Meinews.de  


Zurück   Meinews.de > Forum > Newsgroups de.soc.weltanschauung.* Forum > Newsgroup de.soc.weltanschauung.buddhismus
Registrieren FAQ Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

Newsgroup de.soc.weltanschauung.buddhismus Alles ueber Buddhismus.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 10-31-2009, 11:10 PM
D.Schlenk
 
Beiträge: n/a
Standard Sankhâra: Das Zusammengesetzte

http://tod-im-buddhismus.bodhibaum.n...-theravada.htm

Sankhâra: Das Zusammengesetzte.

Eine andere Art, den Tod zu begreifen, ist ein Verständnis über das Gesetz
der sankhâra oder 'Gruppen'. Dieses Gesetz besagt, dass alles eine
Verbindung von Dingen ist, und dass nichts aus sich selbst heraus (als
unabhängige Wesenseinheit) existieren kann.

Sankhâra ist ein Begriff aus der Pali-Sprache, um Gruppen, Anhäufungen,
Verbindungen oder Zusammensetzungen zu bezeichnen. Dieses Wort leitet sich
von der Silbe - 'San' (zusammen) - und der Wurzel - 'Kar' (machen) - ab. Es
entsteht die Bedeutung: Zusammengesetzt, Zusammengefügt oder
Zusammenkombiniert.

"Alle Dinge dieser Welt", so sagt der Buddha, "sind nur Zusammenhäufungen
oder Verbindungen".

Das bedeutet, sie existieren nicht aus sich selbst heraus, sondern sind aus
verschiedenen Dingen zusammen gesetzt. Ob es ein riesiger Berg oder ein
winziges Senfkorn ist, alles ist nur eine Verbindung von mehreren Dingen.
Nichts ist eine geschlossene Einheit in sich, nichts ist eine
Wesenseinheit - egal wie groß oder klein es ist. Weder Sonne noch Mond noch
das kleinste Sandkörnchen sind eine Wesenseinheit. Jedes dieser Dinge ist
ein sankhâra - eine Verbindung von mehreren, verschiedenen Dingen.

Diese Dinge erscheinen uns als geschlossene Einheiten wegen der Fehlbarkeit
unserer Sinneswahrnehmung, d.h. wegen unserer beschränkten Fähigkeiten zu
sehen, zu hören, zu riechen, zu tasten, zu schmecken und zu denken. Die
Wissenschaft hat diese Ansicht akzeptiert, nämlich dass unsere Sinne keine
unfehlbare Führung für uns sind. Eine "dauerhafte" Wesenseinheit ist nur
ein Konzept, nur ein Begriff. In der Wirklichkeit existiert sie nicht.
....

In der gleichen Weise sind auch 'Mensch' - 'Mann' - 'Frau' - 'Ich' - nur
Namen und Bezeichnungen und nicht Ausdruck für etwas, das tatsächlich
existiert. Der Begriff sankhâra bezieht sich nicht nur auf Verbindungen der
materiellen Welt und der zur materiellen Welt gehörigen Qualitäten, benannt
als 'Körperlichkeit' (rûpa), sondern bezieht sich auch auf den Geist und
die dazugehörigen Funktionen, benannt als 'das Geistige' (nâma). So ist
auch der Geist wie der Körper, nur eine Zusammenfügung oder Kombination.

