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#1
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Bis heute funktioniert hier die Starmoney-Version 4.0
einwandfrei. Nun finde ich folgende Information meiner Kreissparkasse im Mitteilungseingang: "Die von Ihnen eingesetzte Programmversion wird vom Hersteller nicht mehr gepflegt. Mit Einsatz der nächsten technischen Weiterentwicklung am 11.10.2009 ist nur noch der Einsatz der StarMoney Versionen 6.0 und 7.0 möglich. Steigen Sie jetzt auf die aktuelle StarMoney Version 7.0 um. Ihre vorhandenen Daten werden übernommen. Testen Sie StarMoney 7.0 60 Tage kostenfrei." Nunja, wie soll Starmoney auch weiter Geld verdienen, wenn alle zufrieden sind und ihre uralten Versionen munter weiterbenutzen!? ;-) Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? bis denn, BEN |
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#2
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On Mon, 05 Oct 2009 13:17:22 +0200, Bernd Ohm <resistor5k6*online.de>
wrote: >Bis heute funktioniert hier die Starmoney-Version 4.0 >einwandfrei. > >Nun finde ich folgende Information meiner Kreissparkasse >im Mitteilungseingang: >"Die von Ihnen eingesetzte Programmversion wird vom Hersteller nicht >mehr gepflegt. Mit Einsatz der nächsten technischen Weiterentwicklung >am 11.10.2009 ist nur noch der Einsatz der StarMoney Versionen 6.0 >und 7.0 möglich. >Steigen Sie jetzt auf die aktuelle StarMoney Version 7.0 um. Ihre >vorhandenen Daten werden übernommen. Testen Sie StarMoney 7.0 >60 Tage kostenfrei." > >Nunja, wie soll Starmoney auch weiter Geld verdienen, wenn >alle zufrieden sind und ihre uralten Versionen munter >weiterbenutzen!? > >;-) > >Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version >tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum >die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? > Mich verwundert, dass das Rechenzentrum überhaupt feststellen kann, mit welchem Programm die zwischen Client und Server ausgetauschten Nachrichten erstellt wurden. Welche HBCI-Segmente geben diese Information weiter? Mir ist nur bekannt, dass dem Server mitgeteilt wird, welche HBCI/FINTS-Version eingesetzt wird. Ich "banke" z. B. mit der Volksbank problemlos mit Quicken, obwohl dort nur Homecash unterstützt wird. l. |
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#3
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On Mon, 05 Oct 2009 13:17:22 +0200, Bernd Ohm <resistor5k6*online.de>
wrote: >Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version >tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum >die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? *Komplett* den Dienst verweigern ist nicht das schlimmste. Wenn aber die Aktualisierung der Verbindungsdaten zu diversen Geldinstituten nicht mehr funktioniert und z.B. neue Geldinstitute auch nicht mehr dazu kommen, dann findet eine schleichende Funktionseinschränkung statt, was IMHO schlimmer sein kann. Ich halte daher den Versionssprung von 4 auf 7 für sinnvoll. Mit einer starmoney-Abzocke hat das eher nichts zu tun. Da ist das tatsächliche Zwangsupdate der WISO-Programme wesentlich rigider. Martin -- Die populistische Steuerreform: Sich auf den Tarif zu konzentrieren ist wie das Polieren des I-Punkts in der deutschen Grammatik. |
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#4
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On Mon, 05 Oct 2009 15:07:20 +0200, Martin Hentrich <taxcel*aol.com>
wrote: >On Mon, 05 Oct 2009 13:17:22 +0200, Bernd Ohm <resistor5k6*online.de> >wrote: > >>Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version >>tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum >>die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? > >*Komplett* den Dienst verweigern ist nicht das schlimmste. Wenn aber >die Aktualisierung der Verbindungsdaten zu diversen Geldinstituten >nicht mehr funktioniert und z.B. neue Geldinstitute auch nicht mehr >dazu kommen, dann findet eine schleichende Funktionseinschränkung >statt, was IMHO schlimmer sein kann. > Das ist aber doch nur bedeutsam, wenn man diese komischen screen scraping Verfahren nutzt. "Normales" homebanking via HBCI/FINTS läuft ohne jegliche speziellen "Verbindungsdaten. >Ich halte daher den Versionssprung von 4 auf 7 für sinnvoll. Das wäre (mit HBCI) nur dann der Fall, wenn durch das update Geschäftsvorfälle dazu kommen, die vorher nicht unterstützt wurden _und_ die man tatsächlich benötigt. Also z. B. Terminüberweisungen (deshalb hab ich Quicken beim vorletzten mal upgedatet) oder jetzt diese SEPA-Zahlungsverfahren (falls die benötigt werden) oder ... >Mit einer >starmoney-Abzocke hat das eher nichts zu tun. Da ist das tatsächliche >Zwangsupdate der WISO-Programme wesentlich rigider. > Ich denke, da ist von vornherein klar, dass man die Programmleistung nut für ein Jahr kauft. So wie die Schweizer Verkehrsvignette oder die Rechsschutzversicherung etc. Eben ein anderes Handelskonzept. l. |
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#5
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Hallo Konrad,
