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| Newsgroup de.rec.tv.serien Fortsetzung folgt. |
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#11
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Jochen Schmitt <Jochen*herr-schmitt.de> wrote:
> Noch krasser waren die Zukunftsprognossen bzgl. des Waldstreben in den > 1990'er Jahren. Danach wäre der Schwarzwald heutzutag eine kahle Felswüste. Das waren die Achtziger, vor allem die erst Hälfte. In den Neunzigern war man schon fleissig dabei dagegen vorzugehen und siehe da... es hat etwas geholfen. Volker aka darkon -- (. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene ( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle ( x( sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."(O)-(O) - Kermit der Frosch |
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#12
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Lothar Frings schrieb:
> Das Erdöl reicht noch 30 Jahre. Das war schon zu meiner > Kindheit so, und vermutlich ist es in 30 Jahren auch noch > der Fall. Offenbar eine Naturkonstante. http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6lkonstante Dummerweise gibt es zwar noch Erdöl, es ist aber immer aufwendiger zu fördern. Ein wenig doof auch, daß die Förderung arktischer Vorräte mit der Zerstörung unersetzlicher Naturlandschaften verbunden ist ... Tausendmal prognostiziert, tausendmal ist nichts passiert, aber beim 1001. Mal stehen wir tief in der Patsche. Vor allem, wenn vier Milliarden Asiaten die Freunden des Individualverkehrs entdecken. http://de.wikipedia.org/wiki/Globale...%B6rdermaximum Florian |
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#13
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* Volker "darkon" Riehl <darkon*gmx.de> (20:33) schrieb:
> Jochen Schmitt <Jochen*herr-schmitt.de> wrote: > >> Noch krasser waren die Zukunftsprognossen bzgl. des Waldstreben in den >> 1990'er Jahren. Danach wäre der Schwarzwald heutzutag eine kahle Felswüste. > > Das waren die Achtziger, vor allem die erst Hälfte. > > In den Neunzigern war man schon fleissig dabei dagegen vorzugehen und > siehe da... es hat etwas geholfen. Das ist das schöne, an eingebildeten Problemen: Alles kann helfen. mfg, simon .... l |
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#14
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Am 05.10.2009 17:22 schrieb Jochen Schmitt:
> Noch krasser waren die Zukunftsprognossen bzgl. des Waldstreben in den > 1990'er Jahren. Danach wäre der Schwarzwald heutzutag eine kahle Felswüste. Naja, die Fotos vom Fichtelgebirge zu Ende der DDR sahen recht ungut aus, und Schadstoffe lassen/ließen sich von Selbschussanlagen nicht beeindrucken. Man hätte "das" durchaus hinbekommen können. |
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#15
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On Sun, 04 Oct 2009 23:13:18 +0200, Sepp Neuper <Sepp_Neuper*web.de>
wrote: >Juergen Schiffmann <j.schiffmann*web.de> schrieb: > >>Im Abspann wurde auch jemand als wissenschaftliche Beratung angefügt. >>Ich kann mir aber wirklich nicht vorstellen, das jemand sich 1974 >>ernsthaft so die Zukunft vorgestellt hat! > >Ja, es ist wirklich schwer vorzustellen, aber sowas gabs tatsächlich. >Im übrigen sollte heutzutage auch bereits das Erdöl ausgegangen sein, >auf dem Mond sollte es Hotels geben und aus New York wäre ein >einziges riesiges Gefängnis geworden (das übrigens schon bereits im >Jahre 1999). In der Folge "Rohstoffe ausverkauft" gabs praktisch nichts mehr, kein Eisenerz, nix, außer Kohle und Erdöl! Ausgerechnet! Daraus wurde künstliche Nahrung hergestellt, da man dummerweise fast alle Pflanzen und Tiere ausgerottet hatte... Also ehrlich! Womit da die Industrie eigentlich noch die Umwelt verpestet wenns nichts mehr zu verarbeiten gibt? Was fürn Schmarrn... MfG. -- PGP Key-ID DSS: 0x5B8ED60D RSA: 0x7C77001F www.Juergen-Schiffmann.de Trust no one! |
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#16
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Juergen Schiffmann <j.schiffmann*web.de> schrieb:
>In der Folge "Rohstoffe ausverkauft" gabs praktisch nichts mehr, kein >Eisenerz, nix, außer Kohle und Erdöl! Ausgerechnet! Daraus wurde >künstliche Nahrung hergestellt, da man dummerweise fast alle Pflanzen >und Tiere ausgerottet hatte... Also ehrlich! Womit da die Industrie >eigentlich noch die Umwelt verpestet wenns nichts mehr zu verarbeiten >gibt? Was fürn Schmarrn... Dazu fällt mir ein Artikel ein, den ich vor kurzem las: Saudi-Arabien hat sich quasi darüber beschwert, daß auf diesen ganzen Umweltgipfeln der G20-Länder zu viele und zu strenge Maßnahmen ver- einbart werden, Energie (u.a. Erdöl) einzusparen. Dadurch kämen Länder, die ausser Energieexporte nichts zu bieten hätten (wie eben Saudi-Arabien) in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Na bitte: Die größte Sorge der Ölscheichs ist also nicht, daß ihnen das Zeug ausgehen könnte, sondern daß es ihnen niemand mehr abkauft. Hurra! Servus, Sepp |
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