Wenn gesagt wird, dass der Geist eine Zusammenfügung verschiedener Gedanken
ist, bedeutet das nicht, dass diese verschiedenen Gedanken zur gleichen
Zeit im Geist vorhanden sind. Sondern damit ist eine Aneinanderreihung von
Gedanken, eine nicht endende Folge von Gedanken gemeint. In einem Moment
entsteht ein Gedanke des Hasses, danach ein Gedanke der Trauer, dann ein
Gedanke an eine unerfüllte Aufgabe und dann wieder der Ausgangsgedanke des
Hasses usw. usw. In einer endlosen Abfolge. Jeder Gedanke entsteht - bleibt
eine Weile - und vergeht wieder. Diese drei Stufen des 'Seins' kann man
auch hier finden: Entstehen, verweilen, vergehen. Gedanken entstehen, einer
folgt dem anderen mit solch großer Schnelligkeit in der Abfolge, daß die
Illusion eines permanenten, dauerhaften Dinges, genannt Geist, entsteht.
Aber in Wirklichkeit gibt es kein permanentes, dauerhaftes 'Ding', sondern
nur einen Strom von Gedanken. Die schnelle Abfolge der Gedanken kann man
mit dem fließenden Wasser in einem Fluss vergleichen. Ein Tropfen folgt dem
anderen in rasender Geschwindigkeit, so dass wir eine scheinbar permanente
Einheit in diesem Fluss sehen. Aber das ist eine Illusion. In gleicher
Weise ist auch das Bewusstsein keine bleibende Einheit. Es ist nur die
Abfolge, ein Strom von Gedanken, die entstehen und wieder vergehen. Wenn
ich sage, dass ich heute Morgen einen Fluss überquert habe und ihn abends
wieder überquerte, war dieser Fluss am Morgen der selbe wie abends? Wenn
ich ihn Mittags überquert hätte, welchen Fluss hätte ich dann überquert?
Untersuchen wir diese Fragen, sehen wir, dass dieser Fluss in jeder Stunde,
jeder
Minute, ja jeder Sekunde ein anderer ist. Wo ist dann dieses dauerhafte
Ding, das wir Fluss nennen? Ist es das Flussbett oder sind es die Ufer? Wir
sehen also, daß es da nichts gibt, auf das wir zeigen und sagen können:
"Das ist der Fluss." Fluss existiert nur als Name. Es ist eine angemessene,
konventionelle Bezeichnung für ein stetiges, ununterbrochenes Fließen von
Wassertropfen. Genauso verhält es sich auch mit unserem Geist. Er ist ein
stetiger Strom von Gedanken. Können Sie auf einen beliebigen Gedanken, der
gerade durch Ihren Geist zieht, zeigen und sagen: "Das hier ist wirklich
mein Geist - mein dauerhafter Geist!?" Ein Gedanke des Ärgers gegen irgend
eine Person entsteht. Wenn dieser Gedanke mein unvergänglicher Geist ist,
wie kommt es, daß zu einer anderen Gelegenheit ein Gedanke der Liebe
entsteht? Wenn das auch mein Geist ist, dann gibt es also zwei sich
widersprechende Geist(er)? Wenn wir uns auf dieser Ebene weiter befragen,
kommen wir zu dem unumgänglichen Schluss, dass es so etwas wie einen
permanenten Geist nicht gibt. Es ist nur eine angemessene Bezeichnung für
einen unablässigen, vielgestaltigen Strom von Gedanken - die entstehen und
wieder vergehen. 'Geist' existiert als Wesenseinheit in Wirklichkeit nicht.
Ihn gibt es nur als Namen, als Ausdruck für eine Abfolge von Gedanken:
Kutsche - Fluss - Körper - Geist, - sind alles nur Verbindungen. Aus sich
selbst heraus und als unabhängige Verbindungen existieren sie nicht. Es
gibt in ihnen nichts wirklich Stabiles, nichts was mit einer
(unveränderlichen) Wirklichkeit übereinstimmt, nichts Permanentes, keine
ewige immerwährende Substanz oder Seele. Wenn der Körper also nur ein Name
für die Verbindung verschiedener sich ständig ändernder Faktoren ist und
der Geist in gleicher Weise nur ein Name für eine Abfolge von Gedanken, ist
die psycho-physische Kombination, genannt Mensch, auch keine Wesenseinheit,
außer im Gebrauch konventioneller Ausdrucksweise. Wenn wir sagen: Eine
Kutsche fährt, und ein Mann läuft, ist das nur im übertragenem Sinne und
auf konventioneller Ebene korrekt. In Wirklichkeit gibt es nur Bewegung -
es gibt nur ein Laufen. Deswegen steht in der Visuddhi Magga geschrieben:

Nicht findet man der Taten Täter
Kein Wesen, das die Wirkung trifft
Nur leere Dinge ziehen vorüber
Wer so erkennt hat rechten Blick.


Mit Zitat antworten
Alt Today
Advertising
Google Adsense
 
This advertising will not be shown
in this way to registered members.
Register your free account today
and become a member on
Meinews.de
Standard Sponsored Links

  #2  
Alt 11-01-2009, 04:25 AM
As Below
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Sankhâra: Das Zusammengesetzte

In article <hcig8p$40n$1*news.eternal-september.org>,
"D.Schlenk" <detmarschlenk*hotmail.de> wrote:

> http://tod-im-buddhismus.bodhibaum.n...-theravada.htm
>
> Sankhâra: Das Zusammengesetzte.


> Diese Dinge erscheinen uns als geschlossene Einheiten wegen der Fehlbarkeit
> unserer Sinneswahrnehmung, d.h. wegen unserer beschränkten Fähigkeiten zu
> sehen, zu hören, zu riechen, zu tasten, zu schmecken und zu denken.


