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#1
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Moin:
Was könnte man als Steckverbinder für Fahrstrom verwenden bzw. welche Stecker/Buchsen kann man dafür zweckentfremden? Es sollte verpolungssicher sein, für Leitungsquerschnitte von 0.5 mm2 geeignet und nicht so leicht wieder auseinander rutschen. Außerdem sollte es "handelsüblich" sein, d.h. auch "vor Ort" (Elektronikhändler, Baumarkt) leicht erhältlich sein. Benötigt werden 3-polige und 5-polige. Ich hatte beim Elektronikhändler vor Ort schon mal gefragt, aber der meinte, er hätte da nix passendes (für die 0.5 mm2-Leitungen). Auf www.der-moba.de sind als einzige Möglichkeit Diodenstecker (DIN-Stecker) aufgeführt (3A Belastung sollte ja völlig ausreichend sein). Ist sowwas heutzutage keine leicht erhältliche "Standardware" mehr (sowas hätte mir der Elektronikhändler doch sonst angeboten)? Was kann man sonst noch nehmen? Muß natürlich klein genug sein (auf keinen Fall größer als diese Diodenstecker, kleiner wäre aber ok), d.h. klobige Industriestecker kann ich nicht verwenden. Viele Grüße Sieglinde |
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#2
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Hallo Sieglinde,
Sieglinde Kastaun schrieb: > nicht so leicht wieder auseinander rutschen. Außerdem sollte es > "handelsüblich" sein, d.h. auch "vor Ort" (Elektronikhändler, Baumarkt) > leicht erhältlich sein. Benötigt werden 3-polige und 5-polige. Hm. Wozu brauchst Du die wohl? Wenn Du einmal die Anlage mit den Trafos verbindest brauchst Du einen (!) 10poligen. Dein Stromkonzept ist fertig? > Was kann man sonst noch nehmen? Muß natürlich klein genug sein (auf > keinen Fall größer als diese Diodenstecker, kleiner wäre aber ok), d.h. > klobige Industriestecker kann ich nicht verwenden. Sub-D Verbinder gehen bis 3A, ansonsten Sachen aus dem RC-Modellbau, z.B. MPX. Grüße Werner -- MODELLEISENBAHN FÜR KINDER ==> http://www.kinderbahn.de THEMA SCHMALSPURBAHN ==> http://www.thema-schmalspurbahn.de mailto:wf.usenet.nospam.96*werner-falkenbach.de (das kommt schon an) |
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#3
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Hallo Werner:
Werner Falkenbach schrieb: > Hm. Wozu brauchst Du die wohl? Um die Ringleitung der einzelnen (Holz)-Segmente zu verbinden. > Wenn Du einmal die Anlage mit den Trafos verbindest brauchst Du einen > (!) 10poligen. "Die Anlage" gibt es nicht. :-) Es gibt nur mehrere zusammensteckbare Teile/Etagen, daher brauche ich auch mehrere Steckverbindungen für den Fahrstrom. > Dein Stromkonzept ist fertig? Wie kann es das wenn noch nicht der gesamte Gleisplan existiert. :-) Es ist soweit fertig wie ich in den anderen Threads geschrieben hatte. Im BW-Untergund ist jetzt die provisorische Verkabelung einer "Ringleitung" gewichen und die Gleisabschnitte sind an 4 Sammelpunkten über Lüsterklemmenleisten ebenfalls angeschlossen, aber noch alle verbunden (d.h. noch keine abschaltbaren Gleisabschnitte und Fahrbereiche; diese Relais werden dann später neben den Lüsterklemmen vor Ort angeschlossen). Aktuell brauche ich jetzt eine 3-polige Steckverbindung zum Haltepunkt, denn dieser befindet sich auf einem herausnehmbaren Segment. Ferner wird eine 5-polige Steckverbindung zur Wendel benötigt, denn diese ist ebenfalls herausnehmbar. Alles weitere kommt erst (viiiiel) später, denn mehr an Gleisen ist noch nicht verlegt. Für die BW-Segmente werden (etwas später) ebenfalls noch Steckverbinder benötigt, um die Ringleitung teilbar zu machen. > > Sub-D Verbinder gehen bis 3A, Die gibt es aber erst ab 9-polig. Und 0.5 mm2 Leitung dürfte da auch schwer dran zu löten sein. Gerade mal getestet: 9 Kabel passen zwar gerade so durch das Kabel-Zuleitungsloch, aber im Inneren des Steckers wird es dann extrem eng (ob man das nach Anlöten überhauPt noch zu kriegt?). Bereits mit der MoBa-Litze wird es reichlich eng und es ist schon schwierig, die Kabel so zu sortieren, daß man die Steckerhülle noch zu bekommt (habe einige beim "Flüsterantriebe am Stiel" verbaut, weil auch hier alles trennbar sein mußte). > ansonsten Sachen aus dem RC-Modellbau, > z.B. MPX. MPX? Da finde ich mit goolge "Multiplex-Selger" und 2-polige Stecker mit Innen- und Außenleiter (also wie Antennenkabel). Aber die meinst du bestimmt nicht? Ansonsten findet man beim RC-Modellbau allerlei Zeugs, wo man nicht weiß, ob es geeignet wäre, denn es steht nicht dabei, für wieviel Ampere und für welche Leitungsquerschntte. :-( Viele Grüße Sieglinde |