Konrad Wilhelm schrieb: >> *Komplett* den Dienst verweigern ist nicht das schlimmste. Wenn aber >> die Aktualisierung der Verbindungsdaten zu diversen Geldinstituten >> nicht mehr funktioniert und z.B. neue Geldinstitute auch nicht mehr >> dazu kommen, dann findet eine schleichende Funktionseinschränkung >> statt, was IMHO schlimmer sein kann. > Das ist aber doch nur bedeutsam, wenn man diese komischen screen > scraping Verfahren nutzt. "Normales" homebanking via HBCI/FINTS läuft > ohne jegliche speziellen "Verbindungsdaten. Ich dächte, daß wenigstens die HBCI-Serverdaten (die sich ja auch mal ändern können bzw. bei neuen Banken erstmal eingefügt werden müssen) irgendwo hinterlegt sind. Kann aber sein, daß man das bei Starmoney (kenne ich nicht) evtl. auch händisch hinterlegen kann. gruß aus berlin der stef |
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#6
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On Mon, 05 Oct 2009 22:30:14 +0200, Stefan Krieg <Stefan.Krieg*GMX.de>
wrote: >Hallo Konrad, > >Konrad Wilhelm schrieb: > >>> *Komplett* den Dienst verweigern ist nicht das schlimmste. Wenn aber >>> die Aktualisierung der Verbindungsdaten zu diversen Geldinstituten >>> nicht mehr funktioniert und z.B. neue Geldinstitute auch nicht mehr >>> dazu kommen, dann findet eine schleichende Funktionseinschränkung >>> statt, was IMHO schlimmer sein kann. > >> Das ist aber doch nur bedeutsam, wenn man diese komischen screen >> scraping Verfahren nutzt. "Normales" homebanking via HBCI/FINTS läuft >> ohne jegliche speziellen "Verbindungsdaten. > >Ich dächte, daß wenigstens die HBCI-Serverdaten (die sich ja auch mal ändern >können bzw. bei neuen Banken erstmal eingefügt werden müssen) irgendwo >hinterlegt sind. Na klar, die sind aber nicht im Programm integriert, die bekommst du von deiner Bank mitgeteilt. Und danach (beim Einrichten des HBCI-Zugangs, -und sonst, wenn es nötig ist-) tauscht der HBCI-Server mit dem HBCI-Client die BPD (Bank Parameter Data) und die UPD (User Parameter Data) aus, die für die Anforderung und für die Antwort notwendigen Segmente sind in HBCI schon seit Urbeginn definiert. Einzig aktuelle BLZ können ev. in einer alten Programmversion, die nicht weiter gepflegt wird, fehlen. Was natürlich auch beim update dazu kommen kann ist die Unterstützung von alten, bisher nicht unterstützten HBCI-Funktionen und die Implementierung neuer Funktionen. Es kann auch sein, dass der Server eine neuere HBCI-Version fordert, die die Client-Software noch nicht unterstützt. Mit einem uralt-Quicken, was nur HBCI 1.x unterstützt, könnte ich mit der DKB nicht "banken", die verlangt mindestens 2.2. >Kann aber sein, daß man das bei Starmoney (kenne ich nicht) >evtl. auch händisch hinterlegen kann. > Von den Programmen, die ich kenne (4 Quickenversionen, BfG Finanz Manager, Data Design Finanz Manager, Homecash, Windata) gibt es keins, was diese Daten integriert hat, die müssen bei allen speziell eingegeben werden. Die Internet-Adresse des Servers gehören einfach (neben Bankname, Benutzerkennung, Kunden-ID und HBCI-Versions-Nr) zu den Daten, die einen "Bankkontakt" definieren. l. |
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#7
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Am Mon, 05 Oct 2009 13:17:22 +0200 schrieb Bernd Ohm:
> Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version > tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum > die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? > Nun ja, vor IIRC ein oder zwei Jahren stand ich vor der Wahl von SM 4 oder SM Business 2 auf SM 6 oder SMB 3 zu wechseln oder nur noch einen Teil meiner Konten abrufen zu können. Für z.B. Postbank war eine Nutzung von Version 4 bzw. B2 nicht mehr möglich. Cu, Robert |
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#8
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Ich werde also Montag morgen mal wie gewöhnlich
das olle SM 4.0 starten und einen so genannten "Kontorundruf" machen. Danach werden wir weiter sehen .... Ich werde über das Ergebnis hier berichten. bis denn, BEN |
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#9
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Bernd Ohm schrieb:
> Wurde schon mal beobachtet, dass eine "veraltete" Starmoney-Version > tatsächlich komplett den Dienst verweigert, weil das Rechenzentrum > die Zusammenarbeit mit dieser Vesion verweigert? Hi Bernd! Ich hatte das mal vor längerem bei der Sparda Bank. Wenn keine Aktualisierung von SM mehr erfolgt, werden auch die (Sicherheits)-Serverzertifikate für die Verschlüsselung zum Bankserver nicht mehr aktualisiert. Läuft dann so ein Zertifikat ab lehnt der Bankserver die Verbindung ab. Im Internetexplorer kann man die Sicherheitszertifikate ja selber aktualisieren, aber in SM habe ich dazu leider keine Möglichkeit gefunden. Scheint im HBCI-Kernel fest integriert zu sein. Da SM bei Sparda und auch bei diversen anderen Banken zum günstigen Updatepreis von ca 20 Eur angeboten wird, ist eine Aktualisierung aller zwei-drei Jahre ja kein Beinbruch ;-)) mfG Olaf Schultze |
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#10
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Nachdem Starmoney 4.0 ab Montag tatsächlich
seinen Dienst komplett einstellte, habe ich einige Zeit mit Jameica + Hibiscus herumgebastelt. Leider habe ich dem Programm nicht beibringen können, den USB-Smarcard-Reader Reiner SCT cyperJack einzubinden, obwohl ich ziemlich hart mit dem Gegner gerungen habe. ;-) Zufällig fiel mir im Kiosk die PC-Praxis 11/09 in die Hände in der eine DVD mit einer Vollversion Starmoney 6.0 enthalten ist. Nun habe ich also für 4,70 Euro ein Update von SM 4.0 auf SM 6.0 gemacht und es funktioniert wieder wie vor dem großen Kreissparkassen-Update. bis denn, BEN |
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