Die Sinnes-Faehigkeiten sind nicht in diesem Sinne beschraenkt.
Es ist die Aufmerksamkeit, die aufgrund von Zweckmaessigkeiten der
Sinnestaetigkeit andere Ziele setzt.
Richtet man die Aufmerksamkeit auf Sankhara, dann funktionieren die
Sinne ausgezeichnet, und besonders auch ausreichend um zu erkennen, dass
alle Paenomene ihr Bedingungen und Umstaende haben.

> In der gleichen Weise sind auch 'Mensch' - 'Mann' - 'Frau' - 'Ich' - nur
> Namen und Bezeichnungen und nicht Ausdruck für etwas, das tatsächlich
> existiert.


Aber sie sind selbstverstaendlich tatsaechlich existent, wie alles andere
auch. Dass naemlich Dinge zusammengesetzt sind, sagt ja nicht das sie
nicht existieren, sondern nur, dass ihre Existenz auf bestimmte
Bedingungen und Umstaende zurueckgefuehrt werden kann.

Das ist manchmal sinnvoll, manchmal aber auch unsinnig.
Wenn man gegen einen Baum faehrt muss man sich genau so wenig um dessen
Existenz-Bedingungen und Umstaende Gedanken machen, wie bei Holzmachen
fuer den Ofen.

Das ist so das uebliche Besserwissender Buddzie-Geschwafel.

> Wo ist dann dieses dauerhafte
> Ding, das wir Fluss nennen?


Von hier bis zur elbe ist es nicht weit.

> Ist es das Flussbett oder sind es die Ufer?


Naja, das sagen ja schon die worte , Flussbett und Ufer sind Flussbett
und Ufer - und der fluss ist das Wasser was darin fliesst.
Sonst noch was ?

> Wir
> sehen also, daß es da nichts gibt, auf das wir zeigen und sagen können:
> "Das ist der Fluss."


Doch, das kann ich - komm mal mit.

> Genauso verhält es sich auch mit unserem Geist. Er ist ein
> stetiger Strom von Gedanken. Können Sie auf einen beliebigen Gedanken, der
> gerade durch Ihren Geist zieht, zeigen und sagen: "Das hier ist wirklich
> mein Geist - mein dauerhafter Geist!?"


Du lieber weiter himmel, immer diese Wechsel von Bezugs-Ebenen.
Was fuer ein Mist.

Lerne lesen !

f

--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 11-01-2009, 11:42 AM
D.Schlenk
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Sankhâra: Das Zusammengesetzte


"As Below" <Freimann-Gefecht*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-D93D0D.05250601112009*news.1und1.de...
> In article <hcig8p$40n$1*news.eternal-september.org>,
> "D.Schlenk" <detmarschlenk*hotmail.de> wrote:
>
>> http://tod-im-buddhismus.bodhibaum.n...-theravada.htm
>>
>> Sankhâra: Das Zusammengesetzte.

>
>> Diese Dinge erscheinen uns als geschlossene Einheiten wegen der
>> Fehlbarkeit
>> unserer Sinneswahrnehmung, d.h. wegen unserer beschränkten Fähigkeiten
>> zu
>> sehen, zu hören, zu riechen, zu tasten, zu schmecken und zu denken.

>
> Die Sinnes-Faehigkeiten sind nicht in diesem Sinne beschraenkt.
> Es ist die Aufmerksamkeit, die aufgrund von Zweckmaessigkeiten der
> Sinnestaetigkeit andere Ziele setzt.
> Richtet man die Aufmerksamkeit auf Sankhara, dann funktionieren die
> Sinne ausgezeichnet, und besonders auch ausreichend um zu erkennen, dass
> alle Paenomene ihr Bedingungen und Umstaende haben.
>
>> In der gleichen Weise sind auch 'Mensch' - 'Mann' - 'Frau' - 'Ich' - nur
>> Namen und Bezeichnungen und nicht Ausdruck für etwas, das tatsächlich
>> existiert.

>
> Aber sie sind selbstverstaendlich tatsaechlich existent, wie alles andere
> auch. Dass naemlich Dinge zusammengesetzt sind, sagt ja nicht das sie
> nicht existieren, sondern nur, dass ihre Existenz auf bestimmte
> Bedingungen und Umstaende zurueckgefuehrt werden kann.


Ja.
>
> Das ist manchmal sinnvoll, manchmal aber auch unsinnig.
> Wenn man gegen einen Baum faehrt muss man sich genau so wenig um dessen
> Existenz-Bedingungen und Umstaende Gedanken machen, wie bei Holzmachen
> fuer den Ofen.