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#4
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Hallo,
Sieglinde Kastaun schrieb: > "Die Anlage" gibt es nicht. :-) > Es gibt nur mehrere zusammensteckbare Teile/Etagen, daher brauche ich > auch mehrere Steckverbindungen für den Fahrstrom. Ja, das ist mir klar. >> Dein Stromkonzept ist fertig? > Wie kann es das wenn noch nicht der gesamte Gleisplan existiert. :-) Nunja, man kann ein Konzept so erstellen, daß es unabhängig vom Gleisplan ist. Ich fände das sogar sinnvoll. > nicht verlegt. Für die BW-Segmente werden (etwas später) ebenfalls noch > Steckverbinder benötigt, um die Ringleitung teilbar zu machen. Warum legst Du nicht alle Spannungen auf alle Segmente, das wäre doch das variabelste, alle in einem Stecker. >> Sub-D Verbinder gehen bis 3A, > Die gibt es aber erst ab 9-polig. Und 0.5 mm2 Leitung dürfte da auch > schwer dran zu löten sein. Gerade mal getestet: 9 Kabel passen zwar Wozu brauchst Du 9 Kabel, wenn Du dreipolige Verbinder suchst? Ich löte solche dicken Kabel immer zwischen zwei Stifte, d.h. das Kabel brückt die. > kriegt?). Bereits mit der MoBa-Litze wird es reichlich eng und es ist > schon schwierig, die Kabel so zu sortieren, daß man die Steckerhülle > noch zu bekommt ich habe hier 50polige....... >> z.B. MPX. > MPX? Da finde ich mit goolge "Multiplex-Selger" Wenn ich "MPX Stecker" eingebe finde ich MPX-Stecker. Wenn ich unter "Bilder" "MPX" eingebe finde ich MPX-Stecker. Was mache ich falsch? Grüße Werner -- MODELLEISENBAHN FÜR KINDER ==> http://www.kinderbahn.de THEMA SCHMALSPURBAHN ==> http://www.thema-schmalspurbahn.de mailto:wf.usenet.nospam.96*werner-falkenbach.de (das kommt schon an) |
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#5
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Hallo Werner:
Werner Falkenbach schrieb: > Nunja, man kann ein Konzept so erstellen, daß es unabhängig vom > Gleisplan ist. Ich fände das sogar sinnvoll. Wie soll das gehen? Da weiß ich doch dann noch gar nicht, was wo fährt bzw. fahren kann und wieviel gleichzeitig. > Warum legst Du nicht alle Spannungen auf alle Segmente, das wäre doch > das variabelste, alle in einem Stecker. Beim BW-Untergrund sind das ja nur H0-DC und H0e mit Dreischienengleis, dabei gemeinsame Masseleitung, also 3 Adern. Bei der Wendel sind das 3 Adern für H0 (DC und AC) und völlig getrennt davon 2 Adern für H0e. Allerdings müssen auf ein Segment, welches eine Spannungssorte gar nicht enthält (wie AC für den BW-Untergrund), diese auch nicht drauf geführt werden. Kabel- und Zeitverschwendung. > Wozu brauchst Du 9 Kabel, wenn Du dreipolige Verbinder suchst? Sub-D war dein Vorschlag. :-) 9 sind für die jetzigen Verbindungen auch zu viel, also kann ich auch keine 9-poligen Sub-D nehmen. > Ich löte solche dicken Kabel immer zwischen zwei Stifte, d.h. das Kabel > brückt die. Ach so. Wozu? Warum nicht gleich 3-polige Stecker nehmen? Die sind doch dann kleiner. > ich habe hier 50polige....... Uff. Und du hast keinen Rappel gekriegt beim Löten? :-) > > Wenn ich "MPX Stecker" eingebe finde ich MPX-Stecker. Jetzt finde ich da eine unübersichtliche Anzahl der unterschiedlichsten Steckverbindungen, aber keine richtigen Stecker, sondern nur "nackige" Steckverbinder. http://www.google.de/products?q=mpx+...+3-polig&hl=de http://www.google.de/products?q=mpx+...+5-polig&hl=de Sieht fast so aus, als ob das welche zum einlöten in Printplatten wären. Ich suche aber nicht solche nackigen Dinger, sondern vollständige Stecker, d.h. mit Hülle. Solche http://www.hobbydirekt.de/Zubehoer/S...213::2140.html hatte der örtliche Händler auch im Schaukasten liegen. > Wenn ich unter "Bilder" "MPX" eingebe finde ich MPX-Stecker. > Was mache ich falsch? Wer kommt denn auch schon auf die Idee, unter "Bilder" zu gucken? :-) MPX und "Multiplex" scheint laut google und der Links das gleiche zu bezeichnen. Viele Grüße Sieglinde |
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#6
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Ich verwende die vierpoligen Nylon-Stecker/Buchsen wie sie am Netzteil
von PC üblich sind. Die sind recht gut zu beschaffen und die Kabel kann man in Ruhe am Tisch anlöten und dann unter der Anlage in die Gehäuse einsetzen. -- mit freundlichen Gruessen Reinhard Peters |
