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#11
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Hallo Lisa,
"Lisa Wilke-Thissen" <wilke-thissen*web.de> schrieb im Newsbeitrag news:euM%237pDTKHA.3540*TK2MSFTNGP04.phx.gbl... > Hallo Gert, > > "Gert Belsemeyer" schrieb > > [Word 2003] >> Da Du ja bei einem Buch nicht so genau weißt, was gerade und >> ungerade Seiten werden, da oft un- oder anders gezählte Seiten >> vorne weg kommen, solltest Du zu diesem Zweck unbedingt die >> Bundsteg Funktion wählen, so dass immer "innen" der zusätzlich >> Rand zum Binden/Heften zuliegen kommt. > > für Word ist es egal, ob man explizit einen "Bundsteg" definiert > oder dessen Maße dem linken Seitenrand hinzufügt. Wichtig ist das > Spiegeln der Seitenränder. > Für einen selbst kann die Information natürlich wichtig sein, > wiewiel Bundsteg veranschlagt wurde. > > -- > Viele Grüße > > Lisa Da ich Deine fast unschlagbare Kompetenz in Word nicht bezweifle, hast Du sicher recht. Ich hatte da einen zwingenden Zusammenhang angenommen. Es erscheint zugegebenermaßen logisch, denn beim Spiegeln wird ja Rechts/Links zu Innen/Außen. Kennst Du einen Unterschied zwischen Bundsteg und Innen breiter machen? hth Gert |
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#12
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Hallo Gert,
"Gert Belsemeyer" schrieb [Word 2003; Maß für Bundstegs definieren oder dem linken/inneren Seitenrand hinzufügen] > Kennst Du einen Unterschied zwischen Bundsteg und Innen breiter machen? nö. Der Bundsteg kann beispielsweise relevant sein, wenn du für ein Dokument verschiedene Arten der Heftung/Bindung nutzen willst. Du entscheidest dich für leserfreundliche Seitenränder von 2 cm links und 1 cm rechts. Nun möchtest du die Seiten lochen und auf Heftstreifen ziehen, brauchst also einen Bundsteg von vielleicht 2 cm links/innen. Ein anderes Exemplar soll per Spiralbindung gebunden werden und benötigt nur 1 cm Bundsteg. Du überlässt es dann Word, den verbliebenen Platz mit Inhalt zu füllen - ziemlich unrealistisch, weil sich Zeilen- und Seitenumbrüche entsprechend ändern, was kaum ein Anwender in diesem Ausmaß möchte. Ärgerlich: Positioniert man den Bundsteg "oben", wird der Kopfzeilenbereich nicht etwa erst unterhalb berechnet (was ich als Anwender erwarte), sondern beginnend ab Papierrand - so als gäbe es keinen Bundsteg. Spiegelt man die Seitenränder, besteht keine Wahlmöglichkeit der Position. Der Bundsteg wird automatisch innen positioniert und kann genausogut dem linken bzw. inneren Seitenrand zugeschlagen werden. Fazit: Wird dein Dokument gebunden, solltest du das benötigte Maß kennen. Ob du dieses aber als Bundsteg ausweist oder in den Seitenrand einbeziehst, spielt in Word keine Rolle. -- Viele Grüße Lisa MS MVP Word |
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#13
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"Lisa Wilke-Thissen" <wilke-thissen*web.de> schrieb im Newsbeitrag news:uWzHZvOTKHA.1280*TK2MSFTNGP04.phx.gbl... [erschöpfende Erklärung wozu der Bundsteg brauchbar ist oder auch nicht] > Fazit: Wird dein Dokument gebunden, solltest du das benötigte Maß > kennen. Ob du dieses aber als Bundsteg ausweist oder in den > Seitenrand einbeziehst, spielt in Word keine Rolle. > Vielen Dank, wußte doch dass Du das weißt;-) hth Gert |
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