritt diesen >Einhalt zu gebieten, ist ein Grund-Festlohn mit dem man leben kann, >damit das Lohndumping und somit der Preisverfall ein Ende hat. Der erste und wichtigste Schritt ist, sich darüber klar zu werden, daß man etwas anbieten muß, das andere Menschen haben wollen und für das sie bezahlen - notfalls unter Verzicht auf einige Wochen Urlaub im Ballermann. Der zweite Schritt ist, zu erkennen, daß niemand verpflichtet ist, für einen zu sorgen (außer den Eltern), und daß man daher gut daran tut, zu lernen, sich zu bilden, zu befähigen, und den Marx in seinem Grabe ruhen zu lassen. Grüße, H. |
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