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#7
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On 31 Okt., 14:37, Reinhard Peters <reinh...*rub-peters.de> wrote:
> Ich verwende die vierpoligen Nylon-Stecker/Buchsen wie sie am Netzteil > von PC üblich sind. Die sind recht gut zu beschaffen und die Kabel kann > man in Ruhe am Tisch anlöten und dann unter der Anlage in die Gehäuse > einsetzen. > > -- > mit freundlichen Gruessen Reinhard Peters Hallole, die habe ich bei meiner H0-Moba im Wohnzimmer auch benutzt (die vierpoligen Stecker zur Stromversorgung von Floppies/ Festplatten/...). Bei der Moba im Garten habe ich professionelle Lautsprecherstecker benutzt. Die gibt's 2-8 polig und haben eine Kontaktbelastbarkeit von bis zu 30 A. Siehe z. B. Reichelt "NEUTRIK NL-4FC" HTH Siggi |
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#8
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Hallo Reinhard:
Reinhard Peters schrieb: > Ich verwende die vierpoligen Nylon-Stecker/Buchsen wie sie am Netzteil > von PC üblich sind. Die sind recht gut zu beschaffen und die Kabel kann > man in Ruhe am Tisch anlöten Die kann man löten? Die sind doch aus Vollkunststoff Marke "industriell einmal und nie wieder", d.h. da ist nirgendwo was zu sehen, wo man die öffnen könnte um an die Stifte zu kommen. Wie macht man das denn? Wie kommt man an die Stifte zum Anlöten der Drähte denn dran? > und dann unter der Anlage in die Gehäuse > einsetzen. Was für Gehäuse? Viele Grüße Sieglinde |
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#9
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Hallo Siegfried:
Siegfried Engel schrieb: > Bei der Moba im Garten habe ich professionelle Lautsprecherstecker > benutzt. Die gibt's 2-8 polig und haben eine Kontaktbelastbarkeit von > bis zu 30 A. Siehe z. B. Reichelt "NEUTRIK NL-4FC" Hi, die kenne ich sogar und wüßte auch, wo ich die hier her bekomme. Die haben wir immer benutzt für DMX-Lichtsteuerpulte. Ich hätte aber nicht gedacht, daß die so viel Strom vertragen, weil die bei DMX nur als Steuerleitungen benutzt werden. Allerdings habe ich die nur in 2, 4 und 8-polig gefunden, nicht aber in 3- und 5-polig. Viele Grüße Sieglinde |
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#10
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Sieglinde Kastaun wrote:
> Hallo Reinhard: > > Reinhard Peters schrieb: >> Ich verwende die vierpoligen Nylon-Stecker/Buchsen wie sie am Netzteil >> von PC üblich sind. Die sind recht gut zu beschaffen und die Kabel kann >> man in Ruhe am Tisch anlöten > > Die kann man löten? Die sind doch aus Vollkunststoff Marke "industriell > einmal und nie wieder", d.h. da ist nirgendwo was zu sehen, wo man die > öffnen könnte um an die Stifte zu kommen. Wie macht man das denn? Wie > kommt man an die Stifte zum Anlöten der Drähte denn dran? Normalerweise bekommt man da das Plastik und die Pins getrennt, lötet oder crimpt die Pins einzeln an die Kabel und schiebt dann die Pins mit Kabel in die Plastikgehäuse. Etwa so: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ART...86;PROVID=2402 Alternativ gibt es auch Printstecker, die man auf Platinen löten kann. So besonders toll finde ich die allerdings nicht, denn es sind relativ hohe Kräfte nötig, um sie zu verbinden/zu trennen (im PC geht das noch ganz gut, weil die Festplatte o.ä. meist fest am Gehäuse ist) und trotzdem gibt es bei häufigerem Trennen und Verbinden irgendwann keinen anständigen Kontakt mehr, weil die Buchsen sich aufbiegen. Einen vernünftigen Knickschutz haben die Stecker auch nicht, weil sie eigentlich auf Crimpen ausgelegt sind. Beim Löten verhärtet sich häufig der Anfang des Kabels, so dass die Kabel leicht brechen. Ähnlich billig und verpolsicher kenne ich nur D-SUB. Die haben den entscheidenden Vorteil, dass sie auf Löten ausgelegt sind und in der Kappe eine Zugentlastung und auch einen Knickschutz haben. Außerdem sind die Steckkräfte zumindest bei den Varianten mit wenigen Pins kleiner und die Stecker lassen sich an der Kappe wesentlich besser handhaben. Wie Werner schon schrieb: Wenn man dicke Kabel verwenden will (0.5mm² müsste aber doch eigentlich noch so gehen - ich hab im Auto wimre 1.5mm² an D-SUB angelötet) dann eben mehrere Kontakte parallel schalten. Hat auch den Vorteil, dass der Übergangswiderstand geringer wird. MfG, Heiko |
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