Da sprichst Du mit dem Richtigen. Ich habe erst gestern Holz gesägt. Ich
bin
nicht so abgehoben, wie Du denkst.
>
> Das ist so das uebliche Besserwissender Buddzie-Geschwafel.


Kann ich was dafür? Stammt ja nicht von mir. Dachte nur, es könnte andere,
die ähnliches labern, interessieren.
>
>> Wo ist dann dieses dauerhafte
>> Ding, das wir Fluss nennen?

>
> Von hier bis zur elbe ist es nicht weit.
>

Ja prima.

>> Ist es das Flussbett oder sind es die Ufer?

>
> Naja, das sagen ja schon die worte , Flussbett und Ufer sind Flussbett
> und Ufer - und der fluss ist das Wasser was darin fliesst.
> Sonst noch was ?


Du bist so genervt von so viel esoterischer Deuterei. Mit dem praktischen
Leben, meinst Du, hat das wenig zu tun. Stimmt ja auch. Trotzdem darf
man die Welt so sehen, was ist da schon schlimm dran.
>
>> Wir
>> sehen also, daß es da nichts gibt, auf das wir zeigen und sagen können:
>> "Das ist der Fluss."

>
> Doch, das kann ich - komm mal mit.


Ich weiß nicht. Soll ich, soll ich nicht?.....Vielleicht nächstes Mal.
>
>> Genauso verhält es sich auch mit unserem Geist. Er ist ein
>> stetiger Strom von Gedanken. Können Sie auf einen beliebigen Gedanken,
>> der
>> gerade durch Ihren Geist zieht, zeigen und sagen: "Das hier ist wirklich
>> mein Geist - mein dauerhafter Geist!?"

>
> Du lieber weiter himmel, immer diese Wechsel von Bezugs-Ebenen.
> Was fuer ein Mist.


Abwechslung ist das halbe Leben. Bleib doch cool. Du hast es doch voll
drauf.

Danke für Deine persönliche Einschätzung. Jeder hat da so seine eigenen
Ansichten. Ich finde alles interessant. Alles hat ne Daseinsberechtigung,
auch
der ärgste Mist. Wenn das für Dich Mist war, dann war das eben so. Davon
geht die Welt nicht unter.

D. S.



Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 11-02-2009, 09:17 AM
As Below
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Sankhâra: Das Zusammengesetzte

In article <hcjsal$b1a$1*news.eternal-september.org>,
"D.Schlenk" <detmarschlenk*hotmail.de> wrote:


> Danke für Deine persönliche Einschätzung. Jeder hat da so seine eigenen
> Ansichten. Ich finde alles interessant. Alles hat ne Daseinsberechtigung,
> auch
> der ärgste Mist. Wenn das für Dich Mist war, dann war das eben so. Davon
> geht die Welt nicht unter.


noe, ist schon richtig.

Nun denn, aber dennoch hat sich bolle ganz koestlich amuesiert...


mfG

f

--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 11-02-2009, 06:02 PM
D.Schlenk
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Sankhâra: Das Zusammengesetzte


"As Below" <Freimann-Gefecht*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-FD1F48.10175602112009*news.1und1.de...
> In article <hcjsal$b1a$1*news.eternal-september.org>,
> "D.Schlenk" <detmarschlenk*hotmail.de> wrote:
>
>
>> Danke für Deine persönliche Einschätzung. Jeder hat da so seine eigenen
>> Ansichten. Ich finde alles interessant. Alles hat ne
>> Daseinsberechtigung,
>> auch
>> der ärgste Mist. Wenn das für Dich Mist war, dann war das eben so. Davon
>> geht die Welt nicht unter.

>
> noe, ist schon richtig.
>
> Nun denn, aber dennoch hat sich bolle ganz koestlich amuesiert...


Jedem Tierchen sein Plaisirchen.

mfG

D. S.


Mit Zitat antworten
 
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten

vB Code ist An
Smileys sind An
[IMG] Code ist An
HTML-Code ist Aus

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
zusammengesetzte Formel in eine geschlossene Tabelle Oliver Newsgroup microsoft.public.de.excel 1 05-16-2008 10:27 AM
Zusammengesetzte Primärschlüssel vermeiden Karsten W. Newsgroup de.comp.datenbanken.misc 2 02-27-2008 06:32 PM
Zusammengesetzte Felder mit Null-Wert Stefan Braun Newsgroup de.comp.datenbanken.misc 8 07-19-2007 12:13 PM


Alle Zeitangaben in WEZ. Es ist jetzt 05:43 AM Uhr.





Powered by: vBulletin Version 3.6.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2009, Jelsoft Enterprises Ltd.
Forum SEO by Zoints