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  #1  
Alt 11-07-2009, 12:54 PM
Tom Former
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht


"Peter C. Meyer " <peterc.meyer*gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:4af538cf$0$7617$9b4e6d93*newsspool1.arcor-online.net...

>
> Aktuell wurden in D mehr als 11 Todesfälle ALS FOLGE DER SGR gemeldet.
> (Sicher hatten einige von ihnen ernste Vorerkrankungen; aber genau diesen
> Risikopersonen empfiehlt die STIKO ausdrücklich den Impfschutz)


11Todesfälle? So so. In Deutschland sterben jedes Jahr ca. 10000 Menschen an
grippalen Infekten oder grippeähnlichen Erkrankungen. Darüber regt sich
niemand auf weil man gegen grippale Infekte nicht impfen kann.
Soweit ich weiß waren alle 11 Todesfälle durch Schweingrippe gesundheitlich
massiv vorgeschädigt, genau wie die 10000 Tote druch grippale Infekte.
Die beste Prophylaxe gegen Schweingrippe und alle anderen grippeähnlichen
Erkrankungen sind immer noch das Einhalten hygienischer Richtlinien,
ausreichende vitalstoffreiche Ernährung und allgemein gesunde Lebensweise.
Statistiken belegen, dass solche Menschen nur äußerst selten an grippalen
Infekten versterben.

Übrigens, labortechnisch nachgewiesene Todesfälle durch die echte Grippe
gibt es jedes Jahr in Deutschland ca. 10. Schon aus diesem Grund ist die
Grippeschutzimpfung genau so ein Blödsinn wie die Impfung gegen
Schweinegrippe.

Die Schweingrippe betrifft nur deswegen mehr jüngere Menschen, weil ältere
schon früher Kontakt mit H1N1 hatten und ein entsprechende Immunität
aufweisen.

In Ländern mit niedrigerem Lebensstandart als in Deutschland ist die Zahl
der Erkrankungen und Todesfälle durch H1N1 logischerweise höher, wegen der
genannten Hauptgründe: schlechte Hygiene, Mangelernährung, wesentlich mehr
chronisch Kranke in der Bevölkerung, allgemein schlechtere
Lebensbedingungen.

Jeder gute Arzt sollte wissen, dass das die Hauptkeimzelle für Pandemien ist
und wesentlich wichtiger als Impfungen. Was nützt dem afrikanischen Kind die
Impfung wenn es morgen verhungert oder von einen anderen Infekt
hinweggerafft wird, weil es ein schwaches Immunsystem hat durch diese
Lebensbedingungen.


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  #2  
Alt 11-07-2009, 01:14 PM
Wolfgang Kieckbusch
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

On 7 Nov., 12:54, "Tom Former" <terrafor...*writeme.com> wrote:
> Übrigens, labortechnisch nachgewiesene Todesfälle durch die echte Grippe
> gibt es jedes Jahr in Deutschland ca. 10. Schon aus diesem Grund ist die
> Grippeschutzimpfung genau so ein Blödsinn wie die Impfung gegen
> Schweinegrippe.


Wenn Du doch so ein ausgewiesener Fachmann bist - bitte melde Dich als
Berater beim Bundesgesundheitsamt!
Dringend - das Volk braucht Dich!

Wolfgang Kieckbusch
- gegen beides schon geimpft -
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  #3  
Alt 11-07-2009, 01:18 PM
Mueding
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

Am Sat, 7 Nov 2009 13:54:15 +0100 schrieb Tom Former:

> "Peter C. Meyer " <peterc.meyer*gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:4af538cf$0$7617$9b4e6d93*newsspool1.arcor-online.net...
>
>>
>> Aktuell wurden in D mehr als 11 Todesfälle ALS FOLGE DER SGR gemeldet.
>> (Sicher hatten einige von ihnen ernste Vorerkrankungen; aber genau diesen
>> Risikopersonen empfiehlt die STIKO ausdrücklich den Impfschutz)

>
> 11Todesfälle? So so. In Deutschland sterben jedes Jahr ca. 10000 Menschen an
> grippalen Infekten oder grippeähnlichen Erkrankungen.


Mehr, es sind nach offiziellen Zahlen durchschnittlich jährlich allein ca.
15.000 Menschen, die an der ganz normalen Influenza sterben.
Darüber regt sich wirklich niemand auf und da werden auch keine Schulen
geschlossen und kein Krankenhaus erteilt ein Besuchsverbot.

> Darüber regt sich
> niemand auf weil man gegen grippale Infekte nicht impfen kann.
> Soweit ich weiß waren alle 11 Todesfälle durch Schweingrippe gesundheitlich
> massiv vorgeschädigt, genau wie die 10000 Tote druch grippale Infekte.
> Die beste Prophylaxe gegen Schweingrippe und alle anderen grippeähnlichen
> Erkrankungen sind immer noch das Einhalten hygienischer Richtlinien,
> ausreichende vitalstoffreiche Ernährung und allgemein gesunde Lebensweise.
> Statistiken belegen, dass solche Menschen nur äußerst selten an grippalen
> Infekten versterben.
>
> Übrigens, labortechnisch nachgewiesene Todesfälle durch die echte Grippe
> gibt es jedes Jahr in Deutschland ca. 10. Schon aus diesem Grund ist die
> Grippeschutzimpfung genau so ein Blödsinn wie die Impfung gegen
> Schweinegrippe.


Wie kommst Du auf "Blödsinn"?
Diese Impfungen stellen für die Pharmariesen ein wahnsinns Geschäft dar und
vor allem, eines was sie als sichere Buchung schon mal immer in den
Geschäftsplan der nächsten Jahre aufnehmen können.
Natürlich könnte man an der Bekämpfung wirklich schlimmer Krankheiten, wie
Malaria, der Schlafkrankheit oder der Cholera mindestens ebensoviel Geld
verdienen, wie an der unsinnigen Grippeschutzimpfung.
Aber die anderen Krankheiten müßte man dort bekämpfen, wo die Menschen kein
Geld haben - kein Geld - keine Gewinne.
So macht man diese Gewinne eben mit unsinnigen "Vorsorgemaßnahmen" dort, wo
man den Menschen ausreichend Geld aus den Taschen ziehen kann.
Nur darum geht es doch - ums Geld verdienen und nicht um die Bekämpfung
wirklich dramatischer Krankheiten.

> Die Schweingrippe betrifft nur deswegen mehr jüngere Menschen, weil ältere
> schon früher Kontakt mit H1N1 hatten und ein entsprechende Immunität
> aufweisen.
>
> In Ländern mit niedrigerem Lebensstandart als in Deutschland ist die Zahl
> der Erkrankungen und Todesfälle durch H1N1 logischerweise höher, wegen der
> genannten Hauptgründe: schlechte Hygiene, Mangelernährung, wesentlich mehr
> chronisch Kranke in der Bevölkerung, allgemein schlechtere
> Lebensbedingungen.


Genau, deshalb ist ja auch in der heutigen Zeit eine Malariaerkrankung für
einen durchschnittlichen Mitteleuropäer kein wirkliches Problem mehr,
wogegen in den Entwicklungsländer jährlich ca. 1 Million Menschen daran
sterben.

> Jeder gute Arzt sollte wissen, dass das die Hauptkeimzelle für Pandemien ist
> und wesentlich wichtiger als Impfungen. Was nützt dem afrikanischen Kind die
> Impfung wenn es morgen verhungert oder von einen anderen Infekt
> hinweggerafft wird, weil es ein schwaches Immunsystem hat durch diese
> Lebensbedingungen.


Richtig.

mueding
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 11-07-2009, 02:09 PM
Peter C. Meyer
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

Tom Former schrieb:

> Übrigens, labortechnisch nachgewiesene Todesfälle durch die echte Grippe
> gibt es jedes Jahr in Deutschland ca. 10. Schon aus diesem Grund ist die
> Grippeschutzimpfung genau so ein Blödsinn wie die Impfung gegen
> Schweinegrippe.
>



Das Robert-Koch-Institut schreibt zur Sterblichkeit bei früheren
Grippe-Epidemien:

Zitat
[...] Bei der schwersten saisonalen Grippewelle dieses Jahrzehnts,
2004/2005, gab es in Deutschland geschätzte 12.000 Todesfälle bei rund
4,7 Millionen Arztbesuchen aufgrund einer Influenza. RKI vom 27.7.09.

Quelle:
http://www.rki.de/cln_153/nn_200120/...ppe/FAQ06.html

PCM


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  #5  
Alt 11-07-2009, 03:02 PM
Andre Sokolew
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

"Tom Former" schrieb

> 11Todesfälle? So so. In Deutschland sterben jedes Jahr ca. 10000 Menschen
> an grippalen Infekten oder grippeähnlichen Erkrankungen.


Der Fehler, der von den Impfgegnern meist begangen wird, ist der, die
Zukunft mit der Vergangenheit zu vergleichen. Das ist schlimmer, als Äpfel
und Birnen zusammenzutun.

Die "normale" saisonale Grippe ist jedes Jahr da. Sie ist schon da und kann
durch Impfungen soweit begrenzt werden, dass "nur" durchschnittlich 10.000
Menschen jährlich daran sterben. Hier stünde eine ganz andere Zahl, gäbe es
die Grippeschutzimpfung nicht. Die Feststellung, dass ich durch die
Grippeschutzimpfung weitgehend verhindere, dass _ich_ andere Menschen
anstecke, macht es geradezu zu einer moralischen Plicht, mich impfen zu
lassen. Zumal ich beruflich mit sehr vielen Menschen zusammenkomme.
Letzteres lässt die Impfung natürlich auch als sinnvollen Selbstschutz
erscheinen.

Würde man gegen die Schweinegrippe, die in der Tat noch gar nicht da ist,
nicht impfen, dann wäre Tür und Tor offen für die Entwicklung einer
Pandemie. Doch je mehr Menschen sich impfen lassen, desto größer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass diese Entwicklung ausbleibt. Das Risiko einer
Massenimpfung besteht also ironischerweise vor allem darin, dass die
Impfgegner (die sich nicht impfen ließen, aber wegen der vielen Impfungen
auf niemanden trafen, der sie hätte anstecken können) im nächsten Sommer
höhnen, da wäre doch gar nichts gewesen außer des Geschäfts der
Pharmaunternehmen. _Dieses_ Risiko sollte man eingehen, ich tu's jedenfalls,
und gern.

Andre

Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 11-07-2009, 03:08 PM
Peter C. Meyer
 
Beiträge: n/a
Standard Re:

Tom Former schrieb:
> "Peter C. Meyer " <peterc.meyer*gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:4af538cf$0$7617$9b4e6d93*newsspool1.arcor-online.net...
>



Tom Former,

Du antwortest in dieser NG hier auf einen Beitrag von mir, den ich
nur(!) in der NG "medizin.sci.misc" geschrieben hatte.

Wenn Du das Crossposting schon beginnst, solltest Du so fair sein und
meinen Beitrag vollständig wiedergeben.

Peter C. Meyer

Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 11-07-2009, 03:18 PM
Ralf . K u s m i e r z
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Wolfgang Kieckbusch schrieb:

>> Übrigens, labortechnisch nachgewiesene Todesfälle durch die echte Grippe
>> gibt es jedes Jahr in Deutschland ca. 10. Schon aus diesem Grund ist die
>> Grippeschutzimpfung genau so ein Blödsinn wie die Impfung gegen
>> Schweinegrippe.

> Wenn Du doch so ein ausgewiesener Fachmann bist - bitte melde Dich als
> Berater beim Bundesgesundheitsamt!


Er hat schlicht und einfach recht, und Du bist ein dämlicher
überheblicher Wadenbeißer.

> Dringend - das Volk braucht Dich!


Dich aber nicht.


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus

Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 11-07-2009, 03:23 PM
Heinz Blüml
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

On Sat, 7 Nov 2009 16:02:52 +0100, "Andre Sokolew" <sokolew*web.de>
wrote:

>"Tom Former" schrieb
>
>> 11Todesfälle? So so. In Deutschland sterben jedes Jahr ca. 10000 Menschen
>> an grippalen Infekten oder grippeähnlichen Erkrankungen.

>
>Der Fehler, der von den Impfgegnern meist begangen wird, ist der, die
>Zukunft mit der Vergangenheit zu vergleichen. Das ist schlimmer, als Äpfel
>und Birnen zusammenzutun.
>

LOL
Wie wäre deine Vorgehensweise?
Phantasie mit Lügen zu vergleichen?
Oder was?

>Die "normale" saisonale Grippe ist jedes Jahr da. Sie ist schon da und kann
>durch Impfungen soweit begrenzt werden, dass "nur" durchschnittlich 10.000
>Menschen jährlich daran sterben.


Woher nimmst du diese "Gewissheit"?
Was "vergleichst" du da?
Wunschdenken mit Geschäftstüchtigkeit?

> Hier stünde eine ganz andere Zahl, gäbe es
>die Grippeschutzimpfung nicht.


Ja?
9800?
5000?

> Die Feststellung, dass ich durch die
>Grippeschutzimpfung weitgehend verhindere, dass _ich_ andere Menschen
>anstecke, macht es geradezu zu einer moralischen Plicht, mich impfen zu
>lassen. Zumal ich beruflich mit sehr vielen Menschen zusammenkomme.
>Letzteres lässt die Impfung natürlich auch als sinnvollen Selbstschutz
>erscheinen.
>

Dass du da Wunsch mit Wirklichkeirt vergleichst, hältst du für
legitim?

>Würde man gegen die Schweinegrippe, die in der Tat noch gar nicht da ist,
>nicht impfen, dann wäre Tür und Tor offen für die Entwicklung einer
>Pandemie.


Oder auch nicht.
Da scheint der Wunsch der Vater der Geschäftstüchtigkeit zu sein.
Und der publikumswirsamen Verdummung.

> Doch je mehr Menschen sich impfen lassen, desto größer ist die
>Wahrscheinlichkeit, dass diese Entwicklung ausbleibt. Das Risiko einer
>Massenimpfung besteht also ironischerweise vor allem darin, dass die
>Impfgegner (die sich nicht impfen ließen, aber wegen der vielen Impfungen
>auf niemanden trafen, der sie hätte anstecken können) im nächstenSommer
>höhnen, da wäre doch gar nichts gewesen außer des Geschäfts der
>Pharmaunternehmen.


Das klingt lieb, dürfte sich aber um Wunschdenken handeln.
Und um Geschäftstüchtigkeit.
Es wäre einfach zu verifizieren:
Tote geimpft - Tote nicht geimpft.
Worüber aber eigenartigerweise nie geredet wird.

>_Dieses_ Risiko sollte man eingehen, ich tu's jedenfalls,
>und gern.
>

Das sei dir ja unbenommen.

h
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 11-07-2009, 03:24 PM
Tom Former
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht


"Andre Sokolew" <sokolew*web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hd426m$2nu$03$1*news.t-online.com...
> "Tom Former" schrieb
>
>> 11Todesfälle? So so. In Deutschland sterben jedes Jahr ca. 10000 Menschen
>> an grippalen Infekten oder grippeähnlichen Erkrankungen.

>
> Der Fehler, der von den Impfgegnern meist begangen wird, ist der, die
> Zukunft mit der Vergangenheit zu vergleichen. Das ist schlimmer, als Äpfel
> und Birnen zusammenzutun.
>
> Die "normale" saisonale Grippe ist jedes Jahr da. Sie ist schon da und
> kann durch Impfungen soweit begrenzt werden, dass "nur" durchschnittlich
> 10.000 Menschen jährlich daran sterben. Hier stünde eine ganz andere Zahl,
> gäbe es die Grippeschutzimpfung nicht.


Völliger Unsinn. Die 10000 Menschen sind nicht an der labortechnisch
nachgewiesenen Grippe gestorben gegen die auch geimpft wird sondern an
grippalen Infekten und grippeähnlichen Erkrankungen! Informiere dich erstmal
bevor du solchen Unfug postest!

Es sterben jedes Jahr in Deutschland ca. 10 Menschen an der labortechnisch
nachgewiesenen Virusgrippe. Das kann dir das Robert Koch Institut und das
Statistische Bundesamt bestätigen!


Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 11-07-2009, 03:27 PM
Ralf . K u s m i e r z
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Andre Sokolew schrieb:

> Die "normale" saisonale Grippe ist jedes Jahr da. Sie ist schon da und kann
> durch Impfungen soweit begrenzt werden, dass "nur" durchschnittlich 10.000
> Menschen jährlich daran sterben. Hier stünde eine ganz andere Zahl, gäbe es
> die Grippeschutzimpfung nicht.


Wie hoch ist doch gleich der Impfgrad?

> Würde man gegen die Schweinegrippe, die in der Tat noch gar nicht da ist,
> nicht impfen, dann wäre Tür und Tor offen für die Entwicklung einer
> Pandemie.


Sie ist nicht da? Virologisch untersucht werden Symptomträger - die
Überraschung dürfte groß sein, wenn man randomisierte Screenings über
die Gesamtbevölkerung, also an einer Zufallstichprobe, machen würde:
Vermutlich sind die meisten längst infiziert und immun, die
Erkrankungen treffen als sichtbare Symptome lediglich die besonders
dafür Prädisponierten, die allerdings auch längst infiziert sind, aber
nun langsam auch die Symptomatik ausbilden.

Die Sache geht schließlich seit Monaten mit Verdopplungsraten im
Wochenbereich - wer sollte sich denn der Infektion entzogen haben
können? Doch wohl höchstens ein Polarforscher in der Antarktis.

> Doch je mehr Menschen sich impfen lassen, desto größer ist die
> Wahrscheinlichkeit, dass diese Entwicklung ausbleibt.


Je mehr Menschen sich impfen lassen, um so höher wird die
Wahrscheinlichkeit, daß sich die nicht Geimpften aufgrund fehlender
Infektionsgelegenheit nicht immunisieren können und dann nach der
nächsten Mutation des Virus dahingerafft werden.

> Das Risiko einer
> Massenimpfung besteht also ironischerweise vor allem darin, dass die
> Impfgegner (die sich nicht impfen ließen, aber wegen der vielen Impfungen
> auf niemanden trafen, der sie hätte anstecken können) im nächsten Sommer
> höhnen, da wäre doch gar nichts gewesen außer des Geschäfts der
> Pharmaunternehmen. _Dieses_ Risiko sollte man eingehen, ich tu's jedenfalls,
> und gern.


Wie gut, daß Du auch außer Deiner Ansicht die Realität zur Kenntnis
nimmst.


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
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