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| Newsgroup de.sci.medizin.diabetes Diabetes-Forum. |
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#1
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Liebe Leser,
Nach langen Jahren USA bin ich wieder hier in Deutschland und lese hier wirklich viel erstaunliches, womit hier Diabetikern geholfen werden soll. Bis jetzt habe ich hier in Deutschland noch keinen Arzt die Aussage machen hoeren, dass man Diabetes 2 eliminieren kann. Na ja, warum auch? Damit kann man schliesslich kein Geld verdienen. Zuerst muss man sich mal darueber informieren und verstehen lernen, woher Diabetes ueberhaupt kommt. Naehmlich von zu vielen Kohlenhydraten! Zu viele Kohlenhydrate werden in Zucker umgewandelt. Was sind zu viele Kohlenhydrate? Alles was aus Getriede hergestellt wird: Brote, Kuchen, Teigwaren, Kekse, Suessteile usw., dann staerkehaltige Nahrung wie Kartoffeln in allen Formen usw., vom regulaeren Zucker-Ueberkonsum mal ganz abgesehen. Prof. Prian Peskin, USA, www.24-hour-diet.com, als einer der wenigen Forscher und Aerzte, erklaert dieser, dass unsere Bauchspeicheldruese dafuer geschaffen ist, nur ca. 20% bis max. 30% Kohlenhydrate zu verarbeiten und 70% bis 80% Proteine und Fette (und zwar gesunde natürliche Fette, keine Labor-Margarinen!). Wie wird in der Regel gegessen? Gerade umgekehrt! Und daher kommen die meisten Diaebetes Probleme. Zu viel Kohlenhydrate, zu viel Insulin, erhoehter Blutdruck, Cholesterol, usw. Die Bauchspeicheldruese ist schon voellig ueberlastet, die hereinstroemenden Kohlenhydrate zu verarbeiten und kommt schlicht und einfach nicht mehr dazu, Proteine und Fette zu verarbeiten. Das fuehrt dann zur sogenannten Ueberfettung. Jedoch nicht das Fett ist das Problem, Fett selbst macht gar nicht "fett", sondern eben der Ueberkonsum von Kohlenhydraten. Also warum nicht einfach mal reduzieren und weglassen, was Diabetes verursacht? Macht es dann nicht Sinn, dass dabei Diabetes auch wieder verschwindet? Ohje, nun habe ich aber was gesagt! Was erlaube ich mir nur! Waere es nicht aeusserst fatal, wenn all die Insulin-abhängigen Diabetiker ploetzlich alls diese Medikamente nicht mehr braeuchten? So einfach ist es aber! Zu den schlecht heilenden Wunden, die hier genannt werden: Bitte überlegen Sie sich folgendes: Schlecht heilende Wunden erhalten einfach zu wenig natürliche Omega-6 essentielle Fettsaeuren und damit zu wenig Sauerstoff. Und warum? Na ist doch klar: Zu viel Kohlenhydrate verhinden die ordnungsgemaesse Absorbtion von Fetten, wie oben erwaehnt. Vorausgesetzt jemand isst ueberhaupt rohe, kalt gepresste Fette, wie z.B. unpasteurisierte Butter, Kokosnussoel, Sonnenblumenoel, Hanfoel, Avocado-oel usw. Die meisten Fette, die heute gegessen werden, sind voellig denaturiert und wertlos. Die Haut enthält NUR Omega-6 essentielle Fettsäuren. Deshalb verstehe ich auch Aerzte nicht, die Omega-3 Fischoel empfehlen, was voellig paradox ist. Da die Haut gar kein Omega-3 enthaelt, wie soll dann Omega-3 bei Hautproblemen helfen? Hier ist der Clou: Wir brauchen in unserer taeglichen Nahrung viel mehr natuerliche Omega-6 essentielle Fettsaeuren, damit ist auch eine entsprechende Sauerstoff-Aufnahme und Weiterleitung an die Trillionen von Körperzellen gewaehrleistet. Nochmals: Reduzierung von denaturierten Omega-6 Fetten und vor allem Labor-Margarinen, und Erhoehung der guten! Eine weitere Hilfe, Wunden schneller heilen zu lassen: Jetzt werden einige sagen, diese Person ist durchgeknallt! Macht nichts! Machen Sie Cayenne-Pfeffer-Wickel! Cayenne Pfeffer ist eine der natuerlichsten Wunderheilmittel, die man sich vorstellen kann. Cayenne Pfeffer desinfiziert eine Wunde und laesst sie ganz schnell abheilen. Das brennt? Na und? Dann lassen Sie es mal fuenf Minuten brennen. Was macht das schon, wenn hinterher alles schoen abheilt? Vor allem, Cayenne Pfeffer hat UEBERHAUPT KEINE NEBENWIRKUNGEN! Mehr über all solche Dinge erfahren Sie, wenn Sie mir emailen. |
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#2
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ChefUrsula wrote:
> Liebe Leser, Liebes ChefUrsula, > Nach langen Jahren USA bin ich wieder hier in Deutschland a one, two, three... Ach wärst du doch in den USA geblieben, das wär besser für uns und für dich und die Welt überhaupt... > Prof. Prian Peskin, USA, www.24-hour-diet.com, The 24-Hour DietT is Here! Filled with science-based, medical report-quality facts & information this hardcover special medical report will change your life! ORDER NOW $39.95 Plus: $5.95 S&H (US), $13.50 (International) The 24-Hour Diet Seminar 2-DVD Set!! ORDER NOW > Mehr über all solche Dinge erfahren Sie, wenn Sie mir emailen. X-Complaints-To: groups-abuse*google.com |
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#3
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ChefUrsula <ChefUrsula*yahoo.com> schrieb:
>Bis jetzt habe ich hier in Deutschland noch keinen Arzt die Aussage >machen hoeren, dass man >Diabetes 2 eliminieren kann. Na ja, warum auch? Damit kann man >schliesslich kein Geld verdienen. Stimmt, mit der Heilung von Diabetes ließe sich gerade mal ein Nobelpreis verdienen. Und welcher Mediziner will den schon... >Zuerst muss man sich mal darueber informieren und verstehen lernen, >woher Diabetes ueberhaupt kommt. Naehmlich von zu vielen >Kohlenhydraten! Ja nee, iss klar... >Das fuehrt dann zur sogenannten Ueberfettung. Jedoch nicht das Fett >ist das Problem, Fett selbst macht gar nicht "fett", sondern eben der >Ueberkonsum von Kohlenhydraten. Und Kalorien sind die kleinen Wichtel, die nachts heimlich die Kleider enger nähen vermute ich mal? >Also warum nicht einfach mal reduzieren und weglassen, was Diabetes >verursacht? Macht es dann nicht Sinn, dass dabei Diabetes auch wieder >verschwindet? Nur wenn man so naiv ist zu glauben der böse Mann verscheindet wenn man nur fest genug die Augen zukneift... >Ohje, nun habe ich aber was gesagt! Was erlaube ich mir >nur! Waere es nicht aeusserst fatal, wenn all die Insulin-abhängigen >Diabetiker ploetzlich alls diese Medikamente nicht mehr braeuchten? So >einfach ist es aber! Cool... Auf welchem Planeten? >Eine weitere Hilfe, Wunden schneller heilen zu lassen: Jetzt werden >einige sagen, diese Person ist durchgeknallt! Macht nichts! Na dann iss ja gut... >Machen Sie >Cayenne-Pfeffer-Wickel! Cayenne Pfeffer ist eine der natuerlichsten >Wunderheilmittel, die man sich vorstellen kann. Cayenne Pfeffer >desinfiziert eine Wunde und laesst sie ganz schnell abheilen. Das >brennt? Na und? Dann lassen Sie es mal fuenf Minuten brennen. Was >macht das schon, wenn hinterher alles schoen abheilt? Vor allem, >Cayenne Pfeffer hat UEBERHAUPT KEINE NEBENWIRKUNGEN! > >Mehr über all solche Dinge erfahren Sie, wenn Sie mir emailen. Oder wenn man mal hier nachliest: http://www.dr-gumpert.de/html/cayenn...fer.html#c4653 Mein Tip an alle Mitleser: bei Meldungen über eine angebliche Methode Diabetes dauerhaft zu heilen einfach mal die Nachrchten aus Stockholm oder einen beliebigen Börsenticker verfolgen. Sollte es nämlich tatsächlich einem gelingen kriegt der nicht nur umgehend einen Nobelpreis sondern auch die Lizenz Geld zu drucken Und alle anderen können ja gern bei 'ChefUrsula' einen Kurs buchen (wenn sie ihrem Geld gerade böse sind): http://www.meetup.com/raw-food/calendar/9612154/ Rohkost-Threads in dsmd... wer hätte das gedacht ;-) Viele Grüße, Jörg -- http://www.diabetesinfo.de/ Basiswissen für interessierte Diabetiker http://www.einsteiger.diabetesinfo.de/ Einsteigerwissen über Diabetes http://www.sidiary.de/ Diabetessoftware mal anders: einfacher ;-) http://www.dsmd-faq.info/ Die FAQ-Liste von de.sci.medizin.diabetes |
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#4
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Joerg Moeller <Joerg.Moeller*diabetesinfo.de> schrieb:
> > Zuerst muss man sich mal darueber informieren und verstehen > > lernen, woher Diabetes ueberhaupt kommt. Naehmlich von zu vielen > > Kohlenhydraten! > > Ja nee, iss klar... > > > Das fuehrt dann zur sogenannten Ueberfettung. Jedoch nicht das > > Fett ist das Problem, Fett selbst macht gar nicht "fett", sondern > > eben der Ueberkonsum von Kohlenhydraten. > > Und Kalorien sind die kleinen Wichtel, die nachts heimlich die > Kleider enger nähen vermute ich mal? Nicht, daß ich dem ChefUrsula widersprechen wollte. Aber ich werfe mal die Frage in die Expertenrunde, ob nicht zumindest der Typ 2 allein durch Reduktion seiner Kohlenhydratmenge seinen Diabetes (nicht heilen!, aber) weitgehend in Balance halten könnte, und zwar ohne externes Insulin [1]. Es wäre selbstverständlich keine leichte Sache, setzte häufiges Messen (jede Stunde) voraus und möglicherweise auch viele kleine Zwischenmahlzeiten in genauen Dosen (nicht einen Bissen zu viel). Das wäre zugegeben nicht sehr bequem, insbesondere bei körperlicher Belastung. Aber mal rein theoretisch, wo ist der eigentliche Haken bei der Sache? Führt das zu Mangelerscheinungen? T.M. [1] use case: dummer Notfall - nicht ganz alltägliches Ausland, Insulin im Rucksack, Rucksack geklaut. Was dann? |
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#5
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Joerg Moeller <Joerg.Moeller*diabetesinfo.de> schrieb:
> > Zuerst muss man sich mal darueber informieren und verstehen > > lernen, woher Diabetes ueberhaupt kommt. Naehmlich von zu vielen > > Kohlenhydraten! > > Ja nee, iss klar... > > > Das fuehrt dann zur sogenannten Ueberfettung. Jedoch nicht das > > Fett ist das Problem, Fett selbst macht gar nicht "fett", sondern > > eben der Ueberkonsum von Kohlenhydraten. > > Und Kalorien sind die kleinen Wichtel, die nachts heimlich die > Kleider enger nähen vermute ich mal? Nicht, daß ich dem ChefUrsula nachreden wollte. Aber ich werfe mal die Frage in die Expertenrunde, ob nicht zumindest der Typ 2 allein durch Reduktion seiner Kohlenhydratmenge seinen Diabetes (nicht heilen!, aber) weitgehend in Balance halten könnte, und zwar ohne externes Insulin [1]. Es wäre selbstverständlich keine leichte Sache, setzte häufiges Messen (jede Stunde) voraus und möglicherweise auch viele kleine Zwischenmahlzeiten in genauen Dosen (ich sach ma: jede Stunde ein halber Haferkeks). Das wäre zugegeben nicht sehr bequem, insbesondere bei körperlicher Belastung. Aber mal rein theoretisch, wo ist der eigentliche Haken bei der Sache? Führt das zu Mangelerscheinungen? T.M. [1] use case: dummer Notfall - nicht ganz alltägliches Ausland, Insulin im Rucksack, Rucksack geklaut. Was dann? |
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#6
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Torsten Mueller schrieb:
> Nicht, daß ich dem ChefUrsula nachreden wollte. Aber ich werfe mal die > Frage in die Expertenrunde, ob nicht zumindest der Typ 2 allein durch > Reduktion seiner Kohlenhydratmenge seinen Diabetes (nicht heilen!, > aber) weitgehend in Balance halten könnte, und zwar ohne externes > Insulin [1]. Du kannst die Krankheit Diabetes dadurch nicht in Balance halten. Durch Weglassen von Kohlenhydraten kannst du nur den Anstieg der Blutzuckerwerte nach der Mahlzeit verringern, also die Blutzucker Schwankungen verringern. Eine erhöhte Insulinresistenz behältst du aber trotzdem und deine Blutzuckerwerte werden nur gleichmäßiger auf einem erhöhten Niveau sein. Auch durch Fett- und Eiweißernährung steigt der Blutzucker. > Es wäre selbstverständlich keine leichte Sache, setzte > häufiges Messen (jede Stunde) voraus und möglicherweise auch viele > kleine Zwischenmahlzeiten in genauen Dosen (ich sach ma: jede Stunde > ein halber Haferkeks). Haferkeks = Kohlenhyrate, also etwas anderes als im Ursprungsposting vorgeschlagen. > Aber mal rein theoretisch, wo > ist der eigentliche Haken bei der Sache? Führt das zu > Mangelerscheinungen? Der Haken ist: Du bekämpft ein einzelnes Diabetes Symptom (Blutzuckerspitzen nach der Mahlzeit) durch eine Fehlernährung, und behältst alle weiteren Nachteile der Diabeteserkrankung. Viele Grüße Christoph |
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#7
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Christoph 1 <Christoph.1*gmx.net> schrieb:
> > Aber ich werfe mal die Frage in die Expertenrunde, ob nicht > > zumindest der Typ 2 allein durch Reduktion seiner > > Kohlenhydratmenge seinen Diabetes (nicht heilen!, aber) weitgehend > > in Balance halten könnte, und zwar ohne externes Insulin. > > Du kannst die Krankheit Diabetes dadurch nicht in Balance halten. > Durch Weglassen von Kohlenhydraten kannst du nur den Anstieg der > Blutzuckerwerte nach der Mahlzeit verringern, also die Blutzucker > Schwankungen verringern. Eine erhöhte Insulinresistenz behältst du > aber trotzdem Ich schrub doch extra "nicht heilen!", mit Ausrufezeichen. > und deine Blutzuckerwerte werden nur gleichmäßiger auf einem > erhöhten Niveau sein. Das ist eben gerade die Frage. Der Typ 2 baut ja noch Kohlenhydrate ab, allerdings weniger als ein Gesunder. Wieviel und wie schnell hängt vor allem von seinem konkreten Körper ab. > Auch durch Fett- und Eiweißernährung steigt der Blutzucker. Selbstverständlich. > Der Haken ist: Du bekämpft ein einzelnes Diabetes Symptom > (Blutzuckerspitzen nach der Mahlzeit) durch eine Fehlernährung, Aber nicht doch. Durch eine krankheitsgerechte Diät. Im Prinzip macht das ja jeder Diabetiker, der mit Verstand an seine Ernährung geht. Er verzichtet beispielsweise auf kristallinen Zucker aus genau dem Grund, auf Weintrauben usw. Nur sagt man eben, er solle ruhig ausreichend Kohlenhydrate essen und mit externem Insulin kompensieren. Aber was hätte es für Folgen, ließe er diese genau in dem Maße weg, wie sein Körper noch zum Abbau in der Lage ist? Führte das zu Mangelernährung? > und behältst alle weiteren Nachteile der Diabeteserkrankung. Das trifft auch auf ICT oder Pumpe zu. T.M. |
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#8
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#9
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Hallo Thorsten,
> Aber ich werfe mal die Frage in die Expertenrunde, ob nicht > zumindest der Typ 2 allein durch Reduktion seiner > Kohlenhydratmenge seinen Diabetes (nicht heilen!, aber) weitgehend > in Balance halten könnte, und zwar ohne externes Insulin. Das geht bei mir – zumindest zurzeit – ganz gut. Ich bin Typ II, mein schlechtester HbA1c lag bei 8, als ich die Diagnose bekam. Ich nehme momentan noch Metformin, mein HbA1c schwankt so zwischen 5,9 bis 6,5. Erreicht habe ich das durch moderate Ernährungsumstellung und Gewichtsabnahme. Und Bewegung, wobei ich zugeben muss, dass das nach wie vor mein größter Schwachpunkt ist. D.h. die Balance ist möglich, allerdings weiß ich nicht, bis zu welchem Punkt des Diabetes das möglich ist, ob nur am Anfang der Erkrankung bzw. inwieweit das abhängig ist, wie viel Insulin noch produziert wird. > Er verzichtet beispielsweise auf kristallinen Zucker aus genau dem Grund, > auf Weintrauben usw. Nur sagt man eben, er solle ruhig ausreichend > Kohlenhydrate essen und mit externem Insulin kompensieren. Aber was > hätte es für Folgen, ließe er diese genau in dem Maße weg, wie sein > Körper noch zum Abbau in der Lage ist? Führte das zu Mangelernährung? Zu einer Mangelernährung vermutlich erst mal nicht, aber unter Umständen zu einer stark eingeschränkten Essensplanung und dadurch mangelnden Genuss. Und dann gibt man die ganze Geschichte irgendwann mal auf. Ich habe beruflich mit dem Thema Ernährung bzw. Kochen zu tun, aber ich habe eine ganze Weile benötigt, bis ich brauchbare Alternativen für die normalen Kohlehydratquellen wie Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis gefunden habe, die mir wirklich schmecken und in meinen Ernährungsplan rein passen. Ohne mein Wissen hätte ich das nicht auf die Reihe bekommen. Und da kommt dazu, dass ich regelmäßig koche, vor allem gern. Das passt aber bei vielen heutzutage nicht in den Lebensalltag mehr rein. Dann lieber doch Spritzen, damit die Folgeschäden möglichst lang rausgezögert bzw. aufgehalten werden. Viele Grüße, Karina |
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#10
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ChefUrsula schrieb:
> Liebe Leser, > Nach langen Jahren USA bin ich wieder hier in Deutschland und machst nicht nur den Münchner Grossraum, sondern auch diese NG hier kirre. -- Glück Auf - Bodo Mysliwietz ---------------------------------------- http://www.labortechniker.de/